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Network Marketing - das große Versprechen

 

Network Marketing das große Versprechen
Über die Illusion von Freiheit und Geld

Geht man nach den Werbeaussagen von MLM-Unternehmen, kann fast jeder Normalsterbliche im Network Marketing viel Geld verdienen. In der Praxis jedoch erwirtschaften über 90 Prozent aller Networker trotz intensiver Bemühungen kein nennenswertes Einkommen. Was sind die Gründe dafür?

> Träume sind Schäume

Geld verdienen ohne Kapitaleinsatz - Traumkarriere in 12 Monaten - Lebenslang ein passives Einkommen beziehen so oder ähnlich lauten die vollmundigen Versprechungen vieler MLM-Unternehmen. Die Realität dagegen sieht ernüchternd aus. Über 90 Prozent der Networker machen kaum mehr als ein paar hundert Euro Umsatz pro Jahr - Einnahmen, die oft nicht einmal die Kosten decken, von einer bescheidenen Bezahlung für die Arbeitszeit ganz zu schweigen.

Befragt man MLM-Unternehmen oder deren obere Vertriebshierarchien nach den Gründen, so schieben diese die Schuld gern auf die Networker. Von Verlierertypen, die das Geschäft nicht verstünden, ist die Rede, von mangelnder Arbeitsbereitschaft oder von fehlender Identifikation mit dem Unternehmen und seinen Produkten. Das ist unseriös und zynisch. Sicher gibt es auch im Network Marketing Könner und Versager, so wie in jedem anderen Wirtschaftsbereich, doch allein die extrem hohe Zahl erfolgloser Networker legt nahe, daß es sich um ein strukturelles Problem handeln muß.

> Geschürte Illusionen

Schon immer haben MLM-Unternehmen mit der Illusion vom großen Geld gespielt. Auch wenn nach außen natürlich gesagt wird, Network Marketing sei eine Tätigkeit, die viel Einsatz erfordere, so heißt es im gleichen Moment, daß sich jeder bei entsprechendem Engagement in überschaubarer Zeit ein hohes Einkommen erarbeiten könne. In Zeiten wie heute, wo die wirtschaftliche Unsicherheit breite Bevölkerungskreise erfaßt hat, klammern sich viele Menschen an diese Hoffnung und versuchen mit Network Marketing nebenbei Geld zu verdienen oder sich eine eigene Existenz aufzubauen.

Klappern gehört zum Handwerk - das Versprechen großartiger Einkommensperspektiven ist bei den meisten MLM-Unternehmen untrennbarer Bestandteil der öffentlichen Selbstinszenierung. Dabei wenden die Unternehmen ausgeklügelte Strategien an, um immerfort neue Vertriebspartner zu akquirieren und diese mit raffinierten Marketing- und Psychomethoden auf das eigene Unternehmen einzunorden. Typische Beispiele dafür sind die ständigen Beschwörungen des Team Spirit, Schulungsveranstaltungen, Meetings oder Online-Konferenzen im Stile von Entertainment-Shows, die vor allem dazu dienen, die angeworbenen Networker auf Linie zu halten.

> Abwälzung des unternehmerischen Risikos nach unten, Abschöpfung der Gewinne nach oben

Anders als bei Unternehmen mit festen Angestellten, die durch unzureichend qualifizierte Mitarbeiter einen finanziellen Schaden erleiden würden, gibt es für MLM-Unternehmen ein solches Risiko nicht. Hier trägt allein der Networker das wirtschaftliche Risiko. Mit dem Aufbau einer eigenen Downline reicht dieser das Betriebsrisiko nach unten durch. Dabei sinkt sein persönliches Risiko umso mehr, je größer diese Downline ist.
Da der maßgebliche Verdienstanteil bei vielen Networks nicht durch den persönlichen Verkauf der Produkte, sondern durch die Anwerbung neuer Partner bzw. eine möglichst große Downline erzielt wird, besteht kein Bedarf, die Eignung der Angeworbenen vorab zu prüfen. Daraus resultiert ein erheblicher Ansporn, auch Privatpersonen ohne kaufmännische Kenntnisse und ohne Verkaufskenntnisse anzuwerben. Entsprechend besteht kaum Interesse, neugeworbene Partner kaufmännisch und verkaufstechnisch solide zu schulen - was die meisten Networkern aufgrund fehlender Fachkenntnisse allerdings ohnehin nicht könnten.
Von den MLM-Unternehmen angebotene Schulungen, Seminare und Online-Konferenzen sind häufig reine Promotion- und Motivationsveranstaltungen, garniert mit oberflächlichem Marketingwissen. In manchen Fällen dienen die Events nur dazu, den Teilnehmern Geld abzunehmen. Einige MLM-Unternehmen verlangen von Neueinsteigern obligatorisch die Teilnahme an derartigen kostenpflichtigen Veranstaltungen.
Dies alles macht deutlich, daß die hierarchische Struktur dieser Vertriebsform selbst der Hauptgrund für die schlechte Verdienstsituation der Networker ist. Kernpunkt ist die progressive Einkommensverteilung, die einseitig die Vertriebsspitze gegenüber den unteren Ebenen bevorteilt. Je breiter und je tiefer die Downline aufgebaut ist, umso mehr Networker arbeiten lohnsklavengleich für die Taschen des MLM-Unternehmens bzw. deren oberste Vertriebshierarchie. Während die Mehrheit der Networker über Kleinsteinnahmen nicht hinauskommt, kumuliert die ausgezahlte Gesamtprovision über das Passiveinkommen an der Spitze zu beträchtlichen Einkommen, und dies bei geringstem wirtschaftlichen Risiko.
Network Marketing ist damit eine Vertriebsform, die vor allem davon lebt, daß ein Heer von Vertriebspartnern schlechtbezahlte Zuträgerdienste leistet. Dabei werden die unternehmerischen Risiken einseitig auf die schwächsten Partner abgewälzt, die für ihre Arbeit keine angemessene finanzielle Vergütung erhalten. Oder anders ausgedrückt: Die Erfolglosigkeit der großen Mehrheit der Vertriebspartner ist systemimmanent.

Ständige Fortschreibung eines ungerechten Systems
Der einzige, jedoch trügerische Ausweg aus diesem Dilemma besteht für den Networker darin, daß er regelmäßig neue Partner für die eigene Downline anwirbt. Dadurch kann er zwar einen Teil seines wirtschaftlichen Risikos auf andere Teilnehmer abschieben, gleichzeitig trägt er aber dazu bei, daß das im Kern ungerechte Vergütungssystem nur permanent fortgeschrieben wird. Je tiefer der Vertriebspartner in der Hierarchie steht, umso weniger wird ihm dieses Unterfangen aber gelingen.

Daß die Frage nach der moralischen Verantwortung von Seiten der MLM-Unternehmen nicht aufgeworfen wird, liegt in der Natur der Sache, schließlich sind sie als Initiatoren solcher Systeme die Profiteure. Jeder Jungunternehmer aber sollte diese Frage nicht leichtfertig vom Tisch wischen. Die Debatten der letzten Zeit über den Sozialkodex der Wirtschaft zeigen, daß die Öffentlichkeit bei diesem Thema inzwischen stark sensibilisiert ist.

> Geschönte Aussichten

So blumig interessierten Neueinsteigern die Geschäftsperspektiven ausgemalt werden, so bedeckt halten sich die meisten MLM-Unternehmen, wenn es um eine realistische Darstellung der wirtschaftlichen Chancen für die Vertriebspartner geht. Statt nachvollziehbare Marktprognosen über das Absatzpotential der Produkte vorzulegen, werden phantastisch klingende Marketing- und Verdienstpläne präsentiert, die in der Praxis für kaum einen Networker umsetzbar sind.

Auf den Einführungsveranstaltungen geben dann oft Vertreter aus der oberen Vertriebsebene den Interessenten Vom-Tellerwäscher-zum-Millionär-Geschichten zum Besten. Überprüfen kann die Aussagen keiner. Viele Veranstaltungen erinnern eher an einen Zirkus denn an eine seriöse Geschäftsvorstellung.

Ein regelrechter Hype findet um das Thema Passiveinkommen statt nicht ohne Grund, denn die MLM-Unternehmen wissen, daß die Aussicht, nach dem Aufbau einer eigenen Downline ohne weitere Arbeit ein passives Einkommen aus den Provisionsabgaben der unteren Ebenen zu erwirtschaften, für Neulinge einer der Hauptgründe ist, überhaupt ins Network Marketing einzusteigen.

Kaum ein MLM-Unternehmen weist dabei auf das Phänomen der Marktsättigung hin. Stattdessen wird der Eindruck erweckt, jede weitere Ebene der Downline würde genug Menschen finden, die das entsprechende Produkt kaufen oder weiterempfehlen möchte. Da dies bei exponentiell steigender Verkäuferzahl nicht der Fall ist, wird bewußt verschwiegen. Darüber hinaus schrammen nicht wenige MLM-Unternehmen dicht an illegalen Schneeballsystemen vorbei, die in Deutschland unter Strafe stehen.

> Rechtliche Problematik

Auch über sonstige Rechtsprobleme läßt sich kaum ein MLM-Unternehmen näher aus. Viele Produkte, beispielsweise aus dem Gesundheitsbereich, sind in Deutschland nicht zugelassen, oder es dürfen bestimmte Heil- und Wirkungsaussagen nicht gemacht werden, weil ein klinischer Nachweis fehlt.

Problematisch sind auch Finanz- und Versicherungsprodukte. Zum einen ist deren Vermittlung an eine entsprechende behördliche Genehmigung gebunden ( 34c GewO), zum anderen gilt auch für Vermittler das Produkthaftungsgesetz. Hier besteht die Gefahr, daß auf den Networker unter Umständen Schadenersatzansprüche zukommen, wenn unzufriedene Kunden klagen. Abgesehen davon ist es schon aus grundsätzlichen Überlegungen gegen gute kaufmännische Gebräuche, derartige Produkte über ungeschulte Vertriebspartner abzusetzen, die in aller Regel über keinerlei Fachkenntnisse auf diesem Gebiet verfügen. Neuerdings verlangen verschiedene MLM-Unternehmen, daß der Vertriebspartner vor Aufnahme seiner Tätigkeit selber einen eigenen Vertrag abschließt. Dies ist in höchstem Maße unseriös.

Ebenso kritisch sind Networks im Glücksspielbereich, etwa Online-Lotto oder Online-Casinospiele. Auch wenn das MLM-Unternehmen über eine entsprechende Lizenz im Ausland verfügt, entbindet das den Networker nicht von den deutschen Gesetzen, nach denen die Bewerbung von Glücksspielen ohne staatliche Genehmigung strafbar ist. Der Hinweis auf den ausländischen Sitz des MLM-Unternehmens greift insofern nicht, als daß nach deutschem Recht das Tatortprinzip gilt. Dies ist regelmäßig gegeben, wenn die Bewerbung in oder von Deutschland aus erfolgt.

> Unechte Selbständigkeit

Während in klassischen Handelssystemen die Stellung der Vertriebsunternehmen relativ stark ist, sind im Network Marketing tätige Vertriebler weitgehend von den MLM-Unternehmen abhängig. Dies hängt damit zusammen, daß sie in der Regel keine Waren ein- und im eigenen Namen und auf eigene Rechnung weiterverkaufen, sondern lediglich als Vermittler bzw. Empfehlungsgeber fungieren. Damit entfällt für sie die Möglichkeit, sich durch eine individuelle Preis,- Konditionen- und Servicepolitik gegenüber Mitbewerbern zu differenzieren.

Doch selbst wenn Waren auf eigene Rechnung ein- und verkauft werden, zwingen viele MLM-Unternehmen ihren Vertriebspartnern äußerst restriktive Vertragsbedingungen auf, die eine wettbewerbliche Ausdiffenzierung nur schwer möglich machen. Typische Beispiele für diese Knebelpolitik sind vertraglich verordnete Einstiegs- bzw. Einschreibegebühren, monatliche Zwangsabnahmen, Mindestumsatzmengen, Kontrahierungs- und Distributionsverbote oder einengende Werbevorschriften Bedingungen, für die die MLM-Unternehmen keinerlei nützliche Gegenleistungen erbringen.

Unter dem Strich wird damit die unternehmerische Selbstbestimmung ausgehöhlt. Manche Verträge sind sogar sittenwidrig, weil sie den Vertriebspartner faktisch zu einem abhängig Beschäftigten machen, der aber im Gegenzug keine der damit verbundenen Schutzrechte genießt.

Für die MLM-Unternehmen ist diese Praxis komfortabel, da sie keine individuellen Vereinbarungen mit den einzelnen Vertriebspartnern treffen müssen. Für die Networker dagegen bedeutet dies eine eklatante Einschränkung ihres unternehmerischen Handlungspielraums.

Andreas Punke
http://www.swoxx.com
Kommunikationsdienstleistungen für Internet, Multimedia und Print


Video: Neu im Kino: Das Leben steht Kopf in 'Boyhood'

  • Neu im Kino: Das Leben steht Kopf in 'Boyhood'
  • Neu im Kino: Das Kult-Monster 'Godzilla' ist zurück!
  • Nachgefragt: Das Vorspiel
 

Sex sales

zur zeit ist es ja so und es wird auch bestimmt nicht so schnell weniger

www.webcamgirl-forum.com

 

MLM ist werde gut noch schlecht, es ist das was man draus macht!

Natürlich gibt es viele Menschen denen es nicht liegt in einem MLM-System zu arbeiten bzw. für die es einfach andere arten gibt die Ihnen besser liegen.

Wenn man allerdings Spaß an solchen Systemen hat kann es eine tolle Erfahrung sein und der Einstieg in höhere Finanzielle Ebenen.

Passives einkommen durch ein MLM zu generieren und reich zu werden ist da wahrscheinlich nur für Menschen mit bedingungslosem Angagement und im richtigem System möglich wie bei:

http://HS.onebiz.com/de

..oder ähnlichen. Jedoch sind passive Einkommen auch für Menschen möglich die es nur nebenbei betreiben.

Entscheidet immer erst selbst für euch ob es FÜR EUCH funktioniert oder auch nicht...

 

Saveway International Holding GmbH - saveway.de

Saveway Bulgarien Ltd ist ein bulgarisches Unternehmen, das zwecks Befriedigung aller Gruppen von Menschen mit einem einheitlichen und innovativen Produkt für schlauen Einkaufen gegründet wurde.

Jeder, der will, kann sein eigenes Geschäft in dem Unternehmen entwickeln, das als Multi -Level-Marketing tätig ist. Das Unternehmen betreibt nun insgesamt 14 europäische Märkte - Deutschland, Bulgarien, Spanien, Türkei, Ungarn, UK , Griechenland , England , Serbien, Frankreich, Zypern , Rumänien, Italien, die Niederlande.

Die Zentralverwaltung ist in Berlin, wo sie offiziell nach dem deutschen Recht unter dem Namen Saveway International Holding GmbH registriert ist.

Jetzt ist der Moment, wenn Sie aktiv sind und finanzielle Freiheit erreichen wollen, ein Partner des Unternehmens zu werden. Es bietet kein Produkt und ist an allen Bereichen des alttäglichen Lebens angezielt.

Mehr: www.en.mlmbg.net

 

Euer Bericht

Erst einmal vielen Dank, Euer Bericht ist sehr gut gelungen.

Aber er trifft nicht auf alle zu.
Sicherlich, es geht immer nur um das Verkaufen.
NetWorkMarketing eben. Oder nenn es MultiLevelMarketing.

Ich habe, auch nach jeder Menge Zeit- und finanziellem Aufwand, nun doch etwas gefunden, wo es zwar im Endeffekt auch um das verkaufen geht, halt über Werbung, aber der Einstieg 0,00 NIX kostet. Ebenso wie die ganze techn. Seite 0,00 NIX, keinerlei Lizenzgebühren, und Schnittprov. von z.Zt. 7,5%.

Na 3 Stunden standen die ersten 12,10 Euro in meiner Abrechnung.

Wer im Netz und von zu Hause aus arbeiten will und kann, der kann durchaus verdienen.

Gern lasse ich nähere informationen zukommen.

Mit freundlichen Grüßen
Frank

 

Es gibt sicher "schwarze" Schafe in der Branche - diese Firma gehört nicht dazu

http://my-topjob.com/Hieronymus

 

Hier hat jeder ein Chance

Interessante Einkommensmöglichkeit für nebenbei oder hauptberuflich
Einzigartiges Konzept weltweit - das EPS-System
Geld verdienen ohne Leute werben zu müssen
!!! 7 Einkommensquellen !!!
Keine Pyramidenverteilung, sondern nur eine Linie unendlich tief
Beteiligung am Firmenumsatz
Monatliche Renditen
!!! Keine Suche von Neukunden/Partnern nötig !!!
Bei Empfehlung eines neuen Partners, zusätzlich monatliche Gewinnbeteiligung
Sieh dir in jedem Fall das Video bis zum Schluß an, es könnte eines der wichtigsten sein die du bisher gesehen hast !!!

http://vude.de/s/00C

 

Erfolg kommt von erfolgen

Im Grunde habe ich drei Möglichkeiten als arbeitender Mensch.
1. Ich mache mich selbstständig, gehe darin auf und werde erfolgreich
2. Ich lasse mich anstellen, bilde mich weiter und gehe die Karriereleiter rauf

Dann gibt es noch eine 3. Möglichkeit:
Ich verfiziere für mich ein Produkt oder identifiziere mich mit einer (Finanz-)Dienstleistung und baue mir über Recruiting ein Team, sprich ein Unternehmen auf.
Womit ich dem Anschein nach wieder bei erstens wären. What's the Problem? Klar, man sollte sich für eines entscheiden und dann: Do it - just do it now.

Ach ja: Ich habe mich natürlich für 3.entschieden - nirgendwo sonst in den konvetionellen hierarchischen Systemen sehe ich diese Möglichkeiten:
1. Ich darf arbeiten, mit wem ICH möchte
2. Ich werde nach meiner Leistung bezahlt - und je mehr ich leiste, je mehr Geld bekomme ich auch
3. Ich mache andere erfolgreich - denn nur so werde ich es selbst

Also. Woran man letztlich scheitert im Leben? Allzu groß sind die Unterschiede nicht - egal, ob ich Schrauben im Akkord poliere, Burger brate, Devisen beiseite schaffe, einseitige und schlecht recherchierte Berichterstattung betreibe oder mir einbilde, mit der Masse einfach mal eben 'nen schnellen und nicht minder flüchtigen Euro generieren zu können.

Über allem steht immer die Persönlichkeitsbildung. Daran komme ich nämlich im Networking auf keinem Fall vorbei. Diese Hürde, und das ist meine persönliche Meinung, dürfte für die meisten am schwersten zu überwinden sein.

 

Network Marketing Leichter Gemacht

Hallo,

MLM ist einfach ein faires 'system'.
bist du gut, bekommst du gute auszahlungen
und vice versa..

Lerne hier wie network marketing auch für dich funktionieren kann:
www.lifestylenumber1.com

 

Www.schokophantasien.de

Hi,

interessant und durchaus wahr, was du schreibst. Jedoch ist nicht alles so, wie du es behauptest. Sieh dir oben genannte Seite mal an. Ich hab Jahre gebraucht, um das zu finden. Ist ja auch erst seit einem Jahr online. Zusätzlich diese hier

www.cacaomundo.tv

MFG Schokokoenig

 

RE: "Network Marketing - das grosse Versprechen"

Über die Illusion von Freiheit und Geld

Aus ideologischer Sicht ist jegliche (gelebte?) Freiheit eine Illusion. Allgemein kann gesagt werden, dass es heute sehr schwer bis gar nicht möglich ist sich eine persönliche Freiheit einzuräumen. Tatsachen sind, dass jedem "klassisch" Berufstätigen die Gestaltung seiner (Arbeits)Tage äußerst genau von dem jeweiligen Arbeitgeber vorgschrieben wird. D. h. den wenigsten ist es möglich, folgende Fragen, nach den eigenen Vorlieben und abhängig von der momentanen Laune zu beantworten:

Möchte ich heute in die Arbeit gehen? - Die meisten Mitmenschen müssen, aus finanziellen (also existentiellen) Gründen, diesen Weg antreten.
Habe ich heute in meiner Mittagspause Hunger oder möchte ich etwas später essen? - Tatsächlich ist der Zeitrahmen, in dem Mensch sich eine Mittagspause zu gönnen hat, aus betriebswirtschaftlichen Gründen, sehr eng bemessen.
Habe ich es wirklich notwendig, mich mit diesen Kollegen/Chefs/Kunden auseinanderzusetzten? bzw.
Warum muss/werde ich mit Menschen konfrontier(t)en, die keine Bereicherung für mein Leben darstellen?
etc.

Die Möglichkeiten diese Fragen nicht beantworten zu müssen oder positiv beantworten zu können, sind äußerst spärlich gesäht. Die offensichtlichste Alternative, um sich damit nicht auseinandersetzen zu müssen, ist es reich zu sein. Mal abgesehen von den indirekten Wegen zum finanziellen Reichtum, wie zum Beispiel eine wunderbare Erbschaft oder auch ein Hauptgewinn in der Lotterie wäre, ist der einzige Gedanke, der übrig bleibt, um dieses (erklärte?) Ziel zu erreichen: Ich werde reich! Falls sich betreffende Person nun die Mühe macht, sich Menschen anzusehen, die dies bereits erreicht haben, werden unter anderem folgende Beobachtungen getätigt:

Alle selfmade-Millionäre (oder mehr?) sind besonders, und zeichnen sich vor allem durch diese Punkte aus:
1. Eigenverantwortung
2. Selbstbewusstsein dadurch
3. Begeisterung

Damit ergeben sich direkt die Probleme, die sehr viele Networker am angepriesenen Einkommen, das aus meiner Sicht sich potentiell jeder erarbeiten kann, reich werden. Eigenverantwortung ist in unserer Gesellschaft ein wirklich nicht weit verbreitetes Gut. Man kann nicht von Eigenverantwortung sprechen, wenn die Mehrheit

- von den meisten hocherfolgreichen Menschen (selfmade-Millionäre) behauptet, dass diese Glück hatten.
- nicht bemerkt, dass sie sich, aufgrund ihrer Arbeitsweise, finanziell etwa drei (vier) Monate vor dem Bankrott entfernt bewegt.
- keine Spur von finanzieller und sozialer Intelligenz in sich trägt.
- die Verantwortung für das eigene (berufliche, gesellschaftl. etc) Aufsteigen auf "andere" abschiebt.
- die Verantwortung für das eigene Versagen auf "andere" abschiebt.
- sich durch den unberechenbaren Faktor "Staat" sozial absichern lässt.
- versucht mit Schulwissen, aus einer industriellen Ära, im Informationszeitalter geschäftlich Fuss zu fassen.
- ihre Urlaube besser plant, als ihr Leben.
- bereit ist jahrzehntelang wertvolle (weil sehr begrenzt) Lebenszeit gegen ein wenig Geld zu tauschen.
- ihre Träume und Ideen als Schall und Rauch abwerten.

Bitte verstehen Sie mich nicht falsch. Kein Mensch wird so geboren, aber wir alle werden innerhalb der ersten Jahre unseres Lebens, von unserern Eltern, von unseren Lehrern, von unserer Umgebung, etc. genau dazu gemacht und Gott sei Dank scheitern diese sozialen Faktoren bein einigen wenigen. Mir ist vollkommen bewusst, dass dies nicht aus Willkür geschieht, sondern aus einem Wissen, das dem zeitlich aktuelleren noch keinen Platz gemacht hat, erfolgt.

Allerdings solange die Mehrheit der Bevölkerung nicht bereit ist, endlich aufzuwachen und die Verantwortung für das eigene Handeln und für das Gelingen der eigenen Vorhaben zu übernehmen, kann sich auch kein entsprechendes Selbstbewusstsein bilden. (oder Es ist eine traurige Tatsache, dass sehr, sehr viele Menschen folgende Aussage nicht von sich geben können: "Ich glaube an meine Zukunft."? Woher soll ohne diesem Selbstbewusstsein die Begeisterung für einen selbst und somit für eine selbst erwählte Tätigkeit kommen?

Die Problematik die sich daraus ergibt, ist eine klare und einfache: Ohne Eigenverantwortung kein Eigenantrieb und ohne externen Zwang keine Leistung. Niemand zwingt einen Networker zu Leistung und ohne eigene Motivation geschieht auch in diesem Fall (wiedermal) nichts (außergewöhnliches, übliches).

Trotz alledem gehen aus dem Direktvertrieb und somit dem Network Marketing jährlich wesentlich mehr Millionäre hervor, als aus jedem anderen Wirtschaftszweit, jeder anderen Branche, jeder anderen Unternehmensform, etc....

Schlussendlich stellt sich für mich persönlich eine einzige Frage: "Haben Sie Abhängigkeit notwendig?"

mfg

PM


>> Auch wenn dieser Beitrag als provokant angesehen werden kann, ist es nicht im Sinne des Verfassers diesen Text als Beleidigung oder Kritik zu betrachten, sondern ihn lediglich als eine andere Sicht der Dinge zu bezeichnen. <<

 

MLM = Mit Lügen manipulieren oder Marketing leicht machen?

von:bennorca

MLM = Mit Lügen manipulieren oder Marketing leicht machen? Der Titel dieser kostenlosen 25seitigen PDF-Broschüre (E-Booklet) mag manchem aufstoßen. Soll die Sparte Networkmarketing hier vielleicht schlecht geredet werden?

Keineswegs!

Networkmarketing (Empfehlungsmarketing, Strukturvertrieb) ist eine brilliante Vertriebsform, wenngleich mit vielen Vorurteilen belastet. Der vorgenannte kontroverse Report ist lediglich ein Vorgeschmack auf das, was im eigentlichen Handbuch, dem E-Book zum Profinetworkingsystem behandelt wird.

Worum geht es?

Diese beiden E-Books zeigen auf, wie die meisten Networker in die Irre geführt werden. Man macht ihnen überzogene Versprechungen und versäumt es nicht nur, ihnen umsetzbare Kenntisse und Hilfsmittel für den Aufbau eines seriösen Geschäfts an die Hand zu geben, sondern sabotiert ihren Erfolg dadurch sogar was der Sparte insgesamt schadet. Die Folge sind enorme Fluktuationsraten, ein Heer von Amateuren und ein schlechter Ruf dieser Absatzform.

Das Profinetworkingsystem richtet sich nicht gegen Networkmarketing, es geht vielmehr darum, dem interessierten Networker aufzueigen, dass er keineswegs Monat für Monat ein Zuschussgeschäft zu betreiben braucht, wenn er systematisch und konsequent bewährte Marketingmethoden anwendet.

Die Statistik zeigt, dass mindestens 90% der Networker nach bereits drei Monaten wieder das Handtuch werfen. Diese Statistik ist umso erschütternder, als:

-der Traum vieler Menschen, in einem seriösen Nebenjob Zusatzeinnahmen zu erzielen, zerstört wird,
-dem ohnedies bereits lädierten Image der Sparte Schaden zugefügt wird und
-sich die Mühe für alle Beteiligten, vom Vertriebspartner bis zum Sponsor, als reine Zeitverschwendung erweist.

Sogmarketing

Das Profinetworking bedient sich der Wirkung eines effektiven Sogmarketing übers Internet. Diese Marketingprinzipien sind außerhalb der Networkbranche keineswegs neu, in der Tat sind sie bereits seit Jahrhunderten bekannt. Das Medium Internet bietet heute jedoch die Möglichkeit, Personen zu erreichen, mit denen herkömliche Methoden oder gar das Einzelgespräch niemals mithalten können.

Für viele Networker mag es sich befremdlich anhören, dass es Leute geben soll, die aktiv auf der Suche nach mehr Informationen sind, um ihren geschäftlichen Erfolg zu verbessern. Doch genau darauf setzt das Profinetworkingsystem: Auf qualifizierte Interessenten, die mehr über diese Sparte und über umsetzbares Marketingwissen erfahren wollen.

Denn der klassische Weg, Bekannten und Unbekannten eine Geschäftsgelegenheit aufschwatzen zu wollen, funktioniert heute weniger denn je. Dies ist die sicherste Art und Weise, um Freunde zu vergraulen und einen Korb nach dem anderen zu bekommen.

Leute kaufen zwar gerne, aber niemand will sich gerne etwas verkaufen lassen!

Obwohl diese gestrigen Akquisemethoden mehr Unheil anrichten als Gutes bringen, werden sie in den meisten Networkfirmen immer noch verbreitet. Das ist so, was würde der Inhaber eines Mofaführerscheins ein Flugzeug steuern wollen. Das Ergebnis dieser nichtfunktionierenden Voraussetzungen sind frustrierte Networker, die nicht selten auch nach Jahren nichts für ihren Einsatz vorweisen können.

Der erste Impuls ist dann, dieser Sparte den Rücken zuzukehren. Doch an der Sparte Empfehlungsmarketing liegt es nicht, es liegt am mangelnden Wissen über Vertriebstechnik, Marketing und über die Psychologie des Menschen.

Das Profinetworkingsystem (bestehend aus einem 65seitigen E-Book und einem Online-Praxisteil) zeigt auf, wie der Networker die Möglichkeiten des Internets nutzen kann, um gut vorinformierte Interessenten anzuziehen. Dies kommt allen zugute: Der Networker verbessert laufend seine Marketingkentnisse und hat es nur noch mit qualifizierten Leuten zu tun. Überzeugungskünste ohnedies nicht interessierter Leute erübrigen sind. Der Interessent erfährt bereits im Vorfeld, was auf ihn zukommt und wie er systematisch ein Team aufbauen kann. Und die Sparte Empfehlungsmarketing wird insgesamt professioneller und seriöser.

http://www.profinetworking.com/benno.html

 

MIR WIRD JA GLEICH SCHLECHT ! ! !

von:grottenolm84

Da liest man hier die ersten Zeilen eines Anti - MLM Postings und muss dem
in Teilen sogar zustimmen, und dann kommt ein weiteres ellenlanges Posting,
wozu ich allerdings dann keine Lust mehr hatte, das zu lesen, weil es eh alles
nach "Copy and Paste" aussieht und finde am Ende, also als drittes Posting
Werbung für eBooks, einer unseriösen und illegalen Variante de Vertriebs.

Eure eBooks sind Schrott, um es mal milde auszudrücken und niemand, außer
den Initiatoren verdient daran wirklich Geld, da ist das System sogar schlechter
als alles im MLM - Bereich

Eher würde ich Putzmittel verticken, bevor ich mich für eBooks hergebe, einer
Vertriebsform, die nur dazu dient, neue Mitglieder zu werben, daher ist das
System auch ILLEGAL


Und wie auch immer der Strukturvertrieb genannt wird, ob nun MLM oder auch
Empfehlungsmarketing, es ist und bleibt dasselbe. EBooks sind allerdings
darin nicht eingeschlossen, dass ist ein progressives System und illegal.
(Progressiv ist nicht im Sinne von "Progress" = Fortschritt zu sehen!)


Dieses Posting stellt meine Meinung dar und ist keinesfalls eine Rechtsberaratung
im Sinne des Paragrahen 1, Absatz 1 des Rechtsberatungsgesetzes!

 

Selbsterfahrung mit Network Marketing

von:ayap12to15

Hallo,

hab vor einiger Zeit selber als "Selbstständiger Partner" eines Weltunternehmens mit Network Marketing angefangen. Zunächst fühlte ich mich auch verscheißert, weils nicht so gelaufen ist, wie ichs mir gewünscht hatte (s. Träume und Schäume). Völlig ohne Eigenkapital (wie versprochen) gings auch nicht. Aber die Kosten waren wirklich gering und ich musste KEINE Vorleistungen erbringen.

Als ich dann so langsam gechecked hatte, wie ich mich anstellen muss, gelangen mir auch meine ersten Verkäufe. Man muss von seinen Produkten überzeugt sein - und viele sind echt klasse - nicht immer die billigsten, aber immer ihren Preis wert!

Zuerst hab ich also alle mögl. für mich interessanten Produkte mal ausprobiert - und was mich überzeugt hat, z.B weils das gebracht hat, was ich mir vorgestellt hatte, hab ich weiter empfohlen. Die eine und der andere hat sich das dann bei mir zu Hause angeschaut und manchmal auch gekauft - die meisten sind heute Stammkunden.

Fazit:
- von nix kommt nix
- ohne Fleiß kein Preis
- heute hab ich auch einen Laden im Internet - und als ordentlicher Nebenverdienst bei angemessenem zeitaufwand reichts - mehr wollte ich ursprünglich auch nicht.

Gruß, AYAP

Mein Laden: www.w-b-h.de
Das Prinzip: www.chance4me.de

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