Unsere müden Augen trafen sich auf den einsamen Fluren der Klinik. Es war still. Die meisten Patienten lagen bereits in ihren Betten. Das grelle Licht durchflutete die Stationen. In der Ambulanz wurde der letzte Patient behandelt. Du hattest ihn genäht. Während des Nähens konnte ich in deine warmen braunen Augen schauen. Dein Blick war ernst bei dem Patienten und freundlich, als Du mich angeschaut hast. Nachdem wir uns auf dem Flur begegnet waren, hast Du mich gefragt, ob Du mich besuchen darfst in meinem Zimmer. Auf Bereitschaft ist man oft alleine. Alles wirkt so leer. Die Flure, die Menschen. Die Nacht ist kurz. Wir sind müde. Ich sage: Nein. Ich gehe in mein Zimmer, lege meinen Kittel ab. Du rufst an. Du sagst, dass Du jetzt zu mir möchtest. Ich sage wieder: Nein.
Wir legen auf.
Wenige Minuten später klopfst Du an meiner Tür. Und ehe ich sagen kann: Wer ist da? Bist Du schon in meinem Zimmer. Du legst Dich in mein Bett. Ich bin überrascht und deine Hartnäckigkeit bereitet mir ein wohliges Gefühl. Du legst Dich neben mich. In deiner weissen Hose und deinem weissen Lacoste T-Shirt liegst Du neben mir. Das Weiss zeichnet sich so schön zu Deiner dunklen Haut ab. Du siehst müde aus. Ich bin auch müde. Wir liegen Arm in Arm in diesem kleinen Bett in diesem 8qm Zimmer. Du bist so zart in diesem Moment. Und ich fühle mich geborgen. Wir arbeiten Nachts. Wir arbeiten für die Menschen. Jederzeit kann Dein Pipser losgehen. Oder meiner.
Du beginnst mich zu küssen. Und Deine Küsse schmecken besser,als all die anderen Küsse die ich zuvor gekostet habe. Wir küssen uns und Deine Küsse werden leidenschaftlicher. Ich kann deinen steifen Schwanz schon jetzt durch unsere beiden weissen Hosen spüren. Ich möchte nicht hinfassen. Er ist hart. Es macht mich so geil, dass Dein Schwanz so hart ist. Ich streichle Deine schwarzen, glatten, weichen Haare. Sie sind so weich.
Du greifst mir unter mein Shirt und schiebst es nach oben. Deine Lippen umkreisen meine Brustwarzen. Du saugst an ihnen und sie werden ganz steif.
Du saugst an meinen Brustwarzen und beisst mich in die Brüste. Sanft und doch fest. Ich denke mir: Du bist ein geiles Tier. Was für ein Schwein. Und ich geniesse Deine laszive Art. Du nimmst Dir was Du willst.
Ich muss Dich nicht fragen ob es Dir gefällt, oder was Du willst. Wir lassen uns treiben. Deine Hand wandert in Richtung meines Schrittes. Und keiner hat mich je durch meine Hose so berührt wie Du. Es ist als würdest Du ganz genau wissen wo und wie Du mich anfassen musst. Du berührst mich fest. Und dennoch zart. Ich stöhne. Ich hauche Dir ins Ohr, dass ich mehr möchte: Bitte, fass mich an. Du schiebst Deine Hand direkt dahin, wo ich ganz warm und feucht bin. Deine Finger berühren zuerst vorsichtig meine Schamlippen. Du massierst sie. Du gehst nicht wie die meisten direkt zur Klitoris. Nein, du massierst meine dicken Schamlippen. Und ganz sachte wagst Du dich dann vor. Du drückst mit deinen flachen Händen stark und dennoch einfühlsam gegen meinen Kitzler. Ich beisse Dich in Deinen Hals.
Piiiiiep.
Ach nee, was soll das denn jetzt. Wie? Mein Pipser piept. Ich rufe die Ambulanz an. Mal wieder eine Alkohol Intox.
Ich flüstere Dir zu, dass ich danach wieder zu Dir ins Bett steige.