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Die EX kann die " Neue" ( mich) nicht ausstehen und das Kind muss drunter leiden. | ||||||||||||||
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Hallo zusammen,
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Hallo zusammeb,
natürlich sollte sich die "Neue" in gewissen Dingen zurück halten, weil sie nicht die Mutter ist.
Was aber ist, wenn die Mutter völlig überfordert ist?
Der Sohn meines Mannes ist jedes Wochenende von Freitag bis Montag bei uns und noch eine Nacht unter der Woche, damit die Mutter genügend Freiräume hat. Nachmittags geht er montags bis donnerstags zur Schulbetreuung und anschließend zur Nachhilfe bzw. zum Karate.
Dazu kommt, dass sie meinen Mann für jedes bißchen anruft und ihn um Hilfe anbettelt. Hat der Zwerg in der Schule jemanden geärgert, muss der Papa schimpfen; war er frech zur Mutter, muss der Papa schimpfen...
Die von ihr kontrollierten Hausaufgaben sind falsch.
Als er vor zwei Jahren eingeschult wurde, war es für sie eine Katastrophe, weil er groß wird. Er tanzt ihr auf der Nase rum, weil er merkt, dass er ihr geistig überlegen ist.
Sie schafft es nicht, ihm passende Anziehsachen zu kaufen. Er sagt selber, dass die Mama immer zu große Sachen kauft.
Gestern fragte er, warum die Mama immer über meinen Mann und mich schimpft. Als er mir die Sachen erzählte, ist mir die Kinnlade runter gefallen. Sie lügt sowohl ihren Sohn als auch uns nach Strich und Faden an und meint damit die Liebe ihres Kindes zu bekommen.
Dass der Zwerg uns beiden in ihrem Beisein um den Hals fällt und ihr hingegen keine Liebe zeigt, spricht Bände, oder?
Wenn sie keinen Partner hat, nutzt sie ihren Sohn als Partnerersatz. Hat sie hingegen einen, kann der Zwerg noch öfter bei uns sein. Wenn von einem Kind die Aussage kommt, dass die Mama weniger Freunde haben soll, wie geht man damit um?
Genauso erzählte er mir gestern von seinem Bruder. Er hat allerdings kein Geschwisterkind - er meinte seinen Cousin. Die Mama hätte aber gesagt, dass sie Brüder seien (biologisch ist das jedoch ausgeschlossen!).
Solche Klöpse leistet sie sich dauernd und erzählt ihm irgendwelchen Mist, der absolut falsch ist.
Soll man sich als Neue auch in dieser Konstellation raus halten?
Ich gehe irgendwann an dieser Situation zu Grunde...
Hallo
Leider fällt mir auf, das immer wieder Kinderebene und Partnerebene gemischt wird, dabei sind wir Erwachsenen doch alle "erwachsen"- ODER
Die Mama ist und bleibt eine Mama. Egal wie gut oder schlecht ihre Küche ist. Wie oft sie schimpft oder nur telefoniert. Sie ist und bleibt die Mama. Zumindest bis zur Pubertät
Versetze ich mich in die Lage des Kindes, so sehe ich meinen Papa, den ich lieb habe, aber der gegangen ist und meine Mama, welche im schlimmsten Fall am Anfang andauernd weinte als Papa ging. Sie ist allein gewesen.
Ab und zu gehe ich Papa besuchen. Da ist alles toll. Alle haben Zeit. Wir unternehmen was. Nur manchmal schimpfen sie über meine Mama und das mag ich nicht. Meine Mama soll nicht weinen. Innerlich nehme ich meine Mama in Schutz. Also stelle ich mich gegen Papa.
Jetzt muss die Mama nur noch anfangen zu schimpfen, darüber das der Papa sie allein gelassen hat. Das er das Kind alleine lies. Das er nicht zahlt oder sich vor der Ferienübernahme drückt. Eventuell ist auch ein neuer Partner da, der ja AAAALLLEEESSS viel besser macht.
KEIN SCHÖNER ZUG DER MUTTER....
Mir tun die Kinder leid...alle...das gezerre und geschubbse...das ewige "..gell...Du hast mich viel mehr lieb wie Papa/Mama...
Wenn die Beziehung kaputt geht verlieren wir Erwachsenen unseren Lebenspartner...unsere Kinder verlieren einen Elternteil
...machen wir das Beste draus...auf allen Seiten...hören wir auf die "EX"/"NEUE" ändern zu wollen. Genießt die Zeit mit den eigenen...den dazugeheirateten....den geleasten...gepachteten Kindern. Sie ist begrenzt. Sie ist mitunter sau schwierig...denn wenn die Partnerebene draussen ist, dann kommt noch die Erziehung
Ich selbst bin in einer ähnlichen Situation, nur bin ich in dem Fall das "Kind"!
Zuerst solltest du dich mal in die Lage der Mutter hineinversetzten!!!! Angenommen du hast ein Kind und dein Lebensgefährte lässt dich sitzen, würdest du dann direkt Freundschaft mit seiner Neuen schließen? Nein, natürlich Nicht! Erst recht nicht, wenn du deinen Mann und dein Kind glücklich mit der Neuen siehst! Das ist eine sehr schwierige Situation für die Mutter, sie hat eventuell Angst, dass das Kind glücklicher bei der Neuen ist und dass die Neue ihr das Kind wegnehmen könnte. Außerdem hast du aus ihrer Sicht schon ihrer Mann weggenommen, also will sie nicht, dass du ihr das Kind auch noch wegnimmst.
So in etwa denken Mütter, das hab ich ähnlich bei meiner Mama mitbekommen.
Sie wollen ihre Kinder so gut es geht vor den ganzen Streitigkeiten zu schützen! Deswegen will sie bestimmt den Kontakt zwischen dir und ihrem Sohn unterbinden.
Bei mir war die Situation aber nicht ganz so wie hier. Meine Mama hat mich nicht gegen die Neue aufgehetzt, sondern ich selbst wollte keinen Kontakt zu meinem Papa und seiner Neuen! Am schlimmsten ist die Trennung und der Streit zwischen Mutter und der Neuen nämlich für die Kinder!!! Das solltest du bei der ganzen Sache auch bedenken! Egal wie alt die Kinder sind, sie bekommen jede einzelne Spannung zwischen der Mutter und der Neuen / oder Mutter und Vater mit!!
Es ist ein langer Prozess, bis Kinder eine solche Situation verarbeitet haben! Bei mir hat es 3 Jahre gedauert, bis ich wieder normal mit meinem Papa umgehen konnte, die Neue kann ich aber nach wie vor nicht leiden, obwohl ich mich mittlerweile bemühe einigermaßen nett zu sein.
Damit muss man aber schlichtweg rechnen, wenn man mit einem Vater eine Beziehung eingeht!
Hinzufügen muss ich aber noch, dass du da eine ziemlich kindische und unreife Ansicht hast! So hab ich über die Situation gedacht, als ich 14 Jahre alt war!!!
Ich kann Mumelmaus(?) nur beipflichten, Der junge Mann gehört zu eurer Familie. Ich finde es grausam zu vermitteln, "ich habe mir dir nichts zu tun". Du mußt dich nur aus sorgerechtrelevanten Dingen raushalten bzw. darfs hier nur mit deinem Mann drüber reden. Sobald der Sohn von Deinem Lebensgefährten bei Euch ist, hat im Gegenteil die Mutter sich herauszuhalten. Du solltest die Mutter nicht kritisieren!!!!!!!, kannst aber ruhig vieles anders machen. Es mus nicht um BESSER oder SCHLECHTER gehen, ANDERS tuts doch auch. Leb Dein Ding und blende die Ex soviel wie es eben geht aus. Das tut dir selber gut ( Ich kenne dass, bin schon seit 9 Jahren die böse Neue, obwohl ich mit meinem Mann schon länger zusammen bin als sie je war)
trennst du es nicht einfach.
Dein Mann und du ihr habt ein Kind zusammen,ihr seit eine Familie und dein Mann ist Familienvater von eurer Familie. Ihr seit eine Familie, die euch beide etwas angeht.
Dann gibt es Kind von früher, wo dein Mann Vater ist, aber kein Familienvater mehr.
Dieses Kind geht dich eigentlich nichts an.
Deswegen würde ich sagen halte dich da raus. Du bist nicht die Mutter, du hast es nicht geboren und du musst es nicht erziehen. Es geht dich nichts an.
Wenn dein Mann meint sein Sohn müsste schwimmen können, so ist das sein Problem das er an einem Besuchswochenende selbst lösen muss. Ob das Kind Gemüse ist, oder nicht, ist auch nicht dein Problem, wenn dein Mann will das er einen Apfel isst, soll er ihm einen anbieten. Wenn das Kind Fertiggerichte zuhause bekommet, ja und .... was regst du dich über ein Kind auf, was dich nichts angeht. Du bist nicht die Mutter.
Dieses Kind gehört nicht zu deiner Familie und je mehr du Tam Tam darum machst, desto mehr regst du dich auf und machst dir Stress.
Ihr seit eine Familie kümmere dich darum. Mehr nicht..
Dieses Motto steht für herzlos, gefühlsarm und dinstanziert.
Als Frau und Mutter ist einem K E I N Kind egal!!
Selbst wenn man sich äusserlich eine Änderung der Umstände wünscht und Lösungen sucht ist es nicht möglich, über die Zustände - und damit auch Entwicklung - des Kindes hinweg zu sehen - weil ein Herz im Leibe schlägt!!
Wegschauen ist N I E die richtige Antwort.
Die Liebe, die ich dem Kind geben kann, wird eine Aussaat sein,
die aufgeht - wahrscheinlich erst spät - aber sie geht auf!!
Es gibt keine Trennung von Mutter sein und Kinder erleben - es trifft immer das Herz in der Mutter.
saraa33,ich habe gerade hier deinen Beitrag gelesen,das ist alles schön und gut mit dem zurückhalten.mir geht es ähnlich,ich habe einen Mann geheiratet der auch eine Kind hat 15j. Tochter und sie ist alle 14 tage das we bei uns.mein Mann möchte das wenn sie da ist,das ich wenn es Not tut auch was ihr sage und nicht mein Mund halte.mit der Tiefkühlpizza usw. das kommt mir sehr bekannt vor.wenn sie mal was erz.dann das dies nicht und das nicht ihr Mama macht,ich hatte neulich sie mal gefragt ob sie denn nun ihr eigens Konto hat und sie verneinte das wieder,weil ihre Mama angeblich keine zeit hat.ist aber daheim,arbeitet nicht.ihre Mitschüler hätten alle schon ein eigenes Konto,da habe ihr gesagt wenn nicht dann nehmen wir das also ihr Papa und ich in angriff,das fand sie gut.und hat das natürlich gleich daheim erzählt,na konnte ich besser gesagt mein Mann der Kindsvater sich aber was anhören.ich hätte mich da gar nicht ein zu mischen.ich wollte einfach nur helfen.aber da sieht man wieder mal,man soll nicht was gutes tun,dann widerfährt dir auch nix böses.
erstmal denke ich, dass auch wenn die Eltern geschieden sind, immer noch Vater und Mutter sind. Nicht mehr Familienvater und Familienmutter sondern jeder für sich hat seinen eigenen Part. Für das Kind sollte nach einer Scheidung immer noch der Vater und die Mutter die Nummer eins in seinem Leben bleiben, sofern Vater und Mutter sich darüber einig sind, dass beide dies möchten.
Für das Kind ist eine Scheidung mit Sicherheit ein einschneidendes Erlebnis. Nicht nur, dass es zwei Wohnungen gibt, sondern auch, meist kein besonders freundschaftliches Verhältnis zwischen den Erwachsenen.
Geprägt durch einen neuen Partner,werden die Erziehungstile anders aussehen, oder der Vater meint zu wissen, was ihn jahrelang gestört hat.
Mit soviel hat das Kind zu kämpfen, auch mit den Ängsten, den Vater ganz zu verlieren, schliesslich ist es ja ein Unterschied, ob man jeden Tag mit dem Vater zusammen aufwächst oder nur alle paar Tage bzw. Wochen man sich sieht.
Meist testet das Kind sowieso aus, wie weit es gehen kann um damit zu erfahren, ob es noch geliebt wird.
Jetzt fängt sich an, der neue Partner mit in die Erziehung einzumischen auch mit Zustimmen des Partners, weil dieser meist etwas überfordert ist, oder es sowieso die Frau dafür zuständig ist. Ist ja auch bequemer, wenn "Mann" sie in solchen Dingen etwas zurück ziehen kann.
Hinzu kommt noch, dass meist in dem Stadium, wenn ein neuer Partner auftaucht, die Mutter das Gefühl hat, der Vater kümmert sich zu wenig, Schliesslich ist es ja auch sein Kind und somit er mit dafür zuständig. Meist prallen da zwei Welten aufeinander. Der Vater der entdeckt hat, dass er noch Mann ist und auf der anderen Seite das Kind, dass er gern in die Beziehung mit einbeziehen will, weil es für ihn bequemer ist, als Beziehung und Kind zu trennen. Die "Neue" will es natürlich besonders gut machen, strengt sich an, der Vater strahlt und die Mutter sieht sich als "Mutter ihres Kindes" bedroht.
Und was passiert Machtkämpfe. Die "Neue" weiss gar nicht so richtig was ihr passiert und sie steht als "Auslöser, Böse" im Mittelpunkt.
Das ganze schadet nur dem Kind, darüber sollten wir uns alle einig sein. Auch reicht es völlig, wenn ein Kind von der Mutter, dem Vater und meist noch von den Grosseltern erzogen wird.
Deswegen, sollten sich meiner Meinung nach, die "Neuen" einfach zurück halten, auch sich immer wieder vor Augen führen, dass dieses Kind nicht ihr Kind ist, sondern dass es einen Vater und eine Mutter hat. Und diese erziehen ihr Kind, zumindest meist solange die Mutter mit keinem neuen Partner zusammen lebt und ein weiteres Kind bekommt.
Nichts spricht für ein nettes unverbindliches freundschaftliches Verhältnis, wenn man sich sieht, aber man sollte sich wirklich bewusst machen, das Kind kommt den Vater besuchen, nicht die neue Partnerin. Deswegen muss und sollte, den beiden soviel Allein-Freiraum wie möglich gegeben werden. Ab einem gewissen Alter ist das eh vorbei.
Andesrum ist es natürlich viel schwieriger wenn die Mutter einen Neuen Partner hat, der mit ihr und dem Kind tag für Tag zusammen lebt. Meist nimmt dieser Partner eine sehr wichtige Rolle im Leben des Kindes ein und oft, ist die Mutter froh, dass sie wieder eine Familie für das Kind hat. Wenn dann noch der Vater an dem Kind zieht und zerrt, eben weil er auch eifersüchtig ist und oftmals eine Partnerin hat, die auch die Überzeugung hat, er müsste ja unbedingt sein Kind sehen, weil er das Recht darauf hat, liegt in meinen Augen völlig falsch.
Jetzt sollte der Vater einen Schritt zurück machen und das Kind seinen Platz in dieser neuen Familie finden lassen. Alles andere fügt sich mit den Jahren, wenn das Kind alt genung ist um selbst entscheiden zu können, was möchte ich dieses Wochenende tun. Zum Papa gehen z.b.
Nur mal mein Gedanken, etwas ausführlicher (hatte gerade Zeit) als im ersten Beitrag.
Saraa
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