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Umzug meiner dementen Mutter -Vormundschaftsgericht lehnt ab | ||||||||||||||
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Kann mir jemand helfen. Meine Mutter ist vor ca. 1,5 Jahren an Demenz erkrankt und wurde in Hamburg in eine Pflegeheim gebracht. Ich muss dazu sagen, dass ich im Rheinland lebe und mein Bruder in Hamburg. Als mich damals die Ärztin aus Hamburg anrief, war ich wie paralysiert und habe meinem Bruder die Abwicklung der Auflösung überlassen. Er hat auch bestimmt, dass meine Mutter einen gesetzlichen Betreuer bekommt. Leider habe ich zu dem Zeitpunkt mich nicht gewehrt. Nun ist es aber so, dass ich im Pflegeheim erfahren habe, dass meine Bruder sich nicht mehr um mein Mutter kümmert. Er besucht sie nicht mal!. Nun möchte ich meine Mutter zu mir ins Rheinland holen, aber dies ist mit sehr viel Schwierigkeiten seitens des Vormundschaftsgericht verbunden. Ich habe den Antrag gestellt, dass meine Mutter zu mir kommt, habe aber vom Gericht einen Dreizeiler bekommen, dass sie es nicht für guthalten, außerdem hat sie ja noch einen Sohn.
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An dem gesetzlichen Betreuer meiner Mutter habe ich mir die Zähne ausgebissen! Derartige Betreuer leben von ihrem Geschäft und geben ebenso wie Pflegedienste ihre Schützlinge nur ungern wieder ab. Der gesetzliche Betreuer meiner Mutter - ich wohnte in Spanien, als meine Mutter dement wurde - hatte sogar zu beurteilen, ob ich 1. zu ihr ziehen "durfte", und 2. ob ich "geeignet" wäre, die Pflege zu übernehmen. Die Folge: anderthalb Jahre Gezerre, Einschalten eines Anwalts meinerseits und in der Zeit rund 12.000 Einkünfte für den amtlichen Betreuer. Das war der gesamte Vermögensrest, der meiner Mutter nach voraufgegangenen Betrügereien durch Pseudohandwerker (23.000 ) noch geblieben war. Also nochmals: Mit amtlichen Betreuern und dem Vormundschaftsgericht ist es nicht gut Kirschen essen. Daher mein dringender Rat: Nehmen Sie sich einen Anwalt, wenn Ihnen wirklich am Wohl Ihrer lieben Mutter gelegen ist.
Heißt die entscheidende Richterin vielleicht "Eilinghoff"? Ich habe selbst so meine Erfahrungen mit dem Vormundschaftsgericht Hamburg gemacht. Zunächst einmal heißt es immer "Nein". Haken Sie nach! Am besten nehmen Sie sich einen Anwalt und lassen den schreiben!!! Bemühen Sie sich um die Vormundschaft. Dennoch werden Sie Probleme bekommen, was den Aufenthaltsort anbelangt. Das soll dem Schutz der Betroffenen dienen, geht aber oftmals an deren wirklichen Bedürfnissen vorbei. Und außerdem dauert es mindestens anderthalb Jahre lang, bis die mit einer für alle Seiten vernünftigen Lösung finden. Nochmals: Nehmen Sie einen Anwalt! Und übergeben Sie dem vertrauensvoll alle zu unternehmenden Schritte, weil sie sich mit dem Vormundschaftsgericht nicht wirklich auseinander setzen können!!!
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