Hallo zusammen,
ich bin 25 Jahre alt, lebe in München (allein) und habe immerzu das Gefühl zu wenig Geld zur Verfügung zu haben. Wie sieht es bei euch aus? Bin ich zu verschwenderisch oder verdiene ich zu wenig? Mein Lebensstil beinhaltet Luxus ja... Ich bin schon mit viel weniger zurecht gekommen, aber irgendwann muss diese "Pfennig - Fuchserei" doch aufhören?
Meine fixen Kosten belaufen sich monatlich auf:
510,- Euro Miete inkl. Nebenkosten (2-Zimmer Wohnung)
30,- Euro Telefon/Internet
300,- Euro Auto/Versicherung/Benzin
50,- Euro Versicherungen
70,- Euro Handy/Vertrag
960,- Gesamt
Unterm Strich bleiben ca. 500,- Euro für Freizeit, Lebensmittel, Tabak , sparen usw. übrig.
Es ist noch nicht lange her, da hab ich viel weniger gehabt als jetzt und bin - gefühlt - am Rande des Existensminimuns nur so vor mir hergeschlittert. Da hatte ich kein Auto, kein Smartphone mit Flatrate und unterm Strich ca. 250,- Euro zur Verfügung. Ich bin dankbar dafür, dass es jetzt besser geworden ist, aber zurecht kommen tu ich dennoch nicht.
Ich sehe sparpotenzial bei meinem Auto und bei meinem Handy, aber das ist der Luxus von dem ich oben spreche.
Mit meinen 500,- Euro "Taschengeld" lege ich ca. 50,- Euro im Monat beiseite und mit dem Rest Fuchse ich bis der Monat vorbei ist.
Sind 450,- "Taschengeld" im Monat einfach zu wenig und ich sollte darüber nachdenken mein Auto zu verkaufen oder stell ich mich einfach doof an? Ich dachte immer um den Daumen gepeilt sollten 500,- Euro im Monat reichen.
Vielen Dank schonmal.
Grüße
Sonnenklar7