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Ausländer sind Kriminell | ||||||||||||||
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Das Gefühl vieler Deutschen, sie lebten heute gefährlicher als früher ist objektiv unbegründet. Auch die Behauptung, Ausländer tendieren mehr zu Gewalttaten als Deutsche halte einer Analyse nicht stand, meint der Leiter des Kriminologischen Instituts Niedersachsen, Christian Pfeiffer in einem Interview mit dem Handelsblatt. Unter den 7 Millionen Ausländern sank der Anteil der Tatverdächtigen von 1993 bis 1996 um fast 20 Prozent.
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... Ausländer wären kriminell, ist vollkommener Käse.
Aber das was Du (keks 110) mit dem Eröffnungspost machst, ist LÜGEN MIT STATISTIK.
http://www.berliner-kurier.de/polizei-prozesse/ehrenmord--drogen--geldwaesche-eine-grosse-kriminelle-familie,7169126,15150124.html
Ach diese armen Ausländer
jonglieren mal so nebenbei mit Summen in 6 stelliger Höhe!
wie sich das Pack die fetten BMWs finanziert? Mit H4 bestimmt nicht. Da laufen sehr oft Schwarzgeschäfte mit Drogen ab. Nachweis sehr schwer oder es wird gar nicht richtig nachgesehen. Zum Dank bekommt die Behörde eins auf den Deckel wenn eine Razzia erfolglos verlief. Deren Anwälte (alles Rechtsverdreher) sorgen schon dafür dass nichts weiter passiert. Der Deutsche allerdings der seinen Strafzettel nicht bezahlt oder mal ne Raubkopie macht wird mit aller Härte des Gesetzes bestraft.
Das ist unsere Gerechtigkeit!
Glaubst du
dass diese Banden sich bis heute gebessert haben?
http://www.tagesspiegel.de/berlin/fuenfte-festnahme-poker-raeuber-polizei-rechnet-mit-noch-mehr-taetern/1723666.html
Deine Statistiken kannst du in die Tonne kloppen!
So ist es Wespe!die Realität sieht leider ganz anders aus.
"Scherz-keks" ist wohl treffender. Soll ich Dir mal sagen wie die Statisiken zustande kommen? Kann Dir nur soviel sagen, geh raus und guck Dich um. Die wirklichen Statistiken dürfen nicht veröffentlicht werden um den Volkszorrn nicht noch mehr hervorzurufen. Es wird jetzt sogar "intern" verboten bei Verbrechen den Migrationshintergrund anzugeben.
Unsere Statistiken sind Lug und Trug!
Das kann ich Dir aus sicherer Quelle versichern!
Hallo koller40,
ich weiß das du recht hast, das wir in Deutschland immer versuchen mit unserern Politischen und anderen mitteln die Wahrheit zu vertuschen oder so zu verdrehen, dass unser Volk so ruhig wie nur möglich ist.
Statistiken sind einfach zum großteil nicht die Wahrheit. Desshalb traue keiner Statistik die du nicht selbst gemacht hast. Es reicht ja mal zu verstehen wie die meisten Statistiken errechnet werden. Ich kann euch sagen das niemand alle Einwohner zu jedem Thema abfragt und das dann analysiert.
nun zum Thema an sich man kan obwohl es einfach ist nciht sagen alle Ausländer sind verbrecher. Wohl ist es so das die meisten recht gut in die Gesellschaft integriert sind. Diejenigen die hier das Problem wenn man es so nenne mag darstellen sind die nicht integrierten oder allgemein gewalltbereiten Personen.
So ist es!
es geht nur um die, die kriminell sind und das sind halt überdurchschnittlich viele Nicht-Deutsche um es mal diplomatisch auszudrücken.
So ist es, koller4
"Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast . .!"
joaaah!
wespe6, koller40 und eliaspapa2011
Es ist eine wahre Freude, eure klaren Worte zu vernehmen, die so ganz und gar ohne Haß, Mißgunst und Fremdenfeindlichkeit herüber kommen, die uns linksgrüne Ideologiker gerne andichten wollen, um unsere Absichten zu verunglimpfen, uns für das EIGENE LAND und unser EIGENES Volk einzusetzen.
Denn wie skandierten Hunderttausende den Untergang der DDR? Mit dem einfachen Ruf "Wir sind das Volk" Für uns alle und die Sturschädeln der Politik wäre es überlebenswichtig, sich an diesem Ruf auch heute zu orientieren.
Als die südostasiatische
Mutter meines Sohnes 8 1/2 Monate lang in Wien lebte, fragte sie entgeistert: "Warum läßt eure Politik zu, wie euer schönes Land von so vielen üblen Ausländern überflutet und zerstört wird? Warum jagt ihr solche Politiker nicht davon?" - So sehen und beurteilen uns Menschen anderer Länder
frauenstreichlerandere Länder schütteln nur den Kopf über uns. Von den Ländern wo ich war, war das zumindest so.
Hast völlig recht.
Wir Ausländer sind in deinem deutschen Land natürlich schuld und nicht die Deutschen selbst.
Während ich als technischer Informatiker studiere, und viele Deutsche kenne, die krumme Geschäfte machen, bin ich immernoch der böse und der Deutsche ein Engel.
Es ist Deutschland. Nichts ändert sich.
mir Dein schlechtes Deutsch ansehe, glaube ich nie und nimmer, dass Du Informatik studierst, und Dein Konterfei lässt Dich auch nicht gerade sympatisch erscheinen!
ist nur eine Frage der Zeit.......
Wenn ich Dein Bild so ansehe passt Du ja voll
ins Klischee
Und welches Pseudonym wählte @badboy666cologne
Passt es zu seiner Erscheinung und zu seinen Worten
Beurteilt mal selbst . . .
Nachdem ich hier die blühendsten Schoten, so mancher unserer Mitbürger in diesem Land gelesen habe, möchte ich mich auch mal zu Wort melden.
Den rassisch denkenden sei gesagt, dass meine Familie sogar nach den Prinzipien der rechtspopulistischen Spinner wohl sehr gut als Deutsch durchgeht, was mir selbst aber mal 10 Meter hinten rum vorbei geht, denn was heißt schon Nation und national als Begriff. Ist nichts anderes als eine Abgrenzung eines "Wir" gegen "die Anderen". Besonders böse Menschen missbrauchen dann diesen Begriff, um das Wir gegen die Anderen zu bewerten. Da kommen dann solche Äußerungen raus, wie von Herrn Koch im günstigen Falle und im schlimmsten Fall der Holocaust oder die Vorfälle in Bosnien und Ruanda oder Genozid an Armeniern vor 90 Jahren. Die deutschen hatten das nur mal wieder besonders gründlich gemacht, gründlich wie sie sind.
Dass der Begriff der Kulturnation (wichtigste Grundlage für so manche rassistische Äußerung hier) gerade in Deutschland gar nicht so einfach ist, soll mal ein kleines Beispiel zeigen. Die Baden und die Elsässer sind direkte Nachbarn, sprechen beide deutsch und haben auch sonst viele Gemeinsamkeiten. Die Sache hat nur einen Haken. Die Elsässer bekennen sich trotz ihres vermeintlichen Deutschtums bewusst zu Frankreich, mit dem sie wesentlich weniger gemeinsam haben als mit dem Badischen. Die Baden bekennen sich als Deutsche, genauso wie die Ostfriesen. Die Ostfriesen sind aber in Kultur den Baden wesentlich verschiedener als die Elsässer. Das sind mal kulturgeographische Tatsachen. Und schon bekommt dieser sch
öne Kulturbegriff, dessen sich Ausländerhasser hierzulande bedienen deutliche Risse. Zumal Du musst wissen, bis 1934 gab es zumindest im Pass gar keine deutsche Nation, da warst Du Bayer, Preuße, Württemberger, Sachse...
Und auch heute wird auf die regionalen Verschiedenheiten zwischen etwa Bayern und Preußen großer Wert gelegt. Aus lauter Bayernverbundenheit gibt es dort sogar nicht die CDU, sondern die CSU.
Also Du siehst, der Nationalbegriff ist recht fragil.
Jetzt kamen aber in jeder Epoche Zuwanderer nach Deutschland. Zuerst um 1750 nach Preußen (Franzosen, Russen, Polen, usw.) und es war selbstverständlich, dass jeder dort seiner Manier nach im Rahmen der Gesetze leben konnte. Um 1900 kamen Millionen von Polen und Ukrainern ins Ruhrgebiet. Die -ewskis zeugen davon. Sie wurden in der Kohlindustrie gebraucht. Damals lag die Ausländerquote bei etwa 10% also höher als heute.
Perfektioniert hatten das "unsere" guten national denkenden Mitbürger in der Hitler-Zeit. Da gab es die meisten ausländischen Arbeiter in Deutschland, die aber auch sagenhaft ausgebeutet wurden. Und heute schreien die selben, dass ihnen Ausländer die Arbeit weg nähmen. Was für eine Heuchelei!
Dann in Zeiten der Bundesrepublik wurden wieder Arbeiter gebraucht, undzwar solche, die möglichst billig möglichst einfache Arbeiten erledigen. Seltsamerweise hatten sich da die Deutschen nicht beschwert. Die "Fremdarbeiter" wurden zuerst auf Werksgeländen kaserniert und später war auch das Mieten von Wohnraum außerhalb möglich. 1975 mit wachsender Arbeitslosigkeit kam dann der Anwerbestopp. Bis dahin war Integration nicht vorgesehen und dann eigentlich auch nicht. Die niedrigen Löhne füre die einfachen Arbeiten führten dann dazu, dass viele Ausländer wieder unter sich blieben, in Stadtteilen wo es billig war und kein Deutscher mehr wohnen wollte. So fand Kontakt und Austausch nie statt. Mit der wachsender Rationalisierung und Arbeitsplatzabbau bei einfachen Tätigkeiten kam dann zunehmend Konkurrenz zu deutschen Arbeitern auf, die dann, ist ja auch am einfachsten, anfingen, den Verlust ihres Arbeitsplatzes nicht der Firmenverwaltung sondern "den Ausländern" anzuhängen. Und so kam dann die heutige Mischung. Ignoranz der Deutschen gegen Ausländer und auch umgekehrt, kein Aufeinanderzugehen, Ausgrenzung, Arroganz der Deutschen gegen Ausländer (Kümmeltürke, Ali, Spaghettifresser, usw.).
Erst vor wenigen Jahren hat dann die Politik bemerkt, dass das bornierte Leben in so genannten Parallelgesellschaften nicht funktioniert und Integration her muss. Nach 30 Jahren!!! Gebremst wurde das Ganze immer von konservativen und rechtspopulistischen Politikern, à la Strauß (damaliger Innenminister) und solchen Vögeln, wie Koch, Schäuble und wie sie alle heißen. Erst jetzt wird langsam angepackt!
Dann gibt es aber auch noch heute viele Menschen in Deutschland, die es schlichtweg nicht ertragen, dass sie mit einem Kümmeltürken gleichgestellt sein sollen, wie so manche Schreiber hier. Die berufen sich dann auf populistische Haltlosigkeiten à la Sarrazin und Leitkultur und ausländische Verbrecher und den ganzen Krusch. Recht gibt ihnen ihr Standard-BILDungsblatt, wobei der Axel Springer Verlag nicht gerade als politisch links gilt. Und fertig ist die perfekte Mischung für gesellschaftliche Schwachmaten und Brunnenvergifter, die ihren Selbsthass und ihre eigene Unfähigkeit immer auf die Schwächeren projizieren, um selbst wenigstens einmal der Stärkere zu sein. Solche Demagogen sollten sich was schämen, denn sie machen aus egoistischen Gründen den Prozess eines Miteinander der Kulturen kaputt.
Diesen möchte ich als Deutscher und Europäer sagen, dass sie es sind, die meiner Meinung nach aus Deutschland abgeschoben gehören, weil sie hier mit Stammtischhetze Stimmung gegen Minderheiten machen. Alle diese Schreiber - hier und in der Öffentlichkeit - sollten sich im Klaren darüber sein, dass sie mit ihren Parolen es sind, die Wegbereiter für solche Taten wie aktuell in Norwegen sind, weil sie genau die selbe Art und Weise des wertenden Denkens über Menschen benutzen, nur weil sie nicht schon seit den Dreißigjährigen Krieg hier wohnen!
Diesen "Deutschen" kann ich nur sagen, schämt Euch! Ihr habt es nicht verdient in einer Demokratie zu leben, die Euch Freiheiten gibt wie nie zuvor. Ihr wisst sie selbst gar nicht zu schätzen und wollt sie nicht mit "den Anderen" teilen! Pfui Teufel!
Deswegen liebe keks110, Du bist mir hier herzlich willkommen undzwar besonders wegen Deiner Mühe, Vorurteile zu berichtigen, Fakten zu belegen und sachlich zu diskutieren! Das kriegen Deine meisten Gegenredner nämlich im Leben nicht hin, die Versager! Mit Dir fühle ich mich wesentlich mehr verbunden, als mit solchen populistischen Dummschwätzern!
Ach ich möchte meine Komplimente dir nciht vorenthalten. Schön geschriebener Beitrag
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