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Brustschwimmen schädlich für den Rücken? | |||||||||||
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dass Brustschwimmen nicht so schädlich ist. klar, so wie alles andere auch kann es schädlich sein, wenn man es übertreibt.
aber denke auch dran, dass du gleichzeitig ja auch die Rücken und Nackenmuskulatur trainierst, wenn du regelmäßig schwimmst. dann ist das ja auch alles stabiler und kann die belastung besser verkraften.
Hallo, Brustschwimmen kann Verspannungen im Nacken und Schultern hervorrufen, wenn Du denn Kopf Hundlike im Nacken hälst. Also vernünftig den Kopf bewegen und halten dann passt das.
Hallo Zusammen,
Schwimmen ist die beste Art Und Weise für sich etwas zu tun und schaden tut es ersteinmal nicht. Wichtig ist dabei, das man es so entspannt wie möglich macht, egal ob man in Brust-oder Rückenlage unterwegs ist. Die Onkel Doktoren erzählen einem gerne, das Rückenschwimmen besser ist wegen der Nackenverspannung, ist auch korrekt so, nur wer ein wenig Respekt vor dem Wasser hat, ist erstmal einmal angespannt und unsicher. Dann noch in Rückenlage, wo man sich nicht orientieren kann??
Was soll man tun? Den Schwimmstil ändern, vom Schwimmen um "überwasserbleiben", zu "Schwimmen als gesunde Fortbewegung im Wasser", also die Einstellung dazu. Was möchte ich erreichen, will ich Sportschwimmen (eher Wettkampf) oder meine Fitness mit Schwimmen verbessern. Dazu sei gesagt, das jeder Wettkampfsport nicht unbedingt einträglich für die Gesundheit ist und man je nach Dauer und Intensität mit körperlichen Befindlichkeitstörungen rechnen kann. Wenn man beim Schwimmen auf den Bewegungsablauf achtet, grundsätzlich die Arme und Beine gleichzeitig streckt und in die Armstreckung den Kopf mit nach vorne (Kinn zur Brust) streckt, habe ich eine Wirkung auf die Wirbelsäule, und die Bewegung im Halsbereich verhindert eine Nackenverspannung. Das sollte langsam geübt werden, mit langen Gleitphasen und das Augenmerk auf die Entlastung der Wirbelsäule und der Arm- und Beinmuskulatur.
Mit diesem gesunden Schwimmstil sollte die Fitness mit Kontinuität gesteigert werden.
Grüße vom Planschfrosch
Hallo lindushka,
also ich bin erblich rückengeschädigt und schwimme im Sommer auch jeden Abend meine 1000m im Freibad . Aber durch diesen Sport merke ich immer mehr, dass meine Muskulatur gestärkt wird und meine Rückenschmerzen eher gemildert werden. Allerdings schwimme ich zwischendurch auch Rücken, weil mein Nacken sonst steif wird. Also ich rate Dir einfach im Wechsel Rücken und Brust zu schwimmen, dann solltest Du im Normalfall keine Probleme haben.
Liebe Grüße,
Jenna
Hallo,
Cyberman hat Recht mit seinen Aussagen. Brustschwimmen sollte man mit Bandscheibenvorfall vermeiden. Abwechslungsreiches Schwimmen ist gesund. Auch ist es richtig, dass Rückenschwimmen schonender für den Rücken ist als Brustschwimmen.
Entscheidend ist aber, dass man "sauber" schwimmt. Natürlich ist es überhaupt erstmal gesünder sich im Wasser zu bewegen, als auf dem Sofa zu sitzen. Mit der richtigen Technik kann man seinem Körper jedoch so richtig was gutes tun und da kommt kaum ein anderer Sport (so günstig) hinterher.
Interessanter Weise ist Brustschwimmen, der Stil, den man hierzulande zuerst im Schwimmunterricht lernt, aus sportlicher Sicht der schwierigste. In vielen anderen Ländern (zum Beispiel im skandinavischem und amerkikantischem Raum) lernt man darum übrigens zuerst das Kraul- und Rückenschwimmen.
Zu den Basics beim Brustschwimmen gehört es jedenfalls, eine Zug und eine Gleitphase einzuhalten.
Zugphase: Arme ziehen, leicht gebeugt, bis zu den Schultern. Hände unter die Brust führen, Beine anhocken. Einatmen.
Gleitphase: Arme schnell nach vorn bewegen, gleichzeitig Grätsche ausführen, gleiten. Ausatmen, Blick zum Beckenboden.
So gut wie jeder Schwimmer, der das Brustschwimmen nicht in in einem Sportverein gelernt hat, vertauscht dabei die "Ruhephase". Der Körper befindet sich dann für einen Moment in Ruhe, wenn er langestreckt ist und ausatmet. NICHT in der Einatemphase, wenn die Hände unter der Brust ruhen.
Vielleicht konnte ich dem einen oder anderen hier helfen. Am gesündesten ist es natürlich, in einem Sportverein oder bei der DLRG unter direkter Anleitung und mit mehren zusammen zu trainieren.
...sollen Leute mit z.B. Bandscheibenvorfall nicht mehr Brustschwimmen. Falls Du ein Hohlkreuz hast, solltest du wechselnde Schwimmstiele schwimmen. z.b. Kraul, Brust, Rücken. Das z.B. jeweils 200 m.
Einseitige Belastungen sind auf Dauer immer schlecht!
nur wechsel ich immer, also mal brust-und mal rückenschwimmen.
rücken is viel anstrengender als brust und auch besser für den nacken, würd ich sagen. aber wenn du das brustschwimmen richtig beherrschst, wird es dem nacken nich schaden.
lg
Das ist ja echt viel, oder?
Habe auch gerade die Leidenschaft zum Schwimmen entdeckt. Aber echer mehr zum Abnehmen 
Versuche gerade jeden zweiten Tag mindestens ein halbe Stunde zu schwimmen - danach bin ich schon geschafft.
Ob es für den Rücken schädlich ist, kann ich nicht sagen. Ich dachte immer, dass schwimmen den Rücken stärkt. Am besten fragt man da einen Sportmediziner.
Also dann noch viel Spaß beim Schwimmen!
Liebe Grüße,
Manypenny
Soweit ich weiß ist es dann nicht so gut, wenn man den Kopf angestrengt über Wasser hält, weil dann die Nackenmuskulatur etc zu stark belastet wird! Wenn man aber beim Schwimmen den Kopf so ins Wasser taucht, dass der Körper etwa eine Linie bildet dürfte da nix passieren!
Außerdem heißt es doch immer, das Schwimmen gerade für den Rücken und die Gelenke gut ist, weil entlastend!
Lg 
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