Tagträume 3
Ein sanfter Geruch von Tee und frischen Brot weckt mich aus tiefem Schlaf.
Ich blicke mich um und überall liegen die schwarzen Seidentücher im Bett verteilt.
Überall brennen Kerzen und zaubern ein unglaublich warmes, leichtes Licht in den Raum.
Meine Stiefel liegen auf dem Boden und das Bett neben mir ist noch warm von Anisha.
Sie wird sich sicher duschen denke ich und gehe noch schlaftrunken in das Bad.
Aber egal in welchen der Räume ich blicke, Anisha ist nicht zu finden.
Doch ich beruhige mich indem ich mir sage, daß sie wohl nur kurz etwas zu erledigen hat und gehe wieder ins Bett um mich an dem dort aufgebauten Abendbrot zu vergehen.
Das Brot ist warm, der Tee duftet herrlich, verschieden Käse- und Aufschnittsorten, frisch gepresster Orangensaft, Brötchen und frische Erdbeeren.
Meine Güte so ein Abendrot habe ich noch nie gegessen.
Was mag nur diese Suite kosten, 4 Zimmer habe ich gezählt, im Badezimmer steht ein riesiger Whirlpool und alle Fenster sind mit feinsten Stoffen abgedunkelt.
Seidenbettwäsche, in jedem Raum ein Flachbildschirm und einige persönliche Dinge die von Anisha stammen müssen.
Ich schalte den Fernseher ein und sehe eine lange Liste von Filmen die zur Auswahl stehen.
Starte ich einfach mal einen meiner Lieblingsfilme Amiée und Jaguar.
Das Abendbrot schmeckt einfach nur lecker und zwischen den Bissen ins Käsebrötchen nasche ich immer wieder von den Erdbeeren.
Ich sehe auf die Uhr und bemerke, daß es bereits 22 Uhr ist.
Mit einem stöhnen der Erleichterung erinnere ich mich daran, daß die Bar ja heute und morgen geschlossen ist.
Der Film ist zu Ende, die Uhr zeigt bereits 23.20 an und ich werde unruhig weil Anisha noch immer nicht wieder da ist.
Decke rumwickeln und auf Spurensuche gehen,vielleicht finde ich ja wieder ein schwarzes Kärtchen?
Ich durchsuche jeden Raum aber kein Kärtchen oder sonst ein Hinweis von ihr.
Frustriert gehe ich zurück ins Bett und es klopft an der Tür.
"Mademoiselle Linda ich habe eine Nachricht von Mademoiselle Chevelair für sie" höre ich den Portier vor der Tür.
Ich bitte ihn die Nachricht vor die Tür zu legen da ich gerade unpässlich bin und bedanke mich herzlich.
Die Schritte entfernen sich, ich öffne die Tür einen kleinen Spalt und sehe wieder einen Briefumschlag.
Blitzschnell schnappe ich ihn und schlage hastig die Tür wieder zu.
-Geliebte Linda, mein Spiel scheint Dir gefallen zu haben. Sicher fragst Du Dich wo ich bin aber es ist nun Deine Aufgabe mich zu finden. Bitte geniesse diese und die folgende Nacht in der Suite in vollen Zügen. Für alles ist gesorgt, bitte verspreche mir alles anzunehmen was Dir geboten wird und ich meine WIRKLICH ALLES!-
Unterschrieben hat sie mit -In Liebe, Deine Anisha- und ein Lippenstiftabdruck ihres Mundes ist darüber.
Darunter steht ein PS -Das Spiel beginnt übermorgen in der Uni-
Herrje so lange soll ich auf sie warten?
Schnell ziehe ich mich an und rase runter zum Empfang um dort etwas zu erfahren aber die dürfen mir keine Auskunft erteilen und ich werde freundlich darauf hingewiesen einfach die Null am Telefon zu wählen damit ich nicht den weiten Weg herunterlaufen muß.
Frustriert begebe ich mich wieder in die Suite und denke über Anisha nach.
Mademoiselle Anisha Chevelair, hmmm, Seide, Lackstiefel, Lacktasche, schwarze Pappkarten, superteures Luxushotel.
Warum ist sie so spendabel und warum so geheimnisvoll?
Dann dieses Katzengehabe an der Bar, sie ist so schnell da wie sie auch wieder verschwindet.
Flüchtig wie ein warmer Windzug im Winter schenkt sie mir Wärme um mich wieder auskühlen zu lassen.
Ich habe unruhig geschlafen und dauernd auf die leere Betthälfte geblickt.
"Mademoiselle Linda, wünschen sie Frühstück." klopft es an der Tür.
Ich rufe einfach mal ja und eine bildschöne blonde Frau betritt den Raum.
Weit ziehe ich die Decke hoch und harre der Dinge die da kommen mögen
Mademoiselle Linda, Mademoiselle Chevelair hat mich gebeten um ihr leibliches Wohl zu sorgen, darf ich notieren was sie zum Frühstück wünschen? fragt sie mich freundlich und stellt sich als Alessia vor.
Nur Gott in Frankreich kann das Leben so leicht geniessen denke ich und mir fällt nichts besseres ein als zu sagen, daß ich gerne ein Brötchen mit Marmelade hätte.
Sie lächelt amüsiert und so leise wie sie gekommen ist geht sie wieder.
Warum hat sie das mit dem "leiblichen wohl" so betont und mir fast schon verführerisch zugezwinkert?
Keine 10 Minuten später klopft sie wieder und ich bitte sie herein.
Sie schiebt einen Wagen vor sich her, baut ein riesengroßes Brombarium auf dem Tisch auf und wünscht mit einen guten Appetit.
Rosen, verschiedene Brötchensorten und Konfitüren, frisch gepresster Orangensaft, Ei, Kaffee, eine heisse Schokolade...
Ich bin geplättet was aus meinem einfachen Marmeladenbrötchen geworden ist.
So langsam beginnt mir dieses Spiel zu gefallen aber doch plagt mich mein schlechtes Gewissen weil ich das alles hier in Anspruch nehme.
Doch mit jeder Stunde die vergeht beginne ich den Aufenthalt mehr zu genießen und finde kaum Zeit bei diesen vielen Eindrücken an das Spiel zu denken.
Tolles Essen im Restaurant, schwimmen im hauseigenen Pool, Saunabesuch, Kosmetikberaterin.
Alles wickelt mich ein und nimmt mich mehr und mehr gefangen.
Nach dem hinreissend guten Frühstück klopft wieder Alessia bei mir und bittet mich zur Massage.
Herrje eine Massage habe ich noch nie gehabt, was soll ich denn anziehen frage ich sie etwas verunsichert.
Sie geht ins Bad übergibt mir einen Seidenbademantel und sagt ich solle mich komplett entkleiden und in den Bademantel schlüpfen.
Was für ein toller Wellnessbereich, seichte Musik, stimmungsvolles Licht, warme Farben und parfümierte Luft.
Alessia bittet mich abzulegen und mich auf die Liege zu legen.
Warmes Öl träufelt auf meinen Rücken, zärtlich verstreicht sie es und beginnt mit einer himmlischen Massage.
Mir geht das durch und durch, die Schultern der Nacken, den Rücken herunter, hui über den Po, die Oberschenkel und die Waden.
Ich schließe die Augen und genieße es in vollen Zügen.
Immer wieder träufelt warmes Öl auf mich, läuft mir den Rücken herunter, wird sanft verrieben, nächste Ladung auf meinen Po, "Waaaaah ist das schön" stöhne ich auf als das warme Öl zwischen meine Schenkel fließt.
Ihre Hände sind überall gleichzeitig, spreizen sanft meine Beine, fahren meine Innenschenkel entlang, wieder den Po hinauf, der Rücken, kehrt Marsch wieder herunter und "Oooooh jaaaa" direkt über meine Schamlippen.
Eine Hand glitscht auf meinem Rücken herum die andere gleitet immer wieder über meine Scham, übt einen leichten Druck aus, teilt meine Schamlippen und ein Finger gleitet in mich hinein, wieder heraus über meine Klitoris die sich steil aufgestellt hat und wieder zurück um mit einem zweiten Finder tief in mich einzutauchen.
Ich stöhne auf, mein Körper verliert die Kontrolle, immer schneller wir die Fahrt immer näher rücke ich der Erlösung, immer mehr Hitze sammelt sich in mir, staut sich auf und mit einem lauen Aufschrei komme ich zum Höhepunkt "Aaaaaaaaalessiaaaaa!"
"Ja das ist mein Name Mademoiselle Linda!" höre ich Alessia sagen und realisiere, daß ich bei der Massage eingeschlafen bin.
Meine Güte bin ich sexuell ausgehungert bemerke ich.
Duschen, Bademantel an und wieder ab auf die Suite.
Der Tag vergeht leider viel zu schnell, Alessia hat mich in die Boutique entführt und mit Nachdruck davon überzeugt mich dort komplett auszustaffieren.
Leider blieb es nicht bei einem Komplettoutfit und sie hat den Berg immer größer wachsen lassen.
Nun stehen hier 5 große Papiertüten voller viel zu teurer Klamotten.
Klar sind die Sachen schön aber ich habe ein tierisch schlechtes Gewissen die Sachen angenommen zu haben.
Eine letzte Nacht, ein letztes wundervolles Frühstück und ab nach Hause.
Schnell die Tüten abstellen und nix wie zur Uni.
Meine Spurensuche beginnt und fixiert mit dem Bild von schwarzen Pappkärtchen im Kopf rase ich ruhelos umher.
Im Fotostudio trifft mich der Schlag, ein weisses Seidentuch hängt an einer der Lampen.
Nervös lausche ich der Vorlesung und meine Augen kleben förmlich an dem Tuch.
Sanft flattert es im Luftzug der Klimaanlage und wirkt unheimlich beruhigend auf mich.
Meine Augen folgen der Bewegung und immer mehr nehme ich Anishas Bewegungen wahr.
Oh wie sanft sie sich bewegt, reine Zärtlichkeit strahlt sie aus.
Ihre Hände führten die Seidentücher in eben diesen Bewegungen aus und trieben mich zum Höhepunkt.
Von hinten berührt mich eine Hand und ich drehe mich um und erblicke Anisha.
Komisches Spiel denke ich aber schon küsst sie mich zärtlich.
Ich kann nicht genug von ihren Lippen kosten, lutsche mit den Lippen ihre Zunge ab um auch den kleinsten Tropfen ihres Speichels in mich aufzunehmen.
In Augenwinkel erkenne ich, daß wir bereits alleine im dunklen Fotostudio sitzen.
Immer fordernder wird unser Zungenspiel, meine Hände finden den Weg ihren Mantel zu öffnen und ich ertaste nur nackte Haut.
Ihre Brüste, ich muss behutsam mit ihnen sein und hauche sie nur an während ich sie sanft mit meinen Händen umkreise.
Ein leichter Schauer lässt sie erzittern und ihre Brustwarzen stellen sich auf.
Immer mutiger streichele ich sie, immer leidenschaftlicher umfährt meine Zunge ihre Brustwarzen, ich sauge daran und flattere mit der Zunge darüber.
Beinahe unbemerkt schiebt sie meinen Kopf immer tiefer.
Ihr Bauch ist flach, hebt und senkt sich unter meinen Küssen erregt.
Weiter geht die Reise über ihre marklose Taille, über ihre hervorstehende Hüfte, herunter auf ihre warmen Oberschenkel.
Sie lässt sich fallen und zieht mich mit ohne es zu verlangen.
Meine Kreise führen mich vom Außen- auf ihren Innenschenkel.
Weit öffnet sie ihre Schenkel für mich und ich fahre sanft hoch um wieder einen Moment auf ihrem Bauch zu verweilen.
Kein Millimeter ihrer wundervollen Haut bleibt verschont, immer wieder stöhnt sie vor Erregung auf, nur noch einmal von ihren Lippen naschen und herunter geht die Reise erneut.
Langsam teilt meine Zunge ihre Schamlippen und der Duft des Himmel empfängt mich.
"Linda, lassen sie uns doch Teilhaben an ihren Tagträumen" lächelt mich der Professor an und fährt mit der Vorlesung fort.
Das kann alles nicht mehr mit rechten Dingen zugehen, was ist mit dem Seidentuch?
Mein Blick fährt nach oben aber nur ein weisses Staubtuch flattert am Scheinwerfer.
Bin ich verrückt, werde ich Wahnsinnig, habe ich das mit Aisha alles nur geträumt?
Nein, ich trage die Kleidung aus der Hotelboutique.
Ist die Kleidung echt oder bilde ich mir die auch nur ein?
Meine Nerven halten das nicht mehr lange aus, ich bekomme keine Luft mehr, ich schwitze wie verrückt, ich muß hier raus.
Geschwind greife ich meine Tasche und renne aus dem Fotostudio in die Damentoilette.
Wie von Sinnen klatsche ich mir kaltes Wasser ins Gesicht und komme nur langsam wieder runter.
"Linda, geht's dir gut?" höre ich vorsichtig Samantha fragen und sie streift mir über den Arm.
Panisch zucke ich zurück und sie weiß nicht wie ihr geschieht weil ich alles Haarfein heraus plappere.
Sie hört geduldig zu und bittet mich um Verzeihung mich berührt zu haben.
Wir unterhalten uns noch über eine Stunde und sie bestätigt die Echtheit meiner Kleidung
Gemeinsam gehen wir in die Mensa und ich muss mich zwingen etwas zu essen.
Samantha entpuppt sich als echte Freundin und ihr gelingt es mein Lächeln wieder zu finden.
Leider erwische ich mich bei dem Gedanken wie schön ich sie doch finde und das ich alles von ihr weiß.
Anisha entpuppt sich als Buch mit sieben Siegeln, keine wirkliche Unterhaltung haben wir geführt.
Wurde ich mit der Hotelnummer nur bezahlt für einen Liebesdienst?
Aber warum schreibt mir dann solche Zeilen?
Ist sie so eine reiche Geschäftsfrau die sich daran aufgeilt junge Frauen abzuschleppen und berühren zu dürfen?
Sie hat mir keine Gelegenheit gegeben sie zu befriedigen.
Na gut wir haben uns geküsst aber mehr war auch nicht.
Und dann die Sache mit den Seidentüchern, natürlich bin ich dabei zum Höhepunkt gekommen aber nur mit Seide zwischen meiner Muschie und ihrem Finger.
Das ist doch nicht normal, was stimmt mit ihr nicht.
Nun soll ihr Spiel weitergehen?
Doch wo sind hier Zeichen versteckt denen ich folgen könnte?
"Linda, Erde an Linda!" lacht mich Samantha an und streicht mir sanft eine nasse Haarsträhne aus dem Gesicht.
Kann ich mich aus diesem Spiel einfach so ausklinken, liebe ich Anisha wirklich?
Sie ist eine fremde Frau die mich durch ihre Schönheit eingefangen hat aber reicht das um sich verlieben zu können?
"Wollen wir nicht einfach etwas in der Stadt bummeln gehen?" fragt mich Samantha leise.
Ich willige ein weil sie mir viel näher ist als sonst ein Mensch.
Die Tage vergehen ohne das geringste Zeichen von Anisha.
Nur Samantha ist immer da wenn ich sie brauche.
Warum habe ich sie nie so intensiv bemerkt wie im Moment.
Ihre blonden Haare sind modern im Emo-Trend geschnitten, die eine Seite mittellang, die andere sehr kurz und ein cooles Tribal wurde hinein rasiert.
Sie hat ein süßes Stupsnäschen, wirklich schöne Lippen und strahlend blaue Augen.
Man mag es kaum für möglich halten aber sie ist in etwa so klein und zierlich wie ich.
Meinen Job in der Bar habe ich gekündigt weil ich der Belastung nicht mehr standhalten konnte.
Mit Samantha verbringe ich jede freie Minute und ich verspüre Schmetterlinge im Bauch wenn wir abends zusammen auf der Couch kuscheln.
Seit ganzen 2 Monaten kein Zeichen mehr von ihr, es ist Zeit zu vergessen.
Samantha und ich wollen wieder einen gemütlichen DVD-Abend miteinander verbringen und sehnsüchtig erwarte ich sie.
Unsicher wie ein Teenager denke ich darüber nach ob sie auch etwas mehr als "nur Freundschaft" für mich empfindet.
Wir streicheln uns gegenseitig die Arme, gehen Hand in Hand, mal ein kurzer Bussi zum Hallo aber mehr ist noch nicht passiert.
Ich ermahne mich unsere enge Freundschaft nicht auf's Spiel zu setzen und begnüge mich mit ihrer Gegenwart.
Es klingelt, dicke Umarmung, der obligatorische Bussi und ab ins Wohnzimmer.
Meine Güte hat sie sich schon gemacht stelle ich begeistert fest.
Enge weiße Bluse, Push up-BH bis zum Anschlag, schwarze enge Jeans und waffenscheinpflichtige High Heels die sie leider sofort auszieht.
Wir machen es uns auf der Couch gemütlich und sofort streicheln wir uns wieder unsere Hände.
Ich denke, denke ,denke und bekomme vom Film nicht viel mit.
Auch Samantha wirkt in Gedanken versunken und unsicher.
Sie sieht mich von der Seite an und küsst mich auf die Schulter.
Nur kurz aber lange genug um zu realisieren was geschehen wird.
Ein weiterer Kuss aber viel länger und intensiver.
Mein ganzer Arm wird Opfer ihrer Zärtlichkeit und ich drehe mich zu ihr.
Wir beide explodieren förmlich und küssen uns sofort mit aller Leidenschaft, streicheln uns, ziehen uns gegenseitig immer weiter aus und ich denke nur, daß die Realität mich endlich gefunden hat.
Samantha ist echt, sie war immer da nur ich bin einem Hirngespinst nachgelaufen.
Wollte ich keine neue Beziehung?
Nackt kämpfen wir uns wild knutschend den Weg von der Couch, durch den Flur ins Schafzimmer.
An jeder Wand wird kurz gehalten und herumgefingert.
Wir sind beide Klitschnass, küssen uns gegenseitig von oben bis unten ab und landen im Bett.
Wie im Rausch fallen wir übereinander her und schon kommen wie beide zum schönsten Höhepunkt den wir jemals hatten.
Wir kichern herum, Lecken uns ab und können einfach nicht genug voneinander bekommen bis wir in der 69 Stellung daliegen und uns gegenseitig mit der Zunge verwöhnen.
Wie gut sie doch schmeckt, tief fahre ich mit der Zunge in sie herein und tobe mich nach Herzenslust in ihrer heissen Muschie aus.
Auch sie vollführt ein Zungenspiel, daß mir die Sinne raubt.
Fest saugt sie an meiner Klitoris, ihre Zungenspitze fliegt nur so darüber und zuckend ergiesse ich mich über ihr.
Ich komme kaum zu Atem aber meine Lust hat den Zenit noch lange nicht überschritten.
Weiter geht das Spiel, ihr Körper ist pure Energie, rasend vor Lust stemmt sie mir ihr Becken entgegen.
Ihre Hände wühlen wild im Bett, sie kommt gleich, nur noch zwei Umkreisungen und ihr Körper schüttelt und windet sich zuckend unter mir.
"Lindaaaaaaaaaaa" schreit sie laut ihre Lust heraus.
Ihre Zuckungen verebben nur langsam und ihren heißen Atem spüre ich stossweise meine Muschie treffen.
Schnell drehe ich mich um und lege mich auf sie um sie wieder zu küssen.
Es ist wie ein Taumel der immer höher führt.
Unsere Beine liegen übereinander verschränkt, fest stemmt sie ihr Knie nach oben und ihr Schienbein gleitet durch meine Schenkel.
Besinnungslos vor Lust gleite ich mit dem Unterkörper rauf und runter.
Ich sehe sie an und sie mich.
Schon beginnt sie ihren Finger bei sich einzuführen und ich könnte laut schreiend explodieren.
Alle meine Hitze, all meine Gedanken sind in meinem Unterkörper zentriert.
Ihr Schienbein flutscht nur so durch meine Schamlippen hindurch, meine Klitoris glüht.
Samantha fingert sich wie eine verrückte und vergeht ebenso wie ich bei unserem Anblick.
Wie ein Blitz schiesst die Hitze durch meinen Körper, ich bekomme kaum noch Luft, schüttele mich hin und her, reite ihr Bein und werfe mich zuckend zur Seite.
Mein Puls rast und schon höre ich sie laut aufstöhnen.
Sie bäumt sich auf, zwei Finger gleiten schmatzend in ihr auf und ab, mit der anderen Hand bearbeitet sie ihr Klitoris und treibt sich unaufhaltsam zum Höhepunkt.
Wir liegen erschöpft dicht beieinander und streicheln uns zärtlich.
"Oh Gott wie sehr ich dich liebe Linda" flüstert sie mir ins Ohr.
"Ich liebe dich auch!" entgegne ich erschöpft.
Soll die Reise weitergehen?
Tagträume 4 gefällig?
Nicole