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Meine ehrlichen Gefühle als Stiefmutter

 

Ich habe das Bedürfniss mir mir meine Gefühle als Mama und Stiefmutter einfach mal von der Seele zu schreiben.
Ich bin Mutter von zwei Mädchen (8 u.11J.) und Siefmutter von den Kids meines Mannes (24 u 9J).
Seine Tochter lebt bei uns, da ihre Mutter verstorben ist.
Wir sind nun seit fast fünf Jahren eine Patchwork-Family.Also der Alltag besteht aus mir, meinem Mann und drei Mädels 8,9, und 11 Jahren. Unsere ersten Jahre waren eine Ansammlung von vielen Konflikten...aber darauf möchte ich jetzt garnicht eingehen.
Ich bin somit nicht nur Mama und nur am Wochenende Stiefmutter sondern ich bin beides 24std jeden Tag jede Woche usw...
Ich kenne ein paar Frauen die auch in einer Patchwork leben, aber sie sind Stiefmütter am wochenende/ Ferien... wenn ich nach ihren Gefühlen frage, bekomme ich gesagt, "ach, zum Glück besteht ein Wochenende nur aus 2 Tagen" und der Vater kümmert sich dann rührend um seine Kinder.

Meine Aufgabe besteht aber darin mich auch rührend um seine Tochter zu kümmern...jeden Tag. Den sie hat keine Mama mehr, die das tun kann.
Ich kann auf keine Exfrau neidisch sein, ich muß nicht angst haben daß sie sich zwischen uns stellen möchte .
Aber
ich muß Mutter sein für ein Kind, das ich nicht zur Welt gebracht habe, das die ersten vier Jahre völlig anders aufgewachsen und erzogen wurde, das in aller Welt als "armes" Kind dasteht. (was ich ihr sicher nicht absprechen möchte),das sich durch das erlebte Trauma deutlich von anderen Kindern unterscheidet, ich muß jeden Tag beweißen, das ich sie genau gleich behandle( lieb habe) wie meine eigenen Mädels, wir stehen immer unter Beobachtung, wie verhält sich die Stiefmutter? Wie das Kind wie die Geschwister? Merkt man einen Unterschied?
ich muß Mutterliebe geben, auf Kommando, es war keine zeit, um dies wachsen zu lassen.
es wird mir nahe gelegt auch Zeit mit ihr alleine zuverbringen, damit sie sich ebenso geliebt und gewünscht fühlt. Ich habe seit fünf Jahren keinen einzigen Tag mit meinen Kindern allein verbracht, sie war immer dabei. Sollten aber meine Kids zu ihrem Vater gehn, bin ich mit ihr alleine...sie bekommt etwas, was ich meinen Kindern nicht geben kann,meine ungeteilte Aufmerksamkeit, und wenn ich den Wunsch äußere,auch mal Zeit nur mit meinen Kids zuverbringen schauen mich alle verachtend an.Wie kann man nur das arme Kind ausschließen?!!!
Sie selbst achtet peinlich genau darauf , wie ich mich verhalte, sie will mich als Mutter, will meine Tochter sein, (über ihre Mama mag sie nicht reden). sie behauptet auch körperliche Merkmale(Augen usw) von mir zu haben.

Wenn ich das Essen auf die Teller verteile und ihrer zu erst dran ist, freut sie sich und meint, gell ich bekomme zuerst weil du mich lieb hast! Und meine Kinder schauen mich mit großen Augen an.

Himmel ich bin es so leid mir Gedanken machen zu müssen wär zuerst was auf den Teller bekommt, wer zuerst sein Vesper in die Hand bekommt usw...ich möchte so gerne wieder einfach einen "normalen" Alltag haben. Bei uns waren solche Dinge nie Thema. Keiner hat darauf geachtet. Es ging alles selbstverständlich...kein Neid keine Eifersucht und vorallem keine Vergleiche! Das setzt mich so sehr unter Druck. Und es scheint mich keiner zu verstehen. Es wäre doch toll, wenn die Kleine so an mir hängt, was könnte mir besseres passieren?
Ich könnte da ne ganze Reihe aufzählen!!! aber ich schweige.
Den mein erster und wichtigster Punkt wäre: Auch etwas von der Liebe und Zuneigung zurück zu bekommen!
Aber das geht nicht. Sie kann ihre Gefühle nicht äußern/ oder zulassen.Sie möchte nur die Bestättigung das sie gut ist, das sie geliebt wird...leider nicht mal ihrem Vater kann sie es sagen, geben oder zeigen....
Es geht immer nur darum ihr Sicherheit und liebe zu geben.
Und das laugt mich aus.... es macht mich manchmal so leer...
Und dann sind da meine Kids, die mir so viel geben, und dafür bin ich so unendlich dankbar .o) . die das spüren, die mich in den Arm nehmen und sagen, du bist die beste und ....... hat Glück dich auch als Mama bekommen zu haben.

Dann gibt es Momente, da wünsche ich mir, eine kleine Einheit nur mit meinen Mädchen zu sein. Es einfach genießen dürfen, was für ein starkes selbstverständliches Band wir haben und wieder so frei zu lachen, nicht darüber nachdenken zu müssen, sie mit ins Boot zu nehmen, sie emotional mit einzubinden.... Einfach mal die Verantwortung wieder abgeben.... Die Verantwortung ein Kind genauso zu lieben, wie seine Eigenen. Und ich glaube das mir vielleicht einige Stiefmütter bestättigen können -es ist (fast) unmöglich!
Und dann schäm ich mich für solche Gedanken. Wo sie doch keine Mama mehr hat und wir gerade alles sind, was sie hat. Sie ja nichts für ihre Gefühlskälte kann.

Ich darf nie, nicht einen Tag nicht eine Stunde diese mir auferlegte Verantwortung abgeben. Nie kann ich mir sagen, daß ist Aufgabe ihrer Mutter....nie kann ich mir erlauben mein Kind ein paar Augenblicke länger in den Armen u halten und zu sagen, hey das ist ok, dafür nimmt ihre Mutter sie auch in den Arm, nie kann ich sagen dieses Kleidchen gefällt mir besser das ist für meine Tochter, denn sie möchte auch das Kleid anzeihen das mir am Besten gefällt, immer muß ich sagen, beide gleich schön...niemals mehr darf ich meine wirkliche Meinung über so banale Dinge äüßern...
Manchmal habe ich das Gefühl, ich habe einen Teil meinerselbst aufgeben müssen um sie in meinem / unserem Leben aufzunehmen...und das macht mich traurig...

Ich danke euch fürs "zuhören" und bin für jede Meinung Anregung offen. Am meisten würde ich mich freuen, wenn es Frauen gibt, die vielleicht Verständniss für mich und meine Gefühle haben und selbst ähnliches erleben....
Alles Liebe


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Sei tapfer Sie wird es Dir eines Tages Danken

Liebe Amorya13

dein Beitrag bewegt und gibt einiges an Kummer Preis das Du schon einige Jahre mit Dir trägst aber ich kann Dich in sehr vielen Dingen verstehen.
Darum solltest Du auch ein Lob für deine aufgebrachte Kraft bekommen, es ist nicht leicht für andere da zu sein sie groß zu ziehen und zu wissen es sind nicht deine eigenen und jeden Tag angst zu haben deine würden zu kurz kommen.
Meine Tochter Katharina ( 5 ) ist fast jedes Wochenende bei Ihrem Papa sie liebt Ihn und das ist auch gut so wir vertragen uns ja nur ihretwegen die Kinder meines Mannes leben bei uns Mira ( 10 ) Philipp ( 7 ) und Lukas ( 6 ) sie sind seit letztem Frühling bei uns das die leibliche Mum Psychisch nicht labil ist sie ist nun zum 2 mal in einer geschlossenen Anstalt. Die Kinder sehen Ihre Mum dann wenn Sie denkt es passt Ihr Grad ... Sie ist so sehr mit sich selber beschäftigt und war es scheinbar immer das die kleinen immer auf der strecke standen.
Ich bemühe mich wo ich kann gleich gerecht zu bleiben aber ehrlich das kann man nicht die große ( 10 ) hat massive Probleme in der Schule sie hat die letzten 2 Jahre ich weiß nicht damit verbracht sich mit Sachen zu beschäftigen die Kinder nichts angehen ( dem Haushalt Erziehung der Jungs und den Kaffeeklatsch der Mutter ) das Sie nie gelernt hat was wirklich wichtig ist Sie hat große Probleme in der Schule sie ist versetzungsgefährdete Vernachlässigt sich selber Lügt um in den Vordergrund zu kommen protzt wen Sie was bekommt Verpetzt und und und Sie bringt in kurz sehr viel Unruhe ins Haus. Meine eigen kleine kommt viel zu kurz Seit alle da sind gibt es das Kuscheln nimmer nach dem Kindergarten oder das viele Basteln und Spielen oder in den Park gehen die komplette Aufmerksamkeit holt sich die große ( 10 ) bei den Jungs ja der kleine ( 6 ) hatte Nen tollen Start in die Schule ist fleißig und macht von der Entwicklung einen guten Eindruck er kommt wenn er die nähe Brauch und nimmt sich die Zeit bei dem großen ja ist es dann wieder um einiges schwerer ( 7 ) er hat eine Spur von ADHS, ADS und Autismus das heißt er brauch so oder so etwas mehr Aufmerksamkeit wie die anderen er wird oft von der großen ( 10 ) Unterdrückt gezwungen und und und das heißt das er sich viel bei uns ( Mir ) verkriecht.
Meine kleine denke ich hat einen starken Charakter die weiß sich zu wehren und durchzusetzten hat mit Ihren 5 Jahren weit mehr verständnis für richtig und falsch , gerecht und ungerecht es ist nicht leicht für alle immer gleichviel da zu sein zumal die große lernen muss zu lernen und lernen muss was Wahrheit ist und dabei zu bleiben das nimmt unseren Tag ein Sie bekommt mehr wie alle anderen an Aufmerksamkeit und mir kommt es das Ihr das nicht reicht. Aber zum eigentlichen Thema Sie haben eine Mutter die sie seit Jahren vernachlässigt und darum sind die kleinen ja auch bei uns die Mutter tut was Sie will und das war am Anfang auch Ihre Ansage es würde nach Ihrer Nase laufen und wie ich und mein Ex es handhaben würden wäre Ihr egal. Das Umgangsrecht besagt das Sie die Kinder alle 2 Wochen das Wochenende nimmt und Ihr immer die zweite Hälfte der Schulferien zustehen fazit die Mutter kommt ja wie sie will Sie Meldet Sich wann Sie will anfangs hat es mit alle 14 Tage geklappt nun aber waren die Kinder seit 26 Dezember nicht bei Ihr Sie vernachlässigt und verletzt immer mehr und ja wir ( Ich ) habe dann 3 Traurige und enttäuschte Kinder in der Küche sitzen wenn Mama nicht kommt und muss schnell handeln um Sie aus diesem Loch der Enttäuschung zu holen. Wir unternehmen viel mit ihnen fahren mal hier mal dahin dann wird gebastelt oder gemeinsam Gekocht und gebbackt nur meine kleine ( 5 ) ist bei Ihrem Papa Sie hat das nicht was die drei haben man muss einstecken wenn man nicht für seine eigenen sich aufopfert nur in der Hoffnung das es in einigen Jahren bei den Stiefkindern ankommt und Sie sehen das man für Sie da war und Sie es Dir Danken.
Ich Hoffe das Du nicht aufgibst und einen starken Partner an deiner Seite hast der es Dir Tag ein und aus Dankt und Du es spürst das im bewust ist was Du da eigentlich leistest.


 

...falsche Gefühle...

Liebe Mitstiefmütter,
es tut echt gut zu lesen, dass man mit seinen zum teil schwer bezwingbaren gefühlen nicht allein ist. Und viele hier sind in noch viele vertrakteren Kostellationen gefangen....

Ich bin selber Stiefmutter von einem "halben" Kind - 1 Woche ist sie bei uns und eine woche bei der familie der Mutter. Zudem habe ich mit meinem Partner auch einen gemeinsamen Sohn. Eigentlich sind die umstände denkbar gut. Die Mutter der Tochter kümmert sich, wir haben mittlerweile ein recht gutes Verhältnis, der Vater kümmert sich sehr viel...aber trotzdem und auch wenn ich mir noch so sehr mühe gebe, kann ich die kleine - naja mittlerweile 9 Jahre alt - nicht wirklich leiden. Sie ist nicht ein bösartiges oder total verzogenes kind, aber sie lebt in einer komplett anderen Welt. Völlig naiv und nur auf sich selbst bezogen. Sie nimmt die welt mehr als eine bühne war und erzwingt regelrecht dass alle sie ständig ganz toll finden sollen und nimmt so wahnsinnig viel raum ein. Sie redet ununterbrochen wirklich belangloses, ist extrem affektiert und so unecht. Ihr lachen ist oft so gekünzelt und ihr geltungsdrang enorm. Ich habe generell kein Problem mit anderen Kindern aber bei uns stimmt einfach die Chemie nicht und ich weiß auch von anderen dass sie sie als ziemlich anstengend empfinden.

Ich gebe mir trotz allem große mühe und unterdrücke quasi seit 7 Jahren meine negativen gefühle zu ihr und versuche ihr eine chance zu geben. Beim letzten 18 Tage Am-Stück-Urlaub hab ichs dann einfach nicht mer ausgehalten. Ich nerve mich dann selbst so sehr, weil ich nicht mehr objektiv sein kann und jede kleinigkeit von ihr mich auf die palme bringt und ich einfach nicht mehr angemessen reagieren kann. Nicht allein aus diesem grund wollt ich meine Partnerschaft an diesem Punkt beenden, weil ich einfach nicht mehr konnte und ich will auch nicht für irgendwelche traumas bei der kleinen verantwortlich sein. Sie ist ja schließlich nur ein kind.
Mein Partner und ich haben uns letzlich wieder zusammengerafft und ich hab zum erstemal darüber geredet, wie es in mir aussieht und er war auch zunächst recht verständnisvoll. Ich hab ihm gesagt, dass mir so ein langer urlaub ,mit seiner tochter einfach zu viel ist (die Woche wenn sie bei uns ist, kommt mir schon immer echt lang vor, aber letzlich sehen wir uns ja nur an den abenden)...
Jetzt planen wir gerade den nächsten Urlaub und es ist natürlich überhaupt nicht in Ordnung diesen ohne meine stieftochter zu verbringen. Mein Partner will seinen kinder halt die gleichen erfahrungen bieten und keinen Unterschied machen...und ich finde das auch gut und richtig so,leider existiert dieser unterschied nun aber mal für mich. Schwierig,schwierig....
Wir haben über weihnachten das erstemal ohne seine tochter einen urlaub nur mit unserem sohn gemacht und das war soooo entspannt....
Was tut man gegen gefühle die man nicht haben will, aber doch hat?

Danke fürs zuhören...


 

Ein harter Job..

hallo erstmal...

ich lese sehr viel Unmut und Traurigkeit aus Deinen Zeilen, gepaart mit Überforderung und Selbstzweifel.

Schwierig...

Wieso glaubst Du, kannst Du die Verantwortung nicht abgeben? (Nachbarn-Verwandte-Bekannte--sch...drauf)
Wieso willst/kannst Du Dein Schicksal nicht annehmen?
Du bist Herrin Deines Lebens
Was siehst Du in dem Kind, was so eine Blockade in Dir auslöst? Ähnlichkeit mit der Mutter? Verhaltensweisen der Mutter? Das wäre aber Dein Problem!
Wo ist der Vater des Kindes? Wie verhält sich Dein Partner gegenüber Deinen Kids? Wie verhält sich Dein Partner den drei Kindern gegenüber. Bevorzugt er sein Eigenes? Hast Du das Gefühl er tut es? Kannst Du mit ihm darüber reden?-das ist Familienebene

Ein "fremdes" Kind annehmen ist nicht jedermanns Sache.
Eine Patchworkfamilie aufzubauen und erfolgreich zu händeln Schwerstarbeit. Kinder erziehen eine Lebensaufgabe. Kinder mit Vergangenheit aufzufangen ein Meisterstück. Wer aber sagt, das Du Dir keine Hilfe holen kannst.

Anscheinend hat die Kleine in Ihrer Hilflosigkeit ob des Verlustes ihrer Mutter einen Ersatz für sich gesucht und gefunden.

Kannst und vor allem willst Du die Ersatz"mama" sein?
Schlussfolgerungen und Konsequenzen alle durchgegangen und dazu bereit? Du wirst Deinen Weg finden müssen. Entscheidungen treffen. Eigenverantwortung zeigen. Dein Mann hat ein Kind. Du bist mit Ihm zusammen. Also hast Du nicht nur 2+1 sondern er hat 1+2

Dein Mann und Du-Ihr solltet in Ruhe aber bald reden ...vielleicht auch mit Hilfe







 

Wann denn endlich....

...kann ich ihm normal begegnen?
Immer und immer wieder nehme ich mir vor, meinem Stiefsohn (13), genauso zu begegnen, wie meinem leiblichen Sohn (5). Aber immer und immer wieder verstricken wir uns in Kommunikationsprobleme und Anzickereien. Natürlich kommt mittlerweile auch sein pubertäres Verhalten hinzu. Mann...ich kann damit einfach nicht mehr umgehen. Als Stiefmutter darf ich mich ja noch nicht mal über das pubertäre Verhalten öffentlich ärgern, weil es mir gleich negativ angelastet wird. Aber jede Freundin mit gleichaltrigen Kindern darf wie selbstverständlich über ihre pubertierenden Kinder schimpfen...völlig normal! DAS kommt niemandem unfair vor!!! Es kotzt mich wirklich an....jede Reaktion ihm gegenüber überdenke ich dreimal...aber man wird sich ja wohl auch über Stiefkinder ärgern dürfen! Ja - ich weiß - aber bitte nicht öffentlich!!! Diese ständige Beobachtung unserer "Beziehung" ist die allerschlimmste Psychobelastung, die man sich überhaupt vorstellen kann!

Geht es euch ähnlich? Wie geht ihr damit um?

LG


 

Ganz ehrlich

Ich habe eine beziehung mit einem mann mit 2 Kindern hinter mir. Meine Erfahrungen: 1. Du bleibst immer Nr. 2 2. Ständiger Ärger, Streit und Unruhe wegen der Ex, enorme emotionale Belastungen 3. Die Kinder nehmen dich nie ganz an 4. Enorme finazielle Nachteile, kein eigenes Haus, Wohnung, kaum Altersabsicherung, ständig rennt man dem Geld nach, schlechte Wohnsituation, entsprechend unangenehmes soz. Umfeld 5. Ständige Herumfahrerei für Kinder, statt dessen kein Urlaub, Urlaub geht für Kinder drauf 6. Der Mann ist emotional hoch belastet und braucht ständig emotionale Unterstützung, kommt dir irgendwie wie ein kleines Kind vor, du kannst ihn nicht mehr achten, hast kaum noch Kraft für deine eigenen Belange, wirst ausgesaugt 7. Jede Abgrenzung von deiner Seite wird mit Druck beantwortet, denn das war schließlich der Auftrag für die Beziehung, dass du die Altlasten schulterst 8. Seine Eltern, Freunde etc. nehmen dich nie ganz an, weil die erste noch immer intrigiert 9. Die Beziehung ist zu belastet um langfristig zu überleben.

Fazit: Wer jede Menge Ärger in seinem Leben will, nie zur Ruhe kommen, stets am Anschlag leben + die Nerven ruinieren möchte, dem kann ich es empfehlen.

Für alle anderen gilt: Der Mann wünscht sich ein normales Leben und erwartet von der Frau, das zu bieten, kann es aber selbst nicht im mindesten bieten. Statt dessen jede Menge Streß, Ärger, Probleme, Druck und Vernachlässigung.

Was mich betrifft, war es verschwendete Zeit, ich bin heilfroh, dass wir kein Kind haben, denn das hätte keinen Vater mit genügend Kraft, Zeit und Nerven und Geld, um es gut aufzuziehen. Habe irgendwann aufgegeben, mir einzureden, er wäre es wert oder es wird alles besser - denn das wird es nicht.

Wer mehr wissen möchte, um sich ernsthaft mit der Realität auseinanderzusetzen, hier einen Artikel: https://www.familienhandbuch.de/teil-und-stieffamilien/stieffamilien/die-exfrau-.... Alles exakt so erlebt.


 

Genau so ist es

von:anna11073

Ganz und voll deiner Meinung.
Lebe selber in dieser Situation und Du sprichst mir aus der Seele.

Echt nicht wünschenswert nur schwierig und problematisch..


 

Ein toller Beitrag, Danke!

von:pauline4810

Hallo tessie0112,
ich kann in vielen Dingen deinem Beitrag zustimmen, besonders empfehlenswert ist der von dir vorgeschlagene Text: www.familienhandbuch.de/teil-und-stieffamilien/stieffamilien/die-exfrau

Absolut richtig!
Man ist als Stiefmutter extrem belastet und sollte sich wie auch immer, soviel Hilfe wie möglich suchen, ganz selbstbewusst.
Es gibt keinen Grund das alles allein schaffen zu müssen.


Liebe Grüsse
pauline4810


 

Danke...

ich bin soooo froh, dass es anscheinend jemanden gibt, der wie ich mit leiblichen und Stiefkindern zusammen lebt und vor genau den selben Problemen steht! Ich bin froh den Artikel gefunden zu haben!

Bei mir ist es ähnlich, ach Quatsch, es ist genaus so!
Meine Stiefkinder sind zu zweit, 7 und 10 Jahre und meine leiblichen Kinder sind 9 und 14 Jahre alt. Die Kinder untereinander verstehen sich erstaunlich gut. Darüber bin ich mehr als froh, sonst würde das hier absolut nicht funktionieren.

Die "armen Kinder ohne Mutter" und ich verstehen uns auch, ich tue alles das was eine Mutter tut, und das seit 6 Jahren schon. Aber es ist nie genug. Ich bin auch täglich auf der Hut, sobald ich einem der beiden weniger zukommen lasse als zum Beispiel meiner leiblichen Tochter, heisst das sofort dass ich sie nicht sooo liebe...

Wir haben Unterstützung von einem Psychologen mittlerweile. Ich alleine, und mein Partner ist an meiner Seite und hilft mir sehr, habe das nicht geschafft. Ich war ausgebrannt, leergesaugt von den Bedürfnisse der Kinder nach Liebe und der grossen Verlustängste die sie haben. Das sie Angst haben, es furchtbar ist seine Mutter zu verlieren so früh, das ist keine Frage, klar werden sie mir erst mal nicht wirklich so bedingungslos etwas zurückgeben wie meine leiblichen Kinder. Wenn sie das überhaupt jemals bei jemanden machen, sich öffnen und lieben. Bisher allerdings gehen sie aber mit ihrer doch Unnahbarkeit


 

Ihr müsste Eure Partner sehr lieben, wenn...

Ihr das alles aushalten könnt. Respekt


 

Ehrliche Gefühle als Stiefmutter...

Hallo!
Ich kann Dich total verstehen!
Ich bin keine "echte" Stiefmutter. Seit 2,5 Jahren bin ich mit einem Witwer zusammen. Seine Frau ist mittlerweile seit 11 Jahren verstorben. Seine Kinder sind jetzt 23, 20 (Söhne) und 17 (Tochter). Ich selber habe eine Tochter, sie ist 20.Wir wohnen 100 km auseinander, so dass wir eine Wochenendbeziehung führen... Alle seine Kinder wohnen noch zuhause. Meine Tochter ist seit einem Jahr im Studium und lebt 600 km von mir entfernt. Sie ist nur noch wenige Tage im Jahr zuhause. Eine ganz heftiges Detail: mein Geburtstag ist der Todestag seiner Frau. Er sagte mir jedoch, dies sei kein Problem, da der Todestag keine Rolle spielt, am Geburtstag seiner Frau, er mit den Kindern immer Essen gehe. Ich war erleichtert und konnte mich so drauf einstellen, an diesem Tag die vier alleine zu lassen. So weit so gut...
Als wir uns kennengelernt haben, habe ich mir gewünscht, dass wir eine große "Familie" werden, wenn auch nur an ein paar "Familientagen" im Jahr, da auch unsere Kinder im gleichen Alter sind und ich dachte, dass es in diesem Alter wohl keine größeren Probleme geben wird. Am Anfang war auch alles sehr schön, denn alle waren neugierig aufeinander. Eifersucht kam als erstes bei meiner Tochter auf. Das Einzelkind, das auf einmal so etwas wie Konkurrenz empfand. sie wollte (trotz ihrer damals 18 Jahren) ihre Mama nicht teilen, auch nicht ein paar Tage im Jahr. Ich habe dann ein paar Stunden mit meiner Tochter mit Hilfe einer Psychologin versucht, die Situation zu klären, war nicht so einfach! Mittlerweile hat sich die Situation mit meiner Tochter entspannt. Auch die räumliche Trennung hat einiges dazu beigetragen.
Meinen ersten Geburtstag, den ich mit meinem Partner gefeiert habe, war sehr schön. Er war bei mir, wir haben mit meiner Familie und Freunden einen Geburtstagsnachmittag gefeiert. Geburtstag hat für mich eine große Bedeutung. Es gibt einen Geburtstagstisch- und kuchen, Kerzen etc...
Ein 3/4 Jahr nach meinem Geburtstag (im letzten Sommer) war ich mit meinem Partner und seinen drei Kindern zusammen im Urlaub (meine Tochter hatte verzichtet, sie wusste, dass sie eifersüchtig sein wird und zog es vor, nach ihren Abitur die Zeit für ein Praktikum zu nutzen). Seine Tochter hatte in diesem Urlaub eine Saulaune und irgendwann habe ich ihr dann mal ein paar Takte dazu gesagt. Das war das erste Mal, dass ich überhaupt etwas gesagt habe! Ergebnis: Im Laufe des Abends gab es ein Gespräch zwischen ihr und ihrem Vater... Ein 3/4 Jahr nach meinem letzten Geburtstag teilte sie ihrem Vater mit, dass sie sauer auf ihn sei, dass er diesen Tag mit mir verbracht habe... und SIE wolle an diesem Tag nicht feiern! Der arme Mann, der viele Jahre ganz alleine mir seinen Kindern gelebt und für sie gelebt hat, ist nun in einem echten Gewissenskonflikt. Und mein Geburtstag ist nicht mehr so, wie er vorher war. Da ich nicht wollte, da er zwischen mir und seiner Tochter steht. verbrachte ich meinen nächsten Geburtstag bei meiner Tochter, die mittlerweile schon im Studium war...
Und um hier auch meine ehrlichen Gefühle zu schreiben... Ein damals 16-jähriges pubertierendes Mädchen wußte genau, was sie sagen musste, um bei ihrem Papa etwas zun erreichen... Übrigens mit den beiden Jungs habe ich keine Probleme. Mit dem Großen war ich 2 x zum Skifahren, wir können uns auch anmaulen und es hinterher wieder klären und auch mein Partner kommt dann damit klar, nur wenn es zwischen seiner Tochter und mir zu Diskussionen kommt, dann bekommt er ein sorgenvolles Gesicht und gerät in Nöte. Dies kann ich dann kaum aushalten, also vermeide ich seither jegliche Auseinandersetzung mit seiner Tochter... Ich habe mir mehrfach von meinem Partner gewünscht, dass wir den Konflikt lösen. Er lehnte jedes Mal ab, dass ich mit seiner Tochter darüber rede. Dies respektiere ich, es ist sein Kind! Seine Begründung: Ich sei so emotional, dass sei seine Tochter nicht bewöhnt... sie würde dann komplett dicht machen. Das glaube ich auch, denn sie äußert sich nie über ihre Gefühle. Die fehlende Mutter (sie war eben auch erst 6 Jahre alt als ihre Mutter starb) wird immer dann angeführt, wenn beim Papa emotional etwas erreicht werden muss... und ist entsprechend glorifiziert. Das es auch Mutter/Tochter-Konflikte gibt, steht ausserhalb jeglicher Diskussion.
Ein ungelöster Konflikt wird nur leider nicht von selber besser, sondern er verstärkt sich! Zwischen ihr und mir ist eine Distanz, die immer größer wird. Wir gehen höflich miteinander um, emotional ist es für mich jedoch manchmal kaum noch auszuhalten! Insbesondere weil mein Partner auch leidet... und ganz besonders, wenn mein Geburtstag wieder ansteht. Weihnachter, Silvester... das feiern alle! Geburtstag ist MEIN ganz besonderer Tag, der eben an diesem bestimmten und keinen anderen Tag fällt. In mir sträubt sich alles dagegen, hier meine Befürfnisse hinten an zu stellen. Vielleicht wäre ich, wenn ich 20 Jahre jünger wäre, da mehr bereit zu, ich weiß es nicht. Ich habe mir von meinem Partner mehrfach gewünscht, dass wir diesen Konflikt lösen. Er kann sich jedoch zu nix durchringen. Ich weiß noch nicht mal so richtig, vor was er eigentlich Angst hat. Es wird in seiner Familie nicht so offen und ehrlich über Gefühle geredet, wie es bei mir und meiner Tochter ist. Ich kann für mich immer nur Vermutungen anstellen, aber sind die richtig...?
In meiner vorherigen Beziehung gab es auch ein Kind von meinem Expartner, jedoch war da noch die leibliche Mutter da. Ich dachte früher immer, es ist besser, wenn keine leibliche Mutter mehr da ist, stimmt aber nicht. Ich finde das alles emotional sehr anstrengend und es ist für mich eine enorme Herausforderung.
Ich versuche seine Tochter zu verstehen: Eifersucht, Schuldgefühle etc. Leider gibt es sehr wenig Literatur darüber, was es für eine Mädchen bedeutet, ohne Mutter groß werden muss. Und da sie nicht über ihre Gefühle spricht, kann ich es so schwer nachvollziehen. Auf der anderen Seite möchte ich meine Gefühle erklären. Ich habe das Gefühl, die müssen hinten rüber fallen... Manchmal bin ich völlig ratlos.
So langsam bekomme ich auch das Gefühl, dass die beziehung zu meinem Parnter darunter leidet...
Wie gehtst Du in Deiner Partnerschaft mit Deinen Gefühlen um? Bringt Zeit da Linderung?
LG


 

Oh Mann!

Oh Mann, bin ich so froh, dass eine Freundin dieses Forum empfohlen hat. Denn ich dachte, ich sei nicht normal, da ich eines von zwei Kindern meines Lebensgefährten nicht mag.
Liebe Amoryal, ich kann Dich so gut verstehen, obwohl meine Situation Deiner nicht ähnlich ist, wir haben die Kidne rnur alle 14 Tage am We und in den Ferien. Trotzdem kommt mir das so bekannt vor, da der Bruder so mit seiner eigenen (!!!) Schwester umgeht, wie Du es von Deiner Stieftochter beschreibst - Neid, Missgunst und ovr allem ganz wichtig: "Mich mögt ihr aber alle am Liebsten, oder?" Auch wenn ich keinen weisen Rat habe und auch wirklich verzweifelt, mir gibt es gerade ganz, ganz viel, dass ich weiß, es gibt andere, denen es geht wie mir...
Ich umarme DIch aus der Ferne und unbekannterweise!


 

Don't feed the troll

@topic: Find ich klasse, dass du dir Strategien suchst, mit dieser schwierigen Situation klarzukommen.


 

Meine Damen....


Ich fürchte, ihr seid da alle auf einem falschen Dampfer und auch nicht im entferntesten bereit, euch auf den richtigen zu begeben! Nun kann ich zumindest verstehen, warum Adoptionen hier in Deutschland so erschwert werden. Die Meinung das Blut dicker ist als Wasser wird hier noch bestärkt von wegen Zitat" genetisch mein Kind" ...Kinder gehören immer zu den Menschen, die sich kümmern, ihnen Liebe schenken unabhängig davon, wer sie gezeugt oder ausgetragen hat! Wenn ihr dazu prinzipiell nicht bereit seid, war vielleicht die Partnerwahl eines geschiedenen und/oder verwitweten Partners nicht die Richtige....weil ihr bewusst euer genetisches und somit eurer Meinung nach eigenes Kind in den Vordergrund schiebt und damit die Situation noch verschärft. Ich kann für meine kleine Familie nur hoffen, dass niemand vorzeitig ablebt und somit das halbverweiste Kind solchen Damen wie euch nicht zum Opfer fallen. Das solltet ihr euch im übrigen für eure kinder auch wünschen..oder meint ihr euch kann nichts passieren? Würdet ihr dann euren verweisten Kindern solche Partner für die Verbliebenen wünschen wie ihr es seid?..

Gute Nacht. Den Kindern hier mein Beileid

Annette


 

Liebe annette ...

von:marqueena

... ich finde deine aggressiven beiträge hier im formum sehr abstoßend und streitsüchtig.
versuche doch bitte, dich etwas zurückzunehmen.
lg marqueena


 

von:Annette6

Das sagst ausgerechnet Du? Ich verstehe nicht, warum ausgerechnet die Menschen, die nachweislich ausfallend geworden sind, das bei anderen anprangern. Zumal es noch nicht mal der Wahrheit entspricht Wahrnehmungsstörungen sind behandelbar

Liebe Grüße, Annette


 

Da möchte wieder jemand ein schlechtes Gewissen machen....

von:pauline4810

Hallo Annette6,

Kennst du das Sprichwort: "Man sollte niemals über einen Indianer urteilen, in dessen Schuhen man nicht selber auch schon 200 Meilen gelaufen ist"

Was ich damit sagen möchte ist: Wie möchtest du das was wir Stiefmütter erleben beurteilen KÖNNEN????

Hast du eine solche Situation erlebt?
Wenn nicht, kommst du mir vor wie ein Mann der einer gebärenden Frau erklärt dass es unmöglich so weh tun kann.

Es ist Tatsache dass wir Stiefmütter bereit waren uns auf seine Kinder einzulassen.
Es ist nicht so das wir sie nicht wollten.
Aber - das Problem ist: Die Stiefkinder wollen das Zusammenleben oft nicht!!

und das spürt man tagtäglich!!

Ich kann gut nachvollziehen, dass es für seine Kinder schwierig ist mit einer fremden Mutter im Haus.
Aber - ein Mindestmass an Respekt muss von Ihnen zurückkommen,
jede leibliche Mutter fordert sich das auch ein, oder etwa nicht?

Und wir Stiefmütter tun genau das Gleiche, auch wir sind wertvoll, genau wie die Kinder.
Wenn sie überhaupt nicht mitmachen , müssen wir irgentwann dichtmachen.

Adoptionen sollten einfacher gemacht werde, da bin ich Deiner Meinung.

Liebe Grüße an alle Patchworker


 

von:Annette6

Du bist gewaltig auf dem Holzweg wie wohl die meisten unserer Stiefmutterzunft. Die Tatsache ist doch die, dass das Verhalten der genetisch eigenen Kinder, wie eine der Vorrednerinnen so schön geäußert hat, immer anders gewertet und vor allen Dingen interpretiert wird, als das des selbst produzierten Kindes. Klar, wird sich zuerst immer hingestellt und groß getönt, dass das Kind wie sein eigenes aufgenommen wird aber sobald es die ersten Probleme gibt, wird das bei dem Stiefkind immer darauf geschoben, dass es eben nicht das eigene Kind ist. Die selben Dinge bei dem eigenen Kind werden anders gesehen und vor allem sofort verziehen...weil das eigene Fleisch und Blut kann das ja nicht so gemeint haben Somit steht das Stiefkind in der Ecke und das Eigene merkt sofort, dass es emotional bevorzugt wird. Ein schlechtes Gewissen will ich euch nicht machen, sondern das solltet ihr eigentlich schon haben. Auch würde ich mir solche Aussagen sparen wie " das kann nur jemand beurteilen, der selbst in der Situation steckt. " Mit dieser dummen Argumentation dürfte keine Frau als Hebamme arbeiten, die noch kein eigenes Kind selbst und natürlich vaginal geboren hat. Auch dürfte kein kinderloser als Lehrer tätig sein, also was soll das? Zumal du meine Situation nicht kennst, aber trotz allem einfach was feststellst? Nun gut, wegen Frauen wie dir sollte man eine Selbsthilfegruppe für Stiefkinder einrichten! Gute Besserung wünsche ich Dir!

Annette


 

Ich lasse mir kein schlechtes Gewissen machen!!!!!

von:pauline4810

Hallo Annette,

Du sagst in deinem letzen Posting: "Ein schlechtes Gewissen will ich euch nicht machen, sondern das solltet ihr eigentlich schon haben."

Was hast du eigentlich für Probleme?

Du kannst, wenn du den Mut und die Kraft dazu hast, dich ebenfalls gerne um die armen Stiefkinder kümmern. Nur zu!
Jugendämter in ganz Deutschland suchen händerringend Pflegmütter und Väter, die ihr Privatleben neu ordnen möchten.

Darf ich fragen, woher du so gut unsere Situation beurteilen willst ?

Woher kennst du , worüber du hier urteilen möchtest???

Ich habe 11 Jahre lang ehrenamtlich als Pflegemutter meine Arbeit geleistet. Punkt.
Mache das doch einfach mal nach!

Ich habe mich um meine drei Stiefkinder liebevoll und respektvoll gekümmert.

Und ich habe auch irgentwann meine Grenzen gezogen. Jede Beziehung beruht auf Gegenseitigkeit.

Ich bin weit entfernt davon, ein schlechtes Gewissen habe zu müssen.

Ich bin verdammt stolz auf meine Leistung!

Deine Meinung ist eben nur deine Meinung, aber nicht meine.

Dein Niveau ist auch nicht mein Niveau.


viele Grüsse an alle Patchworker

Pauline4810


 

Zum umgang mit leuten wie annette

von:tessie0112

Liebe pauline,

ich antworte immer nur auf beiräge, die mir wertvoll erscheinen/weiterhelfen, die anderen ignoriere ich. kostet nur kraft und bringt nix!


 

von:Annette6

Jetzt wirst Du aber unsachlich und im Ton vergreifst Du Dich auch, aber gewaltig. Ich hoffe mal für alle Deine Kinder, dass Du bei Meinungsverschiedenheiten mit ihnen etwas geschickter reagiert hast.So wie Du argumentierst brauchst, Du das ja bloß bei Deinen biologisch eigenen Kindern Das Du "verdammt stolz" auf Deine Leistung bist, ist Dir anzumerken. Aufgeblasen und selbstgefällig gibst Du hier anderen Stiefmüttern den Tipp, sich mit ihren biologisch eigenen Kindern von den Stiefkindern abzusetzen! Meine Meinung mag meine Meinung sein, aber nicht "nur" meine. Also spare Dir diese "Abfälligkeiten". Getroffene Hunde bellen Da Du ja eine Freundin solcher Sinnsprüche bist, solltest Du Dir diesen noch zusätzlich an den Spiegel stecken!

Mit dem Begriff Niveau wäre ich an Deiner Stelle auch sehr vorsichtig, zumal er in diesem Kontext (Zusammenhang) völlig falsch zur Anwendung kommt. Ja, fragen darfst Du natürlich, nur antworten werde ich dir nicht, weil Dir das Verständnis komplett fehlt.

So, nun ein schönes We und liebe Grüsse an alle Menschen auch die Nicht-Patchworker

Annette


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