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Marie wird vögelfrei - Teil 3 (Auch ein Umzug ändert nichts)

 

Alles sollte von jetzt an anders werden. Marie wollte wieder die Marie von früher werden. Bevor sie ihre Affären mit ihrem Nachbarn und ihrer Freundin hatte. Nein, so konnte es wirklich nicht weiter gehen. Und der Umzug in ihr neues Haus war der richtige Zeitpunkt, um zu ihren Wurzeln zurück zu kehren. Zumindest glaubte sie fest daran, es zu schaffen. Sie wollte wieder für ihren Mann und nur für ihren Mann da sein.

Die ersten Tage im neuen Haus waren der Stress pur. Umzugskartons stapelten sich, wollten ausgepackt werden. Behördengänge, An- und Ummeldungen, jede Menge Papierkrieg. Dazu noch die vielen kleinen Arbeiten am und im Haus. Abends fiel Marie wie tot ins Bett. Schlafen, nur noch schlafen wollte sie. Keine Gedanken mehr an Sex, schon gar nicht an Sex mit anderen Männern oder Frauen.

Zwei Wochen nach ihrem Einzug klingelte es unvermittelt an der Haustür. Während Manfred gerade zu einer dreitägigen Dienstreise aufgebrochen war, Marie hingegen noch ein paar Tage Urlaub hatte, vermutete sie, dass er wohl etwas vergessen hätte. >Warum nimmt er denn nicht seinen Schlüssel?<, fluchte sie vor sich hin und hastete zur Tür. Doch nicht ihr Mann stand davor, sondern ihre Nachbarn von direkt nebenan. Deren Haus befand sich noch im Rohbau, aber Marie hatte die beiden schon öfter dort auf der Baustelle gesehen. >>Hallo, wir sind Annette und Günther, eure neuen Nachbarn. Wir wollten uns nur mal vorstellen.<< Beide streckten ihr die Hände zur Begrüßung entgegen. >>Oh, das ist nett. Ich bin Marie. Kommt doch rein.<<

>>Wir wollen auch nur mal guten Tag sagen<<, sagte Günther beim Hineingehen. >>Ihr seid sicherlich noch voll im Stress.<< >>Kann man so sagen<<, antwortete Marie und bot den beiden Platz im Wohnzimmer an. >>Wird bei uns wohl auch nicht anders werden<<, ergänzte Annette. >>Aber wir haben ja noch ein bisschen Zeit.<< Nachdem Marie ein Gläschen Sekt angeboten hatte, das von Annette und Günther gern angenommen wurde, die drei angestoßen und Marie die Abwesenheit ihres Mannes erklärt hatte, boten sie sich dann auch gegenseitig das >du< an. Während der folgenden Minuten betrachtete Marie ihre neuen Nachbarn so gut es ging, möglichst ohne aufdringlich zu wirken. Annette musste so um die dreißig Jahre alt sein, hatte eine volle Figur mit allen erforderlichen weiblichen Rundungen, die auch unter der Kleidung deutlich erkennbar waren. Günther schien ein wenig älter zu sein, denn an seinen Schläfen waren doch die ersten grauen Haare erkennbar. Trotzdem machte er einen gut trainierten Eindruck. Marie fielen sofort seine ziemlich kräftigen Arme auf.

Nach gut einer Stunde verabschiedeten sich Annette und Günther. >War ja nett, dass die sich vorgestellt haben. Aber irgendwie passte das zeitlich überhaupt nicht<, dachte Marie bei sich, als sie die Tür schloss und stürzte sich wieder in die Arbeit. Als die Abenddämmerung schon ziemlich fortgeschritten war, ließ sie sich dann erschöpft auf einen Stuhl sinken, der direkt am großen Wohnzimmerfenster stand. Sie hatte die helle Deckenbeleuchtung eingeschaltet, was noch eine fatale Auswirkung haben sollte.

Mit müden Augen sah Marie hinaus ins Halbdunkel. Doch die Schatten wurden durchbrochen von einem hellen Lichtschein, der von der Baustelle nebenan kam. Annette und Günther schienen die Baubeleuchtung eingeschaltet zu haben. Während Marie noch über das warum nachdachte, bemerkte sie Bewegungen auf der Baustelle. Interessiert stand sie auf und stellte sich dicht an ihr Fenster. Da sah sie sie. Zunächst Annette, ihre neue Nachbarin. Sie stand im Schein der Baubeleuchtung in ihrem Rohbau und war beinahe nackt. Sie trug nur einen weißen Strapsgürtel mit angehakten Strümpfen, einen sehr knapp sitzenden BH und Pumps. Marie glaubte nicht, was sie sah und rieb sich ihre Augen. Doch es war keine Fata Morgana, es war Realität. Annette schien mit jemandem zu sprechen. Auf jeden Fall formte sie ihre Lippen immer wieder zu einem Kuss. Dann öffnete sie den Verschluss ihres BH und zwei ziemlich große Brüste kamen zum Vorschein.

Marie hielt den Atem an. Sie beobachtete, wie Annette ihre beiden Wonnekugeln in beide Hände nahm, sie massierte und die Brustwarzen lang zog. Dann setzte sie sich auf einen Stapel Klinker, der noch im Raum stand, spreizte die Beine. Maries Blickwinkel war ideal. Aufgrund der hellen Beleuchtung konnte sie genau erkennen, dass ihre Nachbarin keinen Slip trug. Der dunkle Haarbuschel zwischen den Schenkel war mehr als deutlich zu sehen. Marie spürte, wie ihr bei diesem Anblick allmählich heiß wurde. Doch es wurde noch besser.

Günther trat hinzu. Er hatte sich seiner Hose entledigt und sein Penis stand steil aufgerichtet an seinem Bauch empor. Als Annette sich das gute Teil ihres Gatten griff und langsam begann, ihm einen Blow-Job zu verpassen, konnte Marie nicht mehr an sich halten. Sie zog sich ihr T-Shirt aus und begann, ihre eigenen Brüste zu liebkosen. Wie magnetisch hing ihr Blick an ihren Nachbarn, die auf ihrer Baustelle eine ganz scharfe Nummer abzogen, denn inzwischen hatte sich Annette Günthers Schwanz tief in den Rachen hinein geschoben. Maries spürte, wie sich zwischen ihren Schenkeln ihre Lustnässe sammelte. Sie öffnete ihre Jeans, ließ sie zu Boden gleiten und griff sich mit einer Hand zwischen die Schenkel, während sie mit der anderen weiterhin ihren Busen bearbeitete. Die über zwei Wochen andauernde Enthaltsamkeit machte sich jetzt auf drängende Art und Weise bei ihr bemerkbar. Ihre Erregung nahm sekündlich zu.

Dann beging Marie unbewusst einen weiteren verhängnisvollen Fehler. Sie schloss angetörnt von ihrem eigenen Lustgewinn die Augen. Tief fuhr sie mit ihrem Mittelfinger in ihre feuchte M*se hinein und verwöhnte damit ihre bereits harte Lustperle. Urplötzlich schlug sie die Augen auf. Was war das? Hatte das eben geklingelt? Sie sah nach draußen. Die Baustelle lag im Dunkeln. Himmel, hatte sie das eben nur geträumt oder was? Es läutete erneut.

Ihr Haus war hell erleuchtet, also sollte sie auch die Tür öffnen. Aber so schnell bekam sie ihre Jeans und ihr T-Shirt nicht mehr an. Marie stürzte hastig ins Gäste-WC, wo sie ihren Satinkimono untergebracht hatte. >Oh je, viel versteckt der ja nicht<, schoss es ihr durch den Kopf. Zum dritten Mal klingelte es an der Tür.

>>Ja, ich komme<<, rief sie und lief barfuß und nur mit dem knappen Kimono bekleidet zur Haustür. Völlig entgeistert sah sie in die Gesichter ihrer Nachbarn Annette und Günther. >>Ihr?<<, fragte sie atemlos und schon fast automatisch. Die beiden lächelten vielsagend. >>Ja, wir. Willst du uns nicht herein lassen?<<, fragte Günther. Und Annette öffnete ihren Mantel. Darunter trug sie nur das, was Marie bereits durch das Fenster gesehen hatte. Marie war viel zu überrascht, um eine Antwort zu geben. Günther und Annette drängten an ihr vorbei ins Haus und schlossen auch eigenhändig die Tür.

Stotternd versuchte Marie, die Situation irgendwie zu retten. >>Aber ich, also, ihr, wisst ihr, ich meine.<< Annette und Günther lächelten. >>Liebste Nachbarin<<, begann Günther. >>Du hast uns beobachtet. Und dann haben wir dich beobachtet. Was ist schon dabei? Zumindest Annette und ich haben nichts dagegen, wenn uns jemand dabei mal zusieht. Nicht wahr, meine Süße?<< Dabei drückte er seiner Frau einen Kuss auf den Mund und ließ ungeniert seine Hände über die vollen Rundungen, die der BH wieder verbarg, wandern. Annette ließ sich das ohne Gegenwehr gefallen. Dann fuhr Günther fort: >>Und offensichtlich hat dich unsere kleine Nummer ziemlich heiß gemacht. Jedenfalls heiß genug, dass du dir deine Klamotten vom Körper gerissen hast. Und ich muss zugeben, was ich da gesehen habe, hat mir gefallen. Auch wie du es dir selbst besorgt hast, alle Achtung.<<

>>Du, ihr, ihr konntet alles sehen?<<, fragte Marie mit zitternder Stimme. Nun brachte sich Annette mit ein. >>Aber sicher, Honey. Und glaube mir, auch ich fand das richtig scharf.<< >>Entschuldigt, das war echt nicht meine Absicht<<, sagte Marie. >>Es kam einfach so über mich.<< >>Ist doch schon in Ordnung. Deswegen sind wir ja rüber gekommen. Warum sollten wir unseren Spaß nämlich nicht gemeinsam fortsetzen? Ich glaube, das wäre für uns alle drei nur vorteilhaft.<< Günther knipste dabei ein Auge zu.

Marie spürte, wie ihr gleich mehrere Dinge passierten. Ihr glitt das Heft des Handelns endgültig aus den Händen. Das heiße Gefühl in ihrem Körper signalisierte unbändige Lust. Und ihr Zögern wurde von Annette und Günther bereits als Zustimmung gewertet. >>Marie, meine Süße. Ich hätte dich bereits heute Vormittag gerne vernascht. Du bist einfach zu süß. Aber jetzt tue ich das umso lieber<<, schnurrte Annette, nahm sie in den Arm und küsste Marie ohne weitere Vorwarnung auf den Mund. Dabei öffnete sie geschickt die Schleife des Kimonos und glitt mit den Händen über Maries nackte Haut.

Marie erschauerte unter den lustvollen Berührungen ihrer neuen Nachbarin. Heerscharen von Gedanken fluteten durch ihren Kopf. Allein sie war nicht fähig, überhaupt klar zu denken. Sie wurde von dieser süßen Welle der geilen Lust davon getragen. Keine Gedanken an das, was sie sich selbst geschworen hatte. Marie ließ sich wieder treiben. Bereitwillig öffnete sie ihre Lippen und gewährte Annettes flinker Zunge Einlass. Schier endlos schien der Kuss der beiden Frauen anzudauern. >>Vielleicht darf ich auch mal ein wenig mitmachen, wenn es den Damen genehm ist<<, mischte sich Günther spielerisch gekränkt ein. Wortlos wandte sich Marie ihm zu und küsste nun ihn. Gleichzeitig öffnete sie seinen Mantel, den er immer noch trug. Sie hatte richtig vermutet, Günther trug nichts darunter.

Sie nahm seinen Penis in die Hand und spürte, wie er in Sekunden zu voller Größe anwuchs. >>Schau, was du da anrichtest<<, sagte Günther mit schon leicht gequälter Stimme. >>Oh ja<<, hauchte Marie. >>Das tut mir auch überhaupt nicht leid.<< Sie kniete sich vor Günther hin und betrachtete mit glühenden Augen den steil aufragenden Schwanz. Sachte zog sie die Vorhaut zurück, die Eichel war tief lila gefärbt und schien beinahe zu platzen. Dann ließ Marie spielerisch ihre Zunge um das empfindliche Teil herum wandern. Dabei nahm sie sehr gern die ersten Lusttröpfchen auf, die sich an der Penisspitze bildeten. Günther stöhnte auf, als Marie seinen Harten genüsslich zwischen ihren Lippen verschwinden ließ.

Annette streifte Marie den Kimono von den Schultern und kniete sich dann neben sie. Gemeinsam liebkosten sie nun Günthers bestes Stück. Während Marie es schaffte, das heiße Teil fast vollständig im Mund verschwinden zu lassen, knabberte und leckte Annette lustvoll an Günthers Hoden herum, nahm auch die in Mund. Diese Behandlung war für ihn zu viel. Günther spürte, wie sich sein Samen blitzartig sammelte. >>Ich komme, oh, ich komme<<, stöhnte er, riss seinen Penis von den Frauen weg und schon schoss seine Spermafontäne heraus. Sowohl Marie wie auch Annette bekamen die volle Ladung ins Gesicht gespritzt, wobei insbesondere Annette ihren Mund ganz weit aufriss, um möglichst viel von der F*cksahne aufzunehmen.

>>Ihr beide seid ja zusammen der helle Wahnsinn<<, stöhnte Günther erschöpft, als er auch die letzten Tropfen heraus gepresst hatte. Marie und Annette lächelten sich an. Beide hatten Günthers Sperma im Gesicht, das sie nun sich gegenseitig abschleckten. >>Du bist ja eine ganz heiße Maus<<, schmunzelte Annette dabei. Marie entgegnete: >>Du bist aber auch nicht von schlechten Eltern. Komm, lass uns Spaß haben.<< Wieder trafen sich ihre Zungen. Marie öffnete den Verschluss von Annettes BH und nahm ihre weichen und warmen Brüste gefühlvoll in die Hand. >>Hm, die fühlen sich so gut an<<, gurrte sie. >>Nur zu, die stehen auch auf Zärtlichkeiten<<, bot Annette an.

Marie ließ ihre Zunge über die runden Formen wandern, strich zart über die harten Nippel, knabberte daran, um anschließend durch ein Zwirbeln zwischen zwei Fingern Annette nicht nur zum Aufstöhnen zu bringen. Vielmehr erzitterte Annettes Körper bei Maries erotischen Zärtlichkeiten. Immer wieder biss Marie in das weiche Fleisch, schmuste mit Annettes Busen, was der ausgesprochen gut gefiel.

>>Komm, meine Süße, ich möchte dich schmecken, ich möchte dich überall kennen lernen<<, sagte Annette und zog Marie wieder zu sich. Die beiden Frauen gaben sich gemeinsam ihrer Lust hin. Obwohl die Fliesen in Maries Flur nicht sonderlich bequem waren, verhakten sich ihre Körper, so dass schließlich jede den Kopf zwischen den Schenkeln der anderen hatte. Marie nahm den süßen Duft auf, der von Annettes feucht glänzender M*schi ausging. In diesem Moment spürte sie, wie Annettes flinke Zunge sich in ihre Liebesgrotte hinein leckte. Das Gefühl war für sie gigantisch und sie krallte sich in Annettes Oberschenkel fest.

Die ihr noch unbekannte, dunkel behaarte und zuckende M*se vor den Augen, die fremde Zunge in ihrer P*ssy, all das brachte Marie jetzt ziemlich schnell an den Rand eines Orgasmus. Aber sie wollte nicht, sie wollte mit Annette zusammen kommen. Es fiel ihr schwer, sich darauf zu konzentrieren, jetzt ihrer Nachbarin die gleichen Freuden zu bereiten. Zum Glück war auch Annette beinahe schon soweit. Und im gestreckten Galopp leckten sich die beiden Frauen zum Höhepunkt. Fast gleichzeitig kamen sie. Marie und Annette schrien ihre Lust aus sich heraus.

Günther hingegen saß auf dem Fußboden, beobachtete die Szenerie und bearbeitete seinen wieder härter werdenden Schwanz eigenständig. Nie zuvor hatte er seine Frau derart losgelöst gesehen. Aber er wollte unbedingt spüren, wie es sich anfühlte, diese junge geile Nachbarin zu vögeln. Marie lag noch auf Annette, als Günther hinzu trat und seinem steifen Penis über ihre nasse Grotte hinweg strich. Erst erschrak Marie ein wenig, doch dann streckte sie ihren Po nach hinten und bot Günther den idealen Weg an.

Ohne größere Probleme drang er tief in sie ein. Marie war so nass, dass Günther aufpassen musste, nicht ständig aus diesem kleinen, aber doch so geilen Loch wieder heraus zu rutschen. Und Günther spürte schon nach wenigen Stößen, wie sein Saft wieder in seinen Pfahl stieg. Mit einem lauten Aufstöhnen schoss er seine F*cksahne in Maries M*se ab, überflutete sie beinahe. Als er seinen nun schnell schrumpfenden Schwanz wieder herauszog, war Annette, die immer noch auf dem Rücken darunter lag, schnell dabei, Günthers Sperma, das nun aus Maries F*ckloch lief, aufzuschlecken.

Es dauerte einige Zeit, bis sich die drei von diesem Erlebnis erholten und dann auch realisierten, was passiert war. Besonders Marie wurde bewusst, dass alles, was sie sich vorgenommen hatte, innerhalb kürzester Zeit über den Haufen geworfen war. Günther und Annette warfen sich ihre wenigen Klamotten über, küssten Marie zum Abschied und sprachen davon, dass diese geile Veranstaltung auf jeden Fall wiederholt werden müsse. Marie nahm das jedoch nur im Unterbewusstsein auf. Viel zu sehr nagte wieder ihr Gewissen. Die andere Seite der Marie gewann wieder die Oberhand. Wie sollte das alles nur weiter gehen?


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geil


 

Sehr hilfsbereite Nachbarn,

die hätte ich auch gerne. Wieder eine toller Story von Dir. Danke.


 

Geht halt nichts über gute nachbarschaft

aber wem sag ich das


 

"der neue Freedomcall" definitiv das beste an diesem Sonntag

und das bestimmt nicht nur, weil das heute ansonsten ein ziemlich durchwachsener Tag ist. Liebe Kim, Deine Geschichten sind immer wieder der beste Grund, doch ab und zu mal wieder einen Blick in das Forum zu werfen. Und der lohnt sich bei solchen Highlights allemal.


 

OO

sehr geiler text


 

Der

ware Umzugsstress ist das ja mit euch
Früher brachte man Salz und Brot ....die neuen Sitten sind aber nicht schlecht und helfen einander kennenzulernen . Sehr angenehme Geschichte die hoffentlich noch weiter geht . Vielen dank


 

Ich mag Marie

Bitte liebe Kim erzähl mir mehr von Ihr und ihren erlebnissen.
Danke du hast mir einen schönen Nachmitag mit dieser Geschichte bereitet

Kuss

Bine


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