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Große Füße - kleine Schuhe - Austausch | ||||||||||||||
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Hallo zusammen,
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Kaufst Du Dir immer noch Deiner Lederschuhe oder High Heels in Größe 39?
Und trägst Du die noch, von denen hier weiter unten die Rede ist (für 220,- Euro)?
Wie oft trägst Du die Schuhe und wie sehen die jetzt aus?
Einige schon. Die müssen aber eine ganz gute Qualität sein. Diejenigen, die Du meinst, sind inzwischen ganz gut eingelaufen (was man auch erkennen kann).
Vielleicht solltest Du mir für weitere Fragen eine PM zukommen lassen
Liebe Grüße
Andrea
Was meinst Du mit guter Qualität? Material? Verarbeitung?
Und trägst Du die barfuß oder mit Strümpfen?
wirklich nicht!
sollte eine PM werden.
Kann ich meinen Beitrag irgendwie löschen????
Verstehe Dich, wenn Du Gesundheitsgurus verachtest.
Aber es ist auch nicht wünschenswert, dass Du das Tragen von viel zu kleinen Schuhen als absolut harmlos darstellst. Insbesondere für Jugendliche, deren Füße noch nicht vollständig ausgewachsen sind (auch wenn sie nicht mehr länger werden) ist das verheerend!
Natürlich bekommt nicht jeder, der unpassende Schuhe trägt zwangs läufig Fußschäden, aber das Risiko sie zu bekommen steigt!
Auch nicht jeder Raucher erleidet zwangsläufig Herzinfarkt oder Lungenkrebs, aber warum gibt es hier immer wieder Diskussionen um höhere Krankenkassenbeiträge?
Wahrscheinlich gibt es mehr Frauen als Raucher, da die Krankenkassen noch keinen Stöckelschuhzuschlag erwogen haben, ganz zu schweigen von Schuhgrößenschwindelzuschlag
...ob es eine Korrelation gibt zwischen rauchenden Frauen und solchen, die zu kleine Schuhe tragen
Bei mir trifft ja beides zu - vielleicht nerven mich aber auch nur die Leute, die ständig mit erhobenem Zeigefinger meinen sagen zu müssen, was andere Leute tun sollen. Die Gesundheitsgurus sollen doch in den Wald ziehen und die anderen Leute in Ruhe ihr Ding machen lassen.
Liebe Grüße
Andrea
und das geht auch einher damit, dass jeder für seine Gesundheit selbst verantwortlich ist.
Ich gehe nicht mit erhobenem Zeigefinger als Gesundheitsguru durch die Gegend - hab selbst genug damit zu tun, meine Gesundheit, welche man als einen Totalschaden bezeichnen kann (und ich kann nichts mal dafür) auf einem Level zu halten, dass ich noch einen Funken an Lebensqualität erhalten kann.
nochmal:
Wir missverstehen uns glaube ich:
Du hast eigentlich wie ich Schuhgröße 42/43 aber bei Dir sind standardmäßig fast alle Schuhe, bis auf die Joggingschuhe, 2-3 Nr. zu klein, bei mir ist das fast (meine Sportschuhe sind natürlich nicht zu klein
)umgekehrt.
Neben zwei Paar Espis, die wohl jeder 1-2 Nr. kleiner trägt als normale Schuhe, sind die Western - Stiefeletten meine einzigen Schuhe in Gr, 40. Bei meinen 41ern handelt es sich auch nur um Schuhe mit langem, schmalen bis spitzem Laisten, oder um extrem dehnbare Schuhe. Bis hierher reichen die Finger von zwei Händen zum abzählen. Der große Rest (ca. 30 Paar) verteilt sich auf 42/43, wobei die 42er meist (halb)offen sind oder aus extrem dehnbaren Material (z.B. Mokkassins aus Nubuk), oder Cowboystiefel, in klein
ausfallenden Sportschuhmarken steht auch mal 45 drin!
Es ist eben ein Unterschied, ob man zu kleine Schuhe tägt, weil die Füße kleiner wirken sollen, oder das Tragegefühl im Vordergrund steht.
Bei schmalen Füßen und Zwischengröße sind 2 Größen eh schon normal und bei spitzen Schuhen, die sehr lang und für breitere Füße gemacht sind, wird's halt dann etwas kleiner ohne gleich weh zu tun.
Ist halt das Problem, wie man sich entscheidet, wenn die Schuhe in richtiger Länge vom Fuß schlappen oder androhen dies nach sehr kurzer Eintragezeit zu tun:
1. Freiheit für die Zehen und früher bis später schlappen?
2. In Hoffnung auf Dehnbarkeit sehr knapp bis geringfügig zu klein kaufen, dafür aber super Halt?
3. Auf diese Schuhe ganz verzichten?
Dass dabei Fehlgriffe pasieren können, ist wohl selbstverständlich.
Tatsache ist aber: Ein schlappender Schuh macht sich von Anfang an bei jedem Schritt unangenehm bemerkbar. Ein nur geringfügig zu kleiner Schuh dagegen bei Alltagsstrecken bis max. 2km fast gar nicht, hier dauert es oft schon deutlich länger als 1-2 Stunden, bis es unngenehm werden könnte. Ab 2-3, spätestens 4 Nr. kleiner sieht dass natürlich anders aus, vor allem wenn man die Dehnbarkeit der Schuhe überschätzt hat.
Wie Du siehst, trage ich überwiegend passende Schuhe und habe daher keine Angst, bei meinen gelegentlich z.T. auch längeren Ausflügen in den deutlicher zu kleinen Schuhen dauerhafte gravierende Zehenverbiegungen oder ähnliches davon zu tragen. Die Dosis und die Regelmäßigkeit einer zu hohen Dosis machen das Gift. Wer nur gelegentlich beim Alkohol über die Stränge haut, bekommt schließlich auch nicht automatisch einen dauerhaften bis unheilbaren Leberschaden! Wer täglich säuft hat hier natürlich ein extrem höheres Risiko.
Gruß Schuhtist
Trotzdem danke für Deinen Beitrag. Also, da ich relativ schmale Füße habe (wie wohl die meisten Frauen), sind mir die meisten Schuhe, die von der Länge her stimmen, einfach zu breit. Ich habe das Gefühl, darin zu "schwimmen" oder herumzurutschen. Also ist 1-2 Nummern kleiner schon "Pflicht", um guten Halt zu haben. Dann sind wir schon bei Größe 41. Aber da die mir oft zu klobig aussehen (vergleich mal einen schicken Pumps in Größe 41 mit dem gleichen Modell in Größe 37!), versuche ich nun, Größe 40 oder gar 39. Wobei die Größe barfuß angenehmer zu tragen ist, als mit Nylons. Und mit warmen Füßen besser als mit kalten (buaaah ist das heute ein Wetter!!!).
Einen Tip will ich Dir trotzdem mitgeben: offene Schuhe sehen bei Männern noch schlimmer aus, als bei Frauen.
Liebe Grüße
Habe mir am Samstag auch noch ein Paar spitz zu laufende Herrenschuhe in 40 gekauft. Bei der Anprobe am Morgen kein Problem! Am Nachmittag waren die gleichen Socken wohl feuchter und haben am Innenfutter gebremst, wär ohl gleicher Effekt bei 37 barfuß gewesen
, aber barfuß no problem, große Zehe stößt nicht an.
Man muss halt wissen was man tut und darf nicht übertreiben:
1. Bei runden Schuhen liegt meine Grenze bei meist 41.
2. Bei spitzen bei 40. drunter wird's kriminell sprich unverantwortlich.
Du must wissen, was Du tust.
Gruß Schuhtist
tipp kann ich dir da leider auch nicht geben. aber ich kauf meine schuhe auch oft ne nummer zu klein....sieht halt einfach besser aus. allerdings trag ich auch nicht so hohe absätze. ist ja klar, dass die schneller drücken, weil die zehen noch vorn geschoben werden.
bei flachen schuhen ist es so, dass die sich nach ein paar mal tragen dem fuss so gut angepasst haben, dass sie mir passen.
Also gerne trage ich noch Absätze von 10cm. Höher wird unbequemer und sieht teilweise auch schon vulgär aus (das tragen die Frauen an der Laterne). Minimum sind so ca. 5cm (ich messe auch nicht alle mit dem Lineal...). Aber so ganz ohne Absatz, die sehen auch eher plump und nicht so feminin aus.
Was meinst Du mit "nicht so hohen Absätzen" bzw. mit "flachen schuhen"?
Liebe Grüße
siehe meinen Beitrag weiter unten.
Wenn Du tatsächlich versuchen solltest, in Schuhe Gr 37 hineinzukommen, kann ich mir durchaus vorstellen, dass Dir das mit 10cm hohen Pumps, die nur die Zehen bedecken, besser gelingen wird als mit flachen, relativ weit geschlossenen Schuhen bei ähnlichem Zuschnitt der Schuhspitze.
Zu kleine Schuhe drücken eben und ab einer bestimmten Grenzen hilft auch Eintragen nicht mehr wirklich.
Gruß Carnevalist
Also ich habe mir jetzt einfach für 17,- Euro beim Tack ein paar Ballerinas gekauft. Ohne Anprobieren (wegen Verkaufspersonal - siehe oben...). Zuhause dann die Erkenntnis: tut am Anfang höllisch weh, wirklich lange anbehalten kann ich vergessen. Aber geht vom Hineinkommen her leichter, als Pumps: bei Pumps komme ich wirklich manchmal trotz Schuhlöffel nicht richtig mit der Ferse in den Schuh.
Aber ich bin jetzt erstmal froh, daß mir die Leder-Pumps in Größe 39 kaum noch Probleme bereiten.
Liebe Grüße
Andrea
Kann mir einfach nicht vorstellen, dass Du in viel zu kleine flache Schuhe besser reinkommst und drin bleibst als in Pumps.
Vielleicht sind die heutigen Ballerinas auch deutlich weiter als die heutigen Pumps.
Als ich in meiner Jugend (Schuhgröße 38/39) mich als Mädchen zu Fasching verkleiden wollte und dafür Schuhe meinr Mutter (Gr. 36 max. 37) getestet habe, habe ich folgendens festgestellt:
1. in die flachen engen bin ich entweder gar nicht hineingekommen oder habe sie beim ersten Schritt verloren, weil sich der Fuß aus dem gefängnis befreit hat.
2. in die Absatzschuhe bin ich meistens hineingekommen und sie blieben auch am Fuß, allerdings hätte ich sie meiner Mutter kaputt gelatscht.
Ist für mich daher nicht ganz nachvollziehber, warum man plötzlich in bis zu 6 Nr. zu kleine flache Schuhe besser hineinkommt und drin bleibt als in Absatzschuhe, wenn es vor ca. 25 Jahren bei maximal 3 Nr. zu klein umgekehrt war.
Gruß Carnevalist
...ist aber wohl physikalisch erklärbar.
In flachen Schuhen/Ballerinas kann sich beim Hineinschlupfen der Fuß nach unten beugen - somit hat ein längerer Fuß erstmal Platz bzw. kommt leichter in den Schuh. Pumps sind aber - vom Fuß aus betrachtet - nach oben gebogen, nehmen also eher Platz weg. Der Schuh ist nicht so flexibel beim Reinschlupfen (das Leder an der Seite würde überdehnt oder reißen).
Stell Dir vor, Du stellst Deinen Fuß in eine Schüssel und auf eine umgedrehte Schüssel. So in ungefähr.
Mit Größe 37 komme ich in Pumps gar nicht zurecht, Ballerinas kann ich anziehen (aber nicht lange aushalten). Das ist Fakt.
Liebe Grüße
Andrea
Der Logik von Carnevalist kann ich in sofern folgen, dass sich der Fußrücken nach oben wölbt und der Fuß, ohne dass sofort die knochen brechen, sich in Richtung chinesischem Lilienfuß verbiegt. Wenn ich meine Füße in die Hände nehme und "kleiner" drücken will, funktioniert das auch deutlich besser, die Zehen nach unten zu biegen und einstauchen sowie den Fußrücken nach oben zu wölben ("Lilienfuß"), als die Fußsohle nach unten durch zu biegen. Ist eigentlich auch irgendwie gegen die Natur, denn zehenspitze und Ferse suchen doch eher Bodenkontakt als die Fußmitte. Ist eigentlich nur bei xtremsten Plattfüßen anders.
Gruß Schuhtist
Lilien gehörten zu den einkeimblättrigen Pflanzen, Lotos dagegen sind die einzige Pflanzengattung innerhalb der Lotosgewächse und gehören zu den Dreifurchenpollen-Zweikeimblät trigen Pflanzen.
Und wenn Du Dich immer noch auf diesem Niveau weiterunterhalten willst, kannst Du Dir einen anderen Gesprächspartner suchen!
Thema Botanik gibt es bestimmt auch in interessanten Foren...
ich kann mir nur nicht vorstellen, dass sich der Fuß/Zehen eher nach oben biegen lässt/ nach unten durchdrücken lässt und das schmerzfreien sein soll als der natürliche Krallreflex, wobi sich der Fußrücken nach oben wölbt.
Und nur aus diesem Grund kann ich mir nicht vorstellen, weshalb man in viel zu kurze flache Schuhe besser reinkommen und drinbleiben sollte als in Pumps, kommt doch der Absatz der natürlichen Reflexreaktion des Fußes eher entgegen.
Gruß Schuhtist
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