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Ängstlicher nymphensittich | ||||||||||||||
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hallo, ich hatte 2 wellensittiche, wovon leider einer starb.
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..wenn das charakterlich bedingt auch sein kann, dann bin ich ja schon etwas beruhigt...
mir geht es gar nicht darum, ihn zu zwingen zu irgendetwas, ich will einfach nur dass es ihm gut geht....
und das gefühl hab ich halt nicht, wenn er immer rumflattert, wenn ich zum beispiel das futter austausche.
ich hab ihn ca 1,5 monate jetzt.
so jung ist er auch.
zumindest aber faucht er mich nur noch sehr selten an.
am anfang hat er das gemacht, wenn ich nur in die nähe des käfigs kam...
jetzt macht er das nur noch manchmal....alle paar tage...
da bin ich auch schon froh.
hab ich wohl nen sehr vorsichtigen und ängstlichen piepmatz abbekommen...naja..lach
selbst vor dem wellensittich kuscht er. die beiden sind ja in einem käfig, und der klitzekleine wellensittich hat da echt die hosen an. manchmal ärgert er den großen, und er tut mir leid, dass ich dann denke,...mensch, gib ihm mal nen denkzettel...
aber macht er nicht,...er rennt dann nur weg vor ihm.
aber im grunde verstehen sie sich zum gück sehr gut.
keine ahnung ,wie ich das ändern kann.
wie hast du denn deinen dazu bekommen , dass er nicht mehr so ängstlich reagierte?
und hat deiner früher auch gefaucht?
da bin ich immer traurig geworden.
hab ich ihn sich eingewöhnen lassen aber ich hab ihn trotzdem nicht ganz in Ruhe gelassen, allerdings so, daß er es nicht direkt bemerkt hat sozusagen
!
Ich hab ja immer im Käfig rumhantiert, und bin dann so zwischendurch und sowie rein zufällig in seine Nähe gekommen, bis ich immer näher ran durfte; das dauerte aber ein paar Wochen.
Dann hab ich, vorallem abends, mal meinen Finger, neben ihn auf die Stange gelegt und beruhigend mit ihm gesprochen, und bin dann mit der Zeit immer näher gekommen, ganz langsam und dann sein Füßchen berührt und dann auch bald getätschelt; und als er das gewohnt war, hab das täglich gemacht, durfte ich auch sein Bäuchlein streicheln; und außerdem hielt ich ihm im und außerhalb des Käfigs auch mal Leckcherchen wie Karotte oder Apfel hin, damit er das aus der Hand nahm; das dauerte auch etwas aber mit der Zeit kommt es.
Meiner Nachbarin haben wir vor 2 Jahren den Nymphensittich meiner Eltern geschenkt, weil deren Welli von unserem damalige Pflegehund gekillt wurde
und der Nachbarin war ihr 2. Weibchen so gestorben.
Ja, und aus dieser Konstellation ist jetzt ein brutfreudiges Paar geworden; nun hat meine Nachbarin inzwischen 7 Nymphen
; und sie sind alle unterschiedlich, manche ganz zahm, manche nur leicht und manche blieben fast ängstlich.
Ja, unsere Welli, und vorallem der jetzt noch Übriggebliebene, der ist auch frech zu unserem Nymphenpärchen; er liebt ja das Nymphenmädel und knutscht oder füttert sie einfach, ob sie das will oder nicht; sie tut ihm auch nichts, protestiert höchstens; und ihr Nymphenpartner tut dem frechen Welli auch nichts; er war ja mit dem verstorbenen Welli aufgewachsen und ließ sich auch von DEM füttern
Am Anfang haben beide Nymphen aus Ängstlichkeit auch gefaucht, jetzt machen sie es höchstens nur noch als Drohgebärde, wenn sie müde sind, und ich sie abends mal störe, weil ich im Käfig was saubermachen will, dann hacken sie dabei auch in die Luft aber tun nichts.
Und was sie auch alle gewohnt sind, ist der Umgang mit dem Akkusauger IN ihrem Käfig, da reagieren sie gar nicht mehr drauf, wenn ich den Käfigboden von Federn und Krümeln aussauge
!
LG romy
vor kurzem 2 Wellis und 2 Nymphen gehabt, leider ist ein Welli gestorben
; der Übriggebliebene ist in die Nymphendame verliebt
, fühlt sich eigentlich auch nicht allein aber ich möcht ihm trotzdem noch einen zweiten Welli holen, da ein Quartett immer schöner ist, denn sie sitzen alle zusammen.
Am Anfang hatte ich auch erst einen Welli und nach ein paar Monaten den ersten Nymphen dazugeholt aber der Nymphensittich war von Anfang an so sehr wild und ängstlich, daß ich wußte, daß er niemals wirklich zahm werden würde.
Ich habs zwar hingekriegt, nach einem Jahr, daß ich ihn IM Käfig die Füße kraulen kann und ein bißchen am Bauch aber mehr will er nicht und läßt es auch nicht zu; draußen läßt er sich gar nicht anfassen; da widerum kann ich seine "Frau" streicheln und sie kommt, wenn auch widerwillig, auf die Hand.
Also, ich denke, es ist schon charakterlich bedingt und auch, was sie als ganz junge Vögel erlebt haben; meine sind zwar so menschenbezogen, daß sie auf einen reagieren aber zahm, das sind sie nicht wirklich, auch der Welli nicht, obwohl ich mit jedem anfangs richtig viel geübt hatte. Der Welli und die Nymphendame besinnen sich allerdings in Notlagen auf mich als helfender Mensch und auf ihre Zahmheit; wenn sie abstürzen, nicht selbst wieder hoch oder wegkommen, dann ist es plötzlich kein Problem mehr für sie und kein Horror, auf meiner Hand Schutz zu suchen. So war es zum Schluß auch mit meinem halbzahmen Welli, der gestorben ist, der wurde plötzlich ganz anhänglich
Früher hatte ich meist immer zahme Wellis, OHNE mich anzustrengen; und auch einen zahmen Nympensittich, der so zahm war, daß ich ihn sogar ohne Käfig mit in den Garten nehmen konnte!!
Also wie gesagt, meine heutigen Vögel, die ich im Schnitt jetzt 6 und 7 Jahre habe, die sind zwar gern in der Gegenwart des Menschen, reagieren auf Ansprache aber eben leider nicht auf Anrühren
Ich hab mich inzwischen damit abgefunden, obwohl ich es ja immer anders gewöhnt war und es mir auch anders vorgestellt habe; aber auch so ist es schön und interessant, die Vögel zu beobachten
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