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Chris' Familie Kapitel 14

 

14. Chris' splitternackte Weiber

Als Chris erwachte, wurde es schon langsam hell. Im ersten Moment realisierte er nicht, dass er neben seiner Mutter lag. Es war Freude in ihm, aber er wusste nicht warum. Er wusste nur, dass er sich vollkommen glücklich fühlte. Erst allmählich kam Chris richtig zu sich. Er wand seinen Kopf und blickte unmittelbar in das zufriedene Gesicht seiner Mutter. Da fiel ihm alles schlagartig wieder ein. Schnell blickte Chris an seiner Mutter hinunter.

Dabei sah er, dass sich die Titten seiner Mutter deutlich unter der dünnen Bettdecke abzeichneten. Langsam zog er die Decke herunter, bis ihre nackten Brüste im Morgenlicht schimmerten. Jetzt setzte sich Chris auf und begann, seine Mutter zu streicheln. Ganz langsam und zärtlich.

Chris' Fingerkuppen glitten wie ein Hauch über ihre vollen Lippen und ihre Ohren. Jeden Zentimeter ihres Gesichts berührte Chris und glitt dann behutsam über den Hals seiner Mutter. Doch Beates Atemzüge blieben weiter regelmäßig. Vielleicht träumte sie einen geilen Traum von ihrem Sohn. Chris beobachtete jede kleinste Bewegung ihres Körpers und ergötzte sich am Lichterspiel in ihren Haaren.

Mit einer Hand fuhr Chris fort, das Gesicht seiner Mutter sanft zu streicheln. Seine andere Hand wanderte von Beates Hals bis zu ihren Brüsten. Immer auf die Atmung seiner Mutter achtend, ließ er seine Finger unter ihre linke Brust gleiten, immer hin und her und dann langsam bis zu ihren Nippeln hinauf. Er verfolgte die Finger, wie sie über die bebende Brust seiner Mutter glitten und wie sie sich ihrem Nippel näherten.

Dabei bemerkte er, dass sich der Nippel in ein Türmchen verwandelte. Er drückte den Nippel leicht und spürte, wie er weiter wuchs und härter wurde. Als sich Chris' Finger fester um den Nippel legten, sog seine Mutter unwillkürlich heftig den Atem ein.

"Bist du wach?", fragte Chris.

"Oh, jaah", murmelte Beate, ohne die Augen zu öffnen. "Doch hör ja nicht auf, mein Schatz, es ist einfach himmlisch."

Chris fuhr fort, seine Mutter sanft zu streicheln. Er berührte sie nur so leicht, wie ein Schmetterlingsflügel. Das machte er eine ganze Weile, vor allen Dingen mit ihren Titten. Chris tat es so lange, bis die beiden Nippel, zu Leuchttürmen der Lust ausgewachsen waren.

Durch diese Behandlung brachte er seine Mutter immer höher in den Gefühlshimmel. Ihr Mund öffnete sich, und einige Worte kamen hervor: "Willst du mich vor Erregung umbringen?"

"Natürlich nicht.", lächelte Chris seine Mutter an.

"Du brauchst mich nämlich nur kurz zu berühren, und ich bekomme vor lauter Lust weiche Knie."

"Davon bekommst du weiche Knie?"

"Ja, und es ist ein eigenartiges Gefühl.", antwortete Beate.

"Dann ist ja gut, dass du im Bett liegst, sonst würdest du mir noch umfallen.", sagte Chris lachend.

Die Augen seiner Mutter blieben fest geschlossen, und sie gab sich völlig ihren Gefühlen hin. Chris glitt mit seinen Fingern über die Augenlider seiner Mutter und streichelte sie, bis ihre Lider flatterten.

Schließlich hielt es Beate nicht mehr länger aus und schob die Bettdecke so weit hinunter, bis ihr Lusttempel erschien. Dann kroch sie auf ihren Sohn zu, wobei ihre großen und schweren Brüste wie zwei Kirchenglocken schwangen. Sie küsste ihren Sohn zärtlich auf den Mund und legte eine Hand in seinen Schoß.

Liebevoll nahm Beate seinen Schwanz in die Hand und begann ihn zu ... Schneller und schneller wurden ihre Finger auf dem harten Kolben. Und Chris legte sich so zurecht, dass es seiner Mutter leichter fiel, an seinem Knochen zu spielen. Gleichzeitig liebkoste er mit seinen Finger den Kitzler seiner Mutter.

"Gott, ist das herrlich, Schätzchen, es fühlt sich an wie..., ach, ich kann es dir schlecht erklären, wie es sich anfühlt. Aber..., oh, nur nicht aufhören! Ich liebe deine Spielfinger an meinem Lustknopf. Ja..., ich bin gleich soweit, Liebling! Du trägst mich in den siebten Himmel!!!"

Daraufhin glitten Chris' Finger, erst langsam, dann in immer schnellerem Tempo durch die Spalte seiner Mutter, so dass deren Körper vor Wollust zitterte und bebte.

Beate war jetzt sehr erregt und sehnt sich danach, befriedigt zu werden, aber die Finger ihres Sohnes waren anscheinend nicht genug, um sie endgültig auf die Wolken der Lust zu tragen.
Chris' eigene Erregung wuchs immer weiter. Und da seine Mutter jetzt zusätzliche Fickbewegungen machte, hatte er das große Vergnügen, zu sehen und zu hören, wie sich ihre vollen Schamlippen bewegten und klatschende Geräusche von sich gaben.

Schließlich kam es Beate mit lautem Wimmern. Fast gleichzeitig kam es auch ihrem Sohn. Ihre Finger kitzelten gerade die richtigen Stellen seiner Eichel.

"Ja.., gerade richtig...! Oohhh..., aahhh..., ooohh..., jeeeetzt!!!"

Beate legte sich noch rechtzeitig so hin, dass sie das Sperma ihres Sohnes mit den Händen auffangen konnte, um sich damit ihren Oberkörper einzumassieren.

"Sperma ist eine ganz besondere Körperlotion für jede Frau, Chris", erklärte Beate ihr Verhalten. Dabei grinste sie ihren Sohn schelmisch an und küsste ihn auf seine Nase, worauf der sein schwitzendes Gesicht auf ihre Schulter legte.

Beate umarmte ihren Sohn. Der die wohltuende Wärme des Körpers seiner Mutter fühlte. Und wie aus weiter Ferne hörte Chris ihre Stimme: "Von nun an werde ich dir jeden deiner geheimsten Wünsche erfüllen, mein Liebling."

Beate spreizte ihre prächtigen Schenkel und bot so ihrem Sohn ihre zuckende ... dar. Dann tauchten ihre Hände auf, und ihre Finger spreizten verlockend ihre Schamlippen.

"Jeden Morgen werde ich mich dir so wie heute darbieten, Chris, damit du mich anschaust, berührst, schmeckst und mich liebst. Zu jeder Tages- und Nachtzeit kannst du mich benutzen. Ich werde nie mehr ein Höschen tragen, Chris, damit du mich nehmen kannst, wann immer du es willst Und von heute an ist das hier unser gemeinsames Schlafzimmer. Wir werden nicht mehr wie Mutter und Sohn, sondern wie Mann und Frau miteinander leben und lieben."

Langsam konnte Chris etwas klarer denken. Er kroch zwischen die weit geöffneten Schenkel seiner Mutter, bis er in ihre Lustgrotte hineinsehen konnte. Dann blickte er sie fragend an.

"Chris, mein Liebling, kapierst du denn immer noch nicht? Ich bete dich an, denn schon seit langer, langer Zeit wünschte ich mir, von Knaben sexuell befriedigt zu werden. Ich habe es schon mit vielen anderen Jungen gemacht.
Einmal hatte ich sogar zwei Jungenschwänze gleichzeitig in meiner ... aber keiner hat mich so erregt, so wie du, Chris.

Wer weiß, vielleicht hatte ich schon immer den Wunsch, vom eigenen Sohn, gefickt zu werden. Und diesen Wunsch hast du heute vollkommen erfüllt. Du stillst jedoch nicht nur meine Begierde, du bringst mich völlig in Ekstase. All die sexuelle Lust, die ich jemals empfunden habe, ist nur ein Bruchteil von dem, was du mir gegeben hast. Alle Wände in mir sind eingestürzt, und ich bin in einem Garten Eden ohne Grenzen aufgewacht, von dem ich bis heute nicht gewusst habe, dass es ihn gibt, mein Liebling. Nichts, überhaupt nichts, was ich bislang erlebt habe, kommt auch nur im Entferntesten dem gleich, was wir zusammen erlebten. Für den Rest meines Lebens werde ich nur meinem Sohn gehören."

Beate kniete sich vor Chris hin und lachte vor Freude.

"Denk doch nur, du bist fast siebzehn Jahre alt. Dein Leben lang wird deine Mutter deine dir treu ergebene Dienerin sein, Chris. Wir Frauen werden immer für dich da sein, weil jede Frau in diesem Haus dir hörig ist. Jede von uns muss mit ... wann immer du es willst. Ich bin auch nicht eifersüchtig auf Kerstin, Monika oder Theresa. Deine Wünsche sollen dir restlos erfüllt werden. Wenn du es möchtest, werden sogar alle Familienmitglieder Kinder von dir bekommen. Ich jedenfalls nehme schon seit einiger Zeit die Pille nicht mehr, und Monika und Kerstin werden sie ebenfalls absetzen müssen. Außerdem werden wir dir zuerst nur Töchter schenken."

"Aber wie...!!!???"

"Das geht ganz einfach, Chris, denn mittlerweile gibt es schon Möglichkeiten das Geschlecht eines Kindes vorherzubestimmen. Du sollst zuerst nur Mädchen bekommen. Denn wenn sie älter geworden sind, werden sie durch unsere Erziehung gelernt haben, an nichts Anderes als ans ... und an die Lust zu denken. Und wenn sie sechzehn Jahre alt geworden sind, wirst du sie als Geburtstagsgeschenk entjungfern.

Die Mädchen, die deine Töchter bekommen, werden genauso erzogen wie ihre Mütter, dass du auch deine Enkelinnen entjungfern wirst, wenn diese sechzehn Jahre alt geworden sind. Die Jungen, die deine Töchter bekommen, wirst du in deinem Sinne erziehen, so dass sie sämtliche weiblichen Familienmitglieder ... werden. Denn du befiehlst, was alle deine Frauen und Kinder tun sollen. Wir werden ein richtiger Harem für dich werden."

'Da kommen ja ungeahnte Möglichkeiten auf mich zu', dachte sich Chris. 'Jetzt bekomme ich doch noch die Chance aus den Brüsten meiner Mutter Milch zu trinken. Und nicht nur bei meiner Mutter, sondern ebenfalls bei Monika und Kerstin. Und später??? Wie viel Glück kann ein einzelner Mann eigentlich noch haben?'
"Vielen Dank, Mutter, für dein Versprechen.", sagte Chris und küsste seine Mutter auf ihre sinnlichen Lippen. "Machen wir doch gleich weiter mit unserem Liebesspiel. Nimm meinen Schwanz in den Mund und lutsch ihn steif!"

Ohne ein Wort zu sagen, kniete sich Beate auf das zerrammelte Bett und zog den Schwanz ihres Sohnes zu sich heran. Ihr warmer, nasser Mund glitt über den zuckenden Ständer, bis die Eichel in ihrem Rachen saß. Dann begann ihr Kopf auf Chris' Schwanz hin und her zu gleiten, bis er wieder seine alte Stärke erreichte. Zusätzlich massierte Beate noch Chris' Eier.

Chris' Geilheit war inzwischen so groß, dass er es kaum für möglich hielt, seine Lust noch mehr zu steigern. Er konnte fühlen, wie sich sein Geilsaft in seinen Eiern zu sammeln begann.

Beates Mund hielt den Schwanz ihres Sohnes fest umschlossen. Und während sich sein Schwanz im Schlund seiner Mutter bewegte, konnte er fühlen, wie ihre Zunge über der Unterseite seines Schwanzes rieb. Gerade glaubte er abspritzen zu müssen, da bemerkte er, dass seine Tante das Zimmer betreten hatte.

Monika schloss leise die Zimmertür und trat dann zwei, drei Schritte in den Raum hinein. Sie hatte ihren Morgenmantel an und trug nichts, aber auch gar nichts darunter, wie Chris bemerkte, denn seine Tante entledigte sich sofort des hinderlichen Kleidungsstückes.

Chris bemerkte Monikas offenkundige Verlegenheit, aber er konnte seine Mutter nicht darauf aufmerksam machen, dass sie nicht mehr alleine waren. Seine Hände flatterten zwar um den Kopf seiner Mutter, aber die nahm an, Chris wolle sie auf seinen kommenden Orgasmus aufmerksam machen. Tatsächlich war er gerade im Kommen und konnte seinen Erguss nicht mehr lange zurückhalten.

Monika kam interessiert näher. Sie merkte anscheinend, was mit ihrem Neffen los war und wurde dadurch unwillkürlich zum Geschehen hingezogen. Sie ging um das Bett herum und kniete sich davor, um auch ja nichts zu verpassen.

Jetzt bemerkte Beate ihre Schwester ebenfalls, aber sie fuhr unbeirrt mit ihren Mundfickbewegungen fort.

Chris konnte jetzt zwei Frauen vor seinem Unterleib beobachten und fühlte die Erlösung herannahen. Doch plötzlich ließ seine Mutter seinen Riemen fahren, und er schrie enttäuscht: "Nein..., nicht..., was soll das!"
Doch seine Mutter hatte seinen fast platzenden Schwanz schon ihrer Schwester zugeschoben.

Monikas Augen wurden riesig groß, wie zwei Laternen. Sicherlich hatte sie mit dieser Handlung Beates nicht gerechnet. Trotzdem umfasste sie Chris' Schwanz sofort mit beiden Händen und drückte ihn zärtlich.

Das war einfach zuviel für Chris. Es überfiel ihn ein riesiger Orgasmus. Ohne auch nur ein Wort von sich zu geben, schoss er eine Ladung nach der anderen auf seine Tante ab.

Mit glasigen Augen blickte er auf seinen hopsenden Schwanz und beobachtete, wie die erste Ladung zwischen Monikas Fingern herausspritzte, und ehe sie ausweichen konnte, gegen ihr Gesicht klatschte. Und bevor sie noch richtig reagieren konnte, hatte sie schon eine zweite Ladung gegen Kinn und Hals bekommen.

Sofort versuchte Beate fieberhaft Chris' Schwanz wieder einzufangen. Es gelang ihr auch, seine dritte Ladung in den Mund zu bekommen, und ihr Sohn spritzte die letzten Stöße in den Rachen seiner Mutter ab. Die schob Chris' dicken, weißen Brei genüsslich in ihrem Mund hin und her und schluckte ihn schließlich hinunter, während sie mit ihren Lippen die letzten Tropfen heraussaugte. Anschließend wandte sich Beate ihrer Schwester zu und leckte ihr Chris' Sperma von Gesicht und Hals.

"Was war denn hier los?", fragte Monika schließlich.

"Ich weiß nicht, was du meinst?", antwortete Beate scheinheilig.

"Du weißt ganz genau, was ich meine, Schwesterherz. Aber wenn du glaubst, dass der einzige Mann in diesem Haus dir alleine gehört, dann hast du dich getäuscht."

"Nicht Chris gehört mir, sondern wir Frauen gehören Chris", antwortete Beate.
"Na, dann gratuliere ich.", sagte Monika, allerdings mehr zu Chris, der sich vom Bett erhob und auf seine Tante zutrat.

"Wenn ich dir befehlen würde, dass du die Mutter meiner Kinder werden sollst, würde dich das glücklich machen?", fragte dieser.

Monika blickte zu ihrer Schwester hinüber, aber Beate beschäftigte sich intensiv mit ihrer ... Also blickte Monika wieder ihren Neffen an.

"Ich weiß nicht. Ich finde, das ist eine schwierige Frage."
"Nein, Monika, das ist eine ganz einfache Frage. Möchtest du uns denn wirklich verlassen? Es hat dir doch in jeder Hinsicht bei uns gefallen?", meinte Chris.

"Ja..., nein..., ich..., äähh..., ich weiß nicht so recht, Kinder von meinem Neffen?", antwortete Monika und wich Chris' Blick aus.

"Also gut, ja, du hast Recht", sagte Monika schließlich. "Es hat mir bei euch sehr gut gefallen, und ich will bei euch bleiben. Ich werde dir auch Kinder schenken. Du verstehst es wirklich einen schwach zu machen, Chris."

"Ich habe es gar nicht nötig dich schwach zu machen, Tantchen. Deine Gefühle befehlen es dir. Nur dadurch möchtest du mit uns zusammen leben."
Chris trat so dicht an seine Tante heran, dass sich ihre Körper fast berührten. Es lag eine ungeheure Spannung in der Luft. Er fühlte, dass gleich etwas passieren würde. Chris beugte sich vor und legte seine Hände auf die Schultern seiner Tante.

"Nein, nicht!", rief Monika leise und schaute zu ihrer Schwester hin, doch sie wich keinen Schritt von ihrem Neffen zurück.

Chris verstand seine Tante nicht. Sie hatte doch keine Hemmungen vor ihrer Schwester, oder etwa doch? Behutsam berührte er mit seinem Mund ihre Lippen und küsste sie zärtlich. Und auf einmal brach der Damm ihrer Zurückhaltung. Monika presste ihren Mund so heftig gegen die Lippen ihres Neffen, dass der befürchtete, seine Tante könnte ihm die Zähne brechen.

Das war kein Kuss mehr, das war ein richtiger Angriff. Monikas Körper hatte sich gegen den ihres Neffen gepresst. Sie drückte mit ihrem Schambein kräftig gegen Chris' zuckenden und pochenden Ständer.

Chris erforschte derweil mit der Zunge die Mundhöhle seiner Tante. Er liebkoste Monikas Mund, küsste ihre Lippen und reizte die Spitze ihrer Zunge. Wie gewöhnlich schmeckte seine Tante ausgezeichnet, und so badete er seine Zunge regelrecht in ihrem Mund. Wodurch sich auch sein Schwanz wieder bemerkbar machte.

Schließlich trennte Chris sich von seiner Tante und befahl: "Leg dich zu Mama aufs Bett, Tante Monika!", die Chris' Aufforderung sofort nachkam und sich neben Beate auf den Rücken legte.

"Jetzt macht eure Beine breit, ganz breit!", verlangte Chris.

Seine Mutter legte ihr rechtes Bein über Monikas linkes, damit sie beide ihre Schenkel ganz weit spreizen konnten.
Und Chris, der bisher keinen nennenswerten Erfolg bei Frauen gehabt hatte, stand nun mit aufgerichtetem Liebeszepter vor zwei nackten Frauen der Familie, die ihm völlig ergeben war.

Der Körper seiner Mutter wirkte außerordentlich erotisch, und auch der seiner Tante war Klasse. Chris wusste aber, dass den Körper seiner Mutter keine Frau jemals übertreffen würde.

"Ich werde euch jetzt die Schlitze lecken.", meinte Chris und setzte sich zu den Beiden auf die Bettkante.

Die ... seiner Mutter war ein ganz kleines bisschen wulstiger, als die seiner Tante. Ihr reifer Schlitz war ein klein wenig aufgebrochen und sehr feucht. Als Chris mit seiner Zunge hindurchleckte, schmeckte es wie immer nach Mama, einfach nur nach Mama.

Er hätte es niemals beschreiben können. Es war so wundervoll in der ... seiner Mutter herumzulecken, dass er überhaupt nicht aufhören wollte. Erst als er den Geschmack von Schleim auf seiner Zunge spürte, ließ er von ihr ab und wandte sich der offenen, dicht behaarten Grotte seiner Tante zu.

Auch bei ihr das gleiche Spiel. Eine sehr lange, wulstige ... erst nur wenig geschwollen, immer praller werdend und schließlich weit offen und schleimig.

Noch einmal bei seiner Mutter. Mit flatternder Zunge durch ihre immer nasser werdende Lusthöhle. Dann wieder durch Tante Monikas Fickschlitz. Den seiner Mutter, erneut Tante Monikas und noch mal durch die ... seiner Mutter.

Plötzlich ließ Chris von den wunderbaren ... ab, drehte sich herum und lag mit einem Mal auf dem nackten Leib seiner Mutter, beide Hände an den prallen Titten, und vergewaltigte sie geradezu mit einem wilden Kuss. Beate legte ihre Hände auf den Rücken ihres Sohnes, öffnete ihren Mund, um seine Zunge einzulassen und umzüngelte sie willig und lüstern.

Schließlich wälzte sich Chris hinüber auf den nackten Körper seiner Tante und nahm sich gierig, was er wollte. Monikas Zunge schien ihm größer und lüsterner zu sein. Dann legte er sich zwischen seine Mutter und seine Tante, wühlte mit beiden Händen gleichzeitig rechts und links in ihren prallen, willigen Titten und küsste sie abwechselnd leidenschaftlich und immer hemmungsloser.

"Ich möchte sehen, wie ihr euch gegenseitig küsst! Küsst euch! Küsst euch mit offenem Mund und mit der Zunge!"
Seine Tante drehte sich zu seiner Mutter. Chris blieb zwischen ihnen liegen. Die beiden Schwestern sahen sich lächelnd an. Ihre Münder weit geöffnet, näherten sie sich einander, und ihre Lippen berührten sich fast. Chris sah, wie sie langsam ihre Zungen einander entgegenstreckten und mit den Zungenspitzen umeinander flatterten.

Dann drangen ihre Zungen tief in ihre Münder, ihre Lippen schlossen sich, und sie küssten sich leidenschaftlich. Zwischendurch bot mal die eine, dann die andere der Schwester Chris ihren Mund zum Mitmachen an. Es war eine wunderschöne Zungenkussorgie, die sie Chris schenkten. Minutenlang küssten sich alle mit offenen Mündern und flatternden Zungen immer im Wechsel, bis Chris sich vor irrsinnig schöner Enthemmtheit kaum noch beherrschen konnte. Aber er wollte diese Kussorgie ausgiebig auskosten.

Und während Chris seine Mutter und Tante immer weiter küssen ließ, leckte er noch einmal ihre jetzt immer heftiger schleimenden Schlitze. Monikas Unterleib war jetzt zu ihm hergedreht, so dass er noch intensiver das Gefühl hatte, seine Zunge zwischen ihre Schenkel zu stoßen, während er ihre ... quälte. Und während Chris die eine ... mit seiner Zunge malträtierte, bearbeitete er die andere ... mit seinen Fingern, so dass sie sich beide immer näher an einen ersten Orgasmus heranstimulierten. Ihre Küsse wurden nun ebenfalls deutlich hemmungsloser.

Chris hörte ihr leises Keuchen.

"Jetzt leckt euch gegenseitig eure feuchten ... "

Es war Chris' Mutter, die sich mit unübersehbar geilem Lächeln umgekehrt auf ihre Schwester legte. Beide Frauen spreizten ihre Schenkel so breit, dass die Zunge der jeweils Anderen bequem die juckende Liebesgrotte bearbeiten konnte.

Chris sah die prachtvollen Schenkel seiner Mutter über das Gesicht seiner Tante aufgespreizt, Monikas Zunge an der ... seiner Mutter. Sie hatte ihren Mund weit geöffnet, ihre Zunge darin flatterte wie ein aufgescheuchter Schmetterling hin und her.

Beate hatte ihre Haare alle nach links gestreift, so dass ihr Sohn auch gut sehen konnte, was er sehen wollte. Beiden Frauen waren längst nicht mehr nur gehorsam, sondern selbst über alle Maßen erregt. Und Chris kniete sich neben den nackten Arsch seiner Mutter, leckte seine Hände auf ihre Arschbacken, sah Tante Monikas Gesicht unter Beates ... sah ihre aufgegeilten Augen auf sich gerichtet, während ihr großer, fraulicher Mund mit fleißiger Zunge zwischen den prallen Schamwülsten seiner Mutter herumgeilte. Und während sich die beiden Schwestern gegenseitig leckten, waren seine Hände überall. Mal zwischen ihren warmen Leibern, mal an ihren prallen Titten, und zusätzlich zu den flatternden Zungen drang Chris den Beiden abwechselnd auch noch mit einem Finger in ihre heißen, schleimigen Löchern und ... sie.

Die beiden Schwestern kamen einem Orgasmus immer näher. Ihr Fotzenlecken wurde von Minute zu Minute keuchender. Chris' Schwanz war nahe daran, von selbst loszuspritzen.

"Legt euch wieder nebeneinander auf den Rücken!"

Erst mit einiger Verzögerung taten Beate und Monika, was er von ihnen wollte. Ihre Gesichter lächelten nicht mehr, sie waren jetzt todernst vor eigener Geilheit.

"Beine hoch und ganz breit! Und nun ... euch gegenseitig mit den Fingern!"

Beates und Monikas Arme kreuzten sich, und mit zwei Fingern drangen sich die beiden Frauen gegenseitig in ihre schleimigen, aufgequollenen, nassen ... Ihre Unterarme rieben bei ihren Onanierbewegungen heftig aneinander.

Chris kniete sich vor sie, und sie spreizten ihm ihre Schenkel auf, präsentierten ihm ihre rosaglänzenden, dicht behaarten, sich nackt herauswölbenden, heißen Weiberschlitze. Wie ein dicker Schiffsmast ragte Chris' Fickpfahl vor ihnen in die Höhe. Er konnte nicht mehr, er musste jetzt eine von Beiden ... Aber welche? Er wollte sie Beide haben. Am Liebsten würde er seine eisenharte Stange in beiden Löchern gleichzeitig befriedigen.

"Hört jetzt auf!"

Sie hörten nicht auf.

"Mutter, Tante, hört sofort auf!", befahl Chris.

Das Keuchen der beiden Schwestern war wunderschön erregend. Ihre Gesichter wunderschön von Fotzenqual entstellt. Ihre steifen Brustwarzen auf ihren dicken Titten schienen vor Kitzellust bersten zu wollen. Und nicht ohne den Ausdruck von höchster Geilheit im Gesicht kamen sie schließlich Chris' Befehl nach.

"Ich will jetzt ... "

Chris' Mutter wölbte ihren Körper ganz leicht in die Höhe und atmete ganz heftig, seine Tante fing an, laut zu keuchen und spreizte ihre Schenkel so weit es nur ging. Chris legte die Daumen beider Hände auf ihre glitschigen, erigierten Kitzler und glitt in sanft kreisenden Bewegungen über sie. Wie ein aufgegeilter Sadist genoss er den quälenden Lustschmerz, der die Gesichter seiner Mutter und seiner Tante entstellte, genoss ihr lauter werdendes Keuchen.

"Ich will in eure ... ... euch Beide besamen, meinen Saft in eure ... spritzen!"

Chris massierte unaufhörlich in gleich bleibendem Tempo die berstenden Kitzler der beiden Frauen. Sie fingen haltlos zu hecheln an. Gleichzeitig gerieten ihre Bäuche in eine unregelmäßig auf und ab gehende Blähbewegung.

"Wer will meine Lanze zuerst haben? Du, Mama?"

"Jah, du darfst mich"

Doch Chris' Tante kam seiner Mutter zuvor: ... mich zuerst, Chris!"

Chris' zum Bersten steife Ficklanze pulsierte in winzigen, aber harten Hin und Herbewegungen.

"Du sollst deinen Saft in mich spritzen, Chris!"

"In mich auch! Ganz tief!", rief Beate.

Chris' Daumen kreisten langsam immer weiter über ihre Kitzler. Ihr Keuchen wurde immer leidenschaftlicher.

Chris sah ihre zuckenden ... sah ihre herausquellenden Ergüsse, hörte ihr hilfloses Gestöhne. Schließlich legte er sich zwischen die gespreizten Schenkel seiner willenlosen Mutter. Seine verschleimte Eichel bohrte sich sofort zwischen ihre weichen, glitschigen Schamlippen. Ihre Titten quetschten sich an die Brust ihres Sohnes. Sein stahlharter Schwanz glitschte tief in ihre heiße, juckende ... und dann fickte Chris seine Mutter mit tiefen, kräftigen Stößen.

"Jaah, jaah, jaah, Chris. ... deine Mutter! Tiefer! Fester! Oh, mein Gott! Ich kommeee!!!"

Chris spürte es ebenfalls kommen und entlud sich mit fünf, sechs Ergüssen in die abspritzenden ... seiner Mutter.
Sein zuckender Schwanz schwoll nur wenig ab und versteifte sich im Unterleib seiner Mutter wieder zu alter Größe, als er sie anschließend hemmungslos küsste, und ihre Zunge in seinem Mund die seine umflatterte.

Mit wenigen Fickstößen brachte Chris seine Mutter wieder zum Keuchen. Aber jetzt war Tante Monika dran. Er zog sich aus Beate überlaufender ... zurück und machte sich über seine Tante her. Monika war derart erregt, dass es ihr schon beim Eindringen ihn ihre heiße Lusthöhle kam. Chris fickte sie mit immer kräftiger ausholenden Stößen. Wieder und wieder spritzte seine Tante auf seinen stahlharten Schwanz und brachte dabei tierisch anmutende Laute hervor.

Doch mitten in ihrem nächsten Orgasmus zog Chris seinen Schwanz aus ihrer ... und fickte wieder seine Mutter. Auch sie kam mehrmals, und auch sie ließ Chris mitten in ihrem Orgasmus alleine und fickte wieder seine Tante. So wechselte er mehrmals ihre ... fickte mal seine Mutter und mal seine Tante. Er brachte die beiden Schwestern in eine völlig enthemmte Ekstase. Und schließlich spritze er erneut in die schon besamte ... seiner Mutter.

Schwer atmend blieb Chris anschließend auf seiner Mutter liegen und gönnte ihnen einen Moment Ruhe. Dann aber, von ihrem weichen Frauenleib aufs Neue aufgegeilt, richtete sich seine Lanze wieder zu voller Härte auf. Seine Geilheit schien heute unermesslich.

"Mama, Tante Monika, ich will jetzt sehen, wie ihr euch selbst befriedigt bis es euch kommt!"

Beates Leidenschaft war ebenfalls noch nicht abgekühlt. Auch Monika war noch aufgegeilt. Und so kamen sie Chris' Befehl unverzüglich nach, der sich ans Fußende setzte, ihre offenen ... mit den onanierenden Fingern direkt vor Augen. Zuerst waren es langsame, verführerische Bewegungen. Dann wurden sie immer regelmäßiger und gezielter. Und zum Schluss flogen ihre Finger nur so über ihre steifen Kitzler.

Chris erhob sich und kniete sich direkt neben sie, um in ihre Gesichter zu sehen.

"Seht mich an!"

Mit offenen Mündern, hechelndem Atem und geilem Blick sahen Monika und Beate ihn an, währen ihre Finger ihre ... und Kitzler bearbeiteten.

Beate wusste genau, was in ihrem Sohn vorging, was ihn so lüstern machte. Sie bot ihm, keuchend und onanierend, in mütterlicher Ergebenheit ihr hilfloses Lustgesicht dar.
"Ist, ist es dir so Recht?", keuchte Beate.

Chris nickte. Er sah den lustvollen Schmerz in ihren fraulich schönen Zügen. Er hatte eine wunderschöne, willige, ihm hörige Mutter. Sie war eine Frau, und ab heute sogar seine 'Ehefrau', in voller Blüte, liebesfähig aber zugleich auch lüstern. Und während sich Beate vor ihrem Sohn, der jetzt auch ihr Mann war, in voller Hingabe und geiler Lust befriedigte, nahm Chris seinen pulsierenden Schwanz in die Hand und begann ebenfalls zu onanieren.

Beate nahm es lächelnd zur Kenntnis, und ihre Mundwinkel zitterten vor lauter Geilheit. Ihre Augen hingen an seinem Blick, ihre Gesichter so nah voreinander, dass sie sich fast in den Pupillen spiegeln konnten.

Chris sah seine Mutter nicht, er spürte nur die Onanierbewegungen ihrer Hand an den leichten Erschütterungen ihres Körpers. Sie spürte umgekehrt seine Hand rhythmisch ihren nackte Schenkel streifen, erkannte an den Zitterbewegungen im Gesicht ihres Sohnes, was er tat. Sie sah die jugendliche Geilheit in seinen Zügen, sah seine Liebe, seine aufgewühlte Liebe zu ihr. Beates Mund öffnete sich weit. Ihr Keuchen wurde laut. Ihr Blick entsetzlich schwarz.

Und während Beate ihre ... unaufhaltsam aufgeilte, ihre Augen sich willig dem Blick ihres Sohnes auslieferten und vollkommen erstarrten, wurden Chris' onanierenden Handbewegungen vor Geilheit rasend schnell. Er sah, wie sich die Halsmuskeln seiner Mutter spannten, sah ihren Kopf rhythmisch hochkrampfen, sah ihren Lust verzerrten Mund, hörte ihre kehligen Stöhnlaute. Er sah ihre weit aufgerissenen Augen, hörte ihre herausbrechenden Schreie, und dann spritzte sie vor seinen Augen wie ein brünstiges Tier ab.

Sofort danach kam es auch Chris, und sein herausspritzender Saft schoss in solchen Explosionen weit hoch übler die prallen Brüste seiner Mutter, dass es in dicken Rinnsalen wieder herablief und sich zu einem kleinen See zwischen ihren Brüsten sammelte.

Es war ein tiefer, inniger Kuss, in den die Beiden erschöpft versanken. Küssend streichelte, und knetete Chris die nackten Titten seiner Mutter. Er verteilte sein gesamtes Sperma auf den weichen, samenglitschig werdenden Hügeln, dass ihre Brustwarzen erneut erigierten, und Chris' kraftloser Schwanz sich schon wieder ein wenig rührte.

Plötzlich meldete sich Monika zu Wort: "He, ihr Zwei, habt ihr mich denn völlig vergessen!"

Chris drehte sich zu seiner Tante hin.
"Natürlich nicht, Monika, aber ich bin so oft gekommen, dass er mir nicht mehr steht."

"Wenn's weiter nichts ist, mein Sohn, das haben wir sofort behoben", bemerkte Beate und dirigierte Chris so, dass er sich neben seiner Tante kniete und ihr beim Onanieren zusehen konnte. Dann legte sich Beate vor, mit dem Kopf zwischen seinen leicht gespreizten Schenkeln, nahm seinen Schwanz in beide Hände und massierte ihn zärtlich. Sie nahm seinen Schwanz halbsteif in ihren Mund und lutschte ihn mit sanften, regelmäßigen Auf und Abbewegungen ihres Kopfes und weicher Zunge ganz zärtlich hoch, um ihn auch in den Genuss von Monikas Selbstbefriedigung zu bringen.

Und seine Tante hatte die ganze Zeit onaniert, ohne es sich kommen zu lassen. Offensichtlich war sie von Chris' und Beates Geilheit so fasziniert gewesen, dass es sie von einem erlösenden Orgasmus abgelenkt hatte. Sie hatte ununterbrochen weiter onaniert, und ihre üppige ... war mit der Zeit übervoll von Fotzenschleim.

Als Chris seinen Kopf tiefer zwischen die Schenkel seiner Tante schob, um ihre onanierende Hand besser zu beobachten, versuchte Monika zu lächeln. Aber ihre Erregung war offensichtlich zu groß, als dass es ihr gelang. So wurde daraus nur ein verlegenes Zittern ihrer Mundwinkel. Die reibenden Zähne seiner Mutter an seiner Eichel und ihr saugender Mund geilten Chris wunderschön auf.

Mit beiden Händen zerteilte Chris Monikas geile Tittenberge und beugte sich zu einem Zungenkuss über ihren willig geöffneten Mund. Als er kurz darauf seine Finger auf ihre Hand legte, um seine Tante hautnah onanieren zu spüren, fragte er: "Befriedigst du dich oft so, Monika?"

"Jaaahh!"

Monikas Hand wurde deutlich hektischer.

"Jede Nacht?"

"Jaah, jaah, jaah", stöhnte Monika lustvoll.

"Immer nur einmal?"

"Nicht, nicht immer."

"Wie oft denn?"

"Hhhhh, manchmal, hhhhh, drei, dreimal."
"Möchtest du dann jetzt mit mir ... "

"Jaaahh!"

Beate ließ von ihrem Sohn ab, und Chris sah seiner Tante an, wie erregt sie war. Er beobachtete sie ganz still, sah, wie ihr Gesicht zu zittern anfing. Spürte, wie ihre Hand immer enthemmter wurde, als ein elementares Beben durch Monikas willenlosen Körper fegte, das ihn in zusammenkrümmenden, wilden Spasmen erschütterte. Und mit leidend verzerrtem Mund, nur noch tierische Laute von sich gebend, spritzte seine Tante ab.

Monika atmete noch unter dem Eindruck ihres abklingenden Orgasmus', als Chris ein Kopfkissen nahm und neben seine Tante legte.

"Leg dich darauf, Monika!", befahl er.

Nachdem Monikas Hintern auf dem Kissen lag, war es Chris noch nicht hoch genug. So nahm er auch noch das andere Kissen und bedeutete er ihr, den Arsch zu heben, um es auf das erste Kissen draufzulegen. Da Chris mit dieser Höhe jetzt einverstanden war, wandte er sich zu seiner Mutter: "Leg dich auf Tante Monika drauf!"

Beate ahnte sofort, was ihr Sohn vorhatte. Sie legte sich so auf ihre Schwester, dass ihre weichen Bäuche aufeinander lagen und ihre vier prallen Titten sich aneinander quetschten.

"Jetzt küsst euch!", rief Chris.

Die beiden Schwestern taten es, und Chris kniete sich zwischen Monikas weit gespreizte Schenkel. Vor ihm in Fickhöhe klafften die beiden überlaufenden, verschleimten Frauenfotzen. Sein hart aufgerichteter Fickschwanz konnte sich aussuchen, welche er wollte. Und Beate und Monika wussten genau, was jetzt folgen würde.

Chris bog seinen steifen Schwanz herunter und führte ihn zwischen die schleimigen, wulstigen Feigen seiner Tante. Dann versenkte er ihn widerstandslos in der glitschigen Tiefe und fickte sie mit genüsslichen, langsamen Stößen. Vor sich sah Chris den nackten Rücken seiner Mutter, sah die beiden Frauen in leidenschaftliche Küsse verfallen. Sein Bauch berührte bei jedem Fickstoß den Arsch seiner Mutter über Tante Monikas ...

Schließlich wurden Chris' Stöße länger und kräftiger. Er spürte die Aufgewühltheit im Körper seiner Tante und fickte sie immer geiler. Als er sie immer lauter keuchen hörte, zog Chris seinen stahlharten Schwanz aus ihr heraus und führte ihn in die vollgeschleimte ... seiner Mutter ein. Er fickte sie so tief, dass er meinte, im Inneren ihres Unterleibs irgendwo anzustoßen. Und als Chris nach kurzer Zeit das Hecheln seiner Mutter vernahm, wechselte er wieder in Monikas Fickloch. Er fühlte sich stark wie ein Löwe und hätte endlos in die beiden, willigen Löcher ... können.

Beate und Monika stöhnten von Minute zu Minute immer lauter unter Chris' Stößen, keuchten jetzt gleichzeitig, auch wenn sein Schwanz gerade im Loch der Schwester wütete. Er wechselte immer häufiger, gönnte zum Schluss jeder nur noch drei, vier Stöße, bevor er ihr schmatzendes Fickloch wieder verließ.

Diese doppelte Frauenqual vor ihm machte Chris fast besinnungslos fickgeil. Seine Hände kneteten die Arschbacken seiner Mutter durch, zerrten sie so weit auseinander, dass ihre Rosette kreisrund vor ihm aufklaffte und drang ein wenig mit seinem Finger hinein. Seine willige, duldende Mutter antwortete mit kleinen, wilden Schleimflüssen aus ihrer zerfickten ...

Chris wurde jetzt hemmungslos geil und bohrte seiner Mutter den Finger immer tiefer in die Rosette hinein, während er gleichzeitig seine Tante fickte. Und seine Mutter schien so wild zu werden, dass ihre Zungenküsse ihre Schwester immer geiler werden ließen. Chris bemerkte es, fickte sie mit ein paar hemmungslosen Stößen und fühlte ihren heißen Fotzenschleim auf seinen Fickschwanz spritzen.

Mitten in ihrem Orgasmus überließ Chris seine Tante sich selbst, jagte seine stahlharte Ficklanze in die ... seiner Mutter und fickte sie wie ein Berserker, fast seinen ganzen Finger in ihrem Arsch. Eine nie erlebte Geilheit überkam ihn derart unkontrolliert, dass er nach wenigen Stößen kam. Sein Schwanz bohrte sich immer tiefer und härter in ihre ... Dann schleuderte er seiner auf Tante Monikas nacktem Frauenleib zuckenden und lustschreienden Mutter fünf, sechs mächtig herausspritzen Spermatorpedos in ihr willenlos Fickloch, bis er erschöpft und mit weicher werdendem Schwanz noch in ihrer ... auf dem Rücken seiner Mutter zusammenbrach und keuchend liegen blieb.

Als Chris aus seinem Rausch erwachte, lagen sie eng umschlungen auf dem großen Bett. Überall spürte Chris die beiden Frauen an sich. Es war wie im Paradies. Seine Mutter, die er in seinen Armen hielt, hatte sich an seine Schulter gekuschelt. Seine Tante presste sich an seinen Rücken und hatte Chris in die Arme genommen.

Chris' Träume waren alle in Erfüllung gegangen. Innerlich verneigte er sich vor Kerstin, die ihm dazu verholfen hatte. Er war ihr unendlich dankbar für dieses Geschenk. Und er wusste zugleich, dass das Geschenk erst der Anfang war. In etwa einem Jahr konnte er sich schon über eigene Kinder seiner Mutter, seiner Tante und Kerstin freuen. Vielleicht wäre auch Lulu bald bereit...


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Träume?

Die Geschichte ist toll geschrieben, phantastisch und durchaus anregend. Aber irgendwie habe ich solche Träume mit meiner Mutter nicht gehabt. Vieleicht liebe ich deshalb jetzt die reifere Frau.
PeterPaul


 

Es bleibt ja in der familie

Sehrschöne Geschichichte
wirklich gut mit sinn und Leiden schaft geschrieben.

Es ist wohl der traum vieler jungen einmal mit der mutter zuschlafen obwohl ich das selbst von mir nie behaupten konnte .Ich meine Meine mutter war und ist eine schöne Frau die auch sehr viele komplimente bekommt von jüngeren und Männer ihren alters
Aber sie ist meine Mutter außer das ich sie mal schön fand war und wird da nie mehr sein.
Viele jungs bringens aber irgendwie dazu mal eine nacht mit ihrer tante verbracht zu haben
Naja Früher gab es auch länder ohne eines jetzt bewusst ansprechen zu wollen wo sex in der familie an der Tagesordnung war.Auch kinder untereinander von familienangehörigen zu bekommen dden den Reichtum den man besitze sollte unter allen Umständen in der Familie blleiben.Also wurden somit viele Zweck Ehen Geschlossen.


 

Mutter und Sohn

von:uvw

Es gibt sicherlich viele Söhne,die den Traum haben ein mal mit der Mutter zu schlafen.
Aber es darf nicht passieren.
Diese Geschichte ist gut geschrieben.
Als Höhepunkt hat Chris gleichzeitig Sex mit der Mutter und seiner Tante.
Für Viele bleibt das nur ein Traum.


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