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Private, psychologische und reale Tierquälerei in meinen Augen | ||||||||||||||
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Hallo,
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würde das mal dem tierheim melden aus dem der hund kommt. meist achten tierheime sehr genau darauf wo ihre schützlinge hinkommen und sollte es dort nicht passen,werden sie auch manchmal dort wieder rausgeholt.
Hallo 123minou,
was ist denn aus den beiden Katerchen bzw. Deiner Nachbarin und deren Tochter geworden? Hab den Beitrag eben erst gelesen und es würde mich interessieren, was Du gemacht hast...
Liebe Grüße,
Nina
danke für Deine Antwort.
Ich kann Dir Deine Fragen aber leider nicht beantworten.
Sie geht mir seitdem aus dem Weg, die Kater sehe ich nicht mehr in unserem Hof, der Hund ist aber noch da.
Ich habe mich bisher nur beim JobCenter erkundigt, wer die Hundesteuer zahlt...also die nicht. Ich weiß nicht, wie sie damit klarkommt. Sie hat sich doch vorher schon Geld oder Katzenfutter bei mir geliehen und geholt.
Ich habe beim Tierschutz in MH angerufen, und die haben aber auch sehr eigentartig reagiert. Sie fanden es ganz o.k., selbst nach meiner obigen Schilderung. Ich fand es 'verantwortungslos', bin daraufhin jetzt auch aus meinem Tierschutz ausgetreten.
Sowas möchte ich nicht fördern, sorry, aber ich halte noch etwas von Verantwortung, gerade Kindern und Tieren gegenüber.
Eine Frau von 42 J. die mit sich selbst schon nicht klarkommt, mit der 13 j. Tochter noch weniger, mit Ratte und 2 Katern auf 56 qm schon einen 'verschlammten' Haushalt hat, legt sich dann noch einen Hund zu.
Ich weiß auch nicht, ob ihre Betreuerin vom Jugenamt noch regelmäßig kommt, vorher war sie 2 x wöchentlich da, weil sie - wie gesagt - schon vorher mit der Situation schon nicht klar kam.
Sie ist einfach alle paar Wochen eine tickende Zeitbombe, kann aber auch dazwischen sehr nett sein.
Sie war ja nicht umsonst fast jeden Tag bei mir und hat mir ihre Sorgen und Probleme geschildert. Ich habe für sie Briefe und Faxe geschrieben, sie hat mir bei schweren Sachen geholfen.
Der körperliche Angriff hat mir nur sehr zu schaffen gemacht, vor allem weil er so sinnlos war.
Liebe Grüße
Evi
Hallo Evi,
ich verstehe Deinen Schreck über das Schubsen etc., aber wahrscheinlich wußte sich Deine Nachbarin mit Argumenten nicht mehr zu helfen. Das ist natürlich wirklich traurig, denn eigentlich ist es ja ein gutes Ansinnen, einem gequälten Hund ein Heim geben zu wollen.
Ich denke insofern mal, dass Du das Verhalten Deiner Nachbarin nicht allzu persönlich nehmen darfst.
Aber im Sinne der Tiere - und um die geht es in diesem Fall ja zu allererst- könntest Du es vielleicht ja mit einem kurzen freundlichen Brief versuchen, in dem Du in etwa schreibst, dass Du Dir halt nur Gedanken um die Vierbeiner gemacht hast und froh wärst, wenn man sich wieder vertragen könnte.
Es geht Dir doch vorrangig um die Tiere - vielleicht kannst Du dem Hund und der Ratte zu einem lebenswerten Leben verhelfen, wenn sich der Kontakt wieder verbessert und hörst, was aus den Katern geworden ist.
Hättest Du die zwei Kater nicht evtl. in Pflege nehmen können?
Vielleicht gäbe es da ja dazu eine Möglichkeit, wenn Du Dich wieder mit Deiner Nachbarin einigermaßen verträgst?!
Ich hoffe, Du bist jetzt nach dem Gespräch mit dem Tierschutzverein nicht ganz gegen Tierschutz, denn Tiere brauchen Menschen als Helfer und auch fianzielle Spenden, selbst wenn einem manche Menschen in dem Bereich ab und zu "dumm kommen".
Aber es geht ja vor allem um das Wohl der Tiere, da muß man manchmal Ärger runterschlucken und einfach handeln.
Liebe Grüße,
Nina
....als ich den Müll rausbrachte.
Und - wie vor ein paar Wochen - der Tiger kam sofort zu mir zum Knutschen, mir standen die Tränen in den Augen, der Andere saß auf dem Blumenkasten vom Balkon ( also wir wohnen Beide parterre und die Katzen gehen über den Balkon bei ihr ).
Ich bin dann rein, habe über meinen Balkon den Tiger gefüttert, er wartete schon unten, er kennt es noch aus normalen glücklichen Tagen.
Ich glaub schon, dass Tiger sich bei mir wohlfühlen würde, er war ja auch fast täglich bei mir, als meine Süsse noch lebte, die er auch sehr mochte. Er ist tagelang durch meine Wohnung gelaufen - nach ihrem plötzlichen Tod - und hat nach ihr gesucht.
Irgendwann hat er gemerkt was los war und seitdem kommt er sofort zu mir, sobald er mich draussen erwischt um mich zu knuddeln.
Das hat er z.B. früher nie getan, jedenfalls nicht draussen.
Ich könnte die Katzen nicht zu mir in Pflege nehmen, ich habe nach dem Tod meiner Süssen alles weggeschmissen und den neuen Kratzbaum verkauft.
Ich kann keine Verantwortung mehr übernehmen, finanziell schon garnicht und körperlich auch nicht mehr.
Und jetzt noch kurz zur Nachbarin :
diese Frau ist nun mal psychisch gestört und sehr agressiv, es ist bekannt überall.
Ich habe im letzten Jahr auch schon mal grundlos die Tür vor den Kopf geknallt bekommen usw.
Ich habe ja für viel Verständnis und habe auch Einiges eingesteckt bzw. mich zurückgehalten in den letzten 1,5 J. hier....wegen des lieben Friedens Willen.
Aber irgendwo ist meine Grenze überschritten, ich habe genug Gewalt erlebt mit meinen 60 J., muß ich nicht mehr haben.
Gute Nacht....Evi
Also meine Katzen gehen nachts auch meistens raus. Allerdings nicht wenn es unter Null ist, dann bleiben sie drin. Aber bis 0 oder 1 Grad gehen sie auch raus. Katzen kriegen ja auch ein Winterfell und wenn sie gesund sind und gut im Futter stehen, spricht eigentlich nicht so viel dagegen, sie rauszulassen. Brauchen halt auch einen Unterschlupf wohin sie sich zurückziehen können bei Wind und Regen.
Aber so ganz verstehe ich dein Anliegen nicht... Geht es dir um die Tiere oder um die ausflippende Nachbarin??
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