In ihrer Phantasie sah sie sich, wie sie seinen harten Schwanz tief in ihrem Mund hatte, sein Stöhnen, als sie seine prallen Eier mit ihren Händen kräftig massierte, ließ sie völlig auslaufen. Das Laken war mittlerweile völlig zerwühlt und von ihren eigenen Säften durchnässt. Der Geruch von Schweiß und ihrer eigenen Lust hing im Raum und sie fühlte mittlerweile nur noch Geilheit. Sie wollte gefickt werden, hart und rücksichtslos. Ihre Klit war hart, sie rieb heftiger und die Beine waren so weit gespreizt.. Oh ja, sie brauchte in diesem Moment einen Schwanz der sie ausfüllte, der ihr in dem Augenblick, in dem er kraftvoll in ihre nasse ... eindrang, sie fast aufspießte, ihr das Gefühl gab, sie zu besitzen. Bei diesem Gedanken stieß sie ihren Finger kraftvoll in ihre nasse ... wie von selber glitt er in sie hinein. Genüsslich begann sie, sich selber zu ... vor ihrem inneren Augen nur dieses eine Bild.. Sein Schwanz tief in ihrem Rachen, sie saugte jeden Tropfen seinen Spermas, als sei es prickelnder Sekt. Ihr Orgasmus überrollte sie wie eine Meereswelle. Schwitzend und stöhnend, ihre Finger schleimüberzogen, so lag sie auf ihrem Bett. Aber sie wollte mehr, wo dieses Verlangen herkam, wusste sie nicht zu sagen. Wahrscheinlich von ihrem Traum und den Erinnerungen an diesen harten, dominanten Sex mit ihm. Mittlerweile war ihr nichts mehr fremd, egal ob es sich um Oral- oder Analverkehr handelte- sie brauchte es in allen Variationen. Ihre Hand war wieder nass, sie roch sich selber und ihre Zunge glitt genüsslich an jedem einzelnen Finger entlang. Wie leicht war er doch zu reizen- bei dem Gedanken daran musste sie lächeln. Sie konnte sich so sexy und aufreizend kleiden, sich vor ihm bewegen, geschmeidig wie eine Katze.. und in dem Moment, wo er sie nehmen wollte, ihren warmen Körper an sich ziehen- da entzog sie sich ihm. Und sie wusste ganz genau, wie sehr ihn dieses Verhalten erregte, ihn dazu anstachelte, sie zu zwingen, zu besitzen.
Und ganz Besonders liebte sie es , wenn ihr ihren süßen prallen Hintern versohlte. Wenn sich ihre Arschbacken unter den Schlägen seine kräftigen Hand röteten und heiß wurden. Sie sich unter ihm wand und seine Erektion an ihrem Bauch spürte. Bei diesem Gedanken drehte sie sich leicht auf die Seite und ihr Daumen bohrt sich langsam in ihr ... Sie spürte, wie dehnbar es war und auch hier wünschte sie sich sehnsüchtig diesen prallen Schwanz, der sie einfach nur fickte.
,,Ich liege hier wie eine billige ... ... Sie räkelte sich bei diesem Gedanken, den sie unbewusst ausgesprochen hatte, mit einer Stimme, die nur noch ein heiseres Flüstern war.
Später, als sie unter dem heißen Strahl der Dusche stand, stellte sie sich vor wie es wäre.. wenn sie jetzt seinen prallen, nassen Schwanz in den Händen hätte. Ihn sanft massieren und mit Duschgel einschäumen und anschließend, nachdem das klare Wasser, die letzten Seifenreste von ihren Körpern gespült hat, vor im auf den nassem Fliesen kniend, seinen Schwanz trocken leckte.
Sie hielt ihre Shampooflasche in den Händen und bevor sie überhaupt einen klaren Gedanken fassen konnte, drang die Öffnung bereits in ... hinein. Sie presste sich mit dem Oberkörper an die heißen Wände der Dusche, ihre Brüste, dessen Nippel steinhart waren, massierte sie leicht dabei. Es war Geilheit und ein leichter Schmerz, denn bisher hatte sie es sich nie gewagt, einen Fremdkörper in ihrem Hintertürchen verschwinden zu lassen. Und in alldem sah sie IHN, wie er sie fickte, bis sie nur noch völlig ausgelaugt und nach Atem ringend vor ihm lag. Zwischen ihren Beinen klebte ein Gemisch von Sperma und ihrem eigenen Saft, welches er mit seiner warmen Zunge gierig leckte. Und sie dann küssen würde, dass sie den Geschmack von ihnen beiden ihn ihrem Mund hatte. Und in seinen Augen spiegelte sich Befriedigung, Zufriedenheit darüber, dass er sie an den Rand der Erschöpfung bringen konnte. Und sie genossen es beide, immer und immer wieder, egal in welchen Situationen er sie nahm.