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Wer hatte von Euch eine Frühgeburt vor der 37 SSW? | ||||||||||||||
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Hallo zusammen,
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Hallo mein Name ist tine. Ich bin 21 Jahre alt und Mutter von 2 Kindern. Meine grosse ist nun schon 2 Jahre alt und auf normalem weg zur Welt gekommen.
Nun ist mein zweiter Sonnenschein Jeremy da. Er kam so urplötzlich auf die Welt , so das wie immer niemand damit rechnete ...Am 27 März 2010 fing alles an , als ich mit meinem Mann Geschlechtsverkehr hatte. Ich bekam Blutungen und heftige Unterleibsschmerzen und wir fuhren ins Krankenhaus. Dort sagte man uns Frau ......., uns guckt die Fruchtblase an und seit mindestens 5 Tagen ist der Muttermund offen. Es ist ein highlight das sie noch keine Wehen hatten oder ähnliches. Ihr Kind hätte so nur noch drei Tage überleben können .(da er falsch herum im bauch lag mit dem kopf nach oben).Ich fragte anschließend wie es jetzt nun weiter geht . Dort sagte man mir es tut uns leid sie müssen in das Vivantes Krankenhaus nach Neukölln und dort wird ihr Kind per Notkaiserschnitt geholt werden müssen.. Sie haben glück das sie in der 26. SSw und 5 tage waren sonst würden wir ihr Kind nicht mehr retten können. Darauf hin hatte ich tierische angst das er es nicht überleben wird rief im Krankenwagen meinen Mann an und erzählte ihm alles. Er machte sich die größten vorwürfe und hatte auch tierische angst .Ich habe ihn dann erstmal aufgebaut und gesagt es ist gut so das wir es so mit bekommen hätten mein schatz, denn sonst hätten wir in ein paar tagen keinen Sohn mehr. Er rief so schnell wie möglich meinen Schwager Steven an der ihn dann ins Kh nach Neukölln fuhr .Ich selber war schon da und lag denke mal schon um diese zeit auf dem Op Tisch. Laut Ärzte kam unser süßer Junge Mann Jeremy um 14.28 Uhr auf die Welt und brachte 1080 gramm auf die Waage bei einer Länge von 36 cm und einem Kopfumfang von 25 cm. Er kam sofort auf die Intensivstation und ich auf mein Zimmer wo ich nach einer stunde oder so aufwachte und merkte mir fehlt was. Ich hätte heulen können blieb aber stark, denn mein Mann meine Schwägerin und deren Mann waren da und fingen mich auf. Noch am gleichen Abend im Halbschlaf durfte ich zu meinem Sohn. Als ich ihn dort sah hatte ich Angst. Angst er könnte es nicht schaffen. Die Ärzte sagten er ist soweit stabil und tapfer so das er die nächsten 24 stunden gut überstehen würde. Ein paar tage später durfte ich aufstehen und in einem Rollstuhl mit meinen Mann zu unserem Sohn Jeremy fahren. Ich hatte tierisch geweint wo ich ihn gesehen habe und bin froh das mein Mann mal wieder neben mir stand und mich aufgefangen hat. Er selber war stark und hat mich noch mit gestützt. Was ich tierisch süß von ihm finde,( ich glaube ich werfe mal ein kleines danke ein )das ich es ohne ihn bis heute nicht schaffen würde zu unserem Engel zu fahren. Der Arzt kam zu uns nachdem der kleine 3 tage alt war und berichtet uns endlich die guten Nachrichten das der kleine Krümel fast alleine atmen will und immer mehr zunehme .Was uns sehr freute .Ich ging wieder auf mein Zimmer und wartet sehnsüchtig den nächsten Tag ab wie es dem kleinen nun ginge. Ich war früh am morgen um 8 da als man mir sagte Frau Grieger ihr Sohn ist soweit stabil das er nur noch wenig Sauerstoff braucht und sie von daher gerne Känguruhen können. Na klar hab ich dann zu der Schwester gesagt ich freue mich und komme dann heute Abend zum känguruhen. Heute ist der 2 .April gestern wurde ich entlassen und mir fehlt was zuhause .Meine große Tochter ist seit dem Kaiserschnitt bei ihrer Oma und ich soll sie ja nicht vor Sonntag abholen .Jeremy ist im Kh und somit ist hier so viel ruhe das man schon einsam werden könnte. Es ist öde und zu ruhig. Am Abend von 1. April telefonierte ich gerade mit meiner Schwester als ich eine sms von meinen Bruder bekam (er ist Vater geworden)Ich habe mich sehr gefreut. Aber auch das tat ein wenig weh denn sie und er können den kleinen Maximilian mit nehmen nach paar tagen und ich?? Ich muss noch so lange warten. Wieder wurde mir da klar das ich mich im Moment noch nicht so als Mutter für ihn fühle sondern eher als eine Frau die ihm Milch gibt. Heute ist der 2 April und wir waren bei unserem kleinen Engel. Ihm geht es von tag zu tag immer besser und heute durfte mein Mann mit ihm kuscheln. Erst schlief er und Jeremy war wach und nach einer kurzen Sekunde war es andersrum. Als er dann von der Schwester wieder in den Inkubator gepackt wurde hat unser kleiner Engel gequietscht und rebelliert.
Ich vermisse den kleinen jeden Tag ein wenig mehr. Aber ich bin ja auch jeden Tag bei Ihm. Hätte ich nicht so viele Leute die mich unterstützen und für mich da sind würde ich das gar nicht durchhalten bzw. schaffen.
Hallo mein Name ist tine. Ich bin 21 Jahre alt und Mutter von 2 Kindern. Meine grosse ist nun schon 2 Jahre alt und auf normalem weg zur Welt gekommen.
Nun ist mein zweiter Sonnenschein Jeremy da. Er kam so urplötzlich auf die Welt , so das wie immer niemand damit rechnete ...Am 27 März 2010 fing alles an , als ich mit meinem Mann Geschlechtsverkehr hatte. Ich bekam Blutungen und heftige Unterleibsschmerzen und wir fuhren ins Krankenhaus. Dort sagte man uns Frau ......., uns guckt die Fruchtblase an und seit mindestens 5 Tagen ist der Muttermund offen. Es ist ein highlight das sie noch keine Wehen hatten oder ähnliches. Ihr Kind hätte so nur noch drei Tage überleben können .(da er falsch herum im bauch lag mit dem kopf nach oben).Ich fragte anschließend wie es jetzt nun weiter geht . Dort sagte man mir es tut uns leid sie müssen in das Vivantes Krankenhaus nach Neukölln und dort wird ihr Kind per Notkaiserschnitt geholt werden müssen.. Sie haben glück das sie in der 26. SSw und 5 tage waren sonst würden wir ihr Kind nicht mehr retten können. Darauf hin hatte ich tierische angst das er es nicht überleben wird rief im Krankenwagen meinen Mann an und erzählte ihm alles. Er machte sich die größten vorwürfe und hatte auch tierische angst .Ich habe ihn dann erstmal aufgebaut und gesagt es ist gut so das wir es so mit bekommen hätten mein schatz, denn sonst hätten wir in ein paar tagen keinen Sohn mehr. Er rief so schnell wie möglich meinen Schwager Steven an der ihn dann ins Kh nach Neukölln fuhr .Ich selber war schon da und lag denke mal schon um diese zeit auf dem Op Tisch. Laut Ärzte kam unser süßer Junge Mann Jeremy um 14.28 Uhr auf die Welt und brachte 1080 gramm auf die Waage bei einer Länge von 36 cm und einem Kopfumfang von 25 cm. Er kam sofort auf die Intensivstation und ich auf mein Zimmer wo ich nach einer stunde oder so aufwachte und merkte mir fehlt was. Ich hätte heulen können blieb aber stark, denn mein Mann meine Schwägerin und deren Mann waren da und fingen mich auf. Noch am gleichen Abend im Halbschlaf durfte ich zu meinem Sohn. Als ich ihn dort sah hatte ich Angst. Angst er könnte es nicht schaffen. Die Ärzte sagten er ist soweit stabil und tapfer so das er die nächsten 24 stunden gut überstehen würde. Ein paar tage später durfte ich aufstehen und in einem Rollstuhl mit meinen Mann zu unserem Sohn Jeremy fahren. Ich hatte tierisch geweint wo ich ihn gesehen habe und bin froh das mein Mann mal wieder neben mir stand und mich aufgefangen hat. Er selber war stark und hat mich noch mit gestützt. Was ich tierisch süß von ihm finde,( ich glaube ich werfe mal ein kleines danke ein )das ich es ohne ihn bis heute nicht schaffen würde zu unserem Engel zu fahren. Der Arzt kam zu uns nachdem der kleine 3 tage alt war und berichtet uns endlich die guten Nachrichten das der kleine Krümel fast alleine atmen will und immer mehr zunehme .Was uns sehr freute .Ich ging wieder auf mein Zimmer und wartet sehnsüchtig den nächsten Tag ab wie es dem kleinen nun ginge. Ich war früh am morgen um 8 da als man mir sagte Frau Grieger ihr Sohn ist soweit stabil das er nur noch wenig Sauerstoff braucht und sie von daher gerne Känguruhen können. Na klar hab ich dann zu der Schwester gesagt ich freue mich und komme dann heute Abend zum känguruhen. Heute ist der 2 .April gestern wurde ich entlassen und mir fehlt was zuhause .Meine große Tochter ist seit dem Kaiserschnitt bei ihrer Oma und ich soll sie ja nicht vor Sonntag abholen .Jeremy ist im Kh und somit ist hier so viel ruhe das man schon einsam werden könnte. Es ist öde und zu ruhig. Am Abend von 1. April telefonierte ich gerade mit meiner Schwester als ich eine sms von meinen Bruder bekam (er ist Vater geworden)Ich habe mich sehr gefreut. Aber auch das tat ein wenig weh denn sie und er können den kleinen Maximilian mit nehmen nach paar tagen und ich?? Ich muss noch so lange warten. Wieder wurde mir da klar das ich mich im Moment noch nicht so als Mutter für ihn fühle sondern eher als eine Frau die ihm Milch gibt. Heute ist der 2 April und wir waren bei unserem kleinen Engel. Ihm geht es von tag zu tag immer besser und heute durfte mein Mann mit ihm kuscheln. Erst schlief er und Jeremy war wach und nach einer kurzen Sekunde war es andersrum. Als er dann von der Schwester wieder in den Inkubator gepackt wurde hat unser kleiner Engel gequietscht und rebelliert.
Ich vermisse den kleinen jeden Tag ein wenig mehr. Aber ich bin ja auch jeden Tag bei Ihm. Hätte ich nicht so viele Leute die mich unterstützen und für mich da sind würde ich das gar nicht durchhalten bzw. schaffen.....er ist jetz 5 monate und auser sauerstoff geräten geht es ihm gut
Mein Sohn ist in der 35 Woche per Kaiserschnitt geholt worden, nachdem mehrere Einleitungsversuche fehlgeschlagen sind (wollte eingentlich "normal" gebären).
Ich hatte zu Anfang eine total problemlose Schwangerschfaft und mir ging es prima, bis ich dann ab dem 5. Monat ständig Gallenkoliken bekam. Zweimal bin ich per Rettungswagen in die Klinik, weil wir am Anfang noch nicht wußten, woher die Schmerzen kommen und die jeweils notdiensthabenden Ärzte nur "schwanger" und Bauchschmerzen gesehen haben.
Ich hatte auch zuerst totale Panik, dass was mit dem Kind ist.
Im Krankenhaus wurde dann per Ultraschall festegestellt, dass ich so an die 17 Steine in der Gallenblase hatte.
Ich bin dann bis zum Ende der Schwangerschaft regelmäßig mit Koliken in die Klinik gekommen, da mir sonst niemand Schmerzmittel, die stark genug waren, geben durfte.
Na ja, auf jeden Fall wurde dann auch noch festgestellt, dass mein Zwerg nicht mehr wuchs, er hat ab der 30. Woche einfach nicht mehr zugenommen, und wurde dann in der 35 Woche geholt. er wog 1910 g und war 43 cm groß
Nachdem die Ärzte mir schon mit Brutkasten und künstlicher Ernährung gedroht hatten, war ich (und mein Mann natürlich auch) heilfroh, dass er kerngesund war und auch heute noch ist.
Da ich weiß, wie weh Koliken tun (ich find Wehen sind ein Witz dagegen), wünsche ich dir nur, dass du noch ein bíßchen durchhalten kannst, denn jeder Tag, den deine Kleine länger drin bleibt ist gut.
Also sven ist in 34.+2 SSW gekommen. Ich hatte die ganze Schwangerschaft über schmerzen und sehr früh schon wehen und irgendwann wollte er raus... trotz Wehenhemmer. Den hatte ich Samstags bekommen, weil ich da schon 2 cm geöffnet war und am montag war ich dann schon auf 4 cm( trotz Hemmer) und da meinte der Arzt man könne es nicht halten.
Sven war aber superfit... ich hatte in der 29. Woche schon lungenreifespritzen bekommen. Er hat alleine geatmet, ab dem 3. Tag habe ich ihn voll gestillt. und nach zweieinhalb Wochen konnten wir nach Hause.
Sven ist jetzt fast 15 Monate. Er läuft noch nicht frei, aber das machen andere Kinder auch nicht immer. Sonst ist er genauso abenteuerlustig wie andere auch
Viel Glück
lg
Nicole
meine tochter kam in der 35 ssw mit einem gewicht von 1980g und 45 cm größe per kaiserschnitt zur welt. sie musste wegen einem bauchwandbruch so früh geholt werden. aber das wusste ich schon seit der 14 ssw. sie war aber richig fit und konnte auch alleine atmen, musste aber wegen der op und weil sie halt früh geboren ist bis zum abend noch zusätzlich beatmet werden. zwei tage lang wurde sie komplett über einen katheter der am bein lag, ernährt und danach wurde der nahrungsaufbau mit 8x 5ml glucose und 5% davon über die magensonde, da sie noch nicht immer zum essen aufgewacht ist. erst nach 6 tagen hat sie 5ml muttermilch bekommen. aber der sehr langsame narungsaufbau hat bei ihr mit dem bruch zu tun gehabt, da man da sehr vorsichtig aufbauen muss, da der darm vom fruchtwasser etwas gereizt ist. sie musste auch für einen tag zur phototherapie, weil ihr bili wert etwas gestiegen ist. nach 5 wochen durfte sie schon heim. der arzt hat auch gesagt, dass sie sich sehr schnell von allem erholt hat, da die kinder normalerweise, nach einem bauchwandbruch viel länger im krankenhaus sind. von da gab es eigentlich auch keine probleme mit ihr, sie hatte halt kolliken, aber das ist ja nichts außergewöhnliches. und sie hat sich auch gut entwickelt sie konnte schon mit 4 monaten an der hand gehen und mit 8 monaten hat sie sich überall hochgezogen und ist am sofa gelaufen und jetzt mit 9 monaten läuft sie schon, noch etwas wackelig aber sie läuft. und auch mit dem essen klappt alles gut. sie trinkt auch seit dem 3/4 monat wasser aus einem becher, sie fand des halt interessant und des hat auch von anhieb geklappt. sie is halt etwas kleiner, aber mein freund und ich sind auch eher klein, von daher. ich hab mir am anfang auch erst große sorgen gemacht wegen der op, wie sie sich entwickelt usw. aber ich hab mich da nicht verrückt machen lassen. auch meine schwester war eine frühgeburt in der 31 ssw und hat sich auch prächtig entwickelt und keine probleme ( sie ist 12 jahre).
ach ja und noch was, bei mir wurde keine lungenreifung durchgeführt
hallo ich heisse anne und bin 17 jahre alt.
ich wurde mit 16 schwanger, die ersten monate ging es gut doch ab den 4 mon musste ich ständig ins keh weill ich immer wieder vorwehn hatte.
Im 6 mon hatte man mir den blinddarm entwernt.
Meine schwangerschatf war sehr komplieziert da meine gebärmutter sich einmal um ihre eigene agxe gedreht hatte und nach hinten weggeklappt war und eingeglemt war.
Der geburskanal war damit dicht, ich bin im 8 mon wieder ins keh und ab da an musste ich bis zur geburt bleiben mein sohn kamm in der 35+2 woche paer kaisserschnit zur welt die ärtze wollten ihn nicht länger drin lassen da sonst die wand gerissen währe und ich und mein sohn innerlich verblutet währen.
Mein sohn musste nur noch 3 wochen im keh bleiben um das trinken zu lernen er konnte alles schon allein (atmen) da ich die lungreifung bekommen habe.
Mein sohn wog zur geburt 1880g und war 46cm groß
Jetzt ist er 3 mon alt und wiegt jetzt 5200g und ist 58cm groß. Also auch wen er ein früschen war er hat sich super rauß gemacht und ihm geht es super gut
liebe grüße anni und kind
ich war in der 33+1 SSW als ich Tomi bekamm bisher konnten mir die Ärzte nicht sagen weshalb und warum ich so Früh und so starke Wehen bekamm die nicht mehr gestoppt werden konnten. Tomi wird jetzt im nächsten Monat vier Jahre alt und ist ganz gesund. Bis zu seinem zweiten lebensjahr habe ich mir immer wieder Gedanken gemacht ob er sich nicht doch anders entwickelt als andere Kinder im gingen ja schließlich ein paar Wochen ab. Aber heute kann ich sagen das diese sorgen total unbegründet waren, auch wenn er nach ansicht der Ärzte etwas später krabbeln, laufen und Sprechen gelernt hat als "NORMALE" Kinder doch heute kann ich sagen auch wenn es so ist das gibt es überall und nicht nur bei Frühchen.
Denke nicht zuviel nach, den heut zu Tage ist die medizin so weit das es sogar Frühchen von 500g schaffen und danach total gesund sind. Klar macht man sich gedanken und Sorgen aber Positiv Denken ist immer noch am besten und am schönsten.
Wenn die Ärzte dir schon sicher sagen können das es ein Frühchen wird dann schau dir doch einmal die Kinderintensiv an und lass dich von den Schwestern beraten damit du ein sicheres Gefühl bekommst das für deine Kleine alles dort getan wird damit sie sich wohl fühlt z.B. Kängaruhing mit Mama was sehr schön ist für Mama und Kind.
Ich wünsche dir alles gute
Dani mit Tomi
Meine Zwillinge kamen in der 36+5ssw.. ( mit Wehen)
und der kleine kam in der 38+3ssw ( auch mit Wehen)
Ich wünsche dir ganz arg viel Glück du schaffst das schon 
LG ANNA
HAllo auch ich hab so eine Geschichte zu erzählenn ich einfach aber ich hoffe ich kann damit Mut machen!!
Es war meine zweite Schwangeschaft, drei Monate nach der Enbindung meines ersten Sohnes, der per Kaiserschnitt auf die Welt!
Es war nicht geplant da sich so schnell wieder Schwanger werd aber egal! WIr haben uns riesig darüber gefreut, vorallem weil unser großer Sohn Tim so ein Prachtkerl ist! In der 14 Woche fingen die Probleme an ich hatte auf dem weg zum Einkaufen plötzlich Blutungen und dachte mir schon das ich eine Fehlgeburt hab also bin ich ins Krankenhaus aber die sagten das es soweit in Ordnung sei und sie nicht sehen woher das Blut kommt, ich blieb noch 3 wochen im Krankenhaus und wurde dann entlassen! Wieder ZUhause war alles wie immer doch in der 21 Woche hatte ich Wehen und wieder starke Blutungen, wieder im Krankenhaus hat man festgestellt das ich ein riesiges Hämatom an der Gebärmutter hab was sich langsam ablöst! Wieder 3 wochen Krankenhaus war das Hämatom weg aber niemand konnte die Ursache festellen, also schickten sie mich mit vielen Medikamenten und Bettruhe nach Hause! Wie jede Mutter weiß, kann man mit ein fast einjährigen Sohn nicht den ganzen Tag im Bett liegen, vorallem wenn der Mann arbeitet und nicht ständig eine Oma da ist!
In der 28 Wochen hab ich es wohl mit der Bewegung übertrieben, mitten in der Nacht, ich weiß es heute noch es ging um 23,12 uhr los, bin mit starken Wehen und starken Blutungen aufgewacht doch meinen Mann habe ich erst mal Schlafen lassen, ich bin auf der toilette zusammen gebrochen, zum glück war meine Mutter in der Nebenwohnung nch wach und kam zu uns rüber und fand mich! ich hatt viel blut verloren und bin mit meinen Mann in Krankenhaus, dort aufgenommen, bekam ich gleich wehenhemmende Mittel die auch halfen doch ich hatte immer noch starke Blutungen! Sie haben den Herzschlag des Kindes gemessen und es war keiner zu hören, es war die HÖLLE für mich!! ich wurde sofort in den OP gebracht und mein kleiner wurde geholt!!
Es ging noch mal alles gut und er brauchte zwar noch sauerstoff aber er lebte!! Und jetzt wissen wir auch was mit mir los ist, Meine Kaiserschnitt narbe war noch zu frisch und deshalb ging sie auf immer wieder ein kleines stück je größer der kleine wurde!!
wir hatten noch mal großes glück unser Benjamin war 1220 gramm schwer und 37 cm klein aber er lebte, heute ist er schon 2 jahre alt und schon wie ein großer!
Viel Glück allen denen die ein Baby erwarten!!!
Hallo.
Meine Tochter wurde 9 Wochen zufrüh geholt, weil sie sich kaum noch bewegt hat und in kürzester Zeit massiv Wasser eingelagert hat auch in der Lunge. Nachdem sie per Notkaiserschnitt geholt wurde, mussten wir leider feststellen, das sie unter massiven Blutmangel litt. Sie hatte mir ihr Blut über die Plazenta abgegeben.Weil sie nur noch ein siebtel der normalen Blutmenge besaß, hat sie die körperlichen Bewegungen aufs minimum reduziert um das ganze zu überleben.Wie ich später erfahren habe ist sie dem Tod nur ganz knapp entkommen.In unserem Kinderkrankenhaus was sehr groß ist, hat noch kein Kind zuvor das alles überlebt hat.Es geschehen noch Wunder. Sie ist jetzt 4 Monate alt und entwickelt sich ganz prima 60cm lang und 6150g schwer.Sie wird laut der Ärzte keine Schäden davon tragen.Heutzutage ist es kein Problem mehr Babys in der 30SSW aufzupäppeln. Trotzdem wünsche ich dir natürlich dass du es so lange wie möglich aushältst und alles gut geht.Wenn du es aber gar nicht mehr aushalten kannst, fühle dich bloß nicht schlecht deswegen. Wir drücken Euch die Daumen.
LG Ricky+Mina
PS:Mädchen sind sehr robust und können einiges ab 
Hallo Nicole,
meine kleine kam mit 1590 gr und 39 cm auf die Welt und ist total lebendig! Marike so heißt sie wurde per Notkaiserschnitt geholt aufgrund einer Schwangerschaftsvergiftung.
Die kleinen bleiben wenn sie früher geholt werden ungefähr bis zum Geburtstermin in der Klinik.
Dort werde sie wirklich liebevoll aufgepäppelt!
Hoffe ich konnte dich beruhigen..
alles alles gute
sabrina u Marike
hallo erstmal,
also ich habe in der 33 woche meine kinder bekommen allerdings waren es zwillinge.
sie hatten ein gewicht von 2020gramm und 1950Gramm.
sie sind jetzt eineinhalb und putz munter.
lg isabelle
Hallo!
Unser Sohn Tom ist in der 33 SSW in der Beckenendlage geboren, er wog 1930g und war 46 cm und brauchte aber nicht beatmet zu werden, er war nur 2 Tage im Inkubator und 8 Tage im Wärmebettchen. Von Geburt bis zur Entlassung war er 18 Tage im Krankenhaus. Er ist kerngesund und entwickelt sich bestens. Er kam 6 Wochen zu früh, weil ich auch einen Nierenstein habe und der kleine lag mir genau mit dem Kopf auf der Niere. Ich war vor der Entbingung mehrere Male im Krankenhaus wegen den Nierenschmerzen und mir wurde immer wieder gesagt, ich sollte doch bis zur 38 SSW mit den Schmerzen durchhalten. Mein Problem war auch das ich kaum noch was Essen konnte. Es war auch mein 2.Kind.
Ich wünsch dir vel Glück das du bis zur 38 SSW durchhältst mit den Schmerzen ist nicht zu Spaßen.
LG Nicole+Tom 8 Wochen alt
Hallo zusammen....
Mein Sohn kam in der 28 SSW zur Welt, Probleme gab es aber schon von Anfang an....
Nachdem ich im Februar 2005 eine Fehlgeburt hatte, wurde ich drei Monate später wieder Schwanger und war von der ersten Minute an sehr ängstlich, dass ich mein Baby wieder verlieren würde...
In der 12 Schwangerschaftwoche bekam ich ganz starke Blutungen und bin zu meiner Frauenärztin gegangen.
Ihre Diagnose : Fehlgeburt,da die gesamte Gebärmutter eingeblutet war uns man nicht mehr erkennen konnte.
Ich wurde noch an diesem Tag in Krakenhaus überwiesen um eine Ausschabung machen zu lassen.
Im Krankenhaus hat mich die Stationsärztin nochmals untersucht und einen OP-Termin gegen 13.00 Uhr anberaumt.
Um 12.30 wurden mir dann die Zugänge für die Narkose gelegt, zu diesem Zeitpunkt hatte ich natürlich keine Hoffnung mehr.
Kurze Zeit später kam der Chefarzt zu mir ins Zimmer und wollte mich nochmal untersuchen ( was ein Glück hab ich Chefarztbehandlung ), von dort aus sollte es direkt in den OP gehen.
Bei der Untersuchung schaute er so komisch auf den Bildschirm und sagte dann plötzlich, dass er nochmal einen Kollegen drüberschauen lassen wolle. Ich wartete kurz und dann kamen die zwei zurück. Der Chefarzt zeigte dem Kollegen was auf dem Bildschirm, dieser nickte nur und dann sagte sie zu mir:
In der Gebärmutter sieht man einen kleinen Punkt, der pulsiert, mehr aber auch nicht. Es könnte das kleine Herzchen sein...
Der OP-Termin wurde auf den nächsten Tag verschoben...
Am nächten Tag konnte man meinen Sohn schon wieder sehen und ich wurde nach zwei Tagen wieder nach Hause entlassen... Ich war sooo glücklich, aber dennoch sehr aufgeregt, da meine Angst natürlich immer schlimmer wurde...
In der 18 Schwangerscaftswoche bekam ich wieder starke Blutungen, ab zum Arzt, aber Gott sei dank, Entwarnung, alles okey...
In der 25 SSW stürzte ich im Wald als ich mit meinen Hunden spazkieren ging, wieder bekam ich starke Schmerzen und ließ mich noch in dieser Nacht von meinem Mann ins Krankenhaus fahren. Im Krankenhaus wurde ein erhöhter Entzündungswert festgestellt, aber die Ärzte wußten nicht, woher die Schmerzen und dieEntzündung her kam. Naja, sie wollten mir zunächst den Blinddarm raus nehmen, als ich mich weigerte wurde ich weiter untersucht und dann kamen sie auf die Idee, dass es auch die Nieren seien könnten und sie wollten mir einen Blasenkatheter zwischen Niere und Blase setzten. Nach einem langen Gespräch mit dem Internisten, ließ ich mir diesen Katheter NICHT setzten, da überhaupt nicht feststand, ob es daran lag.
Ich wurde mit Antibiotika behandelt und die Werte wurden besser.
Nach einer Woche bin ich dann aus dem Krankenhaus entlassen worden.
Nach weiteren zwei Wochen hatte ich meine schriftlichen Prüfungen vom Studium her. Schon bei der Vorletzten Prüfung fühlte ich mich nicht gut. Die letzte Prüfung schrieb ich dann mit Wehen und Blutungen...
Danach ab zur Frauenärztin, sie stellte fest, dass der Gebärmutterhals schon stark verkürzt war und Wehentätigkeit vorhanden war. Sie spritzte mir die Lungenreife und verordnete mir Bettruhe. Am nächsten Tag, bekam ich nocheinmal ie Lungenreife gespritzt und da stellte die Ärtzin fest, dass eine Geburt nur noch im Krankenhaus verhindert werden könne.
Im Krankenhaus wurden dann ein Blasensprung und eine Infektion in der Fruchtblase festgestellt.
Ich durfte nur noch liegen und bekam starkes Antibiotikum.
Nach zwei Tagen, die Ärtze waren eigentlich bis dato guter Dinge, kam am Nachmittag die Ärztin zu mir ins Zimmer und teilte mir mit, dass die Werte sehr schlecht geworden wären, sie vermuten, dass sie noch an diesem Tag das Kind holen müßten.
Ich lag bis 23.00 Uhr im Kreissaal, dann wurde mir nochmals Blut abgenommen und die Werte bestimmt...
Plötzlich ging alles sehr schnell und um 00.01 Uhr wurde mein Sohn per Kaiserschitt geboren, ( 28 SSW.)
1480gr., 40 cm, ....
.....Er schrie sofort und konnte selber atmen, brauchte aber ein bisschen Sauerstoff zur Unterstützung...
Nach zwei Wochen auf der Intensivstation wurden wir schon auf die normale Frühchenstation verlegt...
Nach weiteren 5 Wochen durfte er nach Hause...
Außer einem kleinen Loch im Herzen ( nicht schlimm, aber kann vielleicht später einmal nicht Tiefseetauchen *gibt schlimmeres, Grins* ) und eine ganz leichten motorische Entwicklungsverzögerung, hat mein Sohn überhaupt nichts von seiner Frühgeburt zurück behalten, man sieht es ihm nicht einmal an...
Wir machen einmal die Woche Krankengymnatik und einmal Frühförderung, und ich denke in ein paar Monaten, hat er alles aufgeholt.
Er ist jetzt 1 Jahr und einen Monaten und mein absoluter Sonnenschein...
Und ich denke dieser Beitrag zeigt, dass man sich vorher nicht zu verrückt machen sollte, trotz Frühgeburt kann alles gut gehen.....
Viel Glück
Gruß
Tina
Hallo Nicole,
das mit deiner Schwangerschaft hört sich ja nicht wirklich toll an. Das tut mir total leid für dich.
Ich habe meine Jungs in der 32 SSW per Kaiserschnitt zur Welt gebracht. Sie wollten einfach nicht mehr. Sie hatten es aufeinmal ziemlich eilig, auf die Welt zu kommen. Okay, es war ein Notkaiserschnitt, aber es ist alles super gelaufen. Jan hatte ein Gewicht von 2840 g und eine Größe von 50 cm und Nico ein Gewicht von 2450 g und eine Größe von 49,5 cm. Sie mussten danach zwar noch 2 Wochen in der _Kinderklinik liegen, aber nur weil sie noch nicht alleine die Menge getrunken haben, die sie mussten. Sie waren aber kerngesund. Und auch jetzt, 2 1/2 Jahre später ist alles bestens. Sie sind für Zwillinge und für Ihr alter finde ich sehr groß und auch sehr pfiffig.
Aber natürlich hat dein Arzt auch recht, du solltest es solange wie möglich noch versuchen auszuhalten. Es ist für die kleine mit Sicherheit am besten.
Liebe Grüße
Yvonne
Meine Tochter kam am 27.09.06 in der 35+5.ssw wegen ssdiabetis zur welt. ihr gings supi bis auf das ihre hüfte nicht ganz ausgereift war. muss noch us bekommen in januar. also bis jetz gibts keinerlei probleme. die trinkt normal und hat sonst keine anderen anzeichen das etwas sein könne.
LG naddl
Hallo Nicole
Ich habe meine letzte Tochter in der 32 Schwangerschaftswoche bekommen. Die schwangerschaft wurde festgestellt da war ich in der 7 Woche und als ich in der 13 Woche war, bekam ich sehr starke Blutungen. Ich mußte dann ins Krankenhaus, strengste Bettruhe. Mein Frauenarzt hat mir immer Hoffnung gemacht das ich es bis zur 38 Woche durchhalten muß, und da es mein 5 Kind ist meinte er das ich das schon schaffe. Er hat mir aber auch immer wieder gesagt das ich sehr vorsichtig sein muß da ich das Kind verlieren könnte. Ich bin dann nach einer Woche wieder nach Hause und 2 Wochen später wieder in die Klinik weil die Blutung wieder stärker wurde. So ging es dann bis zur 32 Woche. rein ins Krankenhaus und wieder nach Hause. In der 32 Woche ging dann mein Muttermund auf und ich bekam sehr starke Wehen. Ich mußte dann in die Uniklinik, dort haben sie mich am Tropf gelegt mit einem Wehenhemmenden Mittel. Das hat aber nix gebracht, die Wehen wurden immer stärker. Ich lag nur eine Nacht am Tropf, nächsten Morgen haben sie mir den Tropf abgenommen weil sie das Baby nicht mehr halten konnten. Sie wog gerade mal 1795g und war 42,5 cm groß. Sie war gesund und das war das wichtigste für mich. Sie lag noch 5 Wochen in der klinik weil sie Probleme mit dem essen hatte. Jetzt ist sie 6 Monate Alt und man sieht ihr überhaupt nicht an das sie ein Frühchen war.
Gruß Nadine
Hallo an alle.
Ich habe meinen Sohn in der 34+3 bekommen. Meine Schwangerschaft verlief ganz gut. Keine Propleme, nicht einmal krank gewesen. Doch eine Woche zuvor wurde festgestellt, dass meim Baby zu klein ist. Ich sollte viel essen laut meiner Ärztin und mich ruhen. Aber ein paar Tage später habe ich stechende schmerzen bekommen im Bauch, schwindelanfälle und richtig viele Wassereinlagerungen im ganzen Körper. Dann ging alles schnell. Bin ins KH, von da in unser Klinikum wo es eine Kinderklinik auch gibt und nach dem mich 3 Ärzte untersucht hatten gabs einen Notkaiserschnitt mit Vollnarkose. Mein Sohn ist geboren mit 1080gr und 39cm. Noch 2 Tage später und mein Sohn und ich wären gestorben habe die Ärzte gesagt. Mein Kind hat keine versorgung mehr von mir bekommen, da hat er sich bemerkbar gemacht. Was richtig gewesen ist, wussten die Ärzte auch nicht genau, aber es wär schlimm ausgegangen. Nach dem Kaiserschnitt hat mein Körper eine Schwangerschftsvergiftung bekommen. Die Leber hat etwas versagt. Das sowas danach passiert, ist selten. Aber mittlerweile gehts Berg auf. Mein Sohn ist 12 Wochen alt und zuhause. Er hat sich tapfer gehalten im KH und entwickelt sivch richtig gut. Ich muss gucken was die Zeit bringt, ob er was behalten hat (kleine Frühchen schäden). Ich bin froh das es heute so gute Medizin gibt. Es hat uns das Leben gerettet. Besonders dir Frühchenstation meinem Sohn. Also keine Angst, auch kleine Würmer werden groß.
)
Hab mal eine Frage: Hat nochjemand mit Vollnarkose einen Kaiserschnitt gehabt? Wie fandet ihr das? Fehlt euch was von der Geburt?
Liebe Grüße Mia
ich hatte auch einen Notkaiserschnitt mit Vollnarkose, die Schwangerschaftsvergiftung allerdings vorher. Lena wurde um 18.35 Uhr geboren, wurde mir nach der OP nur kurz an den Kopf gelegt und dann auf die Frühchenstation gebracht, ich durfte sie erst am nächsten Tag besuchen. Das fand ich alles mehr als schlimm......
Von der Geburt her fehlt mir nichts, die Ärzte sagten halt bei einer 2en Schwangerschaft würde ich zu mehr Untersuchungen müssen, bei der kleisten Veränderung müsste ich ins Krankenhaus.
Haben die Ärzte das zu dir auch gesagt?
Wie hast du den Kaiserschnitt empfunden?
Lg manu
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