| « |
so etwas wie einen Gott, oder einer weiteren Existenz gibt es meiner Ansicht nach nicht.
Der Mensch flüchtet sich in der Fiktion eines Gottes oder höheren Darseins aus Angst davor, das von all seinen Schaffen, seinen Mühen und Qualen am Ende nichts bleibt. Am Ende eines jedem trauert er um die vertanen chanson und nicht erreichten Ziele in seinem Leben. Mit dem Gefühl das er nicht genug Zeit hatte. Das von seinem Wesen und seiner Persönlichkeit nichts zurück bleibt und einfach vergessen wird. Und auch die Hinterbliebenen finden Trost in dem Gedanken dass der geliebte verstorbene es in einem Jenseits wohl besser haben werde. Das es nach unserem begrenzten Leben irgendwie weiter gehe. Es hilft ihnen mit dem schmerz des Verlustes weiter zu Leben.
Wenn ich mir unsere Welt so anschaue kann es den einen Gott auch nicht geben.
Christen Glauben an der Erlösung am Tag des Jüngsten Gerichts. Buddhisten glauben an garkeinen Gott. Sondern an den Geistigen Aufstieg ins Nirwana. Einer höheren Existenz.
Andere Religionen an einer Wiedergeburt. Und wieder andere an Gaya.
Egal welcher Religion man auch angehört. Es soll damit die Angst überwunden werden.
Die Angst vor dem Tot.
Aber Hokus Pokus würde ich das nicht nennen.
Wenn dein Glaube dir Kraft und Rückhalt in deinem Leben gibt und dir die Angst nimmt. Solltest du vielleicht für DICH daran festhalten.
Denn Letzten Endes gibt es keinen Menschen der an Garnichts Glaubt.
Besitzen wir diesbezüglich nicht eine unheimliche Arroganz? Meines Erachten ist es Gott ziemlich gleichgültig, ob wir Menschen galuben oder nicht glauben. Das göttliche Werk läuft.
nein
es gibt eine höhere Macht. Manchmal habe ich (gegenüber anderen) voll die Hassgefühle (wenn andere hinter meinem Rücken lästern), aber mein Lebensgefährte schafft es immer, mich zu beruhigen, da es sonst irgendwann auf einen zurückkommt (was man ihnen Böses wünscht). Auch gibt es ein Leben nach dem Tod. Und ich habe gelernt, loszulassen. Z. B. wenn jemand geliebtes gestorben ist. Dann wird die Seele auf der Erde festgehalten und wandelt umher. (Im Nachhinein tut es mir leid, dass ich über 5 Jahre meiner kleinen Katze hinterhergeweint habe; aber jetzt kann ich es endlich verarbeiten und wünsche ihr, dass sie ,,oben ein schönes Katzenleben hat :ange
Auch ist es so, wenn man Selbstmord begeht, kann man sich meistens nicht selber vergeben und die Seele sitzt so gesehen fest. (Man irrt meist jahrelang umher)
Wie gut, dass es damals NICHT geklappt hat. Mir ging es mal so schlecht, dass ich nicht mehr weiterleben wollte. Da hätte ich mir selber die Hölle geschaffen....
Ist es nicht wichtiger, an sich zu glauben, daran, dass das ganze Leben darauf angelegt ist, gelebt zu werden?
Ist es nicht wichtiger, so zu leben, dass es für andere auch ein Gewinn und eine Freude ist?
Ist es nicht wichtiger im Hier und Jetzt verwurzelt zu sein, hier und jetzt zu wirken, zu leben, lachen und lieben?
Ist es nicht wichtiger, jeden und jedes zu achten als das was es ist?
Ist das alles nicht viel wichtiger, als sich darum zu sorgen, in welche Schublade das gehört und andere da auch hinein stecken zu wollen?
Egal kommt von Gleichheit oder Gleichwertig. Es sagt aus, dass beide Lebensentwürfe gleichwertig sind. Der mit Gott und der ohne Gott. Die Gottesfürchtigen leben, um auf Gott hinzuweisen. Die anderen leben für sich selbst. Wenn es Gott gibt, dann hat Er einen Anspruch auf das Lebende, denn er hat es geschaffen. Das Geschaffene hat in diesem Fall eine Verantwortung und Rechenschaftspflicht dem Schöpfer gegenüber für seinen Lebenswandel. Und es kommt darauf an wie das Geschaffene lebt. Im anderen Fall, wenn es keinen Schöpfer respektive Gott gibt, dann kann jeder Mensch selbst bestimmen, was gut und was böse ist. Dann spielt aber auch das Gut- respektive Bôsesein keine Rolle, weil ein Gesetz oder Verhaltensnorm nicht abgeleitet werden kann. Wer von den Menschen definiert, was gut und was böse ist? Wenn jeder Mensch in sich selbst Gott ist, bestimmt jeder für sich selbst. Und ob sich jemand an die Normen des Anstandes hält ist auf Dauer gesehen egal, solange es nicht ungesetzlich ist. Der Jüdisch-christliche Gott hat Seine Absichten für den Menschen klar gemacht. Der Mensch wurde zu Gemeinschaft mit Gott geschaffen. Aber der Mensch hatte von Anfang an die Wahl: mit Gott gemäß Gottes Willen und am Ende ewiges Leben mit Gott. Oder ein selbstbestimmtes Leben ohne Gott, mit all seinen Konsequenzen und am Ende des Lebens das Gericht und ewiger Ausschluss von Gottes Verheissungen. Wenn es also doch einen Gott gibt, dann ist es durchaus nicht egal, wie wir leben
Grace4you
ist auch wichtig, sogar wichtiger, denn hier ist alles endlich, später aber UNENDLICH....
Denn die Seele lebt weiter; und der tun wir hier und danach mit Gottes Hilfe Gutes für uns UND für Andere...
Ich glaube nicht an diesen "Gott". Will jetzt aber nicht mit den üblichen Thesen um mich werfen, a la Hunger in der Welt, Ungerechtigkeit, Kriege etc.
Tatsache ist, dass wir Menschen allein für das Übel in der Welt verantwortlich sind. Wenn wir uns intensiv mit all den Problemen beschäftigen würden, wäre vieles mit ziemlich großer Sicherheit zumindest zum Teil besser.
Meine Eltern haben mir von klein auf erzählt, dass man an Gott glauben muss, weil er uns sonst nicht hilft und es uns schlecht geht. Tja, mein Glaube hat mir nicht viel gebracht. Ich wurde schwer krank, obwohl ich immer gebetet und wirklich an eine höhere Macht geglaubt hatte.
In dieser Zeit hat sich meine Einstellung zur Religion von Grund auf geändert. Komischerweise besiegte ich meine Krankheit dennoch, bin also für meinen Unglauben nicht "bestraft" worden. Mein Bruder hingegen hat bis zum Schluss geglaubt, gestorben ist er trotzdem.
Außerdem: Was habe ich vom Beten, beispielsweise wenn eine wichtige Prüfung auf der Uni bevorsteht. Wenn ich ordentlich gelernt habe, schaffe ich es mit 100%iger Sicherheit. Wenn nicht, werde ich nicht auf einmal all das Wissen, welches ich benötige, auf mysteriöse Art und Weise erhalten. War jetzt nur ein banales Beispiel, aber ich zumindest sehe es in alles Lebenslagen genauso. Entweder man hat den nötigen Ehrgeiz oder man hat ihn nicht. Es kommt nichts von allein zugeflogen.
Mein Alter: 19.
Betet ihr auch? Ja
Wenn ja,wann? So wie es Gott vorgegeben hat
warum? Weil Gott als Schöpfer das uns auferlegt hat
wieoft? So wie es Gott vorgegeben hat
Wie stellt Ihr euch Gott vor? Ich stelle ihn mir so vor wie er sich beschieben hat. Ohne die Eingenschaft mit der der Schöpfung zu vergleichen.
Geht ihr auch in die Kirche? Nein
Oder glaubt ihr das das ganze nur Hokus Pokus ist um den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen?
Nicht in der Religion die uns Gott gegeben hat.
gebt bitte euer Alter mit an. 31
Ja
Wann: unterschiedliche Zeiten - je nach Ereignis
Warum: Freunde reden miteinander
Wie oft: immer wenn ich dran denke
Wie stellt Ihr euch Gott vor: eigentlich sollte man das ja nicht "mach dir kein Bildnis" aber wenn ich die Biografie von Jesus lese, dann kann ich mir vorstellen, was Gott für einen Charakter hat. Denn Jesus sagte: "wer mich sieht, sieht Gott. Er und Gott sind eins"
Geht Ihr auch in die Kirche? Nicht mehr in die institutionalisierte, aber wir treffen uns mit Gleichgesinnten
Das mit dem Geld: damit die Kirche Gutes tun kann, braucht sie Spenden. Jeder Verein, jede Organisation braucht Geld - darrin ist nichts Verwerfliches. Es gibt Menschen, die Stellen ihr Leben in den Dienst am Nächsten unter der Organisation der Kirche, das ist eine Dienstleistung, da geht es nicht um Abzocke.
Mein Alter - ich gehe mit Gott seit 30 Jahren und lernte Ihn mit 20 kennen
Grace4you
Obwohl religiöse Menschen nicht müde werden, zu betonen, Religionen hätten mit Gott nichts zu tun, so berufen sich Kirchengemeinschaften und Konfessionen aber stets auf Gott und ich meine daher, dass sie dafür kompetent und prädestiniert sein sollten, im Namen Gottes zu sprechen.
WAS sie über Gott jedoch sprechen und welche Lügen, Verirrungen, Verbrechen und Menschenrechsverletzungen ihren Worten leider allzu oft folgten, lässt wenig Freude daran aufkommen DARAUS noch eine innere Quelle von Hoffnung und Kraft beziehen zu wollen.
Diese verbissene Zersplittern von Worten und Definitionen, was denn Gott denn überhaupt sei und wo und wie er zu finden sei, erscheint mir irrational und lebensfeindlich: Zuerst zersplittern sie Worte und dann Menschenknochen, lebend und bei vollem Bewußtsein, um sie zu ihrem seelischen Gottesheil zu zwingen - eine wahre Groteske , eine Tragödie
Es gibt ein natürliches spirituelles Bedürfnis, das in der Stille eigenen und fremden Glücks sich entfaltet, aber niemals in verbissen und verkrapft geführten 500 Einträgen langen Streitereien, die leider nur allzu oft in wüste Beschimpfungen und sogar Gewaltandrohungen abgleiten, so, als wollten uns Religionsfanatiker schwarz auf weiß beweisen, wie "glücklich" sie ihr Glauben doch mache . . .
Dies sei eine Darstellung meines Standpunktes, ich verewahre mich aber dezidiert dagegen. gläubige Menschen zynisch herunter zu machen und auch gegen deren Missionierungsversuche meiner Auffassungen: Leben und leben lassen
Sie schreiben Sie glauben nicht an Gott und dann kommt plötzlich eine Hasstirrade an religiöse Menschen. Warum dieser Hass, was haben diese Religiösen Ihnen angetan? Und was haben religiöse Menschen damit zu tun, dass Sie nicht an Gott glauben?
Grace4you
Bin 18
Ich bete ab und zu mal....
ich stelle mir Gott als ein alter reifer weiser Mann vor.....
Nein ich gehe nicht in die Kirche...
Das hat aber auch ein Grund. Erstmal wegen den ganzen missbrauch Fällen, wenn es einen Gott gebe hätte er so etwas nicht gewollt.
Außerdem werde ich auch noch aus der Kirche austreten.....
Ich zahle doch nicht für Leute die sich Kinder schnappen....
lg Nici
... nicht.
Wir alle kommen zur Welt und glauben an irgendetwas. Zunächst sind es Dinge wie der Weihnachtsmann, Geister, die im hauseigenen Keller wohnen, die Zahnfee und eben Gott. Bei den meisten Menschen hält letzteres ein Leben lang! Aber warum eigentlich? Früher war der Glaube an Gott oder Götter bequem. Er erklärte Unerklärbares, wie die Entstehung des Menschen, Gewitter oder die Gezeiten ,und er schützte den Menschen davor, allzu viel nachdenken zu müssen. Im Laufe der Jahre schrumpfte der Einfluss Gottes als Lückenfüller für unerklärbare Phänomene mehr und mehr zusammen. Heute wissen wir wie Gewitter entstehen, die Gezeiten zustande kommen und die Evolution ist aufgrund der Beweislage eine Tatsache. Das der Glaube an Gott nach wie vor besteht, kann eigentlich nur auf die Jahrtausende alte Tradition des Glaubens zurückgeführt und somit als eine Frage der Zeit angesehen werden.
Wenn wir die Welt betrachten, stellt sich die Frage, ob es überhaupt positiv für Gott wäre zu existieren. Jeden Tag sterben grundlos Menschen an Hunger, Naturkatastrophen oder in Kriegen, ohne dass sie irgendetwas getan haben. Auf der ganzen Welt gibt es Hass und Gewalt und es werden täglichen Menschen mit schrecklichen Behinderungen oder genetisch bedingten Krankheiten geboren. Millionen Menschen strömen in die Kirchen, beten für eine bessere Welt, für Gerechtigkeit, Weltfrieden oder zumindest dafür, dass kein Kind mehr sterben muss, weil es wochenlang nicht regnet. Und was passiert? Es sterben weiterhin Kinder, es gibt immer noch Folter, Mord, Kriege und die Rohstoffe der Welt sind verteilt, wie es ungerechter nicht sein könnte. Was Gott betrifft gibt es bei Betrachtung dieser Tatsache genau drei Möglichkeiten. Die erste wäre, er ist zu inkompetent um seine eigene Schöpfung im Griff zu haben. In diesem Fall kann Gott nicht allmächtig sein, da einem allmächtigen Wesen nichts aus dem Ruder läuft oder es den Überblick verliert. Genau das müsste in diesem Fall aber geschehen sein, sonst lässt sich all das Schlechte und Böse auf dieser Welt nicht erklären. Oder aber zweitens, es gefällt Gott, was er sieht. Es wäre auch nicht auszuschließen, dass Gott all dieses Elend genießt, dass er sich daran ergötzt, wie sich die Menschen abmühen ihm zu gefallen und trotzdem an all seinen geschaffenen Katastrophen zugrunde gehen. Es würde bedeuten, dass Gott unser Leiden von oben betrachtet wie im Circus Maximus und sich immer neue Schandtaten wie die Pest, Aids oder Tsunamis ausdenkt, damit dieses kleine Schauspiel nicht langweilig wird. Gott ist also ein selbstherrlicher Sadist, der uns Menschen so geschaffen hat, dass wir nicht ohne Sünde sein können, nur um uns nach dem Tod genau dafür bestrafen zu können. Der ausgewählte Personen so zur Welt kommen lässt, dass sie ihr Leben lang an einen Rollstuhl gefesselt sind oder sterben kurz nachdem sie das Licht der Welt erblickt haben.
In beiden genannten Fällen wäre dieser Gott nicht wünschenswert. Ich persönlich möchte mir nicht vorstellen entweder von einem überblickslosen Stümper oder von einem gewaltverherrlichenden Tyrannen geschaffen worden zu sein. Die dritte Möglichkeit allerdings ist, dass Gott schlicht und ergreifend nicht existiert!
Der gütige, allmächtige Gott, von dem uns die Kirche erzählt ist unmöglich. Allmächtigkeit würde bedeuten, dass Gott die Welt in all ihren Einzelheiten und im Wissen über all die Ungerechtigkeit und das ganze Böse geschaffen hat. Das würde allerdings ausschließen, dass Gott gütig ist. Andersherum könnte ein gütiger Gott niemals all das Unrecht dulden. Dass es trotzdem existiert muss also bedeuten, dass Gott entweder nicht allmächtig oder nicht gütig ist. Wer behauptet, Gott sei beides und die ganze Welt folge irgendeinem Plan, der soll mir doch bitte einmal erklären, worin genau die Sinnhaftigkeit Millionen toter Kinder aufgrund von Hunger oder Krankheit liegt. Oder wie er bitte die Güte Gottes in all den verbrannten Leichnamen, den überschwemmten Häusern oder den zerbombten Städten sieht. Wäre Gott unser allmächtiger Schöpfer, so wäre all das Unrecht seine Schuld! Er hat uns Menschen mit unseren negativen Neigungen und unseren bösen Trieben geschaffen und hat von Anfang an gewusst, dass wir Kriege führen, Menschen foltern, Frauen vergewaltigen und ganze Völker ausrotten werden. Er ist der Hauptverantwortliche für das ganze Leiden auf diesem Planeten. Es ist besser für Gott, wenn er nicht existiert und sich all diesen Vorwürfen nicht stellen muss.
Ich war lange Zeit ein gläubiger Mensch, habe gebetet und habe mich aus Überzeugung und nicht wegen dem Geld konfirmieren lassen. Aber all das Schlechte und die Ungerechtigkeit hat mich an Gott zweifeln lassen. Macht nicht ohne Gott plötzlich alles viel mehr Sinn? Religiöse Menschen fragen oft, wie denn die Welt entstanden sein soll ohne Gott? Ich kann diese Frage, genau wie jeder andere, nicht beantworten, außer mit einer Gegenfrage: Wie soll denn bitte Gott entstanden sein? Gehen wir davon aus, dass Gott schon immer da war, würde das bedeuten, dass ein Wesen, das unendlich viel komplexer sein muss als diese Erde, einfach aus dem Nichts heraus entstanden ist. Ist es da nicht viel plausibler, dass ein paar unbelebte, einfache Elemente (aus denen nach neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen alles Leben entstanden sein kann) schon immer da gewesen sind? Gott lässt sich mit dieser simplen Wahrscheinlichkeitsrechnung widerlegen und seine Existenz nimmt seinen Anhängern eines ihrer Hauptargumente: Alles muss einen Ursprung haben!
Zu erkennen, dass es keinen Gott gibt, der seine schützende Hand über uns hält und zu dem wir beten können, tut weh! Ich habe damals zum letzten mal gebetet und habe ihm gesagt, er solle mir irgendetwas zeigen, da ich sonst meinen Glauben verliere. Ich habe das getan was mir jeder Pfarrer raten würde. Ich war offen für die kleinsten Zeichen, aber es kam überhaupt nichts!
Wenn Gott existiert und so gern möchte, dass wir an ihn glauben und ihn verehren, warum zeigt er sich dann nicht? Wäre es nicht ein leichtes, die Wolkendecke aufbrechen zu lassen und zu den Menschen zu sprechen. Ihnen direkt Weisungen zu geben, anstatt sie im Dunkeln tappen zu lassen. Aber Gott tut es nicht, er reagiert nicht auf Bitten, sendet keine Zeichen und versteckt seine Existenz wahnsinnig gut.
Einen solchen Gott brauchen wir Menschen nicht. Der Mensch selbst ist großartig genug und braucht keine Macht über sich. Unsere Moral, unsere Liebe und unsere positiven Eigenschaften sind nicht mit Gott verknüpft, sondern rein menschlich. Schon in der Bibel heißt es Ihr seid Götter! und nach diesem Grundsatz sollten wir leben und uns nicht durch den Glauben an Gott oder das Leben nach dem Tod lähmen lassen. Am Anfang ist die Erkenntnis der Nichtexistenz Gottes ein schwerer Schlag, aber es befreit den Geist, erhöht die Lebensqualität und macht das Leben in dieser Welt sinnvoller. Wir müssen jeden Tag unseres Lebens genießen, denn wenn wir sterben ist es vorbei und es ist das einzige Leben, das wir haben.
@ Bismarcks Gott ist Tod Argumente:
Gott kann nicht existieren, weil er Lückenfüller für unerklärbare Dinge war, aber diese jetzt erklärbar seien - somit bräuchte es Gott nicht. Nur weil wir Dinge heute anders erklären als früher ist kein vernünftiges Argument für eine Nichtexistenz Gottes.
Die Evolutionshypothese erklärt die Entstehung der Welt ohne Gott. Da diese sich wissenschaftlich gibt, wird sie für wahr befunden - Die Evolutionshypothese nennt sich wissenschaftlich und bewiesen - nichts von dem ist wahr. Sie ist fehlerhaft und hat den Beweis nicht bringen können, wie Bios Leben entsteht. Wer das behauptet als Wissenschaftler ist entweder ein Lügner oder andernfalls einfach dumm. Kein wahrhafter Wissenschaftler würde wirklich behaupten, dass die Evolutionshypothese bewiesen wäre: Im Gegenteil namhafte Wissenschaftler geben öffentlich zu, dass sie nur an die Evolutionshypothese glauben, weil es die einzige Alternative zur Schöpfung sei und deshalb glauben sie daran, aber nicht weil diese bewiesen worden wäre!!!
http://www.progenesis.ch
Tradition wird abgelent, weil Tradition nicht wahr sein kann, weil Tradtition keinesfalls wahr sein kann. Nur weil ein geschichtlicher Hintergrund sich traditionell in der Kultur verankert hat, spricht das nicht dafür, dass er auf Lüge beruht. Das wäre gleich, wie zu sagen, alle Europäer sind Lügner und Verbrecher.
Naturkatastrophen, Hungersnöte, Gewalt, Krieg, Krankheit werden als Beweis gegen Gott geführt! Hungersnöte, Gewalt, Krankheit und Krieg hängen eng miteinander zusammen. Hungersnöte kommen heutzutage aus Missbrauch hervor. Korrupte Regierungen. Kriege und Gewalt werden von Menschen gemacht. Diese Gott anzulasten ist wohl eine exhorbitante Vermessenheit! Einige Krankheiten verbreiten sich ebenfalls durch menschliche Schuld weiter. Selbst Krebserkrankungen treten teilweise auf, wo Menschen mit Umweltgiften um des Profits Willen handeln. Dann gibt es einige wenige Erkrankungen die noch bleiben, die ganz klar aus dem Südenfall stammen.
Der Mensch hat sich von Gott abgewandt. Deshalb kam Sünde, Krankheit und Naturkatastrophen in die Welt. Aber weitaus mehr Menschen sterben durch die Gewalt und Sünde von Menschen, als an Naturkatastrophen. Die meisten Menschen sterben an der Folge von Krieg und diese sind Folge der Boshaftigkeit der menschlichen Machtsysteme. Mehr Menschen werden im Mutterleib getötet, als durch Hungersnöte, und Kriege zusammen! 50 Millionen Babies allein in den westlichen Nationen - China nicht mitgerechnet.
Stallin, Hitler, Mussolini und MaoTsetung haben zusammen etwa 100 MIO Menschen umgebracht. So - Und wer hat diese Kriege gemacht? Gott?
Gotts Charakter wird angegriffen. er sei schlussendlich an aller Ungerechtigkeit schuld, weil er offensichtlich nicht einschreitet -
Warum soll Gott einschreiten? Bei jedem Fehlverhalten soll er eingreifen? Dann käme das letzte Gericht, dann müssten alle Menschen gerichtet werden. Der Mensch hat sich von Gott abgewandt und gesagt, wir leben nach den Massstäben von Gut und Böse. Wir entscheiden selbst was richtig und falsch ist. Wir wollen Gott nicht. Auf dieser Basis kann Gott nicht angeklagt werden. Er gab dem Menschen die Möglichkeit zu richten, aber der Mensch bildet sich ein, er sei von natur aus gut - die Natur aber zeigt, wie böse das Herz des Menschen ist. Das hast du Bismarck deutlich aufgezeigt. Das ist die menschliche Natur. Diese ist böse und denkt sich immer neuere Gemeinheiten aus. Und am Schluss dichtete sie diese noch Gott an. Gott hat eine Welt geschaffen, in der genügend Ressourcen für alle vorhanden sind. Der Mensch hätte friedlich nebeneinander leben können - aber die Menschen greifen nach Macht - weiss der Teufel warum! Die Menschen denken nur an sich selbst, sind selbstsüchtig und ehrgeizig und überheblich. Das sehen wir, in einer Welt wo der Gottesbezug fehlt! Gott wird einschreiten, am Ende der Zeit und dann wird es ein Gericht geben, das ohnegleichen ist. Dieses Gericht hält Gott immer noch zurück, weil die Bosheit noch nicht alles vollständig verseucht hat. Aber die Zeit des Gerichtes naht.
Gott ist nicht allmächtig - weil er nicht einschreitet und den Überblick verloren hat
Er hat den Überblick nicht verloren - er ruft noch immer zur umkehr/ zum Sinneswandel, zur Veränderung. So lange ein Dissident sich noch ändern kann, wartet Gott, um des Einen willen. Einschreiten bedeutet, alle Menschen heute jetzt und für alle Zeiten richten. Das wäre zwar gerecht, aber entspräche nicht einem gnädigen Gott, der liebt und Raum zur Umkehr gibt.
Gott denkt sich alle Krankheiten aus um den Menschen zu quälen!
Das ist wohl der grösste Schwachsinn, den sich ein menschliches Hirn ausdenken kann. Aber ich denke nicht Bismarck, dass Du das ausgedacht hast, sondern es wurde Dir eingehaucht, inspiriert, von unten. Deshalb sei Dir für diesen Satz wenigstens noch Karrenz erwiesen. Krankheit ist die Folge des Zerfalls. Das biologische Leben wird krank und schwächlich wenn es nicht an das ewige Leben Zoe angeschlossen ist. Biologisches Leben ist angreifbar und da Tummeln sich Krankheitskeime. Die meisten tödlich verlaufenden Krankheiten sind viruell. Von Viren ausgelöst - selbst Krebs! Viren sind DNS Träger. Sie tragen Information, diese sie in den biologischen Kreislauf einspeisen. Viren können sich nur als Träger in einer symbiotischen Verbindung mit biologischen Lenben vermehren. Das heisst, sie tragen kein bios im eigentlichen Sinn in sich selbst. Es sind reine halbtechnische Parasiten. Fehlkonstrukte. Aus dem Baukasten einer gefallenen Schöpfung und des Herrschers der Finsternis. Einer Schöpfung die unter dem Fluch steht, weil der Mensch sich bewusst von Gott abgewandt hat. Es ist die Folge der GOTT-TRENNUNG und führt zum Tod. der Tod kam in die Welt, weil der Mensch sich vom Leben, von Gott abgewandt hat. Das ist nichts anderes als die Folge. Aber es gibt da eine Chance. Der sterbliche Mensch hat meist 70 Jahre Zeit, diesen Gott zu finden, zwischen Leben und Tod.
Gott ist ein Saddist, weil er den Menschen dafür noch bestraft.
Zuallererst wird Gott jeden Menschen nach dessen Taten richten. Der Mensch ist frei. Der Mensch hat die Wahl zwischen gut und böse, er wird nach seinen Taten gerichtet werden und das Gericht wird vollkommen unparteiisch und gerecht sein, denn alle Taten der Menschen werden offenbar werden. Und jeder Mensch wird sehen, wo er auch hätte anders entscheiden können und er wird sehen, wie viel Leid er in das Leben seiner Mitmenschen gebracht hat, das wird die Waage der Gerechtigkeit sein. Und der Ankläger, der Diabolos, der den Menschen ganz genau verklagen wird. Er wird jede Sache, die ein Mensch falsch gemacht hat, als Argument gegen diesen Menschen vorbringen und nichts zurückhalten. Er wird sogar die innersten Motive offenlegen und den Menschen anklagen. Ja, da gibt es kein Pardon. Da wird dann auch das angeklagt werden, was kein menschliches Gericht hervorgebracht hat. Dieses Gericht wird vollkommen gerecht sein. Und dann werden auch die zur Kasse gebeten, die in diesem Leben immer geschoren davon kamen. Ja, diese Gerichte werden wahr, gerecht und richtig sein. Gott wird gerecht richten, denn Gott ist eben nicht Saddist, nicht böse und ungerecht. Sondern ER selbst wird der Massstab sein. Und sein SOHN - JESUS CHRISTUS IST DER MASSSTAB, AN DEM JEDER MENSCH AUF DIESER WELT GERICHTT WIRD. Denn er hat als Mensch unter Menschen gelebt und aufgezeigt, dass ein Gott wohlgefälliges Leben möglich ist. Jesus Christus wird der Massstab sein, an dem das menschliche Verhalten und Taten gemessen werden und er wird aber auch der Verteidiger sein, für diejenigen, die ihre Hoffnung auf ihn gelegt haben und seinen Stellvertretetenden Tod für sich selbst in Anspruch genommen haben. Da wird es nur eine Richtschnur geben: Jesus Christus - die Wahrheit - an der alles gerichtet werden wird. Die einen zur ewigen Freude und die anderen zur ewigen Verdammnis.
Dieser Gott gehört abgeschafft, weil der Mench selbst gut genug ist und kein moralisches Korrektiv über sicht braucht. Der Mensch selbst sei Gott und deshalb solle er danach leben. Und wenn Gott endlich aus dem Denken der Menschen entfernt hat, dann kann der Mensch endlich zur wahren Grösse heranstreben!
Das ist doch hanebücherner Unsinn, den Du da von Dir gibst! Du schreibst, die Gewalt und Schandtaten der Menschen seien der Beweis dass es keinen Gott gäbe und dann behauptest Du, der Mensch sei gut. Du siehst wohl ein, dass Deine Logik hier irgendwo in der Irrationalität abgegleitet ist.
Bitte, so wird dir gegeben, suche so wirst du finden, klopfe an, so wird dir aufgetan. Beharrlichkeit heisst das Losungswort.
Vielelicht solltest Du einmal Gott um Vergebung bitten für Deine arrogante Art, Ihn anzuklagen für Dinge, die nicht auf seinem Konto lasten. Vielleicht offenbart er sich Dir.
Aber dein Stolz hat dich weitgehend im Griff. Solange Du Dich der Demut verweigerst - wird Gott sich Dir nicht zeigen und Du wirst dem Rattenfänger von Hammel ins Verderben folgen. Schade.
...aber man sollte in solchen Dingen meiner Meinung nach etwas vorsichtiger oder objektiver umgehen. Jesus ist ein Musterbeispiel für die Menschen - ganz klar ohne Wiederworte, aber es gibt dann auch noch viele gelehrte und Mohammed der im Islam eben als Licht gesehen wird. Es wäre nur schön wenn man etwas breiter berichtet. Das ist nicht speziell an Sie gerichtet, doch es wäre gut auch von ... und eben Mohammed zu erzählen oder sie zu erwähnen. Lernen können wir von allen dreien, wenn wir wollen. Im Islam zum Beispiel werden auch "Wunder" von ... und Jesus erwähnt, wollte ich nur anmerken. Das ist kein persönlicher Angriff, nicht Falsch verstehen.
@herold
Fühl mich nicht angegriffen, bitte um dasselbe. Nun Du gehst davon aus, dass Jesus nur Mensch war und stellst ihn auf dieselbe Stufe wie Mohammed. Die beiden sind nicht nicht auf derselben Stufe. Das erläutere ich jetzt: Mohammed sagte von sich selbst, er sei Gottes Prophet. Jesus war zwar auch Prophet - aber er sagte von sich selbst - er sei Gott. er bestätigte seine Aussagen durch Zeichen und Wunder. Ebenfalls gibt es über 600 prophetische Aussagen über ihn, seine Zeugung, sein Leben und sein Wirken, über Mohahmmed gibt es keine solchen Dokumente. Jesus ist von den Toten auferstanden, Mohammed nicht. Jesus wurde wegen Blasphemie gekreuzigt. Da er aber auferstanden von Toten ist, wird das Blasphemieargument gegenstandslos. seine Auferstehung ist das deutlichste Zeichen seiner Gottgleichheit. Mohammed wäre nie im Traum auf die Idee gekommen, sich selbst als Gott zu bezeichnen. Jetzt stellt sich die Frage, wem glaube ich. Wenn jemand die Aussagen Jesus ernst nimmt, dann muss man ihn als Gott ehren. Wenn Jesus aber nicht Gott war und sich selbst nur Gott gleich gemacht hat, dann darf man ihn nicht einmal als menschliches Vorbild nehmen. Dann war er einer der schlimmsten Lügner der Weltgeschichte. Entweder seine Aussagen stimmen, dann ist er mehr als Mohammed, oder seine Aussagen stimmen nicht, dann war er weniger als Mohammed. Gleichheit aber zwischen Mohammed und Jesus gibt es nicht, deshalb nahm ich Mohammed nicht als Beispiel.
Grace4you
und nicht um eine Belehrung über Jesus. Ich habe allerdings einfach keine Lust auf so eine diskussion, nicht weil ich denke nicht mithalten zu können, sondern weil ich einfach keine Lust habe das sich das Thema zu einem Streit entwickelt und sich wie ein Kaugummi in die länge zieht. Doch was Mohammed angeht wissen Sie zu wenig. Sie können Mir gerne Antworten, doch ich werde es nicht erwiedern, weil sich das Thema dan streckt.
| « |
|
|
|
| ||
Liste der 10 vorhergehenden Diskussionen |
Antworten | Letzt. Beit. | |
|---|---|---|---|
| 0 | |||
| 0 | |||
| 4 | |||
| 22 | |||
| 0 | |||
| 35 | |||
| 0 | |||
| 4 | |||
| 15 | |||
| 4 | |||
| 5 | |||
|
|