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Der Klassiker - Im Netz der Affäre meiner Frau | ||||
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Ich versuche erstmal einen kleinen Abriss (so emotionslos und neutral wie es nur gehen kann) der Geschehnisse darzustellen: | ||||
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...weißt Du, was ich gedacht habe, als ich Deinen Kommentar durchgelesen habe?
"Um Gottes Willen, er ist ihr erster Mann".
Das soll nun keine Entschuldigung für das Fremdgehen Deiner Frau sein. Aber ganz ehrlich: ist es nicht naiv zu glauben, dass ein Mensch, und wir alle sind nunmal sexuelle Wesen, in seinem ganzen Leben mit einem einzigen anderen Menschen Sex hat? Lass die Moral und lass die Verantwortung aus dem Spiel, denk einfach nur daran, dass guter Sex damit wirklich NICHTS zu tun hat.
Vielleicht ist sie nicht mehr geil auf Dich. Vielleicht hat sie mit dem Anderen guten Sex und ist auf den Geschmack gekommen. Deshalb kann sie euer Kind trotzdem lieben und auch Dein Kind muss nicht unbedingt einen psychischen Schaden davontragen. Man kann auch nach einer Scheidung liebevoll für ein Kind sorgen.
Ich vermisse in Deinen ganzen Beitrag den Satz "Ich liebe sie". Eher scheint es mir eine Art verletzter Besitzerstolz zu sein oder vielleicht der krampfhafte Versuch diese Beziehung aufrecht zu erhalten - vor Allem, so liest man es raus, wegen dem Kind.
Ich verstehe, das Du verletzt bist. Du durftest Deine Frau als Allererster flachlegen. Und musstest keine Vergleiche fürchten. (ich hatte schon öfters Gespräche mit Männern, die genau aus diesem Grund nur Jungfrauen wollen). Jetzt hast Du einen Konkurrenten, mit dem Deine Freundin Spass im Bett hat und der offensichtlich die reinste Sex-Kanone ist.
Ich kann mir nicht helfen, aber ich denke, Du solltest Dir eine andere Lebensform überlegen.
Nichts für ungut und toi toi toi
...zuerst einmal "staubsegler" ist falsch übersetzt!!!
Ansonsten Danke für deine einfache Antwort auf ein so einfaches Leben.
Du hast Recht ich bin verletzt, verletzt darüber das der Betrug und die Lüge in mein Leben getreten sind, in meine Familie und meine Moralität.
Achtung: Jetzt Ironie:
Ich gehöre einem Stammtisch an, wo sich Männer treffen, die auf Bierdeckeln Listen führen, wieviele Jungfrauen sie bisher "flachgelegt" haben. Und natürlich denke ich in solchen Begrifflichkeiten wie Besitz, Stolz und Konkurrenz.
Es mag evtl. sein das der andere eine "Sex-Kanone" ist, aber wenn das der Kompass des eigenen Handelns sein soll, dann folge ich deiner Empfehlung und suche mir eine andere Lebensform.
Analysieren wir mal ganz sachlich:
Sie hat dich betrogen.
Sie hat es nicht abgestellt - obwohl sie es dir versprochen hat.
Du musstest sie überführen um die Wahrheit zu erfahren
Für mich sieht das nicht nach einer Vertrauensvollen Beziehung aus.
Versteh mich nicht falsch - ich hab nix gegen offene Beziehungen (Bin sogar ein Fan davon) aber ich hab etwas gegen Betrug denn Betrug ist heimlich und zerstört Vertrauen. Und ohne Vertrauen ist eine Beziehung genau gar nix wert.
Du solltest das wirklich nicht mit dir machen lassen. Stell dir vor sie bringt beim nächsten Mal ne Krankheit mit nach Hause. Oder sie "leiht" dem Lover eine große Summe Geld.
In einer Ehe muss der eine für den anderen einstehen können - sonst brauch man keine Ehe. Wenn es nur um Sex geht dann reicht eine Fickbeziehung vollkommen aus.
Alles, was du schreibst glaube ich auch.
Für mich ist eine "Ehe" , eine Familie, wie ein Kreis, in dem alle (Vater, Mutter, Kinder) zusammen stehen, für einander einstehen, sich schützen und Schutz geben. Meine Frau ist aus diesem Kreis herausgetreten. Ich will aber die Chance nutzen, den Kreis wieder zu schließen.
Doch was ist, wenn ich ganz alleine dafür kämpfe???
Woran würdest du merken, dass deine Frau für den Erhalt eurer Ehe kämpft? Was wäre das Ergebnis? Wie würde sich ihr Verhalten ändern, so dass du mit einer gewissen Erleichterung feststellen würdest, dass du nicht allein um eure Sache kämpfst, sondern sie an deiner Seite steht?
Keine Antworten an mich oder das Forum, nur für dich zur Klärung. Du glaubst allein zu kämpfen, weil du das Gefühl hast, sie beackert zwei Baustellen gleichzeitig.
Wie würde ihr Verhalten also für dich sein müssen?
Versuche das mal für dich nieder zu schreiben und mit Hilfe des Therapeuten ihr spiegeln. Deine Erwartungshaltung an sie mit ihr klären.
Außerdem kannst du mal folgende Übung versuchen:
Richte die Augen in die Ferne an den Horizont und lass vor deinem geistigen Auge die Situation treten, die du heute in einem Jahr haben möchtest. Was ist dein "desired state"? Was siehst du da in dieser Szene, die vor deinem Auge auftaucht?
Auch diese Antwort ist nicht fürs Forum, sondern nur für dich. Aber viel Klarheit entsteht, wenn man für sich diese Szene der gewünschten Zukunft kennt.
Vielleicht mag deine Frau sich das auch mal vorstellen und dann guckt mal mit Hilfe eures Therapeuten auf die Übereinstimmungen und die Abweichungen.
Sorry, habe etwas vergessen:
Gibt es schon kleine Beispiele ihres Verhaltens, die darauf schließen lassen, dass sie mitarbeitet? Manchmal übersieht man, auf das große Ganze blickend nämlich die ganz kleinen Schritte, die bereits gemacht worden sind. Diese kleinen Schritte zeigen nämlich auch, obs in die richtige Richtung geht.
Manchmal erfüllt einen die Affäre, die man gefunden hat. Dieser andere Mensch bringt einen persönlich weiter, wird wichtig (muss nicht immer Liebe sein), tut einem gut. Das ist nicht immer so, aber oftmals eben schon.
Deine Frau hat eine Affäre gefunden, dir ihr gut tut. In vielerlei Hinsicht. Du hast selbst in Hochkommas ihre persönlichen Kommentare über ihre Affäre zitiert.
Das Problem ist - und deshalb hast du wahrscheinlich nicht zu Unrecht das Gefühl, dass sie an zwei Baustellen gleichzeitig baut - dass eine Affäre Suchtcharakter entwickeln kann. Wie alles, was einem ein gutes Gefühl gibt.
So wie du es schilderst, ist sie innerlich nicht bereit, sich von diesem anderen Mann zu lösen, weil er ihre "Sucht" befriedigt. Was es auch immer ist, das ihr das gute Gefühl bereitet.
Gleichzeitig habt ihr zusammen euch etwas aufgebaut, ihr habt ein Kind, du bist ihr sehr vertraut. Das hat sie im Hinterkopf und das will sie auch nicht komplett zerstören. Wobei sie, ferngesteuert von ihrem Trieb, sich ihr gutes Gefühl zu verschaffen, übersieht, dass sie dabei ist, euch zu zerstören.
Hoffentlich hilft die Paartherapie (Einzeltherapiestunden wären wahrscheinlich auch nicht schlecht) und die Abwesenheit dieses Mannes sie ein bisschen auszunüchtern.
Es kann aber auch ein, dass es ihre Sehnsucht noch steigert.
Was passiert denn, wenn sie von ihrer Affäre nicht in absehbarer Zeit lassen kann?
Unten wurde die Frage gestellt, wie "leidensfähig" du seist, wie sehr willst du sie halten und wie viel wärst du bereit, dafür einzustecken? Gut wäre vielleicht, wenn du dir Gedanken über deine Belastbarkeits- und Toleranzgrenzen machen würdest.
Könntest du dir z.B. vorstellen, dich auf eine offene Beziehung einzulassen? Mit gleichen Spielregeln für euch beide?
Oder würdest du dann eine Trennung vorziehen?
Ich wünsche dir alles Gute, Jane
Danke für deine zweifelnden und reflektierenden Sätze.
Was passiert, wenn es jemals wieder zu einer Kontaktaufnahme zwischen meiner Frau und dem anderen kommt, ist mir 101 % klar. Dann ist meine persönliche Belastbarkeits- und Toleranzgrenze überschritten und eine Trennung die einzige Antwort.
Über den von dir beschriebenen Suchtcharakter habe ich auch lange nachgedacht.
Ich glaube, es handelt sich dabei, um die Neugier, das Ausprobieren, das Erleben, das Andere ... mit einem anderem, als dem vertrauten Mann. Wer würde da nicht auch die Chance nutzen? Wie wir ja alle wissen, sind die Konsequenzen ja relativ gering (keine ungewollte Schwangerschaft, keine Sexualkrankheiten, keine strafrechtliche Verfolgung, keine Steinigung, keine moralische Anschuldigungen, kein Ausschluss aus der Kirche, kein Zeigen mit dem Finger,...).
Manchmal überlege ich auch, ob mein Streben nach gemeinsamer Lösung, nach Kommunikation und Veränderung nicht ein falsches Signal sind und ich indirekt ihr Verhalten, ihre Lügen positiv bewerte, indem ich unsere gemeinsame Chance in den Vordergrund stelle.
Im Klartext:
Lüge und Bertug - kein "Rausschmiss" - nicht so schlimm - alles beim Altem - beim nächsten mal gleiches Verhalten möglich.
Eine offene Beziehung mit gleichen Spielregeln für beide?
Ich habe eine Verantwortung für ein 6 jähriges Kind. Dieses Kind lebt in einer jeden Tag komplizierter werdenden Welt und Gesellschaft. Ein kleines bißchen Ideal, Trost, Halt und Hoffnung soll doch erhalten bleiben!!!
Was hat die Verantwortung für ein Kind mit einer offenen Beziehung zu tun?
Idealerweise sollten Kinder in diesem Alter erstmal nichts über das Sexualleben ihrer Eltern mitbekommen. Gar nichts, ob offen in der Beziehung oder nicht. Halt, Hoffnung, Trost und Ideale kann - nein muss - man ihnen so oder so mitgeben.
Das ist also nicht der Punkt. Der Punkt ist, dass du keine offene Beziehung führen möchtest und das ist völlig ausreichend. Dein Wille oder Unwille entscheidet, unabhängig vom Kind.
"Im Klartext:
Lüge und Bertug - kein "Rausschmiss" - nicht so schlimm - alles beim Altem - beim nächsten mal gleiches Verhalten möglich."
Heißt das nächste Mal der nächste Mann? Das würde ich pauschal nicht sagen. Es ist dieser eine Mann. Er hat das Faszinationspotenzial für sie. Sie ist in eurer Beziehung schon vielen Männern begegnet, ohne dass etwas passiert ist, ohne dass sie Neugier auf etwas "anderes" entwickelt hat.
Aber Rückfälligkeitsgefahren bei diesem speziellen Mann, die sehe ich erheblich. Du hast oben von leichten SM Praktiken geschrieben. Gebieten und gehorchen, Unterwerfung, vollkommene Hingabe, vielleicht leichte Formen des Schmerzes - wer eine Neigung dazu hat, kann schlecht wieder zu anderen, "normalen" Formen der Sexualität zurückfinden. "Blümchensex" nennen es die SM-Anhänger abschätzig.
Die Konsequenzen von Ehebruch seien gering, schreibst du. Ich finde sie erheblich. Wenn es raus kommt, dann verliert man das Vertrauen eines geliebten oder zumindest sehr vertrauten Menschen. Das ist eine ganz persönliche Strafe. Die Enttäuschung in den Augen des Partners zu sehen ist viel grausamer als jede Ächtung der Gesellschaft. Das ist jedoch meine persönliche Sicht.
Trotzdem gibt es nachvollziehbare Gründe für Ehebruch (die deiner Frau glaubst du zu kennen).
Du bist dir 101% klar, was passiert, wenn sie rückfällig wird. Bei aller Gesprächs- und Lösungsbereitschaft, arbeite mit eurem Therapeuten eine Strategie aus, die ihr klar macht, dass nichts mehr "beim Alten ist" und dass SIE sich anstrengen muss, DICH zu halten.
Ich glaube auch, daß eigentlich Sie sich anstrengen muss. Ich empfange aber auch, daß sie nicht die Persönlichkeit, die Kraft, die Verantwortungsbewusstheit hat, um hier die Initiaitve zu übernehmen. Leider gibt es eine solche Strategie noch nicht wirklich.
Für mich ist es so, als wurden mir im Nachhinein fast 1 1/2 Jahre gestohlen und manchmal möchte ich z.B. die Fotos von ihr und mir aus dieser Zeit verbrennen.
Mit Verantwortung für ein Kind meine ich in diesem Punkt besonders: Was macht Liebe zwischen zwei Menschen aus?, Was Bedeutet Vater und Mutter sein? Was ist eine "Familie"?Was heißt es letztendlich "Schwierigkeiten" gemeinsam zu lösen? Was lernt mein Kind daraus für sich selbst?
Ja, es ist dieser Mann, diese Affäre, diese Gefahr nicht von ihm zu lassen: Er hat seine Scheidung in der Zeit der Affäre gehabt, wurde von seiner Frau verlassen, sieht noch immer seine Tochter im Garten spielen, verkauft sein Haus, fährt für mehrere Monate mit seinem Wohnmöbel nach Spanien zum Surfen, findet sexuelles Erfüllung in der Entdeckung von SM, hat wahrscheinlich gleichzeitig mehrere Frauen,... - Faszination, Abenteuer, Attraktivität und etwas Mitleid... - und ich bin der mit den "Blümchen"?
Konsequenzen:
Die Konsequenzen für mich fühle ich oft. Ich habe das Vertrauen eines geliebten und vertrauten Menschens verloren. Ich habe das letzte Gefühl, den letzten Glauben an eine "heile" Welt verloren.
Aber ich weiß nicht, was sie in meinen Augen sieht, ob sie meine Zweifel, meine Leiden, meine Ängste sieht.
Danke für den "traurigmachenden" Gedankenaustausch.
Du sagst "Im Klartext:
Lüge und Bertug - kein "Rausschmiss" - nicht so schlimm - alles beim Altem - beim nächsten mal gleiches Verhalten möglich."
Ja, diese Gefahr sehe ich hier deutlich. Sie hat dich bisher ja schon mehr als 1 x angelogen, und sie hat als Folge davon ihre heile Familienwelt nicht verloren (= nach außen hin wird der Schein noch gewahrt). Warum sollte sie also ihr Verhalten ändern.
Ich könnte mich nie auf eine offene Beziehung einlassen, und ich finde, sie mutet dir ziemlich viel zu, sagt dir, dass sie mit dem Anderen Spaß hat im Freien usw. Wie würde sie sich denn fühlen, wenn du ihr erzählst, dass du mit der attraktiven Sekretärin deines Chefs in der Aktenkammer warst? 
Daß sie keine sexuellen Erfahrungen vor eurer Beziehung hatte, entschuldigt ja nicht alles.
Diese Frage könnte oder kann sie vielleicht beantworten. Ich bezweifle aber, dass sie es könnte. Dazu müsste abschließend klar sein, was eigentlich vorgefallen ist - Aufarbeitung, Analyse, Fehlersuche,... Ich bezweifle leider, daß sie diese Anstrengung wirklich auf sich nimmt. Mir erscheint es so, daß jetzt eine Art "Burgfrieden" ist und bleibt oder Kiste zu, Schloss vor, Schlüssel wegschmeißen.
Letztendlich glaube ich, daß es auch etwas mit Achtung, Verantwortung, Zusammenhalt und Ehrlichkeit zu tun hat.
Es stellt sich die Frage, würde sie mir, wenn es wieder zu einer erneuten Fortsetzung der Affäre oder zu einer anderen kommen würde, diesmal von sich aus die Wahrheit sagen?
Wenn all das Leid und die Unsicherheit, die Gespräche und Veränderungen nur dieses "Gestehen" bewirken, wäre schon viel erreicht.
Hier noch mal: Eine "Offene Beziehung" toleriere ich nicht!!!
Danke für deine "geöffneten Augen".
dieses "einen anderen Mann ausprobieren" halte ich persönlich immer für eine billige Ausrede...sorry...aber hierbei stellt sich doch eigentlich nur eine Frage...Was willst DU?
Wenn ich deine Geschichte lese,geht es mir so, wie bei vielen anderen Geschichten...die Umstände, die zu dieser Situation führen sind immer wieder Andere...das Ergebnis bleibt gleich...
Betrug!!!
Und wie man damit umgeht,bleibt ganz allein denen überlassen, die es betrifft...da ist raten immer irgendwie schlecht...
Das einzige, was ich immer dazu sagen kann...du musst wissen, wie weit du bereit bist zu leiden...
Weil Betrug ist Betrug...und jeder Mensch hat eine andere Schmerzgrenze...
Wenn du sie liebst, wirst du natürlich versuchen,eure Beziehung zu erhalten...da gibts Tipps im Internet...Paartherapie und was weiß ich noch alles...
Aber wenn alle "Maßnahmen" abgeschlossen sind, bleiben nur Zwei Menschen übrig...Sie und Du...und dann wird sich zeigen, ob es das alles wert war...ob du mit deinem Mißtrauen leben kannst...ob sie mit dir als Einzigen leben kann,oder es immer wieder "ausprobiert"...
In den meisten Fällen ist es so, das nochmal alles versucht wird...was ich persönlich richtig finde...weil wenn du dann merkst es geht nicht mehr...ist es eine klare Entscheidung und du wirst dir hinterher nicht immer wieder diese eine Frage stellen...Hätte es vielleicht DOCH funktioniert?
Aber entscheiden, was du tust...das musst du leider alleine...
Dabei kann dir keiner helfen...
Ich wünsch dir viel Glück...egal was du tust 
lg sky
Ich denke auch, daß die Beteiligten erstmal alles Versuchen sollten, um ihre Probleme selbst (oder mit Hilfe) zu lösen. Weglaufen, Wegsehen, Schweigen kann nicht der richtige Weg sein und trägt nicht zur Aufarbeitung bei. Und wenns am Ende doch nicht klappt, bleibt für alle Beteligten das Bewusstsein alles versucht zu haben und vielleicht hat jeder was für sich gelernt!!!
Wir sind gerade dabei: Paartherapie bei profamilia, "Regeln" für den Umgang, positive Kommunikation,...
In soweit habe ich schon eine Entscheidung getroffen.
Aaaaber diese Zweifel, dieses Ungewisse,...
Ich hoffe genug Kraft und Mut zu haben!!!!
Dir skyeye70 Danke für deine anteilnehmenden Worte und deine Wünsche!!!
Na das ist ja mal ne Theorie. Was hat das mit dem depperten Trauschein zu tun ? Ein Kind ist also kein Argument ? Ist ja kein Trauschein da = kein Problem.
Ich beneide Dich um Deine simple Weltsicht.
Eine blumenfee mit vertrockneten Disteln
Bitte weitere Kommentare zum Thema und keine kleinen Scharmützel auf Nebenschauplätzen!!!
lodel123 Danke für deinen Kommentar: Denn eine Kind, jedes Kind hat das ihm eigene Recht auf ein Leben als Kind, unbeschwert, glücklich, seinen Weg gehend. Und ich bin der festen Überzeugung, das gerade jetzt und heute, jedes Kind die helfenden Hände von Vater und Mutter braucht. Ich klammere deutlich solche Beziehungen aus, wo die Kinder die Leidtragenden der Probleme ihrer Eltern sind.
Aaaaber, das ist bei uns NICHT der Fall!!!
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