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Marie wird vögelfrei - Teil 4 (Straßenbauarbeiten mit Unterbrechungen)

 

Hatte Marie noch vor ein paar Tagen gehofft, dass ihr Umzug in ihr neues Häuschen ihr Leben wieder in geordnete Bahnen bringen würde, so musste sie sich seit den erotischen Erlebnissen mit ihren neuen Nachbarn eines besseren belehrt fühlen. Nein, es würde kein Zurück mehr in ihr altes Leben geben. Noch vor einigen Wochen war sie die treue Ehefrau, die sich nicht einmal im Entferntesten vorstellen konnte, außer dem Sex mit ihrem Mann noch woanders Befriedigung zu finden. Und jetzt? Sie hatte sich von ihrem damaligen Nachbarn Jens Baumann im Keller bumsen lassen (siehe Marie Teil 1), hatte sich von ihrer Freundin Doris Schaar zur lesbischen Liebe verführen lassen (siehe Marie Teil 2), um schließlich das neue Nachbarsehepaar beim Sex zu beobachten, um dann mit denen auch noch zusammen einen flotten Dreier durchzuziehen (siehe Marie Teil 3).

Marie hatte für sich den Sex entdeckt, diese Lust am Lustgewinn. Wie langweilig empfand sie jetzt ihr Leben, das sie vorher führte. Und sie gierte förmlich nach mehr. Sie wollte mehr entdecken, mehr erkunden in der großen Welt der Erotik. Aber, und das war noch immer ihr ganz großes Problem, sie wusste nicht, wie sie es anstellen sollte. Sie konnte sich ja schlecht auf die Straße stellen und den oder die erstbeste fragen, ob er oder sie denn Lust hätte, mit ihr zu schlafen. Stolz hingegen machte sie der Umstand, dass sie es gewagt hatte, in einen Erotikshop zu gehen und eine Reihe wunderbarer Dildos und Vibratoren zu kaufen. Zumindest auf diese Weise konnte sich Marie jetzt ihre immer häufiger aufkeimende Geilheit befriedigen. Auch ihre Phantasien spielten geradezu Achterbahn mit ihr. Sah man ihr womöglich an, dass sie ständig irgendwelchen erotischen Gedanken nachhing?

Das nächste Problem war ihr Mann Manfred. Er musste es doch irgendwie merken, dass eine derartige Veränderung in seiner Frau vor sich ging. Aber Manfred tat wie sonst auch. Er war unverändert höflich, zuvorkommend, hilfsbereit und liebevoll. Eben genau so, wie man sich den treuen und guten Ehemann vorstellte. Sicherlich, Marie und Manfred hatten auch weiterhin Sex miteinander und Marie machte es auch Spaß, mit ihrem Mann zu schlafen. Nur diese absolute, diese totale Befriedigung erreichte sie mit Manfred nicht. Und eigentlich hatte sie sie mit ihm noch nie erreicht, wurde ihr bei ihren Gedanken ziemlich klar. Irgendetwas hatte das Feuer der ewigen Lust in ihr geweckt, das sich nicht mehr löschen ließ.

Es war ein herrlicher Tag und Marie hatte sich vorgenommen, auf der noch nicht ganz fertigen Terrasse ein Sonnenbad zu nehmen. Die Bauarbeiten in der Straße zogen sich bereits seit ihrem Einzug hin und so stand eben auch direkt vor dem Grundstück von Marie und Manfred ein Bauwagen. Und wenn nicht gerade Pause war, entwickelten die Jungs vom Bau einen Höllenlärm bei der Straßenbefestigung.

Marie fielen schon nach ein paar Minuten drei Arbeiter auf, die trotz aller Anstrengung und dem deutlich zu spürenden Termindruck immer wieder Zeit fanden, zu ihr auf die Terrasse hinüber zu schielen. Marie lächelte unscheinbar. Ihr gefiel der Gedanke, die Jungs noch ein wenig mehr zu reizen. Also griff Marie bewusst langsam nach hinten, hakte das Oberteil ihres Bikinis auf und präsentierte ihre makellosen und vollen Brüste. Dank ihres neuen Selbstbewusstseins in Sachen Erotik und der ihr immer noch neu und unwirklich erscheinenden Lust, die in ihrem Körper loderte, massierte sie lässig ihre Titten, schob sie zusammen und zwirbelte ihre Brustwarzen, die augenblicklich hart wurden.

Aus den Augenwinkeln heraus beobachtete Marie besonders einen der Bauarbeiter. Er war mindestens 1,90 m groß, ein richtiger Hüne. Nackter, schweißglänzender, muskulöser Oberkörper, schwarze lange Lockenpracht. Maries Gedankengänge wurden verwegener und sie ertappte sich, wie ihre Hand den Weg in ihr Höschen fand. Sie musste sich ablenken. Also zog sie sich an, setzte sich ins Auto, um ein paar Besorgungen zu machen. Als sie an den drei Arbeitern vorbei fuhr, strahlten sie sie an, grüßten und dirigierten sie aus der Einfahrt. Der Hüne zeigte dabei sein strahlendes Lachen. Und Marie gingen die drei während ihrer Einkaufstour nicht mehr aus dem Kopf.

Als sie zurückkam, stand plötzlich einer der drei vor ihr. Er war etwas jünger wie die anderen und hatte einen Dreitagebart. Mit gebrochenem Deutsch fragte er, ob sie etwas Wasser haben könnten, denn der Durst wäre doch heftig. Marie verstand, denn es herrschte wirklich eine brütende Hitze. Und sie löste Begeisterung bei den dreien aus, als sie statt Wasser ein kaltes Bier anbot. Zunächst verfrachtete Marie ihre Einkäufe ins Haus, um anschließend die versprochenen Biere zu bringen. Die drei Männer brauchten für die ersten Flaschen kaum eine Minute. Gierig tranken sie aus. Auf Maries Frage, wohin mit den übrigen Flaschen, deutete der große Lockige auf den Bauwagen.

Beim Betreten des Bauwagens traf Marie fast der Schlag, denn in der Enge war es noch um ein vielfaches heißer als draußen. Für zusätzliche Hitze aber sorgte der Bauarbeiter, der eng hinter Marie im Bauwagen stand. >>Du schöne Frau, schön wie mein Land<<, sagte er. >>Woher kommst du?<<, fragte Marie zurück. >>Saloniki<<, war seine Antwort. Marie lächelte und erzählte von ihrem schönen Urlaub auf Mykonos. Der Grieche lächelte und trat noch einen Schritt auf Marie zu. Marie spürte, wie kräftige Arme sie umfassten und der Grieche den Versuch unternahm, sie zu küssen. Aus einem Automatismus heraus wies Marie ihn zunächst zurück, um im gleichen Moment zu spüren, wie ihr Widerstand in sich zusammen fiel. Die Küsse und Umarmungen des Griechen waren so wild wie sein Aussehen. Und in Marie machte sich wieder dieses für sie immer noch neuartige Gefühl einer ständigen Geilheit breit.

Der ihr unbekannte Grieche schob ihr die Bluse hoch und sie spürte seine rauen Hände auf ihren Brüsten. Die Erregung nimmt von Marie Besitz. Sie streichelte durch sein dichtes Haar, umfasste seine muskulösen Arme und berührte seine Brust. Sie empfand alles als hart und männlich. Dann drängte er sie auf den Tisch. Irgendetwas fiel zu Boden. Ohne sich länger aufzuhalten, nestelte der Grieche Maries Höschen herunter und knöpfte sich die Hose auf. Dann nahm er ihre Hand und führte sie zu sich. Es war gewaltig. Marie spürte, wie ihr der Schweiß vom Oberkörper herunter lief. Und der Grieche verrieb ihren Schweiß auf ihren Brüsten. Dann drang er ohne weitere Vorwarnung in sie ein.

Marie krallte sich in den knackigen Po ihres Lovers fest, was diesem ausgesprochen gut gefiel. Auch ihm lief der Schweiß in Sturzbächen herunter. Dann wurde es dunkler in dem ohnehin schon dunklen Bauwagen. Die beiden anderen waren hereingekommen und hatten die Tür geschlossen. Sie starrten die beiden auf dem Tisch an und kamen näher. Von Marie fiel der letzte Rest von Zurückhaltung ab. Insgeheim hatte sie gehofft, dass genau das passieren würde.

Die beiden Neuankömmlinge traten an Maries Kopf heran und öffneten ihre Hosen. Ihre prallen Schwänze sprangen hervor und Marie griff danach. Während der Lockenkopf unverändert ihre Lustgrotte durchvögelte, ... Marie jetzt die beiden anderen Schwänze so gut sie das koordiniert bekam. Der jüngere der beiden löste sich von ihrem Griff und kam noch näher an ihr Gesicht heran. Marie atmete einen strengen Geruch ein, einen geilen Geruch. Und dann lutschte sie ihn. Sie saugte und verschlang förmlich das süße Teil. Dann nahm sie auch den anderen in den Mund. Dann immer abwechselnd.

Der Junge stöhnte, sein Körper versteifte sich und eine irre Ladung ergoss sich in Maries Mund. Nein, das konnte sie unmöglich alles schlucken. Es lief ihr über die Lippen, es überschwemmte sie. In diesem Moment kam der große Lockige in ihr. Seine Bewegungen wurden immer schneller, kräftiger. Marie umklammerte ihn mit ihren Beinen. Dann hielt er plötzlich still, aber die kleinen Explosionen rissen Marie mit sich. Es war für sie wie ein Erdbeben. Der schwere Körper klappte plötzlich über ihr zusammen und blieb auf ihr liegen.

Doch nicht lange. Der dritte stieß ihn beiseite, trieb seinen Schwanz in Maries überschwemmte Pussy und vögelte sie wie toll. Marie versuchte, den Rhythmus wieder aufzunehmen, aber schon bald konnte sie nicht mehr. Es war eine Mischung aus Schmerz und Geilheit. Marie richtete sich auf und sah, wie der Schwanz in ihr verschwand, wie er glänzte, wenn er ihn herauszog. Himmel, der Kerl f*ckte so phantastisch gut, er spannte sie richtig auf die Folter. Marie schob ihr Becken vor und f*ckte nun ihn. Und der Typ hielt still. Jetzt bestimmte Marie das Tempo, sie krallte sich an seinem Rücken fest und in diesem Moment kam es ihr. Marie versuchte, ihre Schreie zu ersticken. Keine Bewegung mehr, nur noch dieses tiefe Beben in ihr.

Dann griff Marie nach dem Harten, ... ihn, und dann kam auch er. Spritzte seinen Saft auf Maries Bauch, hoch bis zu ihren Brüsten bis ins Gesicht.

Mit Mühe zog sich Marie ihr Höschen wieder an. Alles war so klebrig, ihre Beine zitterten, die Haare zerzaust. Marie schwankte zurück ins Haus. Sie war unfähig, irgendetwas zu tun. Da stand sie im Bad und stützte sich auf das Waschbecken, während das eben Erlebte noch einmal vor ihrem geistigen Auge ablief. Der kleine stickige Bauwagen, die drei geilen schwitzenden und spritzenden Arbeiter. Ihre Bluse klebte an ihrem Körper, als sie sie ausziehen wollte. Selbst die kühle Dusche minderte nicht die totale Rötung ihrer Haut. Als Manfred nach Hause kam, sagte er beinahe vorwurfsvoll: >>Du sollst doch nicht zu lange in der Sonne liegen.<< Marie quittierte die Bemerkung mit einem milden Lächeln. >>Ich will doch nur schön braun für dich werden.<<




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Großes Lob

Der Text ist echt super, Dieser Ausdruck, man kann sich gut hinein versetzten. Daumen hoch


 

Ein wirklich heißer Text

Der kommt in kalten Zeiten gerade recht.


 

Respekt

bei der Hitze in einem Bauwagen .....dazu die eigene Hitze ....vorher noch Einkaufen .......eine wahrlich irre Geschichte die Lust auf umziehen macht


 

Mhhh herrlich

Drei auf einen Schlag und ich kann mir gut vorstellen dass sie einen bis zur Besinnungslosigkeit rannehmen können.
Ein heißer gedanke bei dem eigentlich alle Gedanken alle Sinne schwinden.

Ich liebe deine Geschichten!

LG

Bine


 

nur ein wort geil


 

Mit den "drei geilen schwitzenden und spritzenden Arbeitern"

(wo nimmst du nur immer diese wunderbaren forumlierungen her?) hast du ganz sicher einen neuen höhepunkt erreicht ... und das bestimmt nicht nur literarisch


 

Was soll man noch dazu sagen,

mit jeder Folge wird es besser. Wenn man eine Steigerung nicht mehr für möglich hält, kommt doch noch eine. Bravo.


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