Habe insgesamt 2 Kinder. Bin Mutter von 2 Jungs im alter 3J u 8j , so das das Jugendamt mir meine 2 Kinder weg nahm im August 2009.
Ich muß das kurz erklären im Sommer 2008 kam heraus das mein sohn fast 2j sexuell mißbraucht ich war mit diesen Menschen 15 Jahre lang befreundet ich hatte denen vertraut so mit kam alles ins rollen ich ging zu Polizei machte eine anzeige da sagte man mir ich solle mir umgehend Hilfe beim Jugendamt holen das tat ich dan auch dursch diesen vorfall kam eine SPFH- Hilfe zum einsatz, die uns nicht half sondern alles nur noch verschlimmerte sie schrieb berichte die teilweiße garnicht der warheit entsprachen ich war empört sie selbst nahm gar keine stellung name da zu. Sie war der meinung das es der wahrheit entspräche und so mit nahm das schicksal seinen lauf mein Sohn brach völlig aus sich raus er kamm in der Schule nicht mehr mit er konnte sich nicht mehr konzentrieren und wurde in der schule hin und her geschupst bis das es plötzlich hieß ihr Sohn ist nicht mehr tragfähig er wurde auf die Förder Schule befördert mein Herz zerbrach.
Es stand kurz vor den Sommerferien meine beiden Kinder spielten oben im Kinderzimmer plötzlich gescha ein schlimmer Unfall mein großer sprang meinem kleinen auf den Oberschenkel und er Erliet einen Oberschenkelbruch das Jugendamt unterstellte mir ich als Mutter hätte meinem sohn den Oberschenkelgebrochen mein Sohn war damals 2j alt. Der Not Arzt Berichtete das es ein Unfall war aber das Jugendamt sah rot sie nahmen mir mit zwei Kollonen meine beide Kinder weg mein kleiner Soh wurde mir mit seinem Fixatör im Krankenhaus weg wo ich ihn betreut habe wärend seinem Unfall und mein Großer bei meiner Schwester die meinen Großen betreute wärend meinem Krankenhausaufenhalt mit dem kleinen. Ich wußte nicht wie es mir gescha sie nahmen mir einfach meine kinder weg.
Kämpfe schon seit 1/2 Jahr um meine Söhne aber es wird immer mehr und mehr klar das sie mir meine Kinder garnicht wieder geben wollen sie halten mich nur noch hin sie haben mich in eine klinik geschickt sie wolten ein Gutachten ich sollte mir einen Therapie Platz suchen habe ich alles gemacht so nach und nach geben sie mir das gefühl das sie mich nur hin halten wollten um nach weiteren sachen zu suchen.
Meine Kinder haben sie mir letztes Jahr am 10.08.2009 weg genommen. Ich wäre überfordert und nicht Erziehungsfähig. Meine Kinder wären dem nicht gewachsen und ich würde die Probleme und Sorgen meiner Kinder nicht erkennen.
Dann ging ich in eine Klinik....Vor dem Familiengericht kämpften wir um unsere Kinder. Ein Gutachten wurde über mich erstellt, das ich nicht Erziehungsfähig wäre oder nur zum teil.
Nun, um es kurz zu machen hat der Richter entschieden uns das Sorgerecht zu entziehen. Ich bin am Ende ich weiß echt nicht mehr weiter. Es ging nun 1 Jahr so, ein Jahr wo ich umsonst gekämpft habe. Meine beiden Jungs tun mir so leid. Es tut weh ihnen jedes Mal sagen zu müssen, ich darf sie einmal die woche abholen von Samstags Morgens bis Abends 18uhr. Sie wollen doch nur nach Hause.
Vor allem verstehe ich die Gründe nicht....Ich rauche nicht, ich trinke nicht, habe noch nie Drogen genommen, ..... Meine Kinder hatten einen strukturierten Tagesablauf. Hatten immer was zu Essen waren immer sauber angezogen..... Ich liebe meine Kinder und das habe ich ihnen jeden tag gezeigt.
Ich weiß nicht mehr wie e nun weiter gehen soll? soll ich aufgeben? Soll ich weiter kämpfen? Habe keine Kraft mehr. Hatte immer gedacht ich hätte Freunde. Aber die habe ich nur so lange ich für die da war. Jetzt wo es mir "Scheiße" geht ist keiner für mich da. Und dann kann ich mir auch noch Vorwürfe anhören, wenn ich mich mal ein paar Tage nicht melde. Alle kennen mich nur als eine Kämpferin. Habe ich denn nicht das Recht dazu auch mal Trauer zu zeigen. Muss ich meine Gefühle denn immer verstecken?
Was soll ich denn bloß machen? Es gibt noch nicht einmal Hilfe oder Beratung in so einem Fall. Dem Jugendamt ist es egal ich habe Anwälte eingeschaltet wo man gesagt bekommt mehr wie machen könne er auch nicht. Die handeln doch immer nur zum Wohle der Kinder.Wie es den Eltern geht interessiert die nicht. Und die Gesellschaft anscheinend auch nicht. Für Alkoholiker und Drogenabhängige da gibt es genügend Hilfe und Therapieformen. Aber nicht für Eltern die keine Kinder mehr haben.
Andere würden jetzt sagen, ich sollte doch froh sein, dass meine Kinder überhaupt leben dürfen, aber ich denke mal jeder hat sein eigenes individuelles Problem. Und jeder findet sein eigenes schlimmer, als das eines anderes.
Was mach ich nun? Ich lebe noch in der selben Wohnung in der meine Kinder letzten Sommer noch waren. 2 Kinderzimmer die nun leer stehen. Ich fühle mich aber nicht in der Lage hier weg zu ziehen, oder die Zimmer zu "leeren". Damit würden die letzten Hoffnungen, meine Kinder irgendwann wieder zu bekommen, auch gehen. Und die Erinnerungen sind zu stark.
Bitte helft mir denn ich bin so langsam am verzweifeln.