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Sehr religöse Eltern - wie erkläre ich es ihnen? | ||||
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Hallo, | ||||
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Hi 
Ich selbst habe das besagte Buch auch gelesen, und mich ziemlich viel mit Religion auch mit anderen ausseinandergesetzt. Für mich gibt es nun auch noch eher das Atheismus... Versuche doch einfach nochmal mit deinen Eltern ein Gespräch anzufagen du musst ja nicht gleich sagen dass du das Christentum scheiße findest oder sowas.. Kannst dich ja eher ausdrücken mit sowas wie " Ich finde es toll dass ihr mich mit eurer Ansicht von Religion vertraut gemacht habt auch finde ich es toll dass ihr so einen starken Glauben hat aber für mich hat sich einiges was das angeht geändert..."
Ich finde so kommt soetwas nicht provokant rüber sondern irgendwo noch auf eine charmante art und weise.
Es ist ja toll dass deine Eltern dich so gern mit ihrem glauben aufwachsen lassen haben aber im endeffekt kann man das nur selbst entscheiden woran man glaubt und woran nicht.
mehr Kanonenfutter brauchst an Argumentationen, Sinni, dann geh mal auf Foren wie atheisten.org oder religiononline.de wildern (als Gegengewicht zu den pro-religiösen bzw. pro-christlichen Posts hier). Du fällst garantiert NICHT auf der Stelle tot um, wenn Du dort mal reinschmeckst (versprochen!)
Liebe Sinni,
Du siehst ja an den Reaktionen hier im thread, wie überaus emotional dieses Thema ist. Dabei denke ich, dass Deine Eltern genauso reagieren können und das wäre bestimmt nicht gut, weder für Dich, die Du ja einen Standpunkt klarmachen möchtest, noch für Deine Eltern, die, und ich hoffe, dass sich jetzt wirklich NIEMAND lustig macht, Dein "Seelenheil" im Blick haben!
Aus dem Blickwinkel Deiner Eltern gesehen ist wahrscheinlich jemand, der an nichts glaubt, jemand, der "verloren" ist. Versteh mich nicht falsch, wenn Du Dich entschieden hast und es nur noch eine Sache des "wie-sage-ich-es-meinen-Eltern-ist" fände ich es fair, es vorher auch von der Seite Deiner Eltern zu betrachten, soviel Respekt haben diese doch bestimmt verdient.
Gläubige Menschen, bzw gläubige Eltern sind quasi per Natur, oder Definition, Ihrer Religion dazu VERPFLICHTET sich um dieses "Seelenheil" zu kümmern, ob Du das jetzt möchtest oder nicht
.
Ich wünsche Dir einfach, dass es kein Streitgespräch wird, oder sich emotional so hochschaukelt, dass jede Diskussion zum Scheitern verurteilt ist. Es sind und bleiben ja bei allem, was Du tust und sagst, Deine Eltern, die Dich lieben und sich um Dich sorgen.
Ganz liebe Grüße und gutes Gelingen
Savannah
. . . weitsichtige und tolerante Äußerung, die viel Lebenserfahrung verrät, insbesondere auch, weil du in keiner Weise wertest. Natürlich ist das Thema emotional besetzt, hat es doch schon genug Scchaden in der Menschheitsgeschichte angerichtet. Umso achtenswerter ist dein wertvoller Rat an Sinni, dem ich mich gerne anschließe. Würden alle Menschen über deine Reife verfügen, hätten die Menschen sich viel Leid erspart.
Hallo Frauenstreichler,
vielen Dank für die Blumen
Liebe Grüße
Savannah
sehr religiöse Eltern machen es natürlich nicht einfacher, aber meiner Meinung nach ist der Glaube (oder eben der bewusste Nicht-Glaube) etwas sehr persönliches, was jeder klar und rational denkende Mensch verstehen sollte. Du hast nichts davon dich zu verstellen.
Ich würde es schrittweise versuchen. Vielleicht erzählst du ihnen mal von den Dingen, die du in der Schule gelernt hast oder die du sonst gelesen hast und auch von deiner Vorliebe für Naturwissenschaften. Vielleicht sind deine Eltern ja aufgeschlossener als du es erwartest und akzeptieren deine Zweifel und deine Schlussfolgerung aus diesen.
Ich wünsche dir viel Glück.
Gruß
Rosarotchen
möchte ich anmerken, daß jeder Mensch sich aus EIGENER Überzeugung für Gott und Jesus entscheiden sollte; die Eltern können DAS nur vorleben, aber NACHLEBEN, sollte niemals erzwungen werden, sondern einzig und allein freiwillig geschehen, ansonsten ist DAS auch völlig sinnlos
Gott möchte auch niemanden zwingen; und DAS sollte die TS ihren Eltern vielleicht auch sagen
Stell deinen Eltern den Koran vor, da wird auch von Jesus und den vorherigen Prophetenen berichtet, aber viel logischer, authentischer und überzeugender und der Wahrheit entsprechend, dadurch kannst du deine Eltern vielleicht überzeugen ihren festen Glauben an Jesus etwas umzuschnitzen anstatt zbs. Sohn Gottes, der Gesandte Gottes etc. und ihr könnt, dann alle zusammen wieder gläubig werden, ohne Atheisten zu werden und den Glauben an Jesus zu verlieren.
Siehe es mal so, im Christentum, gibts ja auch verschiedene Konfessionen und wenn man ein richtiger Christ ist, entscheidet man sich ja nicht für die, in die man rein geboren wurde, sondern nach Vernunft und wie der Koran über diese Dinge urteilt, ist wiederum nur eine andere "Konfession".
Und zum Thema Wissenschaft und Religion, würde ich dir mal das Buch von Dr. Maurice Baucaille empfehlen "Bibel, Koran und Wissenschaft" .
Schwester ich kann dein leiden voll und ganz nachvollziehen, du musst dich bestimmt extrem bedrückt fühlen, ich musste fast weinen, als ich dein Thema gelesen habe, aber bitte, bitte, bitte falls du meinen Ratschlag nicht befolgen willst, sei geduldig mit deinen Eltern, denn wenn du das was du in deinem Kopf hast, deinen Eltern erzählst, wirst du sie sehr verletzten und ihr alle 3 hättet dann ein shlechtes Verhältniss, da wäre es doch besser, wenn du das nur für dich behälst und geschickt handhabst und deine Eltern schohnst. Das hört sich jetzt auch nicht so toll an, aber ich glaube, dass wäre das beste, in diesem Fall.
Schau ma unter dem Thema Wahre Religion, dort habe ich viel über universelle Religion geschrieben und Jesus, dort findest du auch gute Koran übersetzungen.
Ich wünsche dir aus ganzem Herzen Erfolg bei deinen nächsten Lebensabschnitten.
Frieden sei mit dir................bye bye
es geht mir leider schon lange nicht mehr nur um Jesus, sondern insgesamt um den Glauben an Gott. An Gott glaube ich nicht mehr. Wenn ich in den Islam wechseln würde, damit könnten meine Eltern wahrscheinlich noch eher leben, aber das bringt mir ja nichts. Ich glaube ja halt nicht mehr dran.
Trotzdem danke
LG
Sinni
"hüte dich in diesem, deinem Leben vor Gott"
Wollen wir jetzt über Gottes existenz diskutieren, oder wie, oder wo, oder watt ?
-IRREGEGANGEN!!!!!
nein, ich möchte nicht Gottes Existenz diskutieren. Ich habe doch schon geschrieben, dass ich nicht an Gott glaube. Stört sich das? Meine Eltern können ja auch gerne weiter glauben, ich wünsche mir nur, offen zu ihnen sein zu können und offen sagen zu können, dass ich nicht mehr an irgendeine höhere Macht glaube. Auch nicht nach einem Leben nach dem Tod oder so.
Da hat mir dein Rat mit dem Islam natürlich nicht geholfen, denn im Islam glaubt man ja auch an Gott. Das kannst du ja auch gerne machen, darüber möchte ich nicht diskutieren (Leben und leben lassen!), aber ich glaube nicht mehr.
Gruß
IRREGEGANGEN!!!!!!!!!!!
Was meinst du mit "irregegangen"?
so wie ich deine kurze "story" gelesen habe, habe ich verstanden, dass du mal an Gott geglaubt hast und nun ihn verleugnest.
Du warst auf einem recht guten Weg gewesen, doch jetzt bist du nicht mehr auf dem Weg und bist vom Weg, den Gott liebt abgekommen,.......also........ ..IRREGEGANGEN !!!!!!!
Du hast keinen Kurs mehr,.............keinen Sinn,.........keine Richtung..........
(Jetzt kommen bestimmt welche, die sagen,...." nur weil man an Gott nicht mehr glaubt, hat man keinen Sinn,Kurs,Weg mehr ? " - Ja, keinen umfassenden!!!!)
Bitte du KANNST nicht in einder Kultur freier Meinungsbildung und -äußerung mit "Irregegangen" reagieren! Das steht dir in keiner Weise zu. Du beginnst bereits, verbal untergriffig zu werden und nimmst dich damit selbst aus dem Rennen.
Religiöser Fanatismus, der mit Drohungen als "Argumenten" antanzt, ist dann wohl die Fortsetzung? Genau diese Auswüchse von Religionsfanatikern, eine andere Auffassung letztendlich mit Waffengewalt bekämpfen zu wollen und damit die eigene Lehre von "Liebe, Güte und Barmherzigkeit" gröblichst selbst zu verletzen, ist ja GENAU DER GRUND, sich von Religion, Kirche und Gott abzuwenden !!!
Vielleicht kann euch das mal klar werden - ihr selbst bringt uns von euch weg! Ein natürliches spirituelles Bedürfnis hat ja auch nicht zwingend mit Kirchen als weltliche "Gottesverwalter" zu tun. Um selbst zu einem solchen Gefühl zu gelangen, benötigt man keine haßerfüllten Religionsgemeinschaften mit ihren starren Regeln.
Ich spreche dir dezitiert das Recht ab, Andersdenkende intolerant als "irregegangen" zu beschimpfen - du beschimpfst dich damit nur selbst und deinen Gott, an den du vorgibst, zu glauben. Mit dem Murmeln auswendig gelernter Formeln alleine dienst du deinem Gott nicht in voerbildlicher Weise!
. . . "Gesellschaft - Internationale Aktualität" mit dem Titel "Die Bibel ist aktuell !!!!!!" Ich legte hier da, daß die Bibel und die Geisteshaltung der Kirchen heute keineswegs mehr zeitgemäß sind, weil sie sich der pluralistischen Meinungsdemokratie und Rdefreiheit veraschließen. Bezeichnend für das eindimensionale Denken religiöser Menschen ist, daß auf meine beiden Kommentare bislang keine vernünftigen Antworten einlangten. Traditionell sitzen Kirchen Kritik schweigend aus.
Wenn die Kirchenfürsten selbst keine schlüssigen Antworten auf deine Fragen finden, wer dann?
Für den Umgang mit deinen Eltern gab dir savannah777 bereits nützliche Ratschläge. Es wird nicht einfach für dich sein, da deine Eltern sicher stets blind glaubten und nie religiöse Lehren hinterfragten, also in der heutigen Welt der freien Meinungsangebote nicht angekommen sind. Sicher willst du dein Verhältnis zu deinen Elter nicht stören, aber sie werden nicht bereit sein, ihr Weltbild zu ändern, weil sie darauf das Fundament ihres Lebens aufbauten.
Ich würde daher gar nicht so sehr auf Sachargumente eingehen, wie dies savannah777 vorschlug, da deine Eltern sicher nichts in Frage stellen, sondern ich würde die Erkärung so einfach, wie möglich gestalten, etwa:
"Ich möchte auf jeden Fall weiterhin einen guten Kontakt mit euch pflegen und ich verstehe eure Haltung, aber bitte versteht auch mich, daß ich einen anderen Weg gehe. Ich will, daß ihr weiterhin glücklich und zufrieden lebt und bitte wünscht auch mir gleiches, wie es in der Bibel steht.!
Für deine Eltern bilden starre religiöse Dogmen DIE Stütze ihres Lebens, während du diesen inneren Halt in dir selbst findest - dazwischen wird es lerider keine Kompromisse und auch keine "Argumente" geben, nur gegenseitiges vorbehaltloses Annehmen, "So, wie der Andere ist".
Ich wüsche dir von Herzen, daß du deine Beziehung zu deinen Eltern neu ordnen kannst für ein weiteres positives Verständnis zueinander. Liebe Grüße!
ja, so ist es, ich brauche keinen Glauben mehr, ich fühle mich ohne sehr wohl.
Ich hoffe auch dass es irgendwie klappt mit meinen Eltern.
Danke schonmal
LG
Sinni
Hallo Sinni,
als ich Deinen Beitrag gelesen habe, musste ich unwillkürlich an meine Eltern denken, die auch sehr religiös sind, bzw waren.
Ich lese aus Deinem Beitrag, dass Du glaubst, es gäbe nur ein "entweder-oder". Aber wer sagt, dass nicht beides geht, Wissenschaft und Religion? Viele große Wissenschaftler, u.a auch Einstein, haben die Exsistenz Gottes nicht bestritten, nur weil sie diese nicht beweisen konnten. Aber sie mussten auch zugeben, dass es eine Kraft geben muss, die alles "angestoßen" hat, um das jetzt mal extrem vereinfacht auszudrücken.
Du könntest also vielleicht auf diesem Wege mit Deinen Eltern das Gespräch suchen. Wobei es natürlich darauf ankommt, wie aufgeschlossen, bzw verschlossen Deine Eltern solchen Gesprächen gegenüber sind.
Vielleicht solltest Du auch erst einmal mehr Fakten erlernen. Du sagst ja selber, und da hört man eine gewisse Enttäuschung heraus, dass Dir zB nie gesagt wurde, dass die Bibel nur aus den Teilen besteht, die es ins Buch "geschafft" haben. Ein Evangelium von Maria kennt zb kaum jemand, aber es exsistiert. Meinst Du, Du könntest da anfangen? Deine Eltern fragen, warum sie Dich das nicht gelehrt haben?
Glaube ist eine äußerst subjektive Angelegenheit und ich verstehe, dass Du scheu hast, Dich mit Deinen Eltern auf dieses Terrain zu begeben. Aber vielleicht sind sie ja aufgeschlossener als Du denkst?
Ich würde vielleicht nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen, so nach dem Motto: ich bin jetzt Atheist und glaube nicht mehr an Gott. Das wäre wohl zu viel für Deine Eltern..
Ich wünsch Dir alles Gute
deine
Savannah
danke für deinen Rat. Ich werde natürlich vorsichtig anfangen, es ihnen zu erklären. Aber es ist schwer den richtigen Moment zu finden. Ich bin mittlerweile sicher, dass ich nicht mehr glauben kann. Das ist nunmal so, man kann es ja auch nicht erzwingen.
Jetzt fehlt also nur noch der richtige Augenblick...
LG
Sinni
Weil Religionen dies versuchten und noch immer versuchen, wenden sich in unseren aufgeklärten Gesellschaften die Menschen von ihnen ab. Bemerkenswert ist für mich, daß du nun, in völlig falschem Verständnis deiner Absichten, zum Islam bekehrtwerden solltest!? Beide Religionen brachten unendlich vie Leid über die Menschen und verloren daher ihre Glaubwürdigkeit.
Selbstverständlich haben deine Eltern das Recht, strenggläubig zu sein, was jedoch nur möglich ist, wenn sie sich den heutigen Geistesströmungen verschließen.
Mein wichtigster Grund, nicht an Gott zu glauben, ist die Engstirnigkeit genau solcher Strenggläubiger und die Kirchengemeinschaften selbst, die über ihre wahren Absichten, lediglich ihrer persönlichen Macht zu dienen, lügen und heucheln.
Selbstverständlich kann man auch ohne diesem falschen Gottesverständnis ein hohes ethisches Bewußtsein pflegen.
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