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Mein denken über die Burskas und Kopftücher

 

Ich weiß es ist ein riskantes Thema aber dieses Recht nehme ich mir und will jetzt darüber reden...

Es sind nur fragen die mich beschäftigen ich würde gerne auch antworten oder andere Meinungen hören !
Ich habe mich versucht in diesen Text sachlich auszudrücken und endschuldige mich falls es noch nicht geklappt hat...
Daher bitte ich auch um Kommentare die Sachlich sind ohne Rassistische bemerkungen oder sonst was .. DANKE

Wieso werden die Burkas Verboten? weil die Frauen sich unterdrückt fühlen?
Warum ? Warum frage ich mich ? Wenn diese die nicht anziehen müssen Warum fühlen sie sich dann unterdrückt?

Versteht mich nicht falsch aber was geht es uns an wenn eine andere Frau verschleihert ist?

Eine Frau verschleihert? Das kann nur zwang sein ! Welche Frau will das schon?

Naya ich kann dazu eins sagen es gibt auch Frauen die sich verschleihern wollen wenn ihr jetzt denkt warum sollte sie so was wollen?

Warum nicht? Hat der Mensch nicht selbst zu endscheiden was er will?
Wenn wir alle so Sozial und Tolerant sind wieso können wir keine Kopftücher tolerieren sondern diese Müssen in der Schule abgenommen werden ... Allen ernstes fühlt ihr euch dadurch unterdrückt? Weil jemand seine Haare verdeckt ? Ist das euer ernst !

Jetzt kommt mir nicht mit das Land trennt Religion und Staat..
Wieso gibts dann noch Religions unterricht??
Am ende kommt doch immer wieder das gleiche raus oder nicht?

Wir sollten auch an die Frauen denken die schon ihr ganzes Leben verschleihert waren und es auch mochten und es weiter führen wollten... Wie fühlen diese sich jetzt? wo sie sich öffnen müssen?
warum denkt keiner daran weil wir denken es kann gar nicht so schlimm sein?

Doch woher wollen wir das wissen?

Das wars auch schon freue mich über alle Kommentare


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Wegkucken ist nicht besser als Verschleiern ....

1) Die "Abwendung" oder das "Wegschauen" sind normale Bewältigungsstrategien bei Begegnungen zwischen Fremd-Mann und Fremd-Frau. Das Kopftuch ist auch eine Lösung, wenn auch nicht immer eine ästhetische.
2) Vielleicht könnte man auch mit dem Verschleiern -spielen-,
wenn man kokettieren, flirten, baggern möchte.
Das wäre eine auch lustige Bereicherung.....


 

Wegschauen hilft nicht

die sache ist ja nun mal die, dass gerade Burka tragen schon ein sehr extremes Zeichen nach Außen ist - also ein extremes politisches zeichen

Ich denke nicht, dass man sich da so einfach raus halten kann a la, wir sind ja tolerant, also sollen sie doch in Burkas rumlaufen
>Man sollte es vielleicht eher mittel bis langfristig betrachten - akzeotieren wir die Burka, geben wir KEINE Unterstützung an die Frauen, die sich dagegen wehren wollen.
Mit Gestezen dagegen, bieten wie einen rechtlichen Schutz und UNterstützung für diese Frauen, sich aus der Unterdrückung zu befreien

kurzfristig - klar, diejeniegen, die so aufgewachsen sind, fühlemn sich tatsächlcih nciht wohl ohne Burka. Sie haben ja gelernt, sich damit wohl zufühen, es als normal anzusehen
aber ihre töchter, dioe könnten wir unterstützen

ich denke es ist sehr sehe schwer zu beurteilen
man sollte eine umfrage unter den muslimischen frauen machen, in allen altersklassen. dann hätten wir vielleicht eine Antwort...


 

Die meisten Frauen

sagen dass sie freiwillig Kupftuch tragen , was auch gut möglich ist . Aber was ich besonders interessant finde ist , dass junge Musliminen in Deutschland ein Kopftuch tragen und dazu dann aber auch gerne Leggins und hautenge Oberteile
Das passt doch vorne und hinten nicht zusammen......... die Haare verstecken ein Porno- make up und sich zum Kopftuch so kleiden dass jeder Körperteil richtig betont wird , am Besten noch ein Puch- up BH
Heuchlarischer geht garnicht!!!!


 

Frankreich hats vorgemacht

Ist doch so nur weil Deutschland sich wieder in die Hose kakt wegen irgendwas so ganz ohne "Rassismus" gehts dann doch net.


 

Kleidungsfreiheit

Katholische Nonnen tragen doch auch ihre Tracht.

Bin katholisch und der Meinung wieso andere Religionen aber auch Kulturen nicht das tragen sollen, was sie möchten.

Es gibt wirklich größere Probleme als Burkas und Kopftücher


 

Allright

Also ich bin ja mal dafür das man kein kreuz tragen darf und rocker dürfen auch keine schwarzen kopftücher tragen weil das nämlich den satanismus verkörpert


 

Persönliche Freiheit

Vor etwa hundert Jahren war es auch hier üblich Kopfbedeckung zu tragen. Kaum ein Mann oder eine Frau gingen ohne Hut aus dem Haus. Auch wurde zu den alten Trachten immer Kopftuch, Haube oder Hut getragen. Ohne diese Kopfbedeckung war man nicht komplett, fühlte sich nicht richtig angezogen.
Warum soll das heute anders sein. Wenn eine Frau Kopftuch tragen will dann soll sie das auch, warum nicht. Das Argument mit dem Radarphoto lass ich nicht gelten, in Österreich funktioniert das mit der Halterhaftung sehr gut.
Seid mal etwas toleranter, akzeptiert einfach die Andersartigkeit statt alle Menschen DIN-gerecht normen zu wollen. Zwangsverbote halte ich für menschenunwürdig, machen den meisten wohl aber nichts aus weil es sie nicht betrifft bis vielleicht ein Schminkverbot kommt, Tattooverbot, Piercingverbot, Kravattenverbot, keine Haare färben oder Bärte tragen. Das greif dann in eure persönliche Freiheit ein, möchte mal sehen wie ihr dann reagiert.
Lasst den Menschen ihre (noch verbliebene) Freiheit und akzeptiert Menschen die anders sind, anders sein wollen. Die Frauen mit Kopftuch grenzen sich nicht aus, Ihr grenzt sie aus...

Klaus


 

Sehe ich genauso!

von:wollihi



Nur sollte es so sein, das niemand die Frauen zum Kopftuchtragen zwingen sollte!
In einer freien Gesellschaft sollte jeder so sein dürfen wie er will solange er keinem anderen damit Schaden zufügt, sowas nenne ich Toleranz


 

Hallo LoveManhattan und Hallo an alle,

Das Kopftuch ist leider zum Politikum geworden. Das wird allen Trägerinnen, die es ausschliesslich aus religiösen Motiven tragen, natürlich nicht gerecht. Bzw., das sie dafür jetzt hier in Deutschland irgendwie angefeindet werden. Ich möchte euch von einer Kopftuchträgerin erzählen, die mich irgendwie schwer beeindruckt. Die Dame arbeitet als Artzhelferin in der Praxis meiner neuen Hausärztin. (mein Doc. ist leider tot) Sie ist Türkin oder besser gesagt, sie hat türkische Wurzeln. Sie spricht perfekt deutsch und sie trägt ein Kopftuch. Immer.Und das mit der grössten Selbstverständlichkeit. Zuerst hat mich das auch "irritiert". Das muss ich zugeben. Denn das passte für mich irgendwie nicht zusammen. (aus meiner beschränkten Sicht, bevor ich hier Kommentare bekomme)
Denn diese Frau ist so was von offen und freundlich, witzig, energiegeladen und selbstbewusst - niemand würde auf die Idee kommen, dass die "fundamentalistische religiöse Ansichten" hätte und Deutschland damit "unterwandern" wolle. Niemand würde auf die Idee kommen, ihr zu sagen, sie solle ihr Kopftuch abnehmen. Es gehört einfach zu ihr. Sie strahlt irgendwie sogar eine Würde damit aus. Ich find die Frau klasse und wenn ihr sie kennen würdet,ihr würdet sie auch klasse finden Jede Wette! Warum kann das nicht immer so sein. Ich mag dieses ganze Gehetze nicht, was hier im Moment durch Deutschland geistert. Das ist ganz furchtbar.
Liebe Grüße
Christine


 

Politisch

Das Kopftuch und die Burka setzen ein politisches Signal!
Es hat nichts mit der Religion an sich zu tun.

Es ist ein Symbol der Unterwerfung/Unterdrückung und Eroberung.


 

ich persönlich plädiere für ein offenes und tolerantes deutschland, in dem es jedem freigestellt wird, was er trägt.
das argument der unterdrückung zählt bei mir nicht. selbst wenn den frauen das tragen aufdiktiert wird, könne ein verbot nichts ausrichten. unterdrückte frauen würden(wohl besser müssten) halt ganz zuhause bleiben.
mit einem solchen verbot(auch das im gespräch sich befundene minarettverbot) sollten wir deutsche vorsichtig sein-novemberprogrome38...es erinnert mich immer ein bissel daran


mich tangiert der kleidungsstil einzelner personengruppen wenig...


 

Warum?

von:wespe6

<<mit einem solchen verbot(auch das im gespräch sich befundene minarettverbot) sollten wir deutsche vorsichtig sein-novemberprogrome38...es erinnert mich immer ein bissel daran>>

was soll denn dieser Vergleich *irre

Wir sind dass toleranteste, weltofentste und beste Sozialamt der Welt.

Du glaubst doch nicht im Ernst, dass sich sonst soviele hier ins warme soziale Nest der Ungläubigen einquartieren würden .

Sie werden den Islam immer mehr zu ihrem Politikum ausweiten.Dies ist ihr Ziel.

Diese Demokratie und Religionsfreiheit des GG wird uns eventuell eines Tages zum Vehängnis werden.

.

Außerdem gehoren Pinguine in die Antarktis!


 

...versteh die Aufregung garnicht

sie wählten doch selbst durch das Tragen der Burka die ISOLATION von der Gesellschaft.
Mit einem Verbot greifen wir diesen Burkaträgerinen doch nur unter die Arme und kompletieren ihre ISOLATION.

Wenn sie frei sein wollen, sollten sie sich von diesem Stoffgefängnis befreien.
Oder dahingehen, wo die Isolation der Frau gewünscht ist und sie unter anderen Isolierten "leben" kann.

Es zwinkt doch keiner sie hier zu bleiben.


 

von:loreleyleigh

machst du es dir da nicht etwas zu einfach???


 

von:samson791

Du das ist mir schon klar, wie das im ISLAM abläuft.
Aber das kann doch nicht so schwer sein, immerhin vordern die Musels ja auch ständig. Und unsere Politiker-Dhimmis knicken doch auch immer so schnell ein.


 

Dem kann ich nur zustimmen

von:samson791

Auch auf die Gefahr hin, dass ich gesperrt werde, da es ja Politisch Inkorrekt ist.

Wie Mann und Frau zueinander stehen ist im Quran u.a. in Sura 4-34 vorgeschrieben! Zur Züchtigung ist letztendlich das Schlagen vorgeschrieben wie im 3ten Satz zu lesen ist.

Sura 4-34:
Die Männer stehen in Verantwortung für die Frauen wegen dessen, womit Allah die einen von ihnen vor den anderen ausgezeichnet hat und weil sie von ihrem Besitz (für sie) ausgeben. Darum sind die rechtschaffenen Frauen (Allah) demütig ergeben und hüten das zu Verbergende, weil Allah (es) hütet. Und diejenigen, deren Widersetzlichkeit' ihr befürchtet, - ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie. Wenn sie euch aber gehorchen, dann sucht kein Mittel2 gegen sie. Allah ist Erhaben und Groß.


 

Käfigverbot - Elfriede Hammerl

http://www.profil.at/articles/1016/574/267265/elfriede-hammerl-kaefigverbot

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Was wäre, wenn einer seine Frau mit Gitterstäben vor der Welt schützen wollte? (K)eine Fiktion.

Heftig diskutiert wird zurzeit der Fall des Rudolf S., der seine Frau in einem mobilen Käfig mit sich zu führen pflegt. Der Käfig besteht aus einer rollenden Plattform, deren Grundfläche rund einen Quadratmeter misst, und einem Aufbau aus engen Gitterstäben. Eine Kurbel erlaubt es Frau S., den Käfig auch selbst in Gang zu setzen, sodass sie kleinere Ausfahrten zur Not ohne ihren Mann oder ihren Sohn unternehmen kann. Meistens wird sie jedoch von einem männlichen Familienmitglied durch die Gegend gekarrt.
Rudolf S. betont, dass seine Frau ihren Käfig liebt. Er schütze sie vor schamlosen Blicken und den gierigen Zugriffen männlicher Passanten.

Außerdem sei es für sie viel bequemer, von ihm gerollt zu werden, als sich der Anstrengung des Selber-Gehens unterziehen zu müssen. Seine Frau sei ihm dankbar, weil sie es um so vieles leichter habe als all die Frauen ohne Käfig, die sie gestresst und auf ihre eigenen Beine angewiesen durch die Straßen eilen sehe.

Rudolf S. beruft sich als Begründung für seine Maßnahme auf die langjährige Tradition seiner Familie, in der Frauen immer schon eingesperrt gewesen seien. Seine Mutter und seine Großmutter hätten ihren Platz am Herd praktisch nie verlassen. Seine Frau hingegen habe immerhin die Möglichkeit, in ihrem Käfig außer Haus und unter die Leute zu kommen, wenngleich ihr das Gespräch mit Fremden zu ihrer Sicherheit untersagt sei.

Die Diskussion über den Fall droht mittlerweile das Land zu spalten. In Gang gesetzt wurde sie von einigen Alt-Feministinnen, die in Frau S. Käfighaltung eine Bedrohung ihrer kulturimperialistischen Gleichstellungsfantasien sahen. Sie erhielten Schützenhilfe von rechtsrechten Vereinigungen, die erklärten, dass der Käfig das natürliche Recht der Frau und Mutter, sich ausschließlich in Dirndl und Still-BH zu zeigen, mit Füßen trete, was im Interesse der Erhaltung nationaler Werte verhindert werden müsse.

Fortschrittliche junge Gruppierungen hingegen verlangten einen toleranten und vorurteilsfreien Umgang mit der Problematik. Rudolf S. habe ein Recht darauf, seine Familientradition zu pflegen, kein Bürger dieses Staats müsse seine Wurzeln verleugnen. Eine Sprecherin der Plattform RFN Radikalfeminismus neu denken sagte: Frau S. kann unseretwegen sitzen, wo und worin sie will. Wir lehnen es ab, Frauen ein bestimmtes Rollenbild zu oktroyieren. Stattdessen wollen wir, dass ihnen eine Vielfalt von Lebensmodellen offeriert wird.

Inzwischen denken einige PolitikerInnen bekanntlich sogar über ein Verbot der Käfighaltung von Frauen nach. Ein Ablenkungsmanöver, finden andere. Rudolf S. sei schließlich ein Einzelfall, es sei lächerlich und überflüssig, seinetwegen ein Gesetz zu erlassen. Man lenke damit nur von den wahren Problemen ab, die bestimmt sofort gelöst würden, wenn die Regierungsparteien sich nicht damit aufhielten, das Privatleben von Herrn und Frau S. zu thematisieren.

Leserbriefschreiber berichten, dass sie der Frau im Käfig noch nie begegnet seien, was beweise, wie überflüssig die Debatte darüber sei. Wahrscheinlich existiere sie in Wirklichkeit gar nicht. Andere geben zu bedenken, dass ein Verbot Frau S. Lage nur verschlechtern würde: Statt im Käfig über Gehsteige rollen zu können, dürfte sie dann Herd und Heim nicht mehr verlassen. Man könne Herrn S. schließlich nicht zwingen, sie rauszulassen. Erstens wäre das nicht kontrollierbar und zweitens eine unzulässige Einmischung in seine familiären Angelegenheiten, wenn nicht gar Hausfriedensbruch.

Querdenker weisen darauf hin, dass ein Käfig per definitionem nichts Böses ist. Als bezeichnend für ihn gelte ja eine gewisse Durchlässigkeit, das heißt, im Gegensatz zu anderen Behältnissen schirme er seine Insassen eben nicht hermetisch von der Umwelt ab.

In Fernsehshows treten mittlerweile Mädchen auf, die es sich vorstellen können, freiwillig in einen Käfig zu gehen, wenn ein geliebter Mann das von ihnen verlangte. Das ist doch urromantisch, sagte die 17-jährige Sandra-Michelle kürzlich bei Der Streit ist heiß, dass man seine Schönheit nicht jedem zeigt, sondern nur dem einen, dem man gehört.

Die Vertreter verschiedener Kirchen begrüßen diese neue Strömung unter jungen Frauen ausdrücklich in eigenen Presseaussendungen. Die Rückkehr zu kompromissloser Schamhaftigkeit sei der absolut einzige Weg, sich dem Diktat einer Mode zu entziehen, die ihrerseits würdelosen Exhibitionismus propagiere.

Auch prominente Leitartikler wollen das grundsätzliche Recht von Frau S., sich in einen Käfig sperren zu lassen, nicht infrage gestellt wissen. Und der heimische Handel wiederum warnt vor Konsumbarrieren. Es müsse sichergestellt sein, dass Frau S., ob im Käfig oder nicht, ungehindert in jedem Geschäft einkaufen könne, statt am Erwerb von Schmuck und Pelzen gehindert zu werden. Dem haben auch die politischen Befürworter des Käfigverbots inzwischen zugestimmt.

Der Käfig nur ein Haufen Metall oder ein Symbol mit Sprengkraft? Die Frage wird uns offenbar noch eine Weile beschäftigen, nicht zuletzt, weil bis jetzt niemand Frau S. dazu interviewt hat. Herr S. sagt, sie ziehe es vor, in der Geborgenheit ihres Käfigs zu schweigen.

elfriede.hammerl@profil.at

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Ganz einfach!

Hier in Deutschland und Mitteleuropa und unter uns Christen ist die Vollverschleierung nicht üblich. Zudem erschwert sie die polizeiliche Erkennung im Falle von Geblitztwerden, Unfallflucht, Paßkontrolle u. ä.
Zudem werde ich als unverschleierter Deutscher dadurch immer benachteiligt, weil ich Bußgeld zahlen muß, wohingegen vollverschleierte Orientalinnen bei etwa dem gleichen Vergehen achselzuckend, weil nicht identifizierbar, ad acta gelegt werden, weil ihre Identität auf einem Photo nicht zweifelsfrei nachzuweisen ist.
Und das kann, das darf einfach nicht sein!
Wenn es Orientalen gibt, denen der Schleier so wichtig ist, dann sollen sie ihn dort tragen, wo sie damit nicht anecken - in ihrer Heimat nämlich.


 

Ganz genau..

von:missnostalgia

. ... hat Recht. Kopftuch ist schon wieder ne andere Geschichte, aber Burka bedeutet Verschleierung und das ist in Deutschland nicht akzeptabel!


 

Schwer zu beurteilen

von:loreleyleigh

ich kann verstehen, dass die meisten, oder sogar fast alle Frauen die mit westlichen Werten aufgewachsen sind ( zähle mich selbst auch dazu) das tragen von Schleiern als befremdlich oder sogar erniedrigend, frauenfeindlich, etc. empfinden, jedoch sollten wir nicht vergessen, dass diese Frauen aus einer ganz anderen Kultur kommen über die wir "Westeuropäer" viel zu wenig wissen um uns das Recht rauszunehmen dies zu verurteilen!


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