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Träumer

 

Träumer

Es war Freitagabend. Pia und Michael hatten bereits vor ein paar Tagen beschlossen, heute ins Kino zu gehen. Sie standen nicht auf Mainstream, sondern gingen lieber in alte, außergewöhnliche Filme in einem kleinen, alten Lichtspielhaus, dass sich auf solcherlei Veranstaltungen spezialisiert hatte. Eigentlich ein Relikt aus vergangener Zeit. Heute Abend stand der Film Die Träumer auf dem Programm. In diesem Film vertreiben sich mehrere Jugendliche in einer Pariser Wohnung die Zeit mit diversen, teilweise auch sehr erotischen Spielen, während draußen die 68er-Demos die Stadt verunsichern. Dieser Film war sicherlich kein blockbuster, aber es handelte sich um einen Klassiker, berühmt für seine jugendlichen nackten Körper und seine unzensierten Sexszenen.

Die beiden machten sich also Hand in Hand auf den Weg zum Kino. Sie lösten Karten und suchten geradewegs Ihren Platz in dem bereits halb abgedunkelten Saal. Jede Pore des alten Kinos verströmte den Duft vergangener Tage: Eine Melange aus Bohnerwachs und Staub. Dafür war der große Saal mit Plüschsesseln ausgestattet und sogar mehrere Zweiersitze für Paare waren vorhanden. Einen solchen Sitz suchten Pia und Michael. Sie fanden ihn in der vorletzten Reihe.

Von Anfang an war die Stimmung zwischen den beiden prikelnd. Wahrscheinlich lag das daran, dass beide den Film schon einmal gesehen hatten und noch immer die erotischen Szenen vor Augen hatten. Endlich verdunkelte sich der Saal vollends. Pia und Micha drückten sich dicht aneinander, küssten sich und wünschten sich viel Spaß bei dem Film.

Die Handlung ging voran und es dauerte nicht lange, bis Michael Pias Hand auf seinem Oberschenkel spürte. Leicht spreizte er die Beine. Er tat dies ohne ein Wort zu sagen, aber Pia hatte verstanden. Ihre Hand näherte sich der Beule in Michas Hose. Micha rutsche leicht in den weichen Sessel und streckte ihr sein Becken entgegen. Pia hielt mit der Linken den Bund seiner Hose fest, mit der Rechten öffnete sie seinen Reißverschluss. Micha sah sich um, aber das Paar in der Reihe vor ihnen hatte nur Augen für die Handlung und hinter Ihnen war niemand. Vielleicht war der Abend zu warm für Kinogehen. Weiter Pärchen saßen vereinzelt verstreut. Keiner beachtete Pia und Michael.

Der offene Reißverschluss war Pia nicht genug. Sie öffnete auch noch den Gürtel und den Knopf oben an Michas Jeans. Dann glitt ihre Hand zwischen Jeans und Unterhose. Michas Penis versteifte sich noch mehr und hatte den Anschein, die Unterhose sprengen zu wollen. Er drängte ans Licht nein, an die Luft. Im Kino war es ja dunkel. Micha half Pia dabei, die Hose und auch die Unterhose herabzustreifen und im nächsten Moment saß Micha mit entblößtem Unterkörper im roten Plüsch. Sein Penis stand steil nach oben. Micha umfasste ihn mit ihrer rechten Hand und bewegte diese langsam hoch und runter.

In diesem Moment lief die Szene, in der eine der Protagonistinnen in einem spielerischen Quiz als Venus von Milo auftritt und nicht nur den nackten Oberkörper venusgleich zur Schau stellt, sondern gleichzeitig die fehlenden Arme des Originals mit langen schwarzen Handschuhen darstellt. Jede nicht gelöste Aufgabe des Quiz, wurde hart bestraft, so musste der Hauptdarsteller wegen einer nicht gewussten Antwort vor den Augen der anderen einen runterholen. Dabei onanierte er auf ein Filmplakat von Marlene Dietrich. Gerade in diesem Moment wollte es auch Michael kommen. Aber Pia ließ unvermittelt los, stoppte die Stimulation und flüstere Micha Wart! ins Ohr. Sie griff mit ihren beiden Händen unter ihren Rock und zog sich ihren Slip aus. Jetzt war auch sie unten herum nackt. Nur der Dünne Stoff verdeckte ihre Scham. Auch Pia spreizte ihre Beine und nun war es an Michael, seine Freundin zu verwöhnen. Sein Mittelfinger suchten den Weg zu Ihrer Spalte. Er fand sie dick geschwollen, weich und feucht, so, als hätten sie auf ihn gewartet. Wahrscheinlich war das auch so bzw. eigentlich wartete Pia noch auf ganz etwas anderes. Michael fuhr mit dem Daumen Pias Spalte entlang und fand schließlich ihre Perle, die deutlich zwischen den prallen Schamlippen zu spüren war. Mit kreisenden Bewegungen fing er an, daran zu reiben, während sein Mittelfinger tief in ihr rieb. Pia wurde es noch heißer und am liebsten hätte sie sich ganz nackt ausgezogen. So begnügte sie sich damit, nur in das weit aufstehende Dekolletee zu greifen und ihre Brüste zu berühren. Deutlich spürte sie, wie steif ihre eigenen Brustwarzen. Dieses Gefühl machte sie wahnsinnig.

Auf der Leinwand zwang gerade der Onanist seinen Freund als Strafe für eine nicht beantwortete Frage und als Rache für die Demütigung, die er selber erfahren hatte, auf dem Küchenfußboden mit seiner Schwester zu schlafen.

Pia konnte ein Juchzen nicht unterdrücken und im selben Moment kam es ihr gewaltig. Micha spürte, wie sich ihre Scheide pulsierend zusammenzog. Sie legte den Kopf weit nach hinten und er konnte ihren nackten Hals sehen. Mit einer Hand hielt sie sich den Mund zu, damit die andern Kinogänger nichts merkten. Aber die junge Frau, in der Reihe vor ihnen, hatte wohl doch etwas mitbekommen. Sie sah nach hinten, versuchte in der Dunkelheit etwas zu erspähen und flüsterte anschließend ihrem Begleiter etwas ins Ohr.

Pia musste erst mal Luft holen. Nachdem sie wieder zu Atem gefunden hatte, beugte sie sich zu Michael hinüber. Sein Phallus stand noch immer hoch aufgerichtet ab und wartete, was nun kommen würde. Pia bückte sich zu ihm runter und nahm den weichen Ständer in ihren warmen Mund. Mit weichen Lippen liebkoste sie Michas Luststängel. Micha legte die Arme links und rechts auf die Lehne und ließ sie einfach gewähren. Es dauerte nicht lange und es schoss ihm im hohen Bogen aus dem Schwanz. Pia nahm alles mit ihrem Mund auf und hörte nicht auf, ihren Kopf hoch und runter zu bewegen. Micha hätte platzen können.

Anschließend saßen beide einige Zeit erschöpft in ihren Sitzen, dicht aneinandergelehnt und sich glücklich umarmend und immer noch erregt ob dieser erotischen Erfahrung, die sie soeben beide gemacht hatten. Als sich sein Schwanz wieder beruhigt hatte, zog er langsam seine Hose wieder hoch. Pia ließ den Slip aus und wollte so, nur mit einem Rock bekleidet nach Hause gehen. Mal sehen was der Heimweg und der Abend noch brachten. Auf der Leinwand flimmerte der Abspann, der Saal wurde wieder hell.

Beim Rausgehen begegneten die beiden dem Paar, das vorhin eine Reihe weiter vorne gesessen hatte. Pias Blick traf den der jungen Frau. Na, hat euch der Film gefallen? fragte diese und lächelte dabei vielsagend. Ein Traum! antworteten Pia und Michael wie aus einem Mund und Michael wurde rot dabei.


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