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Meine tocher ist gestorben

 

Meine Tochter kamm 26SSW.

sie war sehr klein und sehr schwach die Ärzte sagten das sie es schaffen würde.
Sie muste beatmet werden zunächst sah alles gut aus.
aber am nächsten tag gieng ich zu ihr doch die Ärzte haben mich nicht zu ihr gelassen weil es komblikationen gab also musste ich warten bist ich endlich zu ihr durfte.
alls ich bei ihr war gieng es ihr wieder besser, ich gieng nach einer weile wieder auf mein zimmer bis mein Mann kam und wir giengen dann noch mal gegen abend zu ihr als mein mann wieder gehen musste blieb ich noch bei Leonie und dann passierte es ich musste gehen weil sie einen greißlaufschock erhilt nach 20min durfte ich wieder zu ihr.
Aber die Ärzte haben gesagt das sie es nicht schaffen wird und mussten die geräte ausschalten.
ich hatte sie noch auf dem arm als sie gestorben ist.
ich weß nicht wie ich damit umgehen kann.
erst hatte ich meine beste freundin verloren dann meinen vater und jetzt noch meine tochter ich weiß nicht wie ich das schaffen soll ich bin doch erst 19jahre alt.


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Hallo liebe erle008

Ich hab meine Tochter am26.2 in der 22ssw+3 gehen lassen müssen sie kämpfte bis zum Ende .
Ich könnte ihr herz noch schlagen hören bis ich die Wehen bekam und ich weis das sie gekämpft hat weil sie schon seit tagen fast kein Fruchwasser mehr hatte .
Ich kann dir nur eines sagen der Schmez wird zwar ein bißchen erträglicher aber weckgehen tut er nie .
Schau du konntest deinen Engel noch kurz hallo sagen und ich finde das ist viel wert und sie konnte auch ihrer mama hallo sagen .
Das man sein Kind nicht gehen lassen will und man sich immer wieder fragt warum gerade mein Kind wo man sich schon drauf gefreut hat ihr alles beizubringen was man selber auch gelernt hat und sich auf das erste Wort freut die Gedanken werden nie vergehen.
Ich hab meine kleine auch Begrabe lassen und bin so froh das ich sie wenigstens dort besuchen kann , sie ist zwar immer bei mir aber dort ganz nah .

Wünsch dir noch alles gute und in Zukunft mehr glück den wen man so viel schon mitmacht mit deinen 19 Jahren bist du echt ne sehr starke Frau und auf das kannst du stolz sein .

Lg Simone 26210 mit * Leonie und Denis an der Hand


 

Hilfe von Psychologen

Hallo ein ähnliches Schicksal hatte meine Oma aber ihr Kind war 42 Jahre alt das war mein Onkel er erstickte an seinem eigenen Erbrochenen ein schreckliches schicksal ich selbst sah meinen onkel und auch meine tanten verwandten sahen ihn nochmals als wir uns von ihm verabschiedeten am schrecklichsten war es für meine oma also die mutter des verstorbenen sie wurde anfangs mit medikamente versorgt
und geht jetzt regelmäßig zu therapeuten dass hilft ihr
natürlich dauer es lange bis man solch ein ereignis verkraftet

gruss othmar


 

Es tut mir sehr leid

Auch wenn ich das nicht erleben musste bis jetzt kann ich mir vorstellen
wie es sein muss sowas schreckliches durchzumachen.
Ich möchte dich auf ein Forum aufmerksam machen wo Menschen mit
dem gleichen Scicksal sind die dir helfen können und mit dir darüber reden.
Diese Seite heisst Lebenohnedich.de
Ich hoffe sie geben dir Kraft.
LG Nicole


 

Tochter

Das tut mir von Herzen leid, dass du deine Tochter gehen lassen musstest!!
26. Woche ist noch sehr früh um zu überleben...
Aber sie durfte in den Armen ihrer Mama sterben, das hat es ihr bestimmt leichter gemacht. Sie wäre bestimmt gerne geblieben, aber eine höhere Macht hat anders entschieden. Oder vielleicht hat sie selbst so entschieden, wer weiß. Wenn man daran glaubt, dass sich die Seele die Eltern aussucht, vielleicht wusste sie auch schon, was später mal auf sie zukommt und konnte deshalb jetzt nicht bleiben. Sie kommt später wieder zur Welt, wenn es für sie passt!!
Ich weiß nicht, ob das jetzt ein Trost ist für dich. Aber ich denke mir, an irgendwas muss man glauben und festhalten, sonst schafft man das nicht.
Ich hab 2 Kinder und wenn ich mir vorstelle, ich müsste eines verlieren.... Ich will gar nicht dran denken..
Such dir Hilfe, rede darüber! Schreib deiner Tochter einen Brief!! Alles, was du aussprichst oder schreibst, ist leichter für dich.

Alles, alles Gute für dich und deine Zukunft!


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