also ich hab gehört das wenn man das abi hat, braucht man keine ausbildung zu machen, weil das was man in dem beruf lernt, lernt man in der schule..
nach der grundschule war ich auf einer realschule bis zur 8. klasse. die 9. war ich auf einer haupt und habe meinen quali erreicht. jezt bin ich auf einer berufsfachschule und mache die 10. und 11. (bfs).
nun wollt ich wissen worin der unterschied zwischen fachabi und abi ist. und was man dazu für noten braucht, welche schule etc.
wenn meine noten dafür ausreichen, kann man das auch auf der berufsfachschule weitermachen oder muss man dazu extra irgendwo hin?
Das mit den Noten würde ich bei den Schulen erfragen!! Viele Infos stehen auch auf der HP. Google weiß alles!!
Bei uns auf dem Aufbaugymnasium muss der Notendurchschnitt 2 sein. Und in den Hauptfächern nicht mehr als eine 3. Und eine Empfehlung der abgebenden Schule.
Bei den Fachoberschulen sind die Bedingungen nicht so streng.
Meine Tochter geht übrigens auch auf die Berufsfachschule. Wie geschrieben, die Anforderungen sind auf den höheren Schulformen ganz andere!! Meine Tochter hatte auch mal vom Aufbaugymnasium gesprochen. Sie würde es von den Noten her auch schaffen. Ich will es aber nicht, weil sie nichts lernt!! Und ohne Lernen geht es auf höheren Schulen nicht. Ausser man ist ein geistiger Überflieger. Und das ist sie nicht.
Was für ein Unsinn
Du musst nicht allen Unsinn glauben, den du hörst.
Das Abi/Fachabi ist eine GRUNDLAGE für eine Ausbildung bzw. Studium. Bei vielen Ausbildungsberufen, z.B. der Bank, wird Abi oder Fachabi vorausgesetzt.
Das Abi ist höherwertiger als das Fachabi oder die Fachhochschulreife. Und beinhaltet 2 Sprachen. Deswegen heißt es ja auch Allgemeine Hochschulreife. Damit kannst du alles, was du willst - vorausgesetzt, du wirst auf der Hochschule angenommen bzw. hast den Numerus Clausus - studieren.
Ich nehme an, du meinst die Höhere Berufsfachschule, die z.B. im Bereich Wirtschaft mit der "Berufsqualifikation "Staatlich geprüfte(r) kaufmännische(r) Assistent(in) für Organisation und Officemanagement" endet.
Hört sich gut an, ersetzt aber meiner Meinung nach nicht eine duale Berufsausbildung, z.B. die Ausbildung zum Industriekaufmann/frau. Ich denke mal, Arbeitgeber erkennen dies nicht als Berufsausbildung an, sondern als schulische Ausbildung. Und wie geschrieben, als Grundlage für eine Ausbildung. Unsere Azubis haben einen sehr guten Realschulabschluss oder FH-reife/Abi. Die meisten haben Abi.
EINE SCHULISCHE AUSBILDUNG ERSETZT NIEMALS EINE DUALE AUSBILDUNG IM BETRIEB. Und sie wird - gerade bei Anfängern!! - nicht gerne gesehen. Frisch Ausgelernte ohne duale Ausbildung haben es besonders schwer, eine Stelle zu finden.
Willst du eigentlich studieren?? Mache dir klar, dass der Realschulabschluss nichts gegen das Niveau einer Fachoberschule bzw. gar nichts gegen das eines (Aufbau)gymnasiums ist!!