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Ja !
Jeder noch so brave Hund, kann sich irgendwann mal "provoziert" fühlen und durchdrehen.
Es bringt nichts, den Maulkorb ab einer bestimmten Größe des Hundes einzuführen. Denn, die Hunde, die einen solchen Maulkorb tragen müssten, werden von ihren Besitzern meist zu einem solchen Verhalten erzogen. Und scharf machen kann man ja jeden Hund, wenn man ihn dementsprechend erzieht. Also Blödinn. Oder wer würde einer Dogge einen Maulkorb anlegen? Ich hab nicht eine kennengelernt, die in irgendeiner Art bösartig war.
Und nur mal so, man muss ja auch nicht jeden Hund antatschen? Ist doch klar, dass der Hund das eventuell nicht will. Wir lassen uns ja auch nicht einfach von jedem x-beliebigen über den Kopf streicheln.
Und wenn man einen Hund zu sehr mit den Augen fixiert aus Angst, ist doch klar, dass der Hund bellt. Das ist für ihn nahezu eine Aufforderung. Und wenn wir Menschen jemanden die ganze Zeit anschauen, erwarten wir ja auch eine Reaktion, oder nicht?
Also ich bin dagegen. Hatte ne liebe Schäferhündin und jetzt nen Pinscher-Mix und beide sind superliebe Tiere. Ich hätt sowoh für meine Hündin, als auch für meinen Kleinen jetzt, die Hände ins Feuer gelegt.
Es ist sehr nett hier zu lesen über was man sich für nenn Müll heut zu tage unterhält den nicht die Hunde sind das Problem sondern die Menschheit ist das Problem hier wird sich über 2 bis 3 fälle unterhalten die von den Medien hoch gebauscht wurden den wen ich mir heut zutage die Gesellschaft ansehe wie die ihre Kinder (Drecks Puten) erziehen keinen Respekt mehr vor anderen oder deren Eigentum wundert es mich nicht und wen ich die Psychos rum laufen sehe die in den schulen rum ballern weil deren Eltern ne knarre im haus haben und die anzahl der toten sehe ist das was ein Hund getan hat gar nick ja auch unter Hunden gibt es Psyche labiale aber noch nett lange so viele wie bei den Menschen die haben nämlich ne ecke weck halten sich für super schlau und dabei sind die es die diesen Planeten zerstören (jüngst die Öl Katastrophe, Müllberge an Straßenrändern usw.) oder waren das etwa Hunde ich denke wer allgemein wissen besitzt in der regel nur 1% der Menschheit leider Gottes liegt es an den Maschen und deren Erziehung den nicht nur ein Mensch ist unsicher bei einer Begegnung eines Hundes sondern noch viel mehr wen ich sehe wie die Leute sich verhalten wen sie einen Hund sehen besonders bei Ausländern ist es noch schlimmer die haben regelrecht die Hosen voll wen die einen Hund sehen und wen ich das den Kindern vermittel wundert mich Garnichts mehr auf dieser Welt.
würde diese Tretminenverursacher abschaffen. Und zwar alle!
LG MSky
Du bist ja ne ganz tolle... Applaus für Deinen Dummen Beitrag
noch ganz andere einen Maulkorb!
*griiins*
Dr. Lovet
warum sollen alle Hunde über einen Kamm geschert werden.
Es sind nicht die Hunde, sondern die Besitzer die soetwas brauchen.
Es liegt entweder an der falschen ERziehung, oder an einer nicht ordentlichen Zucht.
Gruß
Ein Hund beißt niemals ohne Grund.Ich behaupte ganz klar, dass der Mensch für die Erziehung seines Hundes verantwortlich ist.Egal welche Größe das Tier besitzt.Hunde die Beschäftigung, Erziehung und Liebe bekommen werden nicht verhaltensauffällig.Man sollte nicht mit einem Maulkorb vorbeugen, sondern einen Hundeführerschein für alle einführen.Wer nicht fähig ist, erhält dann eben keine Erlaubnis.
Das wäre sehr vernünfig im Interesse aller.
Ich finde die Politik auf dem Gebiet absolut unmöglich!!!
Warum wird der Schäferhund dort ausgeschlossen? Es ist doch nachgewiesen, dass er mehr beisst als andere Hunde!
Aber auch er hat keinen Maulkorb verdient!
Ich finde kleine Hunde viel gefährlicher als große. Die haben meisten kein sozial Kontakt und beissen. Zumindest kenne ich nur kleine bissige Hunde.
Also warum sollte das nur auf eine größe bezogen werden?
Hunde, die gebissen haben, sollten eine Chance bekommen.
Meistens ist der Halter schuld. Er benutz sein Hund als Kampfmaschine, oder es ist unwissenheit über richtige Haltung.
Auf gar keinen Fall sollte der Hund dafür bestraft werden, was der Halter falsch macht!!!
In notfällen, bei Hunden, die nur beissen, sollte der Halter gewechselt und ihm eine Chancegegeben werden. Wenn das nichts hilft, sollte man den Hund einschläfern oder ihm nen Maulkorb geben, da es manchmal nicht anders geht.
Ich hatte einen Dobermann und eine Staffordshire Hündin. Beide waren super liebe wesen, die niemandem etwas getan haben. Wir mußten uns auch sprüche anhören von Leuten, deren kleine Biester auch auf Menschen losgehen! Aber da muß man drüber stehen. Wir hatten zum Glück Polizei hinter uns, die das gerede zwar ernstgenommen haben, sich aber überzeugt haben, dass unsere Hunde lieb sind.
Wie weit denken die Menschen? Überhaupt nicht?
es ist super heftig, was man über Beissattacken liest und es tut mir auch wirklich Leid. Das wünsche ich niemandem, aber muß man deswegen alle "großen" Hunde über ein Kamm schären? Die Beissattacken von kleine Hunden sind nicht so lange im Gespräch und kommen trotzdem sehr häufig vor.
Also: Ich liebe große Hunde und werde immer dazu stehen und mir wieder einen holen!!
P.S. Meine mußten wegen Krankheit eingeschläfert werden
((
nicht!
Warum sollten sie einen Maulkorb tragen?
bin selbst hundehalter und sehe immer wieder das gleiche.viele leute kümmern sich einen dr... um die erziehung ihres pelzträgers.das ist nicht nur gefährlich sondern auch quälerei.
wie soll mein hund ball spielen, wenn die klappe zugebunden ist.
BITTE WERFT NICHT ALLE HUNDE IN EINEN TOPF!!!
für Maulkorbpflicht !!
Autofahrer sind sehr viel gefährlicher und verletzen und töten weit mehr Menschen, als es Hunde tun.
Mehr Kinder werden von den eigenen Eltern umgebracht, als von Hunden.
In Deutschland gibt es sogar mehr Todesfälle, die durch Pferde verursacht werden (keine Unfälle).
Ich bin eher dafür, dass die Dummschwätzer einen Maulkorb bekommen.

ähm...bisher hat aber noch kein pferd nach mir geschnappt oder mich angesprungen, wenn ich durch die stadt spaziert bin.
ab einer gewissen größe bei hunden bin ich schon für eine maulkorbpflicht.
meinste der springt dich mit maulkorb nicht mehr an 
von einem Hund totgebissen worden, oder? 
Aber richtig ist das schon, in Deutschland gibt es jährlich 40 - 50 tödliche Unfälle, die durch Pferde verursacht werden oder im direkten Umgang mit Pferden passieren.
Ich muss sagen, es sind erschreckende Vergleiche, aber sie stimmen. Es werden weit mehr Kinder durch die eigenen Eltern umgebracht, als bei Hundeattacken getötet werden.
Straßenverkehr, Wasser, Strom, Alkohol, Nikotin, viele Sportarten ... das alles hat ein ungleich höheres Risiko - selbst durch Insektenstiche kommen mehr Menschen zu zu Tode, als durch Hundebisse.
Aber es gibt eben keine Schlagzeilen darüber.
Für die Schlagzeilen hat man sich die Hunde ausgekuckt.
Fakt ist: es gibt nicht viel in unserer Welt, was harmloser ist, als ein Hund.
Aber das alles sollte nicht missbraucht werden, um die Zwischenfälle zu verharmlosen, die es bereits gegeben hat. Insbesondere die "klassischen" Hundeschulen haben viel zu lernen.
der hundebsezitzer. 
ne, erfreulicherweise bin ich bisher nicht tot gebissen worden. 
ich finde aber, es ist kein überzeugendes argument, dass es auch noch viele andere gefahren- und verletzungsquellen gibt (was ja nicht zu bestreiten ist). strassenverkehr, nikotin, gewalttätige eltern- das sind aber alles themen für sich.
nur, damit man mich nicht falsch versteht: ich bin gar kein hundefeind oder so was, hatte selbst mal einen (eher kleinen) hund. aber vor manchen, großen hunden habe ich trotzdem eher angst, wofür manche hundebesitzer einfach kein verständnis aufbringen können.
ich meine damit auch keine windhunde oder collies, sondern schon die potentiell gefährlichen hunde, die noch dazu oft von völlig rücksichtslosen und überforderten leuten gehalten werden, die ich nicht mal für wirkliche tierfreunde halte.
in den meisten bundesländern gibt es ja schon eine hundeverordnung, die die gefärhlichen hunderassen erfasst. sachen-anhalt hat beispielsweise immer noch keine gültige verordnung. ist doch kein wunder, dass es da immer wieder solche meldungen wie z.b. diese gibt:
"Kampfhund-Attacke: Terrier aus Havelberg eingeschläfert
Nach der erneuten Kampfhund-Attacke in Sachsen-Anhalt ist das Tier eingeschläfert worden. Das hat das Studio Stendal von MDR 1 RADIO SACHSEN-ANHALT erfahren.
Der Staffordshire-Terrier hatte in Havelberg eine Frau in den Arm gebissen, die ihn vorübergehend in Obhut hatte. Der Kampfhund konnte erst beruhigt werden, nachdem ein Polizist auf das Tier schoss, ohne es allerdings zu treffen.
Im Juli war eine 91-Jährige in der Altmark von einem Kampfhund tödlich verletzt worden. Im September hatte in Stendal ein Zehnjähriger bei einer Kampfhund-Attacke."
(quelle: http://www.mdr.de/nachrichten/meldungen/3617433.ht-ml)
durch einen maulkorb wäre doch sowohl den opfern als auch den hunden ihr schicksal erspart geblieben.
meinst du nicht, dass das die bessere alternative gewesen?
der Maulkorb ist nicht die bessere, sondern gar keine Alternative, denn es setzt an der falschen Stelle an - Leinenzwang und Maulkorbpflicht sind kontraproduktiv.
Natürlich sind die genannten Beispiele ein Thema für sich - warum aber gibt es dort nicht die Schlagzeilen, obwohl die Gefahren viel gravierender sind? Es ist makaber das zu sagen, aber gemessen an den 400 täglichen (!) Nikotintoten allein in Deutschland dürfte es überhaupt keine Diskussion über Hundeattacken geben.
Einen Falle habe ich selbst miterlebt: Ein Mann, der von einem Pferd totgetreten wurde. Das war der Zeitung nicht einmal eine Meldung wert - wie hätte es wohl ausgesehen, wenn dieser Mann Opfer eines Hundes gewesen wäre?
Und die ganze Panik, die die Medien hier erzeugt haben, bewirkt keineswegs, dass sich etwas verbessert.
Jetzt wird nicht dort angesetzt, wo das Verhalten des Hundes beeinflusst wird (Haltung und Erziehung), sondern mit plakativen Maßnahmen nur dort, wo es den Bürgern das Gefühl gibt, man hätte etwas unternommen.
Gerecht wird man damit weder den Menschen, die sich vor großen Hunden fürchten, noch den Hunden bzw. Hundehaltern.
Natürlich gibt es Situationen, in denen Hunde an die Leine gehören. Wenn ich durch unsere Wohnstraße gehe, wenn ich am Bolzplatz mit den spielenden Kindern vorbeigehe, wenn mir Spaziergänger begegnen, die offensichtlich Angst vor dem Hund haben, dann leine ich ihn an.
Ich befürworte auch die Maulkorbpflicht für Hunde, die zu unmotivierter Aggression anderen Hunden oder Menschen gegenüber neigen - das ist keine Frage.
Ich bin kein "militanter" Hundefreund, Rücksichtnahme auf die anderen Menschen ist selbstverständlich. Die gleiche Rücksicht erwarte ich aber auch von den anderen Menschen mir und dem Hund gegenüber.
aber leider sind längst nicht alle hundehalter so verantwortungsvoll, wie du es hier beschreibst. wenn dem so wäre, gäbe es auch die ganze diskussion nicht.
die erfahrung hab ich oft genug gemacht - ich lebe in einer ziemlich "hundereichen" gegend.
nicht umsonst sind bestimmte hundearten in bestimmten kreisen so beliebt. ( und ich bleibe dabei, dass viele von denen nicht mal wirkliche tierfreunde sind). insofern...
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