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Ist die Angst um mein Baby noch normal? | ||||||||||||||
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Hallo an alle und zuerst mal mein Herzlichstes beileid an alle die ihr Baby verlohren haben!
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Hallöchen, ich bin eine Tagesmutti und sehe am Anfang immer die Angst der Eltern. Was kann alles passieren, geht es meinem Kind gut, bekomme ich mein Kind wohlbehalten wieder. Ich versteh das alles gut. Es ist alles eine Vertrauensbasis. Du mußt Dir sicher sein (Bauchgefühl), das es für Deinen Sonnenschein auch wirklich gut ist. Wenn man so eine Erfahrung gemacht hat wie Du, ist es logisch. Du hättest Dir aber gleich psychologischen Rat holen sollen, denn dieser Schmerz sitzt tief. Mein erstes Kind ist 5 Tage nach der Geburt gestorben, das ist jetzt 26 Jahre her. Hab das auch nie überwunden. Wir wurden aber mit solchen Sachen ganz alleine gelassen. Suche Dir Hilfe in Bezug auf Dein Erstes. Dann geht es Dir garantiert besser. Glaub es mir. Meine Eltern sind übrigens nach ganz kurzer Zeit wieder ganz locker drauf und freuen sich, Ihre Sprößlinge abzuholen (meistens ohne Beulen). Es kann immer mal was passieren, zu Hause, unterwegs usw. Aber wenn man bestimmte Sicherheitsvorkehrungen trifft, kann man viele Sachen ausschließen oder minimieren. Aber Vertrauen ist Gebot Nr. 1. Du hast doch nichts falsch gemacht und für die Sache konnntest Du doch nichts. Aber Du wirst sehen, daß, wenn Du ein bisschen lockerer wirst, das Leben noch so schön ist. Garantiert. Schon für Dein Kind!!!!!!!!!! Kein Kind braucht Streß. Liebe Grüße
hallo!!!! ich weiß gar nicht wie ich anfangen soll
eigentlich müsste ich total glücklich sein
habe eine (morgen ) 13 wochen alte Tochter
aber habe wirklich panische angst vor den plötzlichen kindstod
ich habe mit meinen arzt schon darüber geredet er meinte ich sollte eine pyschotheraoie machen aber die wartezeit für einen freien platz sind ja monate!!!!!!!!!!!!!!! weiss nicht mehr wie es weiter gehen soll
ich habe zuvor zwar kein Kind verloren, aber ich habe mir von herzem ein Kind gewünscht, es hat auch schnell geklappt und schon in der ssw hatte ich jeden tag angst, es könnte was passieren. zudem hat mich der vater in der ssw verlassen und alle welt, ausser meinen eltern, wollte mich zu einer abtreibung treiben, vor allem seine familie.
ich bin für jede kleinigkeit zum arzt, hatte ständig angst es passiert was.
als die kleine geboren wurde wollte ich sie erst niemandem auf den arm geben als den großeltern, weil ich angst hatte man könne sie fallen lassen oder mit erkältung usw anstecken.
im auto habe ich auch ständig gurte kontrolliert, trotz angel-care bin ich den ganzen abend und mittags beim schlafen ins zimmer um zu kontrollieren ob es richtig funktioniert und ja nicht ausgegangen ist oder ich das alarm signal nicht gehört habe.
hab mich kaum getraut mit dem kinderwagen über eine straße mit autos zu gehen und habe einen riesen bogen um leute mit hunden gemacht weil ich dacht die könnten in den babywagen springen.
und lauter so irre gedanken...
mir graut es wenn sie mit drei (also im dezember) in den kindergarten muss, weil ich alleinerziehend bin und arbeiten gehen muss und sie in "fremde hände" gebe.
denn bis jetzt macht sie alles mit mir gemeinsam, ich gebe sie nie ab, ausser ich musste mal zum frauenarzt.
sie ist auch total mama-bezogen und will nie woanders bleiben , selbst bei den verlockensten spieleangeboten und sie weinend zurück lassen könnte ich nie.
ich habe jeden tag angst das ich sie verlieren könnte und finde dieses gefühl sehr schrecklich und bedrückend und möchte es ausserdem sehr gerne etwas los werden!!!!
aber ich habe nicht die geringste ahnung wie...
lg, mel
Ich verstehe Dich, bin selber Mami von einem 3 jährigen Sohn. Diese Ängste hab ich auch öfters, nur nicht ganz so schlimm wie Du! Ich habe auch eine sehr enge Bindung zu meinem Kind, aber ich sage mir immer selber, daß das nicht gut ist, wenn ich mir nur Gedanken mache, denn mein Sohn muß sich ja auch entwickeln können, ohne von mir eingeschränkt zu werden! Ich bin seit kurzem in einem Mütterforum und da kann man sich prima miteinander austauschen, wenn man mit irgendwas Probleme hat. Das kann ich Dir auch nur raten! Du mußt darüber reden, denn fürs Kind ist das auf Dauer nicht gut! Du kannst mir hier jeder Zeit schreiben, oder mich über msn.de mit meinem Namen oben auch anschreiben. Bin gern für Dich da, wenn es Dir hilft!
Lieben Gruß sylvi
Ich weis natürlich das ich ihn schade damit, ich will ja auch jetzt was dagegen tun und nicht erst wenn er älter ist und sich dadurch eingeengt fühlt!
Es ist ja nicht so das ich ihn in Watte einpacke ich lasse ihn auf den Boden rumrutschen auch drausen, er spielt auch total gerne in der Sandkiste wo es auch passieren kann das mal Sand in den mund gesteckt wird!
Das ist auch nicht schlimm daran kann man ja auch nicht sterben!
Er ist jetzt 9 Monate und wahr schon 2 mal im Krankenhaus wegen Magendarmgrippe das fand ich natürlich nicht gut aber da weis ich auch das alles wieder in Ordnung kommen wird, auch wenn er Fieber hatte blieb ich danach nicht eine Woche zuhause sonder wenn ich glaubte es geht wieder dann gingen wir wieder raus!
Ich habe ihn letzte Woche zu meiner Mutter gebracht weil ich was erledigen mußte und als ich wieder kam hat das so gut getan ihn gesund und munter zu sehen!
Meine Angst ist nur ihn einfach zu verlieren durch einen Unfall oder so!
Ich finde diese Angst schon so quälend das ich an nichts anderes mehr denken kann!
Ich bete sehr oft und habe auch schon in der SS für mein Baby sehr oft gebetet!
Bevor Lukas zur Welt kam wahr es immer so wenn wir (mein Partner und ich ) uns auf etwas sehr gefreut haben oder etwas unbedingt wollten kam es immer anders, so wie bei meiner ersten SS ( ich muß aber dazu sagen das wir auf die erste SS sehr lange gewartet haben fast 2 jahre) bei der zweiten dann glaubte ich schon nicht mehr daran das uns so was schönes gegönnt wird und dachte immer das bestimmt wieder was passieren wird bis zur Geburt.
Als ich dann doch denn ersten Schrei von meinen kleinen Sonnenschein hörte und mir gesagt wurde er ist gesund brach ich ihn tränen aus weil ich nicht dachte doch so ein glück zu haben ein süßes gesundes Baby zu bekommen aber ich denke das ging vielen so!
LG
Tanya
Hallo tanya,
ich glaube ich kann dich verstehen.
Mir erging es so ähnlich, ich war vor 3 Jahren mit Zwillingen schwanger und in der 31 SW ist eines der beiden dann gestorben.
Mein kleiner Sonnenschein hat überlebt und wird jetzt im März 3 einhalb.
Mir ging es in den ersten 1 einhalb Jahren nicht anders. Habe auch immer geschaut ob er noch atmet und so weiter.
Aber ich habe auch gelernt ihn loszulassen ihn mal über 1 bis 2 Tage zu meinen Eltern zu geben. Und das klappt wunderbar.
Mach das mal gib ihn mal für eine Nacht in vertrauensvolle Hände.
Du wirst zwar alle Stunde anrufen um zu wissen ob alles OK ist aber das wird dir helfen deine Angst zu bewältigen.
Bei mir klappt es jetzt sogar so das ich auch mal nicht anrufe.
Vermissen tu ich ihn natürlich ganz doll.
Aber er freut sich auch wenn er mal bei Oma und Opa schlafen kann.
Fang damit nicht zu spät an, sonst hast du wenn er größer wird noch mehr Probleme ihn mal in andere Hände zu geben.
Wünsch dir Glück und viel Kraft, du schaffst das schon.
Tschüß
ich verstehe, was du schilderst.
eine gewissen portion angst oder sorge ist auch normal und wichtig. ich habe auch weniger sorge, dass du deinen jungen zu sehr in watte packst, aber über kurz oder lang gehst du so selber vor die hunde! sprich mit deinem arzt, lass dir evt. eine psychotherapie verschreiben. so wie du das hier schilderst, bist du nicht mehr weit davon entfernt, eine angsterkrankung zu entwickeln. lass dir helfen! angst kann einem das ganze leben zerstören, wenn man irgendwann nicht mehr normal leben kann, weil man ständig in sorge ist...
... das geht in jede Mutter vor. Am Anfang hatte ich Angst. Diese Angstzustände waren mir völlig fremd. Und während der schwangerschaft hatte ich auch schmerzen und "vorwehen". Und im bekanntenkreis war noch niemand schwanger oder hatte schon kinder. und als er nun da war, war ich jedes mal wegen einem kleinen laut aufgeschreckt. ich konnte nicht mehr richtig schlafen und bin dann auch beim stillen auch mal eingenickt. nach ein paar monaten hatte ich dann wieder kontakt zu meinen eltern. (ich hatte sehr viel stress mit ihnen... aber andere geschichte.) als mein vater dann seinen enkel in den armen hilt hat er geweint. ich weiß genau das bei meinen eltern der kleine gut aufgehoben ist. er ist jetzt auch total das opa-kind (19 Monate). einerseits finde ich es gut... aber manchmal bin ich auch etwas eifersüchtig. ^_^
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