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Hilfe meine Tochter hat Asthma

 

Hallo
Ich bin auf der Suche nach Austausch mit Eltern deren Kinder an Asthma leiden.
Meine Tochter ( 3 Jahre ) hatte eine Asthmaanfall( wahrscheinlich ausgelöst durch den früh einsetzenden Pollenflug ) und wir lagen danach vier Tage im Krankenhaus, es war schrecklich sie so zu sehen. Jetzt muss sie Kortison sprühen und Tabletten nehmen. Ich möchte gerne wissen ob jemand vielleicht eine Alternative zu diesen Medikamenten weiss. Erstmal muß sie die ja nehmen, aber ich hoffe das wir später eine Alternative dafür finden. Mein Mann und ich haben auch Bronchialasthma aber solche Anfälle kennen wir beide nicht.
Wer kann mir helfen ???????


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Meine Tochter...

hatte mit 1 1/2 ihren ersten Asthmaanfall und vor einem halben Jahr ihren vorerst letzten. Sie ist jetzt 10 1/2 Jahre alt. Wir hatten jahrelang Stress, mehrere Krankenhausaufenthalte etc. - wirklich besser geworden ist es erst, seitdem sie eine Dauerbehandlung mit Kortison bekommen hat (Budesonid, das Spray heißt Novopulmon, ist aber zum Selbstinhalieren - sie war das schon 5 Jahre alt; ein Hub morgens hat gereicht, aber immer, egal wie sie drauf war). Jetzt sind die Anfälle sehr selten geworden. Ich denke, um das Kortisonspray kommst du nicht drumrum. Ist aber auch nichts Schlimmes, denn es bleibt an der Schleimhautoberfläche, so gut wie nichts geht in den Blutkreislauf (also auf die Dauer WESENTLICH besser als Rectodelt u.a.). Achte drauf, nach dem Inhalieren was zu trinken zu geben - vom Kortison können Pilzinfektionen begünstigt werden, und von Salbutamol bekommt mein Mädel entzündliche Stellen an der Mundschleimhaut. - Lasst euch möglichst in ein Dauerprogramm eurer Krankenkasse aufnehmen (wir sind bei der Barmer, die hat sowas), dann werdet ihr über Atemschulungen, Asthmasport usw. informiert.

ÜBRIGENS: Sehr gutes Atemtraining ist SINGEN!! (Meine Tochter singt 3mal die Woche in einem Chor, der sehr oft auftritt )

Wenn du noch Fragen hast, gern!

Tiny


 

Dankeschön

von:mondscheinengel1

Heute hatten wir einen Termin zur Blutentnahme beim Kinderarzt für einen Allergietest. Der Kinderarzt meinte wenn sie acht Wochen keinen Anfall mehr hatte, könnte man erstmal auf das Kortison verzichten. Aber ich habe immer Angst das sie wieder einen Anfall bekommt, habe jetzt immer das Salbutamolspray dabei. Lernt man mit der Angst umzugehen? Wir hatten sie zur Freizeit nach Norderney mit der Kita angemeldet, jetzt habe ich schon meine Bedenken sie mitzuschicken. Habt ihr mal eine Kur mitgemacht? Ja das mit den Atemübungen hat sie im Krankenhaus auch bekommen von einer Pysiotherapeutin, das hat sie auch gerne gemacht. Das mit dem singen ist gut, das mache ich auch viel mit ihr, sie singt auch sehr gerne. Kann ich sonst noch was machen oder auf was achten um die Anfälle so gering wie möglich zuhalten?


 

Dachte schon ich wäre alleine damit, danke

von:mondscheinengel1

Ja das genau das bekommt meine Tochter auch, abends eine Tablette Singlair und zwei Hübe Spray und morgens auch zwei Hübe, für den Notfall haben wir Salbutamolspray. Ich hoffe ja das muss nicht auf Dauer sein. Wie oft hatte Dein Sohn denn schon einen Anfall und waren die jedesmal so schlimm? Inhaliert hier das Spray auch mit dem Aero oder macht er das schon allein? Ich weiss das sind viele Fragen aber das ist echt Neuland und ich möchte nichts falsch machen.
Freue mich auf Deine Antwort.


 

Mein Bruder

von:annaengelchen

hatte mit vier Jahren im Kindergarten seinen ersten Asthmaanfall hat auch zeitweise kortison behandlung bekommen.Solange es "allergisches Asthma " ist kann man hoffen das es wieder weggeht er ist jetzt 14 und hatte vor 2 jahren den letzen Anfall hat halt immer sein Spray dabei und ganz wichtig sämtliche Personen die mit dem Kind zu tun haben über den Umgang mit dem Notfallspray informieren.
Durch eine Kur an der Nordsee wurde es auch besser. Er hatte paralell dazu noch Neurodermitis


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