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Anja Kapitel 6

 

In Kooperation mit einer Forumsteilnehmerin entstand der sechste Teil von Anja. Wir sind beide sehr gespannt auf Euere Reaktionen, Anregungen und Kritik!
Ob noch weitere Anja Geschichten folgen mache ich auch von Euerer Resonanz abhängig. Gerne erwarte ich auch Anregungen wie diese Serie fortgesetzt werden könnte.


Anja Kapitel 6 Bärchen

Ich glaube es ist an der Zeit, Euch meine Verbindung mit meinem Mann Daniel, von mir Bärchen genannt, etwas näherzubringen. Mein Mann ist Schriftsteller, durchaus erfolgreich. Sein Pseudonym wird hier aber nicht verraten. Er ist knapp zwei Jahre älter als ich und feiert bald seinen Vierzigsten.

Freitagnachmittag. Ich komme gerade von einer Dienstreise zurück. Daniel erwartet mich schon in der Hofeinfahrt. Als ich aussteige kommt er mit seinem Rolli auf mich zugefahren. Vor acht Jahren hatte er einen Autounfall und ist seither Querschnittsgelähmt. Er begrüsst mich mit: Hallo schöne Frau! und ich gebe Ihm einen Kuss.

Wir leben in einem Bungalow mit Südwesthanglage. Das Grundstück ist praktisch uneinsehbar. Im Untergeschoss gibt es einen Pool, der durch Schiebetüren auch vom Garten aus zugänglich ist. Durch einen Aufzug ist es meinem Mann problemlos möglich von einer in die andere Etage zu gelangen. Da Geld bei uns keine so grosse Rolle spielt haben wir alle möglichen Hilfsmittel um Daniel sein Leben so angenehm wie möglich zu machen. Er kann jeden Raum mit dem Rollstuhl erreichen, es gibt div. Lifter z. B. für den Einstieg in den Pool und wir haben eine Haushaltshilfe, die tagsüber den Haushalt erledigt und meinem Mann behilflich ist.

Schwimmen, kuscheln, schlafen? fragt mich Daniel als er mit mir auf seinem Schoß ins Haus rollt. Genau in dieser Reihenfolge. antworte ich freudig. Er bringt mich ins Untergeschoss, wo ich mich splitternackt ausziehe und mich kurz abdusche. Dann schwimme ich ein paar Runden. Die ganze Zeit lässt mich Daniel nicht aus den Augen. Komm doch auch rein! fordere ich Ihn auf. Er gibt mir zu verstehen, dass er heute lieber zusieht.

Ich klettere aus dem Pool, gehe auf Daniel zu und baue mich, tropfend nass, vor ihm auf. Er küsst mich auf den Bauch. Du bist wunderschön! schwärmt er. Und ich liebe Dich wahnsinnig! fügt er hinzu. Ich lieb Dich auch Bärchen, Du ahnst gar nicht wie sehr! antworte ich.

Daniel ist ab dem Bauchnabel gefühllos. Sex mit Ihm beschränkt sich auf Oralverkehr. Sein Penis ist nur künstlich zu einer Errektion fähig. Und auch dann ist es ohne Gefühl für Ihn. Wir haben dieses Procedere dreimal versucht und es dann gelassen. Wie Ihr wisst ist mein Mann sehr tolerant und lässt mir alle sexuellen Freiheiten. Bedingung dabei ist, dass ich Ihm meine Erlebnisse erzähle und Ihn damit teilhaben lasse. Aber mit seinen Händen, seinen Fingern und seiner Zunge ist er unschlagbar! Er verschafft mir damit die ge*lsten Höhepunkte.

Im Moment liegen wir kuschelnd nebeneinander. Ich habe Ihm gerade mein Erlebnis mit Jochen vorgestern, der mir Geld für Sex geboten hat, erzählt.

Meine Erzählung und die streichelnden Hände meines Mannes haben mich so erregt dass dabei meine Pussy ganz feucht geworden ist. Mit meinem rechten Mittelfinger an der Clit reibend will ich mir Entspannung verschaffen. Ich lasse Daniel gerne zusehen wenn ich es mir selbst mache. Gerade jetzt flüstert Er mir zu, wie ge*l er es findet zuzusehen wenn ich mich selbst bis zum Äussersten treibe. Leg Dich auf den Bauch und wichs Dich weiter! fordert er. Ich drehe mich um und weiss genau, was er möchte. Daniel leckt liebend gerne meinen Po. Und ich liebe seine Zunge an meinem Anus! Er weiss das und befriedigt mich gerne auf diese Weise. Auch jetzt dauert es nicht sehr lange und ich winde mich vor Lust.

Samstagmorgen. Daniel ist schon aufgestanden. Ich liege noch dösend im Bett als es an der Haustüre läutet. Mein Mann oder Renate, unsere Haushälterin, werden schon öffnen. Ich ziehe mir einen Morgenmantel über und gehe erst mal ins Bad Zähneputzen.

Daniel sitzt am Esstisch und liesst Zeitung. Renate richtet gerade das Frühstück. Sie wünscht mir einen guten Morgen und teilt mir mit, dass sie den Rest des Vormittags ausser Haus ist. Ich gebe Bärchen einen Guten Morgen Kuss. Ich gehe erst noch eine Runde schwimmen bis das Frühstück so weit ist! verkünde ich. Warte! meint Daniel augenzwinkernd, mein neuer junger Schachfreund, ich habe Dir von Ihm erzählt, ist vorhin gekommen. Ich habe Ihm erlaubt unseren Pool zu nutzen. Er ist gerade nach unten gegangen. Ich werd mich mal mit ihm bekanntmachen! zwinkerte ich zurück.

Als ich die Treppe unten ankam, war unser Gast gerade auf dem Weg zur Einstiegsleiter. Ich sprach Ihn an: Guten Morgen. Erschrocken drehte er sich zu mir um und entgegnete: Guten Morgen. Entschuldigen Sie, ich habe Sie nicht bemerkt. Konntest Du auch nicht. Bin gerade heruntergekommen. Ich heisse Anja! Ich streckte Ihm meine Hand entgegen. Er reichte mir seine: Bastian! Ihr Mann hat mir erlaubt Ihren Pool zu nutzen. Ich weiss! antwortete ich, Einigen wir uns auf ein Du? Gerne! Möchten Sie, verzeihung, möchtest Du auch Baden? etwas verlegen spielte er mit den Händen an seiner Bermuda. Ich taxierte Ihn kurz. Er war ca. 1,75 gross, dunkle kurze Haare, sportliche Figur und trug keinen Bart. Er mochte in etwa siebzehn Jahre alt sein. Appetitlich dachte ich mir. Den würde ich nicht von der Bettkante stossen.

Ja, ich will auch ins Wasser! antwortete ich auf seine Frage. Und mit Blick auf seine Bermudas: Wir schwimmen eigentlich immer ohne! Im Gehen liess ich den Morgenmantel von meinen Schultern rutschen. Nackt wie ich war steuerte ich auf die Leiter zu. Dort drehte ich mich um, sah Ihn an, und stieg rückwärts ins Becken. Bastian stand wie angewurzelt und starrte in meine Richtung. Meine Rückansicht hat Ihm bestimmt sehr gefallen und als er mich dann auch von vorn gesehen hat, konnte er eine Errektion wohl nicht mehr vermeiden.

Na los, komm schon! forderte ich Ihn auf auch ins Wasser zu steigen. Er überwand seine Unschlüssigkeit, stieg aus der Bermuda und kam mit halbsteifem Schwanz und leicht rotem Kopf zur Leiter. Der Anblick seines knackigen Pos, als er die drei Sprossen herunterkletterte, gefiel mir gut.

Unser Becken ist etwa 12 auf 5 Meter, bei einer Wassertiefe von 1,40m. Wir schwammen ein paar Bahnen. Ich setzte mich dann auf den Absatz, der an einer Stirnseite wie eine Stufe gefliesst war. Wenn man dort sitzt, steht das Wasser etwa bis Brusthöhe. Mit ausgebreiteten Armen beobachte ich Bastian beim Schwimmen.

Auch Er gönnte sich jetzt eine Pause. Allerdings auf der gegenüberliegenden Seite.
Willst Du nicht zu mir kommen? Ich beisse nicht! rief ich Ihm zu. Unverzüglich schwamm er auf mich zu und setzte sich neben mich. Wir unterhielten uns über belanglose Dinge. Meine rechte Hand lag genau hinter seinem Rücken. Wie zufällig legte ich sie auf seine Schulter. Du bist gut trainiert! lobte ich seinen Körper. Er machte keine Anstalten sich meiner Hand zu entziehen. Ich erfuhr, dass er neben Radfahren und Schwimmen auch in einem Verein Handball spielt. Darf ich? Ich liess meine linke Hand über seinen Arm, und seine Brust zu seinem Bauch gleiten um die Muskelpakete zu fühlen. An seinem Schwanzansatz machte ich Halt. Dass er seine Schamhaare entfernt, hatte ich schon gesehen. Und genau da lag jetzt meine Hand. Fühlt sich gut an! stellte ich fest. Ich zog meine Hand zurück und legte sie wieder ausgebreitet auf die Bodenfliesen.

Nach einer Gedankenpause fragte ich: Wie alt bist Du eigentlich? Bastian entgegnete: Vorgestern bin ich siebzehn geworden. Ich drehte mich zu Ihm. Mit meiner linken Hand, die zuvor noch seine Muskeln ertastet hatte, fasste ich an seine Wange. Nachträglich alles Gute! wünschte ich und gab Ihm einen Kuss. Danke. kam über seine Lippen, nachdem ich meine Sitzposition wieder eingenommen hatte.

Gefalle ich Dir? Als ob er meine Frage geahnt hätte antwortete er ohne zu zögern: Du gefällst mir sehr gut! Darf ich Dir ein Geburtstagsgeschenk machen? Warum nicht? antwortete er. Was wünscht Du Dir? fragte ich weiter. Weiss nicht. Ich lasse mich gerne überraschen. Seine Antwort liess mir alle Möglichkeiten.

Was hat Dir denn Deine Freundin geschenkt? fragte ich scheinheilig. Tatsächlich wollte ich nur wissen, ob es da jemand gibt. Momentan bin ich Single. antwortete Bastian. Du hattest also eine Freundin? stellte ich fest. Bis vor etwa drei Monaten. brummte Er. Habt Ihr auch miteinander? wollte ich wissen. Du meinst, ob wir miteinander geschlafen haben? fragte er nach. Ich nickte. Drei mal. sagte Er und fügte hinzu: Wir hatten beide vorher noch nie. Und dann kam der Andere

Mit meiner Hand, die bis jetzt auf seiner Schulter lag, streichelte ich über seinen Rücken.

Wie würde es Dir gefallen mich als Geschenk zu bekommen? Genauer gesagt: Mit mir zu poppen? Meine Offerte überraschte Ihn sichtlich.

Und was ist mit Deinem Mann. warf Er ein. Mach Dir deswegen keine Sorgen. Mein Mann hat nichts dagegen! beteuerte ich. Oder traust Du Dich nicht? provozierte ich.

Ich schwamm ein Stück von Ihm weg, drehte mich und spritzte ihn an. Er hechtete mir nach. Es entstand eine sanfte Balgerei, bei der Bastian mich annähernd überall angefasst hat. Letztendlich standen wir im Wasser, sahen uns in die Augen und küssten uns.

Aus den Augenwinkeln konnte ich erkennen, wie Bärchen vom Aufzug, bei unserer Balgerei hatten wir ihn nicht gehört, hinter einen Mauervorsprung an der anderen Raumseite fuhr. Er wollte also zusehen.

Die Eichel seines steinharten Schwengels drückte gegen meine Pussy. Lass uns rausgehen. sagte ich, auf dem Sofa ist es bequemer. Wir hatten eine Sitzlandschaft neben dem Pool eingerichtet, mit Ledersofa und Tischchen.

Ich kletterte vor Bastian die Poolleiter nach oben. Welchen Einblick er dabei vom Wasser aus hatte kann sich jeder, glaube ich, selbst vorstellen. Ich griff nach ein paar Handtüchern. Gegenseitig trockneten wir uns ab. Ich legte mich zuerst auf die Couch, streckte eine Hand nach Bastian aus und sagte: Komm, lieb mich jetzt!

Vorsichtig hat Er sich über mich gelegt, immer bedacht mich nicht sehr zu belasten. Sein Lustspender fand den Weg von allein in meine klatschnasse Fot*e. Mit wilden Stössen begann er mich zu, ich kann es nicht anders ausdrücken, zu rammeln. Lass Dir Zeit, mach langsam! bremste ich Ihn.

Ich wollte, dass Er sich hinsetzt und sein Becken leicht vorschiebt. Ich kniete mich über Ihn und spiesste mich auf seinem Speer auf. Jetzt konnte Er mit seinen Händen und seinem Mund meine Brüste verwöhnen. Das Sofa stand so, dass Bastian in Richtung Garten schaute. Mein Blick ging folglich in den Raum. Ich suchte Blickkontakt zu meinem Mann, der von dort unser Treiben, für Ihn bisher leider verdeckt durch die Rückenlehne des Sofas, beobachtete.

Zu meinen langsamen Auf- und Abbewegungen flüsterte ich in Bastians Ohr: Stell Dir vor, jemand würde uns beobachten. Würde Dich das stören? Bärchen war, ermuntert durch mein Zwinkern, ein Stück nähergekommen. Es könnten Tausende zusehen, es wäre mir im Moment völlig egal. bekam ich zur Antwort.

Ich wurde deutlicher: Daniel sieht uns zu. Keine Angst! Er sieht gerne zu, wenn ich mich mit einem anderen Mann vergnüge. Bastian war überraschenderweise nicht geschockt. Er meinte: Ge*l!

Ich deutete meinem Mann, dass er auch zur anderen Seite fahren könne, um uns besser zu sehen. Bastian schien es wirklich anzumachen. Er knetete und leckte an meinen Brüsten, fasste an meinen Po, strich mir über den Rücken. Ich bewegte mich auf Ihm, mal kreisend, mal reitend. Er stöhnte: Du bist so scharf! Ohne Vorwarnung spritzte er in mich. Ich konnte es nicht mehr zurückhalten. sagte Er fast entschuldigend.

Ich ritt weiter auf seinem, nun etwas an Härte verlierendem, Schwengel. Du wirst doch jetzt nicht aufhören! Ich will, dass Du mich nocheinmal anspritzt! stachelte ich meinen jugendlichen Liebhaber an. Und weiter: Komm, zeigs mir! Und zeig unserem Beobachter, wie gut Dein Schwanz mich f*ckt! Er war jetzt wieder so hart wie vorher. Du hast einen wunderbaren Schwanz.

Ich hielt inne und küsste Bastian. Unsere Zungen spielten fordernd miteinander. Seine Daumen kreisten um meine Nippel. Bastians Harter füllte mich gut aus. Es ist schön in Dir zu sein! flüsterte Er. Es ist schön Dich zu spüren! hauchte ich. Bastian flüsterte weiter: Willst Du nicht aufstehen und zu deinem Mann gehen. Beug Dich zu Ihm runter und küss Ihn. Ich stelle mich hinter Dich und mach es Dir von hinten im Stehen! Ich war begeistert: Das ist eine ge*le Idee!

Daniel sah mich entgeistert an als ich Bastians Prügel aus meiner Höhle entliess und auf Ihn zuging. Bevor Er etwas sagen konnte legte ich meine Arme um seinen Hals und meine Lippen verschlossen seinen Mund. In dieser gebeugten Haltung spürte ich den Schwanz meines Liebhabers an meiner Lustöffnung. Langsam drang er wieder in mich ein. Daniel erwiederte meinen Kuss und spielte dazu mit meinen baumelnden Brüsten. Es war ein sehr erregendes Gefühl für mich. Während mein Lover mich f*ckt küsse ich meinen Mann. Und dieser liebkost dabei meine Titten.

In dieser Stellung ist es mir sehr bald gekommen. Ich habe diesen Moment seeeeehr genossen, meinem Mann in die Augen zu sehen und mit Hilfe eines anderen Mannes zu einem Orgasmus gebracht zu werden.

Bastian zog sich aus mir zurück und nach ein paar Wichsbewegungen spritzte er seine Sahne über meinen Rücken und auf meinen Po. Bevor irgendeine Peinlichkeit entstehen konnte, nahm ich Bastian bei der Hand und sprang mit Ihm in den Pool. Daniel steuerte mit seinem Rolli in Richtung Aufzug.

Bastian liess sich von mir überreden mit uns zu frühstücken. Als wir nach dem Duschen zum Frühstückstisch kamen, hatte mein Mann schon ein drittes Gedeck aufgetragen. Daniel selbst übernahm es, unseren jungen Freund über unsere, durch seine Behinderung entstandenen, sexuellen Agreements aufzuklären. Mein Mann überzeugte Bastian davon, dass es keinen Grund gibt, ein schlechtes Gewissen zu haben. Er betäuerte, dass er es sehr gerne sieht, wenn seine Frau mit anderen Männern sexuell verkehrt und ihre Lust auslebt.

Wir hatten noch mehrmals Sex miteinander bis Bastian eine junge Frau kennenlernte und sie uns als seine Freundin vorstellte.




Ich will Euch nicht vorenthalten, wie es dazu kam, dass mein Mann mir alle sexuellen Freiheiten lässt, und im Gegenzug dafür von mir erwartet, dass ich Ihm meine Erlebnisse erzähle.

Knapp zwei Jahre nach seinem folgenschweren Unfall sassen wir, wie so oft, abends in der Taverne bei unserem Freund Dimitri beim Essen. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich keine aussereheliche Eskapade. Zu sehr waren wir mit den Folgen von Daniels Querschnittlähmung beschäftigt gewesen. Da das kleine Lokal sehr voll war, fragte Dimitri ob sich ein anderer Gast mit an unseren Tisch setzen darf. Selbstverständlich hatten wir keine Einwände, da wir beide sehr kommunikative Menschen sind und uns über jede Abwechslung freuen. Unser Freundeskreis ist, wir denken aufgrund Daniels Behinderung, leider etwas geschrumpft.

Wir kamen mit Andreas, wie er sich vorstellte, sehr schnell ins Gespräch. Er war Architekt und als wir von unserem Haus erzählten, hat es Ihn so begeistert, dass er uns förmlich bekniete, es besichtigen zu dürfen.

Noch am selben Abend zeigten wir Ihm unsere Villa. Zu einem zweiten Glas Wein liess er sich erst einladen, nachdem Ihm ein Gästezimmer von uns aufgedrängt wurde. Schon im Lokal entstand eine grosse Sympathie zwischen uns. Unser Gespräch wurde immer vertrauter. Daniel erzählte Ihm sogar, dass er seit seiner Lähmung keine Errektion mehr bekommt. Er sagte wörtlich: Meine wunderschöne Frau hat es nicht verdient, mit einem Krüppel an ihrer Seite auf die Erfüllung ihrer sexuellen Bedürfnisse zu verzichten. Dass ich Sie von ganzem Herzen liebe steht ausser Frage und auch Sie hegt eine grosse Liebe zu mir. Daher kommt eine Trennung nicht in Frage. Unsere Überlegungen gehen dahin, einen zweiten Mann in unser Liebesleben miteinzubeziehen, aber wer kann bei dem Anblick eines Gelähmten Lust empfinden um mit seiner Frau Sex zu haben?

Andreas meinte, dass es doch nur sympathieabhängig ist, ob man Lust empfindet oder nicht. Er sagte: Anja empfindet, wie Du erzählt hast, doch auch Lust bei Deinem Anblick. Warum sollte es einen anderen Mann so sehr abstossen Dich anzusehen? Daniel wusste darauf nichts zu erwiedern. Andreas fuhr fort: Ich könnte mir gut vorstellen, mit Euch beiden eine lustvolle Nacht zu verbringen. Deine Frau ist ausserordentlich attraktiv! Zu mir gewandt sprach er weiter: Sei mir nicht böse, aber ich finde Dich sehr anziehend und sexy! Sein Kompliment hat mich sehr gefreut, zumal es ehrlich rüberkam.

Wir schweiften dann wieder etwas von diesem Thema ab. Es war schon weit nach Mitternacht, Andreas war zur Toilette gegangen, als Daniel mir zuflüsterte: Wenn Du es willst, verführ Ihn!

Kurze Zeit später gab mein Mann vor, müde zu sein. Ich fand die Unterhaltung mit unserem Gast sehr angenehm und auch Andreas meinte, dass wir unser Gespräch gerne noch etwas fortsetzen könnten. Daniel wünschte uns noch eine gute Nacht und fuhr in unser Schlafzimmer.

Andreas schien mir der Richtige zu sein, um unsere Phantasien und Vorstellungen von Sex zu Dritt umzusetzen. Spätestens seit Daniels Aufforderung habe ich jede innerliche Barriere weggeschoben. Ich will Andreas verführen! Und Daniel soll dabeisein, soll miterleben wie seine Frau von einem anderen Mann gef*ckt wird. Ich würde mir wünschen, dass er nicht eifersüchtig wird! Nur Sex! Ich will nur Sex von diesem Mann! Ich bin mir ganz sicher dass auch Daniel dies so sieht! So oft haben wir darüber gesprochen, es uns vorgestellt wie es wäre

Andreas erzählte gerade von seinem letzten Projekt. Von irgendwelchen Schächten. Ich will mit Dir schlafen! platzte es aus mir heraus. Andreas verstummte. Wir schauten uns in die Augen. Unsere Lippen fanden sich zu einem Kuss. Er nahm meine Hände. Gleichzeitig standen wir auf. Ich will Dich auch! Seine Worte klangen wie Musik in meinen Ohren. Wieder küssten wir uns. Ich begann sein Hemd aufzuknöpfen. Streifte es über seine Schultern. Meine Finger griffen an seinen Hosenbund. Haken auf, Reissverschluss runter. Er hatte seine Schuhe im Windfang bereits ausgezogen. So konnte er problemlos aus der Hose steigen, die zu seinen Füssen gerutscht war. Ich drehte Ihm meinen Rücken zu. Er begriff und öffnete den Reissverschluss meines Kleides. Im Gehen Richtung Schlafzimmer liess ich es fallen. An der Tür drehte ich mich um. Komm! forderte ich Ihn auf und streckte meine Hand nach Ihm.

Gemeinsam betraten wir unser Schlafzimmer. Daniel lag im Bett und hatte seine Nachttischlampe angelassen. Schön dass Ihr kommt! begrüsste er uns. Bevor ich mich aufs Bett legen konnte hielt mich Andreas zurück. Ich stand mit dem Gesicht Daniel zugewand, Andreas war unmittelbar hinter mir. Seine Hände fuhren an meinen Armen aufwärts zu den Schultern. Er küsste meinen Nacken. Daniel schaute uns erwartungsvoll an. Der Verschluss meines BHs wurde geöffnet. Ganz langsam streifte Andreas die Träger über meine Schultern. Die Körbchen gaben meine Brüste frei. Von hinten fassten seine Hände an meinen Bauch. Langsam fuhren sie nach oben über die soeben freigelegten Wölbungen. Deine Brüste sind perfekt! schwärmte Andreas.

Leg Dich zu Deinem Mann, küss Ihn und lass Dir von Ihm Deinen String ausziehen. hauchte mir Andreas ins Ohr. Ich tat was er wollte. Völlig nackt wandte ich mich wieder Andreas zu. Er war inzwischen auch nackt. Sein Schwanz war hart und prall. Ich setzte mich auf Ihn und liess diesen in mich gleiten. So lange hatte ich auf diesen Moment gewartet! Es war wundervoll wieder einen echten Penis in mir zu haben. Kurze, spitze Laute waren Ausdruck meiner Gefühle!

Mein erster Orgasmus kam sehr schnell. Mit einem lauten: Jaaaaaaaaaaaaa! bin ich auf Andreas zusammengesunken. Er versuchte mich zu streicheln. Bei jeder Berührung zuckte mein Körper.

Andreas Zepter steckte immer noch prall in mir. Wir drehten uns ohne auseinanderzugleiten. Mit direktem Hautkontakt lagen wir jetzt neben Daniel. Ich unten, Andreas oben. Mit vorsichtigen Stössen heizte er meine Lust auf mehr an. Mein Mann schob seine Hand zwischen Andreas und mir und spielte mit einer meiner Brustwarzen.

Willst Du Anja lecken? fragte Andreas Daniel. Ja, sehr gerne! antwortete dieser begeistert. Was jetzt kam, war der absolute Höhepunkt dieses Abends. Daniel drehte sich, so dass er etwa diagonal im Bett lag. Ich kniete mich über seinen Kopf mit Blick zu seinen Füssen. Seine Zunge war göttlich! Andreas stellte sich so, dass ich seinen Schwanz mit dem Mund verwöhnen konnte.

Bald jedoch kniete sich Andreas hinter mich und schob seinen Steifen in mein F*tzchen. Daniel leckte unbeirrt weiter meine Spalte. Andreas Schwanz schien Ihm nichts auszumachen. Für mich war es unbeschreiblich ge*l! Andreas f*ckte mich und Daniel leckte an meiner Clit!

Daniel hatte sehr schnell einen Orgasmus. Dieser entsteht bei Ihm ja nur im Kopf und auch nur, wie auch die Ärzte bestätigten, wenn er höchsterregt ist. So zuckend hatte ich Ihn bisher nur einmal erlebt. Ich war auch kurz davor und Daniels Zuckungen liessen meinen Höhepunkt über mich hereinbrechen. Es überkam mich eine wahnsinnige innerliche Entspannung, dass bei mir die Tränen liefen. Andreas spritzte unmittelbar danach auch ab.

Beide Männer entdeckten meine Tränen. Sie nahmen mich in die Mitte. Vier Hände streichelten mich. Daniel und ich küssten uns immer inniger. Wir waren glücklich. Andreas zog sich leise zurück und verbrachte den Rest der Nacht im Gästezimmer.

Dies war unsere erste, aber nicht unsere letzte Nacht mit Andreas.

Mein Mann liess mir seither alle sexuellen Freiheiten und hat dies, wie Er selbst oft beteuert, bis heute nicht bereut.

Copyright by grauhaariger


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wunderschön!


 

Hallo Grauhariger uns Forumsteilnehmerin

eure Anja-Geschichten lese ich nun schon die ganze Zeit und das nicht nur einmal...
Dieser Beitrag ist aber wirklich der Beste... Die Anja und ihr Bärchen haben ja nur wirklich ein sehr großes Schicksal zu bewältigen, das es aber dennoch zu solchen errotischen Aktionen kommt, die noch dazu beiden gefallen und auch beiden sehr gut tun ist schon sehr ansprechend.....

Bitte macht weiter soooooo .......

Bussi


 

von:jannina8

Ich kann mich nur meinem Vorschreiber anschliessen.
Es sind wunderschöne, erotische und erregende Geschichten und ich bin von der bisher letzten Begeistert.
Ein ungewöhnliches aber gutes Thema und sehr gut und erotisch umgesetzt. Ein Lob an den Schreiber und bitte, bitte weiter schreiben von Anja und Bärchen und Anjas Abenteuer.

LG
Jannina


 

Hallo Jannina;

von:grauhaariger

...wir arbeiten daran!

Vielen Dank für das Lob!

Was könnte Anja denn noch erleben? Hast Du eine Idee?

LG
grauhaariger


 

Was könnte Anja noch erleben?

von:bine34bi

Bärchen möchte Anja mal öffentlich an der Straße arbeiten sehen.

Anja lernt nach einem Geschäftstermin den Besitzer eines Fetischladens kennen.

Der erste Kontakt mit Lack Leder Latex?

Bärchen möchte Anja in den Swingerclub begleiten.

Wäre da was dabei was die Fantasie des schreibers ansprechen würde?


Ich bin selbst bekennende Fetischistin in manchen dingen und würde mich über weitere Fortsetzungen sehr freuen.

Du schreibst fabelhaft!

LG

Bine


 

Hm......

von:jannina8

Vielleicht gehen Bärchen und Anja in einen Swingerclub?
Oder Andreas taucht nach Jahren wieder auf mit seiner Frau und sie haben gemeinsam Sex? Ich weis nicht......hauptsache es bleibt so erotisch.


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