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Eine Nacht im Hotel, mit Steffi........ | ||||||||||||||
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genau das ist der Punkt.
Es wurde ja schon festgestellt mehrmals das die Profile von beiden nicht koscher sind, aber egal welcher Typ dahinter steckt....... der Text ist geil.
ich hatte mir geschworen nie wieder etwas in diesem Forum zu schreiben , einfach zu niveaulos, aber hier kann ich nicht anders.
Wow, es ist das beste, geilste was ich seit Ewigkeiten gelesen habe, vielen Dank, du hast mich wirklich sehr berührt.
Kuss für diesen Augenblick wo ich träumen konnte.
Ich muß es einfach loswerden.
Ganz grosses Lob, super geschrieben.
Einfach nur prickelnd.
Danke für dieses tolle Leseereignis.
Grüßle... morle
Jaaaa, eine wirklich tolle Geschichte, ich hoffe, das noch einige Fortstetzungen folgen
Weiter so!!!!!
Rote Pumps, rasierte Frauenbeine. >Geil<. Langsam fährt die Kamera die Beine entlang nach oben. Die brünette, junge Frau lächelt in die Kamera, macht einen Kussmund. >Schnitt<. Wieder die Brünette. In dem knappen Bikini sieht sie super aus:
-üppige Oberweite, -schlanke Taille, -lange Beine, -hübsches Gesicht, -tolle Haare.
Genüsslich räkelt sie sich auf einem großen Badetuch. Ganz allein, mitten in einer einsamen Dünenlandschaft. Die Brünette nimmt ihre Sonnenbrille ab, lächelt frontal in die Kamera und wirft dem Objektiv sexy einen Handkuss zu. Der erotische Funke springt über. Die Linse beginnt, den Körper der Frau zu liebkosen. Sie gleitet vom hübschen Gesicht hin zum prallen Dekoleté, schwenkt langsam weiter über den flachen Bauch und verweilt dann auf dem winzigen Stück Stoff, das den Venushügel bedeckt.
Dazu erklingt: Baby, dont hurt me, dont hurt me. >Schnitt.<
Jetzt sitzt die Schöne vom Strand auf ihrem Badetuch. Sie öffnet das Häkchen ihres Bikini-Oberteils und streift die Träger über die Schultern. Das Top fällt zu Boden und gibt den Blick auf ein Paar herrlicher Brüste frei.
Sie sind rund und voll, aber dennoch fest. Die brünette Frau berührt ihren Busen, bis die Warzen sich verhärten. Sie steht auf, kehrt der Kamera den Rücken zu und streift den Slip ihres Bikinis ab. Für einen Moment ist ihr knackiger Po in Großaufnahme zu sehen. Als sie sich wieder umdreht, verdeckt sie mit den Händen ihren Schambereich. Und dann streichelt sie sich lustvoll zwischen den Beinen.
Und wieder erklingt:Baby, dont hurt me, dont hurt me. >Schnitt.<
Eine Frau, ebenfalls nackt, geht auf die Brünette zu. Sie schaut an ihr hinunter. Was sie sieht, scheint ihr zu gefallen. Die beiden küssen sich leidenschaftlich und sinken eng umschlungen in den Sand der Düne. Die Frau liegt auf dem Rücken. Sie legen sich ihre Schenkel um die Hüfte der Anderen. Ihre Füße wippen in dem Rhythmus der Musik und sie streichel sich.
Und wieder:Baby, dont hurt me. >Cut<
Das Pärchen in dem Film ist ein eingespieltes Team. Es hat ganz offensichtlich seinen Spaß am Sex. Die Bewegungen werden immer wilder. Und schließlich kullern die beiden miteinander die Düne hinunter. Auf dem Bildschirm ist nur noch das Badetuch zu sehen.
Das wars.
Mehr kommt nicht.
Die brünette Frau aus dem Film sitzt mir jetzt in voller Lebensgröße gegenüber. In ihrem Wohnzimmer. Sie heißt Steffi, ist 24 Jahre alt und arbeitet als Floristin im eigenen Geschäft.
Mit der Fernbedienung schaltet Steffi den Breitwand-Fernseher und DVD-Recorder aus. Dann sagt sie: Meine Freundin Brigitte hat zwei Hobbys - Filme drehen und Sex. Und ich finde, sie hat beides echt gut drauf, oder?
Ich nicke zustimmend, und sie fährt fort: Den Filmclip, den wir eben gesehen haben, hat sie im vergangenen Sommer gemacht. Im Urlaub, in Dänemark. Mal abgesehen vom Wetter war es echt toll da. Wenn man ein paar Schritte läuft, hat man ein Stück Strand für sich ganz alleine. Die Dünen sind einfach genial.
Die Haustür geht auf, Brigitte kommt nach Hause. Ein freundliches Lächeln und ein schüchterner Händedruck für mich, einen liebevollen Kuss für Steffi. Brigitte ist Anfang 27, von Beruf Informatikerin. Ich erfahre, dass sie und Steffi seit vier Jahren zusammen sind. Erst vor kurzem zogen sie nach Bad Homburg, in einen eleganten Bugalow mit Schwimmhalle und Sauna. Im eingerichten Friseursaloon bedient der mobiele Figaro die Damen im eignen Haus.
Und? fragt mich Brigitte. Hat Steffi schon über unser kleines Geheimnis geplaudert? - Ich wette, nein. Zu ihrer Freundin sagt sie: Na los, Steffi!! Vor der Kamera bist du doch auch nicht so schüchtern. Ich schenke uns allen ein Glas Champagner ein, und du erzählst es, okay?
Okay. Steffi lehnte sich zurück nippte am Glas und legt dann tatsächlich los: Als wir in Dänemark waren, hat mich Biggi gefragt, ob ich was dagegen hätte, mich mal zu rasieren. Nicht im Gesicht - im Schritt natürlich. Eine Intimrasur. Zuerst hab ich ja gedacht, jetzt brennt ihr doch der Kittel! Ich bin eine erwachsene Frau, und die haben nun mal Haare auf der ... Aber dann hab ich mir gesagt: Wenn meine Freundin es so mag, tue ich ihr den Gefallen. - Schadet ja keinem.
Gesagt, getan. Steffi: Biggi seifte mich also ein und rasierte mich nass. Wir saßen gemeinsam in der Eckwanne. Ich auf dem Sitz am Beckenrand, sie im Wasser. Sie machte das ganz vorsichtig. Es tat überhaupt nicht weh, ich spreizte weit die Beine. Und als sie fertig war, küsste sie mich da, wo ich eben noch Haare hatte. Ich spürte ihre Berührungen mit Zunge und Lippen viel intensiver als je zuvor, natürlich bekam dann einen absoluten Super-Orgasmus. Allein für dieses eine Mal hatte sich das Rasieren schon gelohnt.
Und was finden sie so toll daran? Brigitte: Eine rasierte ... zu küssen, finde ich irgendwie hygienischer. Ich habe nicht andauernd Steffis Locken im Mund. Aber der Hauptgrund ist: Meine Freundin kommt mir viel jünger vor. Ich habe das Gefühl, mit einer ganz jungfraulichen Geliebten zu schlafen.
Selbstverständlich hat Brigitte Steffis kahle Pracht auch auf Film festgehalten. Aber die DVD kriegt kein Fremder zu sehen, sagt sie. Das bleibt unser süßes Geheimnis.
In einer einsamen Dünenlandschaft. Die Brünette nimmt ihre Sonnenbrille ab, lächelt frontal in die Kamera und wirft dem Objektiv sexy einen Handkuss zu. Der erotische Funke springt über. Die Linse beginnt, den Körper der Frau zu liebkosen. Sie gleitet vom hübschen Gesicht hin zum prallen Dekollete, schwenkt langsam weiter über den flachen Bauch und verweilt dann auf dem winzigen Stück Stoff, das den Venushügel bedeckt, den Venushügel und eine glatt rasierte Oase
Dazu erklingt Baby, dont hurt me, dont hurt me. >Schnitt<. ENDE
Nach meiner Geschichte mit Steffi werde ich wieder mal in die Vergangenheit reingucken, und an meinen ersten Dildo ... denken. Damals (ich bin ja kein Teenager mehr) war es üblich, dass man erst später mit Beziehungen anfing und dem ersten Sex hatte. Vorher eigentlich noch nicht so. Nur die besonders "reifen Exemplare".
Das Ganze hat sich so abgespielt: Ich war in meiner Ausbildung - Wirtschaftsgymnasium - mit meiner Klasse zu einem Ausflug übers Wochenende weggefahren. Wohin, spielt keine Rolle, das weiß ich auch nicht mehr so genau!
Wir sind in einen Zug gestiegen und haben uns in verschiedenen Abteilen aufgeteilt. Ich saß mit ein paar Mädels in einem Wagen.
Damals noch recht jung, war ich sehr interessiert an neuen Abenteuern. Im Punkto Sex hatte ich noch nicht so viele Erfahrungen, außer ein bisschen Küssen und Fummeln und halt die neugierigen Erkundungen am eignen Körper.
Nach einer etwas längeren Zeit hatten sich manche Mädels schon ein paar Freundinnen geangelt und saßen Ihnen auf dem Schoß. Sie haben rumgealbert und sich gestreichelt, und nebenbei mit den anderen Mädels geschäkert und gekichert.
Damals noch relativ schüchtern, saß ich noch ganz alleine da, ohne eine Gespielin. Es war dennoch recht lustig zugegangen mit meinen Freundinnen. Nach einer Weile mußte ich auf die Toilette. Auf dem Rückweg begegnete mir ein Mädchen die mir gleich besonders auffiel. Sie war Zigeuner-Abstammung, mit einer dunkleren Hautfarbe, lieblich, anmutig, rassig - einfach alles, was mich so besonders reizte.
Sie hat mich angesprochen, ob ich alleine reise, oder mit den Mädels. Ich antwortete, mit meiner Schulklasse. Aber der Lehrer sei nicht bei uns, der sitze weiter weg. Sie wollte mitkommen und mich ins Abteil begleiten. Ich stimmte zu und sie setzte sich zu uns. Wir haben uns nett und ausgiebig unterhalten.
Nachdem uns nicht verborgen geblieben war, dass die anderen schon ganz schön rumschmusten, hat sie mich gefragt, ob ich nicht wuschig wäre, bei soviel zärtlichkeit um uns rum. Ich senkte meinen Blick zu Boden und gestand: ein wenig schon!
Zärtlich hat angefangen mich zu berühren. Ich war nicht überrascht und doch zögerte ich. Sie streichelte mich und küsste scheu meine Wange. Ihr Kuss wanderte ganz sanft über meine Lippen, dann schob sie sanft ihre Zunge in meinen Mund. Ich spürte ihren warmen Atem, ihre feuchte Zunge die in mir kreiste und meine Phantasie lustvoll weckte.
Da ich noch keine großen sexuellen Erfahrungen hatte, wollte ich es natürlich auch wissen, "wie es wirklich ist". Liebe soll doch so schön sein!
Nach einer Weile hat sie gefragt, ob wir uns von den anderen abseilen könnten. Das gefällt ihr hier nicht so gut. Neugierig hatte ich eingewilligt. Wir gingen auf die Zug-Toilette. Manchem würde es wahrscheinlich etwas pervers vorkommen, aber anderst ging es leider nicht. Und, wie ich schon sagte, war ich experimentierfreudig, also war es kein Problem. Nur etwas eng die ganze Räumlichkeit.
Sie hat wieder angefangen, mich zu küssen, ihre warme Zunge gleitete über meinen Lippen und in meinen Mund. Mir wurde langsam heiss, denn ich ahnte natürlich, was kommen würde. Ich war zugleich auch etwas nervös. Ist doch klar! Aber gerade das alles war sehr erregend. Sie hat mich liebevoll am Hals geküsst und meinen Nacken, mit den Händen meine großen Brustwarzen berührt, mit dem Mund daran gesaugt und leicht reingebissen. Die wurden dabei sehr hart und groß und der leichte Schmerz ihrer Zähne war eher lustvoll. Sie schob meinen BH zur Seite und ihre Zunge kreiste um meinen Nippel. Ich konnte es ganz heimlich für mich kaum noch erwarten, bis sie endlich meine ... berühren würde. Ich fing an, sie zu streicheln und fuhr ihr mit der Hand unter ihr Kleid, zwischen die Beine, die sie willig gleich spreizte. Ich streichelte sie zärtlich und merkte ihre Feuchtigkeit durch das Höschen. Meine Hand verschwand in ihrem Slip und ich begann ihre Schamlippen ganz leicht zu reiben und diese Feuchtigkeit aufzunehmen. Sie war heiss und sehr nass. Mit den schleimigen Fingern begann ich an ihrer Klit zu liebkosen, und mit dem Zeigefinger und Daumen zu zwirbeln. Gleichzeitig hatte sie meine Hose aufgemacht, mit ihren Fingern meine ... berührt..ja endlich macht sie es- und in dem Moment wurde ich so furchtbar geil...ich bebte vor Erregung. Sie hatte ihre Finger an meine Klitoris gelegt, sie ganz leicht berührt, und hin und her bewegt. Es war so herrlich...das extreme Gefühl. Nachdem meine Klit etwas angeschwollen war, hatte die Fremde mein Löchlein ins Visier genommen. Die Finger, die sie reingesteckt hatte, wurden natürlich gleich richtig feucht. Die erotische Unbekannte aus dem Zug reagierte ebenfalls sehr erregt und konnte es kaum noch aushalten. Ihr Atem war hektisch und kam stöhnend über ihre Lippen.
Jetzt hatte sie angefangen ihren Dildo auszupacken. Schaltete den Vibrator ein und hielt ihn mir von Aussen an die ... Das Prikeln ging wie elektrischer Stom durch meinen Körper. Wer mal eine Frau entjungfert hat, der weiß, dass es nicht ganz einfach ist. Ich muss zugeben, am Anfang hat es recht weh getan. Als sie ihn mir vorsichtig reinschob war jegliche Geilheit war erst mal weg. Aber nach einer kurzen Weile hat es sich beruhigt, es hatte aufgehört zu bluten und wir haben unser Abenteuer so richtig genossen. Das Brennen war nun in ein prikelndes Jucken übergegangen und weh tat es schon lange nicht mehr. Sie hatte ihren Dildo in mir bewegt, rein und raus und seitlich in meiner Musch gekreist. Gleichzeitig hat sie mich am ganzen Körper gestreichelt. Ich gab mich ihr willig hin.
Langsam habe ich ein leichtes Zittern in mir bemerkt. Meine Muskeln begannen zu zucken und meine Schamlippen zogen sich zusammen. Ein Vulkan von Gefühlen brach in mir aus. Ich hatte ganz gestreckte, steiffe Beine, als sich mein "geiler Saft" aus meiner Lustgrotte ergoß und ich bin förmlich geschwommen bin, alles lief mir die Schenkel runter.
Da wir halb gestanden sind, musste ich mir was einfallen lassen meine Flüssigkeit wegzuwischen. Ich nahm das Klopapier zur Hand (was anderes hatten wir nicht) und half mir auf dieser Weise. Danach sind wir aus dem WC rausgegangen. Ich war entspannt und befriedigt und glücklich.
Natürlich wollte ich nicht, das die andere bemerken,dass ich mein erstes Mal erlebt hatte und fragte deshalb meine Freundin nach einer Binde für meine eben eingetroffenen Tage.
Die Zugfahrt war auch schon fast zu Ende, wir saßen in unseren Abteilen und hatten nur noch harmlosen Spaß. Die Zugreise wird dennoch für mich unvergeßlich bleiben, denn das erste Mal erlebt man ja natürlich nur das erste Mal.
Da es sich um meine persönliche Geschichte handelt, werde ich mich mal wieder mit meiner näheren Vergangenheit beschäftigen und gehe zurück zu dem Zeitpunkt, wo ich eine meiner ersten intensiven lesbischen Erfahrungen gemacht habe. Diese zugegebnermaßen hängen natürlich wieder mit meiner besten Freundin, mit meiner geliebten Steffi zusammen.
Also ganz kurz - Steffi ist meine beste Freundin, schon seit ungefähr 6 Jahren. Ich habe zuerst bei Steffi eine zeitlang gewohnt - durch meine damals nicht reibungslos funktionierende Scheidung war ich gezwungen, schnell auszuziehen - und Steffi hat mir da sehr geholfen.
Aber um auf das eigentliche Thema zu kommen: Wir waren natürlich dauern zusammen, jeden Abend, und daher hatten wir viel Gelegenheit, uns so richtig kennenzulernen. Eines Tages haben wir nach getaner Arbeit unsere wohl verdiente Ruhe genossen; auf der Couch gesessen, Musik gehört und Zigaretten geraucht.
Zu der Zeit mochten wir (so peinlich es mir heute erscheint) die Kelly Familly so gerne, und hatten diese Scheibe aufgelegt. Die Musik war sehr romantisch und anregend, wir waren sehr angetan von den schönen Tönen und hatten nebenbei ein oder zwei Gläschen Sekt getrunken. Nun in bester Laune und ein wenig beschwipst, haben wir angefangen zu singen und zu tanzen (das tun wir auch ohne Alkohol - heute auch noch!
)
Bei einem ganz langsamen Lied hat mich plötzlich die Steffi angesehen, mir tief in die Augen geschaut und gesagt, dass ich so wunderschön singen kann und eine tolle Stimme habe. So schüchtern und überrascht wie ich war, habe ich natürlich geantwortet, dass sie übertreibe. sie weiß aber, dass ich in einem Chor singe und auch Soloauftritte habe.
Jetzt drückte sie mich etwas enger an sich, so dass ich ihre Brüste spüren konnte. Ihre strammen harten Brustwarzen waren aufgestellt und haben mich fast aufgespießt. Ich bin mit meinen Fingern ganz sanft über Ihre Wärzlein gefahren. Natürlich wusste ich genau, dass sie das gerne mag und geil findet. Leise hat sie einen ganz leichten Seufzer von sich gegeben, der mir ihren Genuss signalisierte. Ich küsste ihren Schmollmund, sie liebt es geküsst zu werden und streichelte sie dabei zärtlich. Habe ganz sanft ihre Brustwarzen berührt, ihren Busen von unten in die Hand genommen und ganz zärtlich massiert. Das wurde mir aber schnell zu eintönig, deshalb setzte ich jetzt meine Zunge ein. In meinem Mund spürte ich, wie die Brustwarzen immer härter wurden. Steffi fing an, etwas mehr zu stöhnen (sie ist ein absolut geiles Stück
)))) Ich habe gemerkt, dass ich auch bereits mehr als nur erregt war. Nach dem Streicheln Ihres Busens, fuhr ich mit der Hand zum Bauch runter. Sie ist schlank und sehr weiblich mit ihren tollen Rundungen, hat eine sehr schöne, weiche Haut, die sie zuvor mit einer gut riechenden Tinktur eingecremt hatte.
Steffi hatte nun auch angefangen, meinen Busen zu streicheln, meine Brustwarzen zusammen zu drücken, dass es fast weh tat. Daraufhin musste ich sie ermahnen, dass ich ja keine Schmerzen mag. Sie war ganz lieb und brav - hat mich weiterhin ganz toll gestreichelt.
Nachdem ich nun bei Ihrem zweitbesten Teil (der beste Teil ist Ihr Herz) angekommen bin - sie hatte noch ihre Jeans an - spürte ich nun ihren heissen Schritt. Die Hose war viel zu lästig, deshalb hatte ich sie aufgemacht. Darunter versteckte sich - jetzt nicht mehr
) - ein sehr schöner sexy String - natürlich in dunkelrot. Sie liebt dunkelrot. Mit den Fingern habe ich ganz ungezogen in ihren Slip rein gefasst. Sie war nahe daran nun ihren Beherrschung zu verlieren und hat ganz laut aufgestöhnt. Ihre Schamlippen waren groß, heiss und feucht - diesen Genuß kennt sicherlich jede Frau, die es auch so liebt - die heissen und feuchten Schamlippen zu streicheln, fühlen und zu spüren, so wie Steffi es damals genoss mit mir,
Solch ein Glück, einen geliebten Menschen so nah bei sich zu haben muss gebührend ausgekostet werden - finde ich. Nun hatte ich ihren Slip inzwischen schon runter gezogen während dessen sie natürlich auch meinen abgestreifte. Meiner war blau mit weißen Rüschchen- mag ja kein rot an mir. Ich habe immer wieder und wieder ihre Schamlippen berührt - und dann meine Finger abgeschleckt, das war einfach lecker und schmeckte nach Lust.
Jetzt nahm ich das Glas Sekt vom Begrüßungstrunk und leerte die Flüssigkeit über ihren Busen. Da sie weit nach hinten gelehnt auf der Couch saß, floss der Sekt ihr über den Busen zum Bauch. Im Bauchnabel an ihrem Piercing gab es einen kleinen Sektstau, dann lief das Nass in ihren Schritt und in ihre Spalte und in die Pobacken. Ich leerte immer mehr Sekt nach und leckte das edle Nass gierig von ihrer Haut... fing am Busen an und züngelte mich über den ganzen Körper. An dem Bauchnabel schlabberte ich die immer wieder nachlaufende Flüssigkeit und leckte mich über ihren Venushügel in ihre Scham. Dort saugte ich gierig den mit Geilsaft vermischten Coktail und leckte ausgiebig das mir heftig entgegen gestreckte Körperteil.
Danach hatte ich meine Finger in sie rein gesteckt - so...ein geiles Löchlein-, aus dem der Saft immer noch rausgeflossen kam. Warscheinlich aber nicht mehr der Sekt.
Jetzt haben wir uns schon beide gestreichelt und gefingert. Ihre ... ist immer mehr und mehr angeschwollen, um so mehr ich sie bearbeitet habe. Erst ihre Schamlippen mit den Fingern gestreichelt, dann wieder mit meiner Zunge geschleckt. Wir waren bei unserem Spiel beide schon fast so weit - da holte sie ihren Dildo raus.
Ich liebe Spiele mit dem Dildo und steckte ihn mir in den Mund. Sie nahm den jetzt feuchten und warmen Dildo aus meinem Mund und drückte an meine ... und hat ihn zum Vibrieren eingeschaltet.
Mit ihren Finger hatte sie mir mein Löchlein auseinander gedehnt. Den Dildo jetzt ganz rein, die Finger an meiner Klit - das kann man nicht lange aushalten.
Bereits nach ein paar Sekunden hat mein ganzer Körper zu zittern angefangen und ich bin so richtig geil dem Höhepunkt entgegen geschwebt,.... auf Wolke sieben.
Am ganzen Körper hab ich das Kribbeln gespührt, dass von dem Dildo in meiner Liebesspalte ausging,.... bis dann alles in mir explodierte. Ich schloss die Augen und zuckte rhythmisch über mehrere Orgasmuswellen hinweg und schloss krampfhaft meine Beine.
Jetzt war aber Steffi dran, ihr lüsterner Blick sprach mehr als tausend Worte. Ich streichelte sie und leckte ihre duftende ... und verwöhnte ihre Klit- das liebt sie besonders gerne. Auch sie ist sehr bald gekommen und hat mit ihren Fingern tüchtig nachgeholfen und mir ihre Spalte weit geöffnet, bis sie sich geschüttelt von mehreren Wellen des Höhepunktes zur Seite wälzte und zusammen gekrümmt liegen blieb.
Nach dem geilen heissen Sex haben wir Eine geraucht, den restlichen Sekt getrunken und unsere Kellys gehört. Wir waren so happy, haben entspannt vor uns hin gelächelt und den Augenblick genossen....total befriedigt
Erotische Texte kannste schreiben wie keine 2 te.Hat Spaß gemacht zu lesen.Viel Glück und LANGES Leben mit deiner Steffi
LG Sonja
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