1.
Die Taschen und Reißverschlüsse der Jacken sind STATISCH in diese eingezeichnet,
selbst unter den Lederjacken gibt es keine, die etwas verwegen designt sind.
Das war schon mal anders.
2.
Sneakers, was soll das nun sein? Schuhe für Eunuchen?
Pfui, sowas würde ich nie kaufen!
3.
Hosen, die wie vollgekackt aussehen und in den Markt - selbst von Ketten wie Zara - gedrängt werden, wer spinnt hier eigentlich?
So ein Zeug sieht man auch noch massenweise auf dem Laufsteg seit Jahren.
Soll das Antimode sein, den Jungs die letzte Freude an der Selbstgestaltung nehmen, weil Männern eigentlich ohnehin nur das Fell zustünde?
...und Mode eigentlich was rein Weibliches sei - laut schwulen Designern, die ja nicht wissen, was "männlich" eigentlich sein könnte?
So, wie selbst gute Zeichnerinnen zumeist keine Männer darstellen können (das ist wirlich war), können das vermutlich auch auch keine homosexellen Männer, weil sie ja nicht den Identitätswechsel von der Mutter zum Vater als Kleinkind mitgemacht haben und daher immer im Frauenmilieu verbleiben, sich also nicht entäußern können, sich im gestalterischen Tun nicht GANZ vergessen können.
4.
Den Verlust der Dynamik kann man wohl nur damit erklären, daß in der gesamten Kultur der Mann in eine psychisch eingezwängte Lage gekommen ist, d.h. er nur noch Rollenerwartungen der "liberalen" Gesellschaft zu erfüllen hat, und zwar nicht erst als Erwachsener, wo das immer schon notwendigerweise so war mit den Erwartungen, sondern schon von klein auf - und das ist eher neu:
Alle sollen Abi machen statt Fußball zu spielen,
auch noch ein Instrument lernen,
sich sozial engagieren.
immer überall eingebunden sein,
immer liebe Jungs sein,
nie draufgängerisch sein,
immer Muttersöhnchen moderner Art der Alleinerziehenden,
immer der Gute...
das Einzelkind ist kostbar und darf sich nicht verletzen, nicht Fahrrad, nicht Motorrad fahren...
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Dazu paßt dann der Sneaker, das rund, weich und weiblich Geformte und in falscher Form "Lässige" der aktuellen Jungmänner - Mode!... die dann auch noch die Älteren freiwillig mangels Alternative übernehmen - scheußlich!