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Das männliche Prinzip gescheitert? | ||||||||||||||
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Ich bin eine transsexuelle Frau und frage mich, ob die Hauptursache der schweren Krise in der sich unsere Welt befindet, nicht darauf zurückzuführen ist, dass sie ausschließlich auf männlicher Logik, männlicher Gestaltung und Problemlösung beruht.
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Ich bin eine transsexuelle Frau und frage mich, ob die Hauptursache der schweren Krise in der sich unsere Welt befindet, nicht darauf zurückzuführen ist, dass sie ausschließlich auf männlicher Logik, männlicher Gestaltung und Problemlösung beruht.
Die Annahme dass:
"die Hauptursache der schweren Krise in der sich unsere Welt befindet, nicht darauf zurückzuführen ist, dass sie ausschließlich auf männlicher Logik, männlicher Gestaltung und Problemlösung beruht. "
ist vollkommener Unsinn!
geht es nicht um die Logik des Mannes sondern um Profit in unserer Gesellschaft, unswar in allem. Freundschaften, Beziehungen und die Arbeitswelt sowieso. Das an ein Geschlecht festzumachen ist surreal. Früher war die Frau in die Arbeitswelt nicht integriert und es gab eben die klassische Familie, und es hat funktioniert. Heute arbeiten beide und beide haben große Ansprüche, egal in was.
Das die Welt in einem Rausch von Geld, Gier und Vergnügen verwelkt ist nicht nur dank der Männer so geworden.
Ich muss noch kurz erwähnen (keine Beleidigung) das es männlich, weiblich und Hermaphroditismus (also Zwitter) als Geschlechter gibt. Transsexualität ist kein Geschlecht.
Vielleicht sollte die Welt einfach aufhören das Verhalten oder Denken eines Menschen als weiblich oder männlich zu bewerten.
Frau und Mann gibt es zur Fortpflanzung, in der Wirtschaft, Politik, etc. braucht es lediglich Menschen.
Ich finde es ein Problem, dass die Gesellschaft/Medien die Geschlechterrolle so sehr definieren und überziehen, zB dass eine populäre Frau sehr sexy ist und ein Mann stark und ertragsreich.
Ohne diese Fremdsbestimmung würden sich alle menschlicher und von Natur aus gleichberechtigt fühlen...
Man kann Gegebenheiten nicht einfach wegdiskutieren, nur weil man es sich so wünscht. Dass die Unterschiede da sind, weiß nicht nur jeder Psychologe. Wichtig ist vielmehr, die richtigen Schlüsse zu ziehen!
Wenn Genderismus sagt, "ich werde nicht als Frau geboren, sondern zur Frau gemacht", dann ist das eine Abwertung der Frau an sich.
Wenn man aber sagt, eine Frau muss so oder so sein oder sich so und so verhalten, dann muss man sich die einzelnen Punkte beachten und sich ansehen.
-Beispieslweise ist es unsinnig, wenn die Forderung erhoben wird, dass Frauen keine Kinder mehr bekommen sollen, sondern zu gleichen Teilen der Mann.
-Eine berechtigte Forderung hingegen, wenn eine Frau auf den Schleier verzichten möchte.
Ja, da sprichst Du etwas wahres an.
Wir haben alle weibliche und männliche Anteile in uns. Falls aber die Anteile des anderen Geschlechts in einem deutlich überwiegen, nimmt man Verhaltensweisen des anderen Geschlechts an.
Die notwendige Emanzipation wurde auch sehr betrieben von lesbischen Frauen. Besonders von Frauen mit sehr viel männlichen Anteilen alla Alice Schwarzer, Butler, Dorn. Letztere können sich deshalb auch nicht so gut in das Weibliche hineinversetzen, weil sie weibliche Eigenschaften ablehnen. (Einen geschenkten Blumenstrauß sieht Alice Schwarzer als Beleidigung). Deshalb konnte sie eine ECHTE Emanzipation auch nicht einleiten, sondern eine Emanzipation hin zum Männlichen.
Der Wirtschaft täten weibliche Anteile sicher gut.
Allerdings kann man zwischen den Geschlechtern nicht moralisch werten! Sie sind nur sehr unterschiedlich, ja entgegengesetzt!
denn sei? Und ob es nicht auch einer ständigen Weiterentwicklung unterliegt frag ich mich?
Als Mann Jahrgang 1979 Seh ich jedenfalls nicht dass,das Männliche in Konkurrenz zum Weiblichen steht!
Allerdings seh ich auch keine Harmonie sondern viel Revanchismus, und tatsächliche Arbeit!
Für eine Gleichberechtigte zukunft!
Flo
Jaja, Margaret Thatcher Mrs. Rice.... lassen grüßen!!
Laß deinen Sexismus wo er hingehört, auf den Müll!
die welt wird erst zur harmonie finden, wenn es keine religioesen fanatiker mehr gibt, die den glauben mit feuer und schwert verbreiten wollen!! das gab es schon immer (kreuzzuege.....) und wird es leider immer geben! da sollten sich mal alle "oberhirten" zusammensetzen und mal kraeftig modernisieren! es gibt nichts intolleranteres, arroganteres und vor altersstarrsinn strotzenderes als diese personen!
und da brauchen wir uns gar nicht die muslim ansehen, da brauchen wir nur nach irland gucken, wo sich immer noch die katholiken und die protestanten die koepfe einschlagen.......und hab ihr schon mal gehoert, das der papst oder die obersten der evangelischen kirche gasagt haetten: "schluss mit diesem bloedsinn!" eben nicht! wo sind die denn??? da halten die sich schoen zurueck (was mich glauben laesst, dass die diese "kriege" immer noch gut finden!) statt dessen geht der papst lieber nach afrika (die ohnehin schon von hunger und aids geplagt sind) und sagt: "seid fruchtbar und mehred euch! - und kondome sind nicht ok!" ....das ist alles echt ohne worte!
von wegen maenner und frauen und anders und........
vielleicht sollten Fraue einfach Frauen sein anstatt ihren Mann zu stehen und ihm alles gleich zu machen. Und damit sogar aufhören Kinder zu bekommen, weil sie keine Zeit mehr haben und kein Geld, weil die Männer wiederum nicht mehr die Familie versorgen können und oft auch nicht mehr wollen.
Wer weiß ob es nicht dadurch plötzlich Menschen gibt die sich anders fühlen, der Mann als Frau und die Frau als Mann. Kein Wunder.
Guten Tag,
endlich mal jemand der mich versteht.
Ich bin sicher niemand der die Welt zum Stillstand verwünschen möchte aber aus meiner Sicht verdrehen wir "Menschen von heute" mit den Argumenten selbst die Realität, sodass wir bald nicht mehr wissen wo oben und unten ist.
Vielleicht fühle ich mich als Mann von 22 Jahren deshalb sexuell zu Männern hingezogen, weil es keine Frauen mehr gibt, ohne dass ich eine Frau sein möchte.
lG.
Guten Tag,
ich als junger Mann von 22 Jahren denke dass es seine Gründe hat warum es Frauen, Männer und dritte Geschlechter auf der Welt gibt, die wir Menschen allerdings nicht verstehen.
Daher kann ich es nur begrüßen wenn jeder seinem "Geschlecht" mit einem gesunden Verstand und in Achtung der "alten, menschlichen Werte" (nicht Tradition ) treu bleibt.
Leider bewerten und vergleichen viele Menschen "den Mann", "die Frau" und das "Dritte Geschlecht" gnadenlos miteinander und erkennen dabei nicht, das jedes Geschlecht seine Vor - und Nachteile hat.
Ich persönlich empfinde das alte Rollenbild vom Mann als Prolet und Macho überholt, ebenso wie "die Frau" als schüchternes Mauerblümchen.
Dennoch würde ich es, ohne das "Dritte Geschlecht" ingnorieren zu wollen für wichtig halten, auch in Zukunft sich um eine gleichberechtigte Trennung zwischen "Mann" und Frau" zu bemühen, auch wenn es medizinisch betrachtet vielleicht soviel unterschiedliche Geschlechter gibt, wie es Menschen gibt.
Denn Unterscheidung ist nicht gleichzusetzen mit Bewertung. Und dass man auf Gegensätze wie Yin und Yang in der Welt verzichten kann, wird mir außer ein Erleuchteter nicht beweisen können.
Beide Geschlechter sowie alle deren Varianten braucht es für eine bessere Welt.
(Ob Mann die Welt durch Herrenröcke verbessert sei dahin gestellt, da nicht alle Hosen - auch wenn sie klassisch geschnitten sein mögen - nicht zwingend Kastrationsvorrichtungen sind)
lG.:
Quark22
Ich habe kürzlich gelesen, dass einige Fachleute der Meinung sind, eine gute Durchmischung an der Börse wäre ein guter Schritt nach vorn.
Das passt ja auch gut zur Wirtschaftskrise, die du angesprochen hast.
Der Grund für diese These ist die, dass Männer bei Erfolgen leichter in einen "Rausch" verfallen, der sie risikofreudig macht, Frauen hingegen kühler kalkulieren.
Man muss sich nur die Geldbeträge vor Augen führen, die da von berauschten "Testosteronbolzen" hin und hergeschoben werden um diesen Gedanken nachvollziehen zu können.
Aber Theorie ist ja so einiges - nur nicht erprobt 
Auch das Netzwerken ist eher eine weibliche Stärke. Inwzischen lernen ja Männer das Netzwerken und Frauen werden mit Karriereberatern zum Thema "Hierarchiekampf" fit gemacht.
Aber das geht wiederum in Richtung "Immitieren". Allerdings: Frauen kommen durch Netzwerken allein nicht sehr weit und Männer lassen sich einiges an Produktivität durch die Lappen gehen, wenn sie nur eindimensional (nach oben und unten in der Hierarchieleiter) denken.
Das war jetzt aber genug pauschalisiert. Es wäre schlimm, wenn es unter Männern und Frauen nur Stereotypen gäbe.
Ich habe kürzlich gelesen, dass einige Fachleute der Meinung sind, eine gute Durchmischung an der Börse wäre ein guter Schritt nach vorn.
Ja, natürlich,
und Frauen beim Straßenbau, bei der Müllabfuhr, in der Schichtarbeit,
das gehört konsequenterweise auch dazu;
In all diesen Bereichen sind die Frauen so gut wie abwesend.
Warum verschweigen die Feministen das?
Passt ihnen die Wirklichkeit nicht ins Konzept?
Hallo, ich denke Obama ist anders. Da wird sich was bewegen.Hoffentlich! Vielleicht wird die Welt durch ihn ein kleines bisschen besser
LG Chrissie
Dein Obama will gerade den 3. Weltkrieg anzetteln
Laß' dir nicht von politischer Propaganda in gelenkten Medien jeden Käse einreden! Obama ist eine Marionette der Hochfinanz und des militärischen und industriellen Machtapparates und, wenn er sich diesen Strukturen widersetzt, endet er dort, wo John Fitzgerald Kennedy endete!
Guck' dir mal das Datum unsere Einträge an: Du schwärmtest für Obama, als Jubelmedien rosarote Märchen über ihn in die Luft setzten!
. . .
"Die Welt wird nur zu einer Harmonie finden, wenn eine Balance zwischen männlicher und weiblicher Denkweise und Gestaltungskraft entsteht. (Yin und Yang!)"
Ja, aber geht es bei Yin und Yang nicht auch um die Vereinigung von männlichen Anteilen und weiblichen Anteilen in einem Menschen (egal ob männlich oder weiblich) ? (Ich glaube auch nicht, dass das ein rein "transexuelles Thema" ist).
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