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Eine Nacht im Hotel, mit Steffi........

 


Da war ich also, geschafft; die erste Etappe meiner Dienstreise war erreicht, nun nur noch das Hotel finden. Nach ein paar Ehrenrunden um den Block, in dem sich das Hotel befand, konnte ich endlich aus meinem Auto steigen.

Mein Müdigkeit war wie weggeblasen, als ich das Hotel betrat; eine angenehme Atmosphäre empfing mich, der Portier war sehr freundlich u. im Nu hatte ich eingecheckt u. fuhr anschließend mit dem Lift zu meinem Zimmer im zweiten Stock.

Da lag ich nun, Beine u. Arme ausgestreckt, die Augen geschlossen, auf meinem riesigen französischem Bett u. überlegte was ich bis morgen früh, zum offiziellem Empfang meiner Firma, alles anstellen würde.
Es war 18.00 Uhr u. ich beschloss, ein ausgiebiges, erfrischendes Bad zu nehmen. Gesagt getan, ich begab mich ins Bad u. ließ Wasser in die riesige Wanne einlaufen.
Nachdem alles gerichtet war, entkleidete ich mich u. stieg mit einem Glas Sekt in der Hand in die Wanne, genoss das Bad in vollen Zügen....... trank noch ein Glas!

Nach dem Bad stand ich nackt vor dem riesigen Spiegel u. überlegte was ich anziehen sollte, Ich entschied mich für mein dunkelrotes Lieblingskleid, es war schulterfrei u. hatte einen sehr gewagten Schlitz vom Fuß bis fast an die Hüfte, aber es passte mir ausgezeichnet u. ich fühlte mich sehr wohl darin, darunter entschied ich mich für schwarze, halterlose Strümpfe u. nur einen dünnen String, einen Büstenhalter brauchte ich nicht, meine Brüste waren zwar voll, aber sie standen noch immer schön stramm u. das mit meinen 27 Jahren, ich war ein bisschen stolz auf sie. So schick bekleidet verließ ich mein Zimmer u. fuhr hinunter zum Speisesaal!

Ich nippte gerade an meinem Rotwein, als mich der Kellner fragte, ob er noch jemand an meinen Tisch setzen dürfte. Ich nickte u. wartete voller Neugierde, wer da wohl erscheinen würde.
Dann erschien sie................ mir stockte der Atem, ein Bild von einer Frau erschien da auf der Bildfläche.
In schicker Abendrobe, schulterfrei wie ich, stand sie vor mir u. lächelte mich an. Nach kurzer Begrüßung nahm sie Platz.

Sie musste mir meine Verwirrung wohl angesehen haben, als sie meinte: haben sie jemand anderen erwartet?
Mein nein kam eher stotternd von meinen Lippen, so berauscht war ich von dieser Frau, da stimmte alles. Sie war nicht ganz in meinem Alter u. sah sehr gut aus.

Gemeinsam bestellten wir unser Abendessen u. kamen langsam ins Gespräch. Sie sei auf der Durchreise, habe morgen einen Termin hier im Hotel u. wolle sich noch einen gemütlichen Abend machen. Als ich meinte, bei mir wäre es fast genau so, mussten wir Beide lachen u. das Eis schien gebrochen.
Nach dem Essen, beim Kaffee, fragte sie mich leicht verlegen, ob ich ein Lokal wüsste, in dem eigentlich nur Frauen verkehrten...... ich verneinte u. sagte das wir uns im Taxi danach erkundigen könnten. Sie hielt das für eine gute Idee, denn wir hatten beide längst festgestellt, dass wir auf der selben Wellenlänge waren, dem selben Geschlecht zugetan.

Mit dem Taxi gelangten wir in das Slipchen, so hieß die Frauen-Bar, ein ganz tolles u. solides Lokal am Rande der Stadt, mit gemischtem, weiblichem Publikum. An einem freien Tisch nahmen wir schließlich Platz u. es wurde ein gelungener Abend, so dass wir bald beim Du angekommen waren. Wir tanzten, lachten u. waren ein bisschen zärtlich zueinander, als sie plötzlich sagte: Lass uns ins Hotel fahren. Ich sah sie an u. meinte mit einem Lächeln, ok, wenn Du willst, ich habe nichts dagegen. Irgendwie hatte sie das Kommando in der Hand, das hatte ich den ganzen Abend über schon gemerkt, aber ich ließ mir nichts anmerken u. wir fuhren los.

Als wir im Taxi saßen, kuschelte sie sich an mich u. meinte: sei bitte lieb zu mir, ich habe es nötig!
Frage mich nicht, mach mit mir was Du willst, nur lass mich nicht alleine........!
Ich drückte sie voller Verlangen an mich, küsste sie u. merkte dabei, wie sie am Körper zitterte.
Mein Kuss, sanft beginnend, wurde zu einem Dauerbrenner; sie saugte an meiner Zunge u. hörte nicht auf, meine Lippen zu liebkosen. Mir gefiel dieses Liebesspiel u. ich wollte plötzlich mehr von ihr, es lag doch auf der Hand, diese Frau war ausgehungert nach Liebe u. Zärtlichkeit.
Als ich ihre Brüste streicheln wollte, zog sie jedoch meine Hand weg u. schüttelte den Kopf, warte noch ein bisschen, ich bin noch nicht so weit, hab Geduld. Sie nahm meine Hände u. legte ihren Kopf hinein u. weinte plötzlich hemmungslos, so dass ihr ganzer Körper wie im Fieber geschüttelt wurde.

Nachdem ich den Taxifahrer angewiesen hatte noch ein paar Runden zu drehen, erzählte sie mir, immer noch unter Tränen ihre ganze Geschichte von Anfang an bis zum bitteren Ende..........
Das gehört aber nicht hier her!

Im Hotel angekommen, sie hatte sich beruhigt u. lachte sogar wieder, dank meiner Geduld, kam die Frage: zu Dir oder zu mir,- entschieden wir uns für mein Zimmer u. traten ein..........!
Warmes, gedämpftes Licht empfing uns, aus dem Zimmerradio hörten wir angenehme Kuschel -Musik.
. Ich nahm Steffi, der Vorname war mir mittlerweile bekannt, in meine Arme u. küsste sie ganz intensiv. Es wurde ein langer, nicht endender, leidenschaftlicher Zungenkuss, der meinen Unterleib in Wallung brachte. Eng umschlungen in den Armen fingen wir an uns nach der Musik zu bewegen. Dabei begegneten sich immer wieder unsere Blicke, sahen einander tief in die Augen u. spürten beide das wir mehr voneinander wollten.

Irgendwie hatten wir es geschafft, während des Tanzens unsere Kleider auszuziehen u. landeten, nur noch mit Slip u. Strümpfen bekleidet, schließlich im Bett.
Steffi lag auf dem Rücken mit geschlossenen Augen u. ich sah sie mir lange an, während ich sie zärtlich streichelte. Sie hatte wunderbare volle Brüste mit schönen rosigen Brustwarzen, die sich langsam unter meinem Streicheln u. Küssen verhärteten.
Würdest Du bitte -, hörte ich sie flüstern u. ich wusste sofort was sie damit meinte. Ich fing an, ihre nun steifen Warzen, mit meinen Mund zu lecken u. zu saugen,
immer abwechselnd u. nahm in meinen Mund was Platz hatte. Dieses Liebkosen an ihren Brüsten musste Steffi wohl sehr behagen, denn ich merkte wie ihre Hände über ihren Bauch flatterten als suche sie etwas,- ich verstand.

Mit meinen Händen rollte ich nun ihren Slip in Richtung ihrer Schenkel abwärts, sie hob bereitwillig Ihren Po, um mir dabei zu helfen. Ich streifte, u.rollte ihr das Höschen über ihre langen Beine, bemerkte dabei ihre immer stärker werdende Unruhe. Das Höschen in meinen Händen haltend, fing ich an, es zu beschnuppern. Es war feucht, roch nach ihrem Geschlecht, das bald mir gehören würde.
Dieses geile Bewusstsein ließ mich erschaudern, würde ich doch bald am Ziel sein, längst hatte ich die Führung in diesem Liebesspiel übernommen.

Ich roch u. leckte an Steffis Slip, bis auch sie dazu bereit war. Ich hielt es ihr ebenfalls unter ihre Nase, sie leckte ebenfalls daran u. ich hörte sie stöhnen u. seufzen. Anschließend warf ich das sündige etwas achtlos auf den Boden.

Steffi lag nun völlig entspannt u. lang hingestreckt, die Hände unter ihrem Kopf, auf dem Bett u. ich küsste sie über Brüste, Bauch, Nabel abwärts zu ihrem Delta; ihre ... blank wie ein Po,
wartete auf mich. Je näher ich ihrer Liebesgrotte kam, umso intensiver wurde ihr Geruch, der mich fast um den Verstand brachte. Meine Zunge hinterließ eine feuchte Spur auf ihrem heißen, bebenden Körper, dann war ich am Ziel...........!

In diesem Moment war mir mein eigener Körper, der auch Rechte besaß, völlig egal, ich wollte nur noch diese Frau besitzen u. das mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln.
Mit beiden Händen drückte ich ihre Schenkel auseinander, spreizte sie, für mich, mich ganz alleine.
Ihre..... glänzte, ihre Schamlippen waren wunderbar geschwollen, sie wollten geleckt werden. Ich beugte mich über sie, sog noch einmal den herrlichen Geruch in meine Nase u. dann war meine Zunge an ihren Laiben. Ganz langsam fing ich an, von unten nach oben, seitlich u. immer, immer wieder rauf u. runter. Steffi stöhnte u. flüsterte Worte die ich nicht verstand, aber ihr bereitwilliger Körper spornte mich an sie zu beglücken.

Ich schaffte es, ihre ... verklebt von ihren Liebessäften, mit meiner Zunge zu öffnen, drang in sie ein, spreizte sie dabei noch weiter.
Steffi hatte ihre Hände unter ihren Po geschoben u. hob sich mir entgegen, drückte sich an mein Gesicht, ich leckte weiter. Um eine kurze Verschnauf pause einzulegen drückte ich mit meinen beiden Daumen ihre ... weit auseinander u. sah dabei, dass ihre Klitoris erwacht war.
Diese kleine, rosafarbene Perle, dick angeschwollen, verschwand in meinem Mund.
In einer waren Extase fing ich an ihren Kitzler zu saugen, zu lutschen u. mit meiner Zunge zu bearbeiten, spürte nebenbei ganz angenehm die Hand von Steffi in meiner nassen Grotte, was mir sehr gut tat. Ja sie fingerte mich geschickt durch flinke raus - rein Bewegungen. Ich hatte das Gefühl von einem Schwanz bearbeitet zu werden u. passte mich ihren festen Stößen an, drückte mich gegen ihre Hand.

Wie lange ich sie so geleckt habe weiß ich nicht mehr, aber irgendwann war es dann soweit,- Steffi fing plötzlich an, sich unter meinen Liebesbezeugungen zu winden, zu stöhnen u. ihr Atem ging nun nur noch stoßweise.
Ich hörte kurz auf, nahm ihre Hand, die noch immer in meiner heißen, pitschnassen ... war, drückte sie noch mal ganz weit in mich hinein u. schob ihr nun auch meine ganze Hand in ihre ...... Sie stieß mir ihren Unterleib förmlich entgegen u. nun fing ich an sie mit meiner Hand zu bearbeiten, lutschte nebenbei immer wieder an ihren Brüsten, saugte ihre steifen, wundervollen Nippel.

Dann mit einem lauten jaaaaaaaaaaaaaaa, ohhhhhhhhhhhhhhhhh u. noch mal jaaaaaaaaa !!!!
war es soweit, sie explodierte u. ein ganzer Schwall von weiblichem Ausfluß schwoll aus ihrer Scheide, ergoss sich über meine, noch immer fingerende Hand. Ihre Finger in meiner ... spreizte sich, was auch mir meinen erlösenden Orgasmus bescherte xxxxxxxxxx !

Da lagen wir nun, schwer nach Atem ringend, zu keinem Wort fähig, aber restlos befriedigt u. glücklich. - Streicheln, küssen u. immer wieder küssen war momentan unsere einzigste Beschäftigung.

Ich lag ausgestreckt auf dem Bett, Steffi neben mir auf dem Bauch, den Kopf auf ihren Händen, wir sahen uns nur lange schweigend an. - Ab u. zu eine streichelnde Bewegung durch die Haare, über den Körper u. hingen unseren Gedanken nach.

Steffi war es, die das Schweigen plötzlich brach: das Bett muss neu bezogen werden, es ist ganz durchnässt von mir, du hast es ja bemerkt was mit mir los ist, aber es ist einfach unbeschreiblich, so ein nasser Orgasmus, nur habe ich mich bislang geschämt darüber zu reden, aber Du musst es wissen, das es bei mir immer so ist wenn ich komme, ich kann es nicht ändern.-- Du warst seit langer Zeit wieder die erste bei der ich mich so richtig gehen lassen konnte, doch nun haben wir die Bescherung!
Aber ich bin zu glücklich um mir deshalb Gedanken darüber zu machen.

Ich sah sie lange an, zog sie auf mich, küsste sie u. meinte: komm, komm so oft Du willst u. komme so wie eben, dann machst Du mich glücklich meine kleine, liebe, geile Steffi.........!

Wir küssten uns noch lange, intensiv, zärtlich aber satt von unserem Erlebnis........

Ich kann mich noch daran erinnern, wir tranken ein Glas Rotwein, waren beide noch nackt,
hatten miteinander unter vielen Küssen u. Streicheln geduscht u. anschließend das Bett abgezogen u. die feuchte Wäsche in den Wäschesack gestopft,- alles wird gut!

Mit diesem Spruch auf den Lippen sind wir dann auf dem ebenfalls nackten Bett eingeschlafen.



Sie wollten geweckt werden! mit diesen Worten aus dem Zimmertelefon war ich hellwach!
Das Zimmer leer, - Steffi weg! Was war geschehen? Ich versuchte meine Gedanken zu ordnen,
wie kann man nach so einer Nacht einfach verschwinden? Aber ich war alleine u. tief traurig!
Es konnte nicht sein, nach all dem was geschehen war, Steffi war nicht mehr da...............
Wo ist sie hin? Dabei wusste ich leider nur ihren Vornamen, ich war den Tränen nahe, hatte mich doch in diese Superfrau wirklich verliebt, wir hatten uns in dieser Nacht unsere Liebe gestanden, wir wollten ein Paar werden u. nun war sie nicht mehr da, einfach weg!

Ich dachte an das kommende Meeting im Hotel, wo ich offiziell als neue Mitarbeiterin vorgestellt werden sollte u. mir wurde ganz übel bei dem Gedanken. Was würde da auf mich zu kommen?

Ich duschte, zog mich an u. fuhr mit dem Lift ins Erdgeschoss zum Frühstück. Hier würde ich Steffi bestimmt treffen u. mit ihr reden können. Aber da war keine Frau die so aussah wie meine geliebte Steffi, ich war tieftraurig u. hatte keinen Appetit, nur Kaffee zum wach werden!

Gegen 11.00 Uhr betrat ich das Konferenzzimmer des Hotels, lauter fremde Menschen. Wir machten uns bekannt u. ich hörte dauernd fragen: ist Frau ...... schon da? Aber alle verneinten!

Wir hatten alle Platz genommen, Frau........war immer noch nicht da, die Zeit war schon erheblich überschritten.
Ein Herr stand auf u. wollte an das Rednerpult als die Türe aufging..................
Da kam sie herein,- meine Steffi,- eine strahlende Frau, glücklich lächelnd.

Ich war sprachlos, Steffi, meine zukünftige Chefin, das konnte doch nicht war sein. Froh sie zu sehen u. doch ein wenig enttäuscht, hörte ich mir ihre Ausführungen über meinen beruflichen Werdegang an.
Als sie mich dann bat, nach vorne zu kommen hatte ich das Gefühl auf Watte zu gehen. Sie schüttelte mir die Hand, ich wurde ganz rot von der Berührung, ~unsere Nacht vor Augen, ~sie vor mir, das war fast zuviel für mich!

Sie hieß mich im Namen der Geschäftsleitung herzlich willkommen u. gab mir einen Begrüßungskuss auf die Wange; dabei flüsterte sie mir in mein Ohr:

ich liebe Dich, entschuldige mein Verschwinden, aber es musste sein, wir sehen uns nach dem Meeting.
Wir bleiben noch zwei Nächte, haben viel zu besprechen wir Beide, kannst Du mir verzeihen das ich so gehandelt habe?

Ich nickte, lächelte glücklich in freudiger Erwartung der kommenden Tage, war rundherum zufrieden!

Bis heute sind wir ein Paar u. glücklich, trotz Chefin u. Angestellte Verhältnis............


Love Talk: Sex in der Beziehung - So bleibt die Liebe länger frisch!
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Straßenumfrage: Wie viele Sexpartner hatten Sie schon?
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Ja

von:tamirini

genau das ist der Punkt.

Es wurde ja schon festgestellt mehrmals das die Profile von beiden nicht koscher sind, aber egal welcher Typ dahinter steckt....... der Text ist geil.


 

ich hatte mir geschworen nie wieder etwas in diesem Forum zu schreiben , einfach zu niveaulos, aber hier kann ich nicht anders.

Wow, es ist das beste, geilste was ich seit Ewigkeiten gelesen habe, vielen Dank, du hast mich wirklich sehr berührt.

Kuss für diesen Augenblick wo ich träumen konnte.


 

WOW!!!

Ich muß es einfach loswerden.
Ganz grosses Lob, super geschrieben.
Einfach nur prickelnd.
Danke für dieses tolle Leseereignis.
Grüßle... morle


 

von:ich4711

Jaaaa, eine wirklich tolle Geschichte, ich hoffe, das noch einige Fortstetzungen folgen
Weiter so!!!!!


 

Die Intimrasur in der Wanne


Rote Pumps, rasierte Frauenbeine. >Geil<. Langsam fährt die Kamera die Beine entlang nach oben. Die brünette, junge Frau lächelt in die Kamera, macht einen Kussmund. >Schnitt<. Wieder die Brünette. In dem knappen Bikini sieht sie super aus:
-üppige Oberweite, -schlanke Taille, -lange Beine, -hübsches Gesicht, -tolle Haare.
Genüsslich räkelt sie sich auf einem großen Badetuch. Ganz allein, mitten in einer einsamen Dünenlandschaft. Die Brünette nimmt ihre Sonnenbrille ab, lächelt frontal in die Kamera und wirft dem Objektiv sexy einen Handkuss zu. Der erotische Funke springt über. Die Linse beginnt, den Körper der Frau zu liebkosen. Sie gleitet vom hübschen Gesicht hin zum prallen Dekoleté, schwenkt langsam weiter über den flachen Bauch und verweilt dann auf dem winzigen Stück Stoff, das den Venushügel bedeckt.
Dazu erklingt: Baby, dont hurt me, dont hurt me. >Schnitt.<
Jetzt sitzt die Schöne vom Strand auf ihrem Badetuch. Sie öffnet das Häkchen ihres Bikini-Oberteils und streift die Träger über die Schultern. Das Top fällt zu Boden und gibt den Blick auf ein Paar herrlicher Brüste frei.
Sie sind rund und voll, aber dennoch fest. Die brünette Frau berührt ihren Busen, bis die Warzen sich verhärten. Sie steht auf, kehrt der Kamera den Rücken zu und streift den Slip ihres Bikinis ab. Für einen Moment ist ihr knackiger Po in Großaufnahme zu sehen. Als sie sich wieder umdreht, verdeckt sie mit den Händen ihren Schambereich. Und dann streichelt sie sich lustvoll zwischen den Beinen.
Und wieder erklingt:Baby, dont hurt me, dont hurt me. >Schnitt.<
Eine Frau, ebenfalls nackt, geht auf die Brünette zu. Sie schaut an ihr hinunter. Was sie sieht, scheint ihr zu gefallen. Die beiden küssen sich leidenschaftlich und sinken eng umschlungen in den Sand der Düne. Die Frau liegt auf dem Rücken. Sie legen sich ihre Schenkel um die Hüfte der Anderen. Ihre Füße wippen in dem Rhythmus der Musik und sie streichel sich.
Und wieder:Baby, dont hurt me. >Cut<
Das Pärchen in dem Film ist ein eingespieltes Team. Es hat ganz offensichtlich seinen Spaß am Sex. Die Bewegungen werden immer wilder. Und schließlich kullern die beiden miteinander die Düne hinunter. Auf dem Bildschirm ist nur noch das Badetuch zu sehen.
Das wars.
Mehr kommt nicht.
Die brünette Frau aus dem Film sitzt mir jetzt in voller Lebensgröße gegenüber. In ihrem Wohnzimmer. Sie heißt Steffi, ist 24 Jahre alt und arbeitet als Floristin im eigenen Geschäft.
Mit der Fernbedienung schaltet Steffi den Breitwand-Fernseher und DVD-Recorder aus. Dann sagt sie: Meine Freundin Brigitte hat zwei Hobbys - Filme drehen und Sex. Und ich finde, sie hat beides echt gut drauf, oder?
Ich nicke zustimmend, und sie fährt fort: Den Filmclip, den wir eben gesehen haben, hat sie im vergangenen Sommer gemacht. Im Urlaub, in Dänemark. Mal abgesehen vom Wetter war es echt toll da. Wenn man ein paar Schritte läuft, hat man ein Stück Strand für sich ganz alleine. Die Dünen sind einfach genial.
Die Haustür geht auf, Brigitte kommt nach Hause. Ein freundliches Lächeln und ein schüchterner Händedruck für mich, einen liebevollen Kuss für Steffi. Brigitte ist Anfang 27, von Beruf Informatikerin. Ich erfahre, dass sie und Steffi seit vier Jahren zusammen sind. Erst vor kurzem zogen sie nach Bad Homburg, in einen eleganten Bugalow mit Schwimmhalle und Sauna. Im eingerichten Friseursaloon bedient der mobiele Figaro die Damen im eignen Haus.
Und? fragt mich Brigitte. Hat Steffi schon über unser kleines Geheimnis geplaudert? - Ich wette, nein. Zu ihrer Freundin sagt sie: Na los, Steffi!! Vor der Kamera bist du doch auch nicht so schüchtern. Ich schenke uns allen ein Glas Champagner ein, und du erzählst es, okay?
Okay. Steffi lehnte sich zurück nippte am Glas und legt dann tatsächlich los: Als wir in Dänemark waren, hat mich Biggi gefragt, ob ich was dagegen hätte, mich mal zu rasieren. Nicht im Gesicht - im Schritt natürlich. Eine Intimrasur. Zuerst hab ich ja gedacht, jetzt brennt ihr doch der Kittel! Ich bin eine erwachsene Frau, und die haben nun mal Haare auf der ... Aber dann hab ich mir gesagt: Wenn meine Freundin es so mag, tue ich ihr den Gefallen. - Schadet ja keinem.
Gesagt, getan. Steffi: Biggi seifte mich also ein und rasierte mich nass. Wir saßen gemeinsam in der Eckwanne. Ich auf dem Sitz am Beckenrand, sie im Wasser. Sie machte das ganz vorsichtig. Es tat überhaupt nicht weh, ich spreizte weit die Beine. Und als sie fertig war, küsste sie mich da, wo ich eben noch Haare hatte. Ich spürte ihre Berührungen mit Zunge und Lippen viel intensiver als je zuvor, natürlich bekam dann einen absoluten Super-Orgasmus. Allein für dieses eine Mal hatte sich das Rasieren schon gelohnt.
Und was finden sie so toll daran? Brigitte: Eine rasierte ... zu küssen, finde ich irgendwie hygienischer. Ich habe nicht andauernd Steffis Locken im Mund. Aber der Hauptgrund ist: Meine Freundin kommt mir viel jünger vor. Ich habe das Gefühl, mit einer ganz jungfraulichen Geliebten zu schlafen.
Selbstverständlich hat Brigitte Steffis kahle Pracht auch auf Film festgehalten. Aber die DVD kriegt kein Fremder zu sehen, sagt sie. Das bleibt unser süßes Geheimnis.
In einer einsamen Dünenlandschaft. Die Brünette nimmt ihre Sonnenbrille ab, lächelt frontal in die Kamera und wirft dem Objektiv sexy einen Handkuss zu. Der erotische Funke springt über. Die Linse beginnt, den Körper der Frau zu liebkosen. Sie gleitet vom hübschen Gesicht hin zum prallen Dekollete, schwenkt langsam weiter über den flachen Bauch und verweilt dann auf dem winzigen Stück Stoff, das den Venushügel bedeckt, den Venushügel und eine glatt rasierte Oase
Dazu erklingt Baby, dont hurt me, dont hurt me. >Schnitt<. ENDE


 

Meine Entjungferung im Zug

von:brimuel


Nach meiner Geschichte mit Steffi werde ich wieder mal in die Vergangenheit reingucken, und an meinen ersten Dildo ... denken. Damals (ich bin ja kein Teenager mehr) war es üblich, dass man erst später mit Beziehungen anfing und dem ersten Sex hatte. Vorher eigentlich noch nicht so. Nur die besonders "reifen Exemplare".
Das Ganze hat sich so abgespielt: Ich war in meiner Ausbildung - Wirtschaftsgymnasium - mit meiner Klasse zu einem Ausflug übers Wochenende weggefahren. Wohin, spielt keine Rolle, das weiß ich auch nicht mehr so genau!
Wir sind in einen Zug gestiegen und haben uns in verschiedenen Abteilen aufgeteilt. Ich saß mit ein paar Mädels in einem Wagen.
Damals noch recht jung, war ich sehr interessiert an neuen Abenteuern. Im Punkto Sex hatte ich noch nicht so viele Erfahrungen, außer ein bisschen Küssen und Fummeln und halt die neugierigen Erkundungen am eignen Körper.
Nach einer etwas längeren Zeit hatten sich manche Mädels schon ein paar Freundinnen geangelt und saßen Ihnen auf dem Schoß. Sie haben rumgealbert und sich gestreichelt, und nebenbei mit den anderen Mädels geschäkert und gekichert.
Damals noch relativ schüchtern, saß ich noch ganz alleine da, ohne eine Gespielin. Es war dennoch recht lustig zugegangen mit meinen Freundinnen. Nach einer Weile mußte ich auf die Toilette. Auf dem Rückweg begegnete mir ein Mädchen die mir gleich besonders auffiel. Sie war Zigeuner-Abstammung, mit einer dunkleren Hautfarbe, lieblich, anmutig, rassig - einfach alles, was mich so besonders reizte.
Sie hat mich angesprochen, ob ich alleine reise, oder mit den Mädels. Ich antwortete, mit meiner Schulklasse. Aber der Lehrer sei nicht bei uns, der sitze weiter weg. Sie wollte mitkommen und mich ins Abteil begleiten. Ich stimmte zu und sie setzte sich zu uns. Wir haben uns nett und ausgiebig unterhalten.
Nachdem uns nicht verborgen geblieben war, dass die anderen schon ganz schön rumschmusten, hat sie mich gefragt, ob ich nicht wuschig wäre, bei soviel zärtlichkeit um uns rum. Ich senkte meinen Blick zu Boden und gestand: ein wenig schon!
Zärtlich hat angefangen mich zu berühren. Ich war nicht überrascht und doch zögerte ich. Sie streichelte mich und küsste scheu meine Wange. Ihr Kuss wanderte ganz sanft über meine Lippen, dann schob sie sanft ihre Zunge in meinen Mund. Ich spürte ihren warmen Atem, ihre feuchte Zunge die in mir kreiste und meine Phantasie lustvoll weckte.
Da ich noch keine großen sexuellen Erfahrungen hatte, wollte ich es natürlich auch wissen, "wie es wirklich ist". Liebe soll doch so schön sein!
Nach einer Weile hat sie gefragt, ob wir uns von den anderen abseilen könnten. Das gefällt ihr hier nicht so gut. Neugierig hatte ich eingewilligt. Wir gingen auf die Zug-Toilette. Manchem würde es wahrscheinlich etwas pervers vorkommen, aber anderst ging es leider nicht. Und, wie ich schon sagte, war ich experimentierfreudig, also war es kein Problem. Nur etwas eng die ganze Räumlichkeit.
Sie hat wieder angefangen, mich zu küssen, ihre warme Zunge gleitete über meinen Lippen und in meinen Mund. Mir wurde langsam heiss, denn ich ahnte natürlich, was kommen würde. Ich war zugleich auch etwas nervös. Ist doch klar! Aber gerade das alles war sehr erregend. Sie hat mich liebevoll am Hals geküsst und meinen Nacken, mit den Händen meine großen Brustwarzen berührt, mit dem Mund daran gesaugt und leicht reingebissen. Die wurden dabei sehr hart und groß und der leichte Schmerz ihrer Zähne war eher lustvoll. Sie schob meinen BH zur Seite und ihre Zunge kreiste um meinen Nippel. Ich konnte es ganz heimlich für mich kaum noch erwarten, bis sie endlich meine ... berühren würde. Ich fing an, sie zu streicheln und fuhr ihr mit der Hand unter ihr Kleid, zwischen die Beine, die sie willig gleich spreizte. Ich streichelte sie zärtlich und merkte ihre Feuchtigkeit durch das Höschen. Meine Hand verschwand in ihrem Slip und ich begann ihre Schamlippen ganz leicht zu reiben und diese Feuchtigkeit aufzunehmen. Sie war heiss und sehr nass. Mit den schleimigen Fingern begann ich an ihrer Klit zu liebkosen, und mit dem Zeigefinger und Daumen zu zwirbeln. Gleichzeitig hatte sie meine Hose aufgemacht, mit ihren Fingern meine ... berührt..ja endlich macht sie es- und in dem Moment wurde ich so furchtbar geil...ich bebte vor Erregung. Sie hatte ihre Finger an meine Klitoris gelegt, sie ganz leicht berührt, und hin und her bewegt. Es war so herrlich...das extreme Gefühl. Nachdem meine Klit etwas angeschwollen war, hatte die Fremde mein Löchlein ins Visier genommen. Die Finger, die sie reingesteckt hatte, wurden natürlich gleich richtig feucht. Die erotische Unbekannte aus dem Zug reagierte ebenfalls sehr erregt und konnte es kaum noch aushalten. Ihr Atem war hektisch und kam stöhnend über ihre Lippen.
Jetzt hatte sie angefangen ihren Dildo auszupacken. Schaltete den Vibrator ein und hielt ihn mir von Aussen an die ... Das Prikeln ging wie elektrischer Stom durch meinen Körper. Wer mal eine Frau entjungfert hat, der weiß, dass es nicht ganz einfach ist. Ich muss zugeben, am Anfang hat es recht weh getan. Als sie ihn mir vorsichtig reinschob war jegliche Geilheit war erst mal weg. Aber nach einer kurzen Weile hat es sich beruhigt, es hatte aufgehört zu bluten und wir haben unser Abenteuer so richtig genossen. Das Brennen war nun in ein prikelndes Jucken übergegangen und weh tat es schon lange nicht mehr. Sie hatte ihren Dildo in mir bewegt, rein und raus und seitlich in meiner Musch gekreist. Gleichzeitig hat sie mich am ganzen Körper gestreichelt. Ich gab mich ihr willig hin.
Langsam habe ich ein leichtes Zittern in mir bemerkt. Meine Muskeln begannen zu zucken und meine Schamlippen zogen sich zusammen. Ein Vulkan von Gefühlen brach in mir aus. Ich hatte ganz gestreckte, steiffe Beine, als sich mein "geiler Saft" aus meiner Lustgrotte ergoß und ich bin förmlich geschwommen bin, alles lief mir die Schenkel runter.
Da wir halb gestanden sind, musste ich mir was einfallen lassen meine Flüssigkeit wegzuwischen. Ich nahm das Klopapier zur Hand (was anderes hatten wir nicht) und half mir auf dieser Weise. Danach sind wir aus dem WC rausgegangen. Ich war entspannt und befriedigt und glücklich.
Natürlich wollte ich nicht, das die andere bemerken,dass ich mein erstes Mal erlebt hatte und fragte deshalb meine Freundin nach einer Binde für meine eben eingetroffenen Tage.
Die Zugfahrt war auch schon fast zu Ende, wir saßen in unseren Abteilen und hatten nur noch harmlosen Spaß. Die Zugreise wird dennoch für mich unvergeßlich bleiben, denn das erste Mal erlebt man ja natürlich nur das erste Mal.


 

Meine Erfahrungen als Lesbo-Girl

von:brimuel


Da es sich um meine persönliche Geschichte handelt, werde ich mich mal wieder mit meiner näheren Vergangenheit beschäftigen und gehe zurück zu dem Zeitpunkt, wo ich eine meiner ersten intensiven lesbischen Erfahrungen gemacht habe. Diese zugegebnermaßen hängen natürlich wieder mit meiner besten Freundin, mit meiner geliebten Steffi zusammen.
Also ganz kurz - Steffi ist meine beste Freundin, schon seit ungefähr 6 Jahren. Ich habe zuerst bei Steffi eine zeitlang gewohnt - durch meine damals nicht reibungslos funktionierende Scheidung war ich gezwungen, schnell auszuziehen - und Steffi hat mir da sehr geholfen.

Aber um auf das eigentliche Thema zu kommen: Wir waren natürlich dauern zusammen, jeden Abend, und daher hatten wir viel Gelegenheit, uns so richtig kennenzulernen. Eines Tages haben wir nach getaner Arbeit unsere wohl verdiente Ruhe genossen; auf der Couch gesessen, Musik gehört und Zigaretten geraucht.
Zu der Zeit mochten wir (so peinlich es mir heute erscheint) die Kelly Familly so gerne, und hatten diese Scheibe aufgelegt. Die Musik war sehr romantisch und anregend, wir waren sehr angetan von den schönen Tönen und hatten nebenbei ein oder zwei Gläschen Sekt getrunken. Nun in bester Laune und ein wenig beschwipst, haben wir angefangen zu singen und zu tanzen (das tun wir auch ohne Alkohol - heute auch noch! )
Bei einem ganz langsamen Lied hat mich plötzlich die Steffi angesehen, mir tief in die Augen geschaut und gesagt, dass ich so wunderschön singen kann und eine tolle Stimme habe. So schüchtern und überrascht wie ich war, habe ich natürlich geantwortet, dass sie übertreibe. sie weiß aber, dass ich in einem Chor singe und auch Soloauftritte habe.
Jetzt drückte sie mich etwas enger an sich, so dass ich ihre Brüste spüren konnte. Ihre strammen harten Brustwarzen waren aufgestellt und haben mich fast aufgespießt. Ich bin mit meinen Fingern ganz sanft über Ihre Wärzlein gefahren. Natürlich wusste ich genau, dass sie das gerne mag und geil findet. Leise hat sie einen ganz leichten Seufzer von sich gegeben, der mir ihren Genuss signalisierte. Ich küsste ihren Schmollmund, sie liebt es geküsst zu werden und streichelte sie dabei zärtlich. Habe ganz sanft ihre Brustwarzen berührt, ihren Busen von unten in die Hand genommen und ganz zärtlich massiert. Das wurde mir aber schnell zu eintönig, deshalb setzte ich jetzt meine Zunge ein. In meinem Mund spürte ich, wie die Brustwarzen immer härter wurden. Steffi fing an, etwas mehr zu stöhnen (sie ist ein absolut geiles Stück )))) Ich habe gemerkt, dass ich auch bereits mehr als nur erregt war. Nach dem Streicheln Ihres Busens, fuhr ich mit der Hand zum Bauch runter. Sie ist schlank und sehr weiblich mit ihren tollen Rundungen, hat eine sehr schöne, weiche Haut, die sie zuvor mit einer gut riechenden Tinktur eingecremt hatte.
Steffi hatte nun auch angefangen, meinen Busen zu streicheln, meine Brustwarzen zusammen zu drücken, dass es fast weh tat. Daraufhin musste ich sie ermahnen, dass ich ja keine Schmerzen mag. Sie war ganz lieb und brav - hat mich weiterhin ganz toll gestreichelt.

Nachdem ich nun bei Ihrem zweitbesten Teil (der beste Teil ist Ihr Herz) angekommen bin - sie hatte noch ihre Jeans an - spürte ich nun ihren heissen Schritt. Die Hose war viel zu lästig, deshalb hatte ich sie aufgemacht. Darunter versteckte sich - jetzt nicht mehr ) - ein sehr schöner sexy String - natürlich in dunkelrot. Sie liebt dunkelrot. Mit den Fingern habe ich ganz ungezogen in ihren Slip rein gefasst. Sie war nahe daran nun ihren Beherrschung zu verlieren und hat ganz laut aufgestöhnt. Ihre Schamlippen waren groß, heiss und feucht - diesen Genuß kennt sicherlich jede Frau, die es auch so liebt - die heissen und feuchten Schamlippen zu streicheln, fühlen und zu spüren, so wie Steffi es damals genoss mit mir,
Solch ein Glück, einen geliebten Menschen so nah bei sich zu haben muss gebührend ausgekostet werden - finde ich. Nun hatte ich ihren Slip inzwischen schon runter gezogen während dessen sie natürlich auch meinen abgestreifte. Meiner war blau mit weißen Rüschchen- mag ja kein rot an mir. Ich habe immer wieder und wieder ihre Schamlippen berührt - und dann meine Finger abgeschleckt, das war einfach lecker und schmeckte nach Lust.
Jetzt nahm ich das Glas Sekt vom Begrüßungstrunk und leerte die Flüssigkeit über ihren Busen. Da sie weit nach hinten gelehnt auf der Couch saß, floss der Sekt ihr über den Busen zum Bauch. Im Bauchnabel an ihrem Piercing gab es einen kleinen Sektstau, dann lief das Nass in ihren Schritt und in ihre Spalte und in die Pobacken. Ich leerte immer mehr Sekt nach und leckte das edle Nass gierig von ihrer Haut... fing am Busen an und züngelte mich über den ganzen Körper. An dem Bauchnabel schlabberte ich die immer wieder nachlaufende Flüssigkeit und leckte mich über ihren Venushügel in ihre Scham. Dort saugte ich gierig den mit Geilsaft vermischten Coktail und leckte ausgiebig das mir heftig entgegen gestreckte Körperteil.
Danach hatte ich meine Finger in sie rein gesteckt - so...ein geiles Löchlein-, aus dem der Saft immer noch rausgeflossen kam. Warscheinlich aber nicht mehr der Sekt.
Jetzt haben wir uns schon beide gestreichelt und gefingert. Ihre ... ist immer mehr und mehr angeschwollen, um so mehr ich sie bearbeitet habe. Erst ihre Schamlippen mit den Fingern gestreichelt, dann wieder mit meiner Zunge geschleckt. Wir waren bei unserem Spiel beide schon fast so weit - da holte sie ihren Dildo raus.
Ich liebe Spiele mit dem Dildo und steckte ihn mir in den Mund. Sie nahm den jetzt feuchten und warmen Dildo aus meinem Mund und drückte an meine ... und hat ihn zum Vibrieren eingeschaltet.
Mit ihren Finger hatte sie mir mein Löchlein auseinander gedehnt. Den Dildo jetzt ganz rein, die Finger an meiner Klit - das kann man nicht lange aushalten.
Bereits nach ein paar Sekunden hat mein ganzer Körper zu zittern angefangen und ich bin so richtig geil dem Höhepunkt entgegen geschwebt,.... auf Wolke sieben.
Am ganzen Körper hab ich das Kribbeln gespührt, dass von dem Dildo in meiner Liebesspalte ausging,.... bis dann alles in mir explodierte. Ich schloss die Augen und zuckte rhythmisch über mehrere Orgasmuswellen hinweg und schloss krampfhaft meine Beine.
Jetzt war aber Steffi dran, ihr lüsterner Blick sprach mehr als tausend Worte. Ich streichelte sie und leckte ihre duftende ... und verwöhnte ihre Klit- das liebt sie besonders gerne. Auch sie ist sehr bald gekommen und hat mit ihren Fingern tüchtig nachgeholfen und mir ihre Spalte weit geöffnet, bis sie sich geschüttelt von mehreren Wellen des Höhepunktes zur Seite wälzte und zusammen gekrümmt liegen blieb.

Nach dem geilen heissen Sex haben wir Eine geraucht, den restlichen Sekt getrunken und unsere Kellys gehört. Wir waren so happy, haben entspannt vor uns hin gelächelt und den Augenblick genossen....total befriedigt


 

Hut ab

von:sonjakiel24103

Erotische Texte kannste schreiben wie keine 2 te.Hat Spaß gemacht zu lesen.Viel Glück und LANGES Leben mit deiner Steffi
LG Sonja


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