Die Erlebnisse mit ihrem Ex-Nachbarn Jens Baumann ließen Marie in einen Strudel wildester Phantasien eintauchen. Gleichzeitig aber nahmen auch ihre Schuldgefühle überhand. Warum hatte sie sich diesem dreisten und derart unverschämten Kerl überhaupt hingegeben. Sie war doch glücklich verheiratet. Hatte alles, was sie sich wünschte. Warum, warum? Glücklich verheiratet. Tja, war sie es wirklich? Maries heile Welt war dahin. Sie taumelte zwischen erregenden Erinnerungen und innerer Selbstzerfleischung. Immer öfter lag sie in den Nächten wach neben ihrem Mann Manfred, ließ ihre Finger dieses süße Spiel zwischen ihren Schenkeln spielen. Sie biss dabei in ihr Kopfkissen, um nicht ihre unbändige Lust laut heraus zu schreien.
Sie hatte sich ihre Schamhaare auf Baumanns Wunsch hin abrasiert und Manfred hatte nicht einmal ein Wort darüber verloren. Ja, sicher, der Sex mit ihrem Mann war schön. Und er konnte sie auch befriedigen. Aber diese glühende Lust in ihr, dieses plötzlich erwachte Feuer, das konnte er nicht löschen. Wie gerne hätte sie sich jetzt einen dieser so faszinierend aussehenden Vibratoren gekauft. Aber sie traute sich nicht, einen Erotikshop zu betreten. Womöglich würde sie dabei beobachtet werden. Oder, noch schlimmer, Manfred würde das Teil zufällig im Schlafzimmer finden. Nein, das konnte sie sich unmöglich auch noch erlauben. Und so blieben ihr nur ihre Phantasie und ihre Finger.
Vielleicht war es ganz gut, dass sie in Kürze in ihr neues Haus ziehen konnten. Weg von den ganzen Erinnerungen, hin zu einem Neubeginn. Es klingelte an ihrer Wohnungstür. Marie runzelte die Stirn. Wer konnte das denn sein? Es war halb zehn vormittags und eigentlich war das gesamte Haus ausgeflogen. Schließlich war es Mittwoch, ihr freier Tag in der Woche. >>Marie, meine Liebe, ich muss dich doch auf jeden Fall nochmal besuchen, bevor du hier wegziehst.<< Doris Schaar stand vor der Tür. Doris wohnte in einem Block gegenüber und die beiden Frauen hatten sich im nahe gelegenen Fitnessstudio kennen gelernt und mittlerweile konnte man sie durchaus als gute Freundinnen bezeichnen. Doris war etwa gleichalt wie Marie, so um die 25. Aber sie hatte im Gegensatz zur braunen Marie eine blonde Mähne, die ihr nicht nur sehr gut stand, sondern die sie fast immer auch offen trug. Und sie verfügte über zwei sehr gewichtige Argumente hinsichtlich ihrer Weiblichkeit, die sie auch gern in einem ziemlich offenherzigen Dekolleté präsentierte. Marie freute sich über die willkommene Abwechslung. >>Das ist ja schön, komm doch rein. Ich mach uns einen Kaffee.<< >>Nur keine Umstände. Aber ich sage dazu auch nicht nein<<, antwortete Doris und war schon an Marie vorbei im Wohnzimmer.
Marie sah ihrer Bekannten hinterher und musste sich zum wiederholten Male eingestehen, dass sie insbesondere auf Doris formvollendete Beine richtiggehend neidisch war. Doris trug wie so häufig eines ihrer unverschämt kurzen Sommerkleidchen, in denen ihre schön gebräunten und durchtrainierten Beine so richtig zur Geltung kamen. Für Marie war es daher völlig unverständlich, dass Doris immer noch Single war. Aber ihre Freundin meinte immer, mit diesem Umstand könne sie sehr gut leben.
>>Der Kaffee läuft durch<<, verkündete Marie, als sie das Wohnzimmer betrat. Doris hatte es sich bereits gemütlich gemacht und räkelte sich auf der breiten Couch. >>Ist richtig schön hier bei euch<<, flötete sie. >>Schade, dass ihr weg zieht.<< Marie schüttelte unmerklich den Kopf. >>Ist vielleicht besser so<<, sagte sie leise. Doris Antennen gingen sofort auf Empfang. Hier stimmte was nicht. >>Wieso? Was ist los?<<, fragte sie sofort nach. Für entstehende Unannehmlichkeiten hatte Doris Schaar ein besonderes Gespür. Marie versuchte auszuweichen. >>Ach nichts. Ist schon alles klar.<< Damit kam sie bei ihrer Freundin natürlich ganz schlecht an. >>Das kannst du erzählen, wem du willst, aber nicht mir. Also los, raus mit der Sprache. Wo klemmt es?<<
Marie war klar, dass sie aus dieser Nummer nicht rauskommen würde, bis sie sich in allen Einzelheiten offenbart hatte. Also erzählte sie ihrer Freundin von ihrem mehrfachen Seitensprung mit ihrem Nachbarn Jens Baumann. Sie ließ nichts aus und bemerkte dabei auch nicht, wie die Wangen ihrer Freundin eine rötliche Färbung annahmen. >>Wow, das ist scharf. Die kleine Marie auf Abwegen. Ist ja nicht zu verurteilen, aber du sagtest, das es mit deinem Manfred nicht mehr so recht läuft. Erzähl mal.<< Und Marie war in ihrem Redefluss nicht mehr zu bändigen. Sie schüttete ihrer Freundin ihr gesamtes Herz aus. Berichtete davon, wie fade sie inzwischen den Sex mit ihrem Mann empfand. Außerdem könne sie es durchaus öfter gebrauchen und nicht nur ein, zweimal am Wochenende. Doris schmunzelte und ein gewagter Plan nahm in ihrem Kopf Gestalt an.
>>Weißt du, Süße, das hört man doch von fast überall her. Ich schätze, ihr müsst euren Sex einfach ein wenig aufpeppen.<< >>Wie meinst du das?<<, fragte Marie. >>Ist doch ganz einfach. Ich frag dich mal ganz direkt, hast du für deinen Mann schon mal gestrippt?<< Marie glaubte, sich verhört zu haben. >>Nein, um Himmels Willen. Warum sollte ich für ihn strippen?<< >>Weil das die Kerle richtig scharf macht<<, erklärte Doris. >>Aber, aber, er weiß doch, wie ich, ich meine, wie ich nackt aussehe.<< Doris Schaar verdrehte spielerisch die Augen. >>Marie, natürlich weiß er das. Aber es kommt darauf an, der ganzen Sache Würze zu geben. Hast du überhaupt schon mal gestrippt?<< Marie errötete sichtbar. >>Hm, ja, ist schon lange her. Ich habs mal vor einem Spiegel probiert und fands am Ende einfach lächerlich.<< >>Das ist in keinem Fall lächerlich. Ich behaupte, in jeder Frau steckt die Fähigkeit, sich ansehnlich auszuziehen. Pass auf, du zeigst mir jetzt mal, was du drauf hast und dann kann ich dir vielleicht den einen oder anderen Tipp geben.<<
Marie sah ihre Freundin ungläubig an. >>Du, du meinst, ich soll hier und jetzt einen Strip hinlegen.<< >>Genau das sollst du. Aber das Ganze muss die richtige Atmosphäre haben. Lass mich mal machen.<< Mit diesen Worten sprang Doris auf, ließ die Rollläden herunter fahren, betätigte den Lichtschalter und sorgte für eine schummrige Stimmung. Dann wählte sie eine passende CD aus der gut bestückten Sammlung aus, schob sie in den Player und setzte sich wieder auf die Couch. All das konnte sie tun, weil sie sich sehr gut in Maries und Manfreds Wohnung auskannte.
Ein wenig fassungslos sah Marie ihrer Freundin bei ihrem Tun zu. >>Und nun, zeig mir, was du kannst<<, sagte Doris und machte eine auffordernde Handbewegung. Für Marie war es in diesem Moment eine seltsame Situation. Sie empfand das alles als ziemlich abgefahren. Aber da war trotzdem ein gewisser Reiz. Warum sollte sie es denn nicht probieren? Und vielleicht konnte Doris ihr ja tatsächlich ein bisschen helfen. Da Marie eine ziemlich gute Tänzerin war, fiel es ihr auch nicht schwer, sich in den sanften Rhythmus des Liedes fallen zu lassen. Langsam hob sie ihr T-Shirt an, um es gleich wieder herab zu streifen. Das wiederholte sie einige Male, um es sich dann doch schließlich mit äußerst langsamen Bewegungen über den Kopf zu ziehen. Danach verschränkte sie spielerisch die Arme vor ihren Brüsten, obwohl sie noch einen BH trug. Die Vorstellung fing an, ihr Spaß zu machen. Und dabei bemerkte sie nicht, wie sich Doris immer wieder lustvoll mit der Zunge über die Lippen leckte.
Marie kickte ihre Flip-Flops von den Füßen, um anschließend spielerisch lustvoll ihre vollen Brüste aneinander zu pressen. Es kam ihr auch kein Verdacht, als Doris langsam aufstand, sich hinter sie stellte und in ihre leicht swingenden Bewegungen mit einfiel. Ganz im Gegenteil, als sie Doris Hände auf ihren Hüften spürte, ließ sie sich leicht spielerisch nach hinten fallen und ihr Kopf kam auf Doris Schultern zu liegen. >>Du machst das großartig<<, hörte sie Doris ihr ins Ohr schnurren. Marie lächelte. >>Meinst du das wirklich ernst?<< >>Aber ja. Und jetzt helfe ich dir ein bisschen.<< Als nächstes merkte Marie, wie ihre Freundin ihr den Rock öffnete, der sofort zu Boden rauschte.
Es war dieses angenehme Kribbeln auf der Haut, was Marie dazu brachte, nicht sofort zu protestieren. Sie empfand die Berührungen ihrer Freundin durchaus als angenehm. Und Doris ließ jetzt ihre Hände ziemlich ungeniert über Maries nackte Haut streichen. Sie streichelte ihren flachen Bauch, zog verschiedene Linien hin zu ihrem Becken, um dann in Richtung ihrer Brüste wandern. Schließlich umfasste sie Maries pralle Oberweite und massierte sie sanft. Erst jetzt wurde Marie klar, was passierte. >>Doris, ich ---<< >>Pst, kein Problem, ist alles in Ordnung<<, hauchte die ihr ins Ohr. >>Genieß es einfach. Du fühlst dich so gut an und ich glaube, du kannst etwas Zärtlichkeit gut gebrauchen.<< Marie entzog sich ihr, drehte sich zu ihr um und sagte: >>Aber---<< Weiter kam sie nicht, denn Doris Lippen auf ihrem Mund verhinderten ein Weitersprechen.
Marie verkrampfte sich. Sie spürte Doris warmen Körper, ihre vollen Rundungen. Doris Hände waren auf einmal überall bei ihr. Dann wurde ihr BH geöffnet und von den Schultern gezogen. Und immer noch klebten Doris Lippen auf ihren. Marie spürte, wie Doris Zunge Einlass in ihren Mund forderte. Und sie gab nach. Die beiden Zungen trafen sich erstmals zu einem wilden Miteinander. Dann waren die Lippen ihrer Freundin auf ihrem Hals, auch mit der Zunge strich sie über die empfindlichen Nervenbahnen. Marie konnte sich nicht wehren, wollte sich auch überhaupt nicht wehren. Doris erreichte ihre Titten, leckte sanft über die längst hart gewordenen Nippel, knabberte leicht mit den Zähnen daran. Irgendetwas in Marie schrie auf, wollte sich gegen diese neuen Gefühle wehren, doch dann wurde sie von einer Woge der Lust und der Erregung davon getragen.
Ihre Freundin drückte Marie auf die Couch und war im selbst Moment schon wieder über ihr. Doris entfachte auf ihrer Haut einen Flächenbrand, wie Marie es noch nie erlebt hatte. Ihr gesamter Körper stand in Flammen, sie dürstete nach den Berührungen, den Küssen, diesen erotischen Schleckereien. Und nur allzu bereitwillig ließ sie sich auch ihren Slip ausziehen. Mit leuchtenden Augen betrachtete Doris die nun vollständig nackte Marie, sah ihre blank rasierte P*ssy. >>Ich wusste es immer<<, sagte sie mit heiserer Stimme. >>Du bist einfach superscharf. Schade um die verlorene Zeit, aber die holen wir jetzt nach.<< Blitzschnell hatte sich Doris Schaar ihr kurzes Kleidchen über den Kopf gezogen. Marie traute ihren Augen kaum, denn ihre Freundin trug nichts darunter.
Im nächsten Moment tauchte die Blondine tief Maries Schoß ein, presste deren Schenkel auseinander. Marie spürte, wie etwas ihre Schamlippen spreizte. Dann war Doris Zunge auch schon in ihr. Lustvolle Geilheit durchflutete Marie. Sie stöhnte laut auf, als Doris ihre Klit leckte. >Oh Himmel, wie tief kann sie denn mit ihrer Zunge in mich eindringen?< Erst jetzt wurde Marie klar, dass Doris sie mit zwei, nein mit drei Fingern f*ckte. Dann saugte sie sie wieder aus. Doris nahm alles in den Mund, was sie kriegen konnte.
>>Aaah, oooh, Waaahnsinn. Das gibts nicht, ooh, aaah, jetzt, jaaaaa<<, schrie Marie, als sie ihr Orgasmus einholte. Ihr Körper zitterte, bebte. Lief da was aus ihr heraus? Egal, sie war nur noch Lust pur. Der Höhepunkt erschien ihr minutenlang zu dauern. Nur langsam kam Marie wieder zu sich. Sie öffnete die Augen, sah ihre Freundin nackt vor sich knien. Sie selbst breitbeinig und genauso nackt auf der Couch. Ihre Augenlider flackerten, ihre Wangen schienen zu brennen. >>Wow, das war echt heavy<<, stöhnte sie und japste nach Luft. >>Ja, nicht schlecht für den Anfang<<, lächelte Doris Schaar. >>Für den Anfang?<< >>Ja, für den Anfang. Ich hab doch gesagt, wir haben ein bisschen was aufzuholen. Und jetzt darfst du dich revanchieren.<<
Mit diesen Worten robbte sich Doris so weit nach oben, dass sie mit gespreizten Beinen über Maries Brust saß. Unmissverständlich griff sie sich zwischen die Schenkel und ließ ihren Mittelfinger tief in der eigenen M*se verschwinden. >>Komm, probier mich<<, sagte Doris mit heiserer Stimme und hielt Marie den mit ihrem M*senschleim beschmierten Finger hin. >>Aber, aber, ich ---<< >>Kein aber, ich verlange gleiches Recht.<< Und Doris presste den Finger Marie, die sich kaum wehren konnte, in den Mund.
Als Marie Doris M*sensaft schmeckte, war es ihr, als würde sie gleich durchdrehen. Was passierte nur mit ihr? Aber diese schier unerschöpfliche Geilheit in ihr überdeckte alles. Und wie selbstverständlich ließ sie ihre Zunge in die so offen vor ihrem Gesicht zuckende M*se hinein gleiten. So etwas hatte sie noch nie getan, aber es war wunderschön. Marie schmeckte den heißen M*sensaft, der nur so aus Doris P*ssy hinaus zu fließen schien. Die Nässe suchte sich ihren Weg an Maries Hals entlang in den Nacken, von dort den Rücken hinunter. Und Marie schleckte und leckte, was das Zeug hielt. Längst hatte sie Doris hochempfindliches Perlchen gefunden und verwöhnte es mit aller Unschuld, zu der sie noch in der Lage war. Dann explodierte Doris förmlich. Mit einem lauten Aufschrei ließ sie sich zur Seite fallen. Ihr Körper erzitterte unter dem gewaltigen Orgasmus, der durch sie hindurch raste. Ekstatisch zuckten ihre Arme und Beine, während sie beinahe das Gefühl einer Ohnmacht übermannte.
Nur langsam kam sie wieder zu sich. >>Ich habs immer gewusst<<, schnaufte sie. >>Du bist ein ganz scharfes Luder. Du hast immer nur so harmlos getan. Und dabei bist du ein wahrer Sexvulkan.<< Marie schüttelte ermattet den Kopf. >>Nein, bin ich nicht. Ich weiß auch nicht, was mit mir los ist. Das, das war das erste Mal, dass ich, ich meine, dass ich mit einer Frau geschlafen habe. Verstehst du?<< Doris, immer noch außer Atem, lachte. >>Es ist kaum zu glauben. Aber wenn du die Wahrheit sagst, dann bist du ein Naturtalent. Und von schlafen kann ja wohl niemand wirklich sprechen. Komm, lass dich küssen. Du bist so rattenscharf.<< Und Maries und Doris Lippen fanden sich zu einem dieser unendlich süßen Küsse, die eigentlich nie zu Ende gehen sollten.
Als sie sich dann doch endlich trennten, schaute Marie ihre Freundin an. >>Es war wirklich das erste Mal für mich. Und ich glaube, ich muss doch noch ein bisschen was von dir lernen. Findest du nicht auch?<< Mit diesen Worten setzte sie sich keck in Positur, spreizte ihre Schenkel und gewährte Doris einen ganz tiefen Einblick in ihr intimes Reich. Diese verstand die Aufforderung nur allzu gut. >>Oh ja, da hast du verdammt nochmal Recht. Du musst noch einiges lernen. Am besten, du drehst dich mal um.<<
Bereitwillig begab sich Marie auf alle viere und präsentierte ihren Po. Wieder brachte Doris Schaar ihre Zunge ins Spiel und strich über die Schamlippen, die so vorwitzig zwischen Maries Schenkeln hervor lugten. >>Ah, das fühlt sich so gut an<<, schnurrte Marie. >>Warte nur ab. Das wird noch besser<<, bemerkte Doris leise. Dann wanderte ihre Zunge ein Stückchen hinaus zu Maries Poloch. Sanft tänzelte sie mit ihrer Zunge über die etwas schrumpelige Rosette. Für Marie war das ein völlig neues Gefühl, denn bislang hatte sie keine Erfahrung mit analen Freuden. Aber sie empfand Doris Liebkosungen an ihrem Hintereingang als nicht unangenehm und eher als reizvoll. Also ließ sie sie gewähren.
Doris Schaar hingegen wusste ganz genau, wie sie ihrer Freundin den größtmöglichen Spaß ermöglichen konnte. Zusätzlich zu ihrer kleinen Schleckerei massierte sie denn auch Maries Pofötzchen mit beiden Daumen. >>Entspann dich, meine Liebe<<, flüsterte Doris leise, als sie merkte, dass sich Marie doch ein wenig verkrampfte. Und schließlich gelang es ihr, leicht mit der Zunge in Maries Hintereingang einzudringen. Marie hielt den Atem an. Nie hatte sie geglaubt, derartig geile Gefühle da hinten zu bekommen. Ihre Arme und Beine zitterten vor Erregung und Anspannung. Immer wieder ließ Doris ein wenig Spucke auf das sich immer weiter öffnende Poloch tropfen. Dann drang sie sanft mit dem Daumen in Maries jungfräulichen Hintereingang ein.
>>Ah, oh, wie toll. Oh, ist das geil. Oh ja, ja, komm, das ist so schön.<< Marie flippte förmlich aus, als Doris sie zusätzlich noch mit zwei, drei Fingern der anderen Hand in die glitschige M*se fickte. Diese neuartige und ungewohnte Erregung brachte Marie in Windeseile zu einem erneuten Orgasmus. Sie biss sich selbst in die Finger, in die Arme und schrie dann doch ihre unbändige Lust heraus. Marie jammerte, stöhnte, zitterte, bebte. Dieser zweite Höhepunkt war für sie wie ein Inferno. Und schließlich bemerkte sie, wie sie aus diesem emotionalen Glücksgefühl heraus sogar ein paar Tränen wegdrücken musste.
>>Süße, du bist ja abgegangen wie ein Zäpfchen<<, lachte Doris Schaar, als sich Marie langsam wieder beruhigt hatte. >>Das, das ist mir echt peinlich. Aber so etwas hab ich auch noch nie erlebt<<, kam es von Marie stockend. >>Na, dann bin ich ja gerade noch rechtzeitig gekommen. Nur schade, dass wir beide da nicht eher drauf gekommen sind.<< Marie schaute ihre Freundin mit ihren braunen Augen an. >>Aber vielleicht können wir ja zukünftig ein bisschen öfter zusammen sein?<< Doris fuhr sich mit beiden Händen durch ihre blonde Mähne. >>Wann immer du möchtest, an mir soll es nicht liegen.<<