Hallo, ich suche Menschen die mir in miener momentane Situatiion helfen können. ich habe 6 Kinder und bei unsrem jüngsten Sohn steht im moment die diagnose Autismus im raum. Er ist 3 und seit ca. einem jahr zeigt sich eien Extreme Entwicklungsstörung er spricht nicht nimmt kaum Kontakt auf . Ich beschreibe es oft so : Er nimmt Kontakt auf wenn er es will ,als ob er in seiner iegenen kleinen welt lebt aus der ernur raukommt wenn er es will. Möchte er was trinken nimmt er uns schiebt uns in die Küche wo der Tee steht .will er ein Brot schleppt er alle Sachenan die man dafür braucht und drückt sie einem in die HAnd usw . Bei Musik und Liedern allerdings taut er auf da singt er mit und auch allein nach. Ganze Melodien kann er sich merken nachdem er ein lied ein zweimal gehört hat. . Aus dem normalen Kindergarten mussten wir ihn wieder rausnehmen "weil er für die Gruppe nicht tragbar war" zitat der Leiterin. Nun warten wir seit einem halben jahr auf einenTernmin im SPz der endlcih auf den 16 April festgelegt wurde Seit gestern ist er nachlangem Kampf auch in Ergotherapie. Kann mir jemand sagen auf was ich nun achten muss wenn die Diagnostik beginnt ? HAt jemand erfahrung mit solchen Kindern und kann mir Tips geben was ich schon jetzt für Ihn tun kann ,alle Welt schreit das Kind muss gefördert werden. Aber ohne den TErmin und Stempel aus dem SPZ fühlt sich keiner zuständig. Das macht mich sehr hilflos. Freuemich auf eure Antworten Lg
Hallo, mein Sohn ist 12. Er ist heute sehr fit, kontaktfreudig und ohne Tics, mit drei war das komplett anders. Das habe ich aber auf anderen Wegen geschafft. Versuche mal, dein Kind über Wochen gluten- und milchfrei zu ernähren und pass auf, was sich ändert. Im Internet gibt es hierzu einige Infos. Bei uns hat es geholfen. Gruß
Hallo
deine fragestellung hier ist ja schon lange her. wie sind denn die abklärungen gelaufen?? ich kenne mich mit autismus sehr gut aus, mein ältester ist autistisch, oder sagen wir, impfgeschädigt!! er entwickelte sich normal, seehr normal sogar bis er eine 5fach impfung bekam und da war nichts mehr wie vorher. er ist jetzt 13 und als er 3 war hiess es er müsse in eine behindertenschule, hätte einen iq von 70 und würde nie richtig reden lernen. tja, kannst dir ja vorstellen wie ich mich fühlte. auf jeden fall kam alles anders. ich bestand darauf dass er normal eingeschult wird ( er lernte das sprechen also doch!!). es war oft ein kampf mit den lehrern die natürlich immer überfordrt waren. ich gab ihm weder ritalin noch sonst einen mist sondern war bei einem guten klassischen homöopathen mit ihm, stellte das esen um, kassein und gluten freie ernährung. fischöl, ( teures), vitamine und viel tageslicht, vitamin d. und reden reden reden!! hör auf niemanden als auf dich!!! psychiater, psychologe kannst du vergessen, die wissen nichts, das sind schulmediziner und die können dir nicht helfen. autismus ist eine kanz körper erkrankung, das immunsystem spielt eine wesentliche rolle und die ernährung. noch zu meinem sohn, tja, er ist jetzt einer der besten in seiner normalen regelklasse, spricht englisch, deutsch und französisch fliessend. da siehst du mal wieviel experten wissen. klar ist er manchmal noch anders aber das ist gut so. er ist witzig, hat gelernt seine probleme zu kompensieren und ich platze fast vor stolz! nicht aufgeben. du bist der boss, nicht irgend jemand anderes
Gruß
von:maisonne12
Das mit dem Impfschaden kommt mir doch sehr bekannt vor. Bei uns das gleiche.