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Mein erlebniss mit einen stafford terrier . | ||||||||||||||
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hallo alle. ich möchte gerne was los werden . jeden nachmittag treffe ich mich mit mehreren hundebesitzer an einen regenrückhaltebecken zum spaziergang ,es sind einige rassen dabei : dackel mic ,chihuahua mix, westi , schäferhund usw . naja vor ein paar tagen kam eine frau mit einen man an uns vorbei (beide sehr nett und ordentliche leute ) die einen stafford terrier hatten (ca 1 1 /2 jahre alt ) . naja wir haben uns dann unterhalten meine hunde standen bei mir ,der stafford lief ohne leine rum und schnüffelte durch die gegend. eine andere frau (die einen westi hat an der leine) war gerade am reden als auf einmal der stafford ihren westi so in den hinterteil gebissen hat ! der westi hat ncihts gemacht er saß die ganze zeit friedlich neben sein frauchen . der stafford hat sich so festgebissen (sowas habe ich noch nie gesehen !) ich habe erstmal meine tochter zu mir genommen und sie versteckt, ich weiß ja nciht was der im wahn so alles noch macht . die frau hat erstmal versucht ihren hund von den westi loszubekommen
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Habe die Antworten zwar nur überflogen, aber ich glaube das wurde noch nicht erwähnt:
Pitbulls sind nicht gleich StaffordTerrier.
Der Urhund ist der Gleiche, es entwickelten sich dann aber zwei Linien.
Diese zwei Hunde kann man nicht vergleichen, denn Staffords wurde anfangs zwar auch für Hundekämpfe benutzt, später aber als Hüte und Familienhunde. Heisst, dass Staffs mit gutmütigen, familientauglichen Verhaltensweisen weiterverpaart wurden. Sprich die Wahrscheinlichkeit dass der Hund von Grund auf ein fehlerhaftes Wesen entwickelt wurde vermindert. Beim Pitbull dagegen wurden jene Tiere weitergezüchtet, die aggressiv und unerschrocken im Kampf waren. Bedeutet die Wahrscheinlichkeit von fehlerhaften Wesen in Kombination mit einer geringen Reizschwelle ist eher möglich.
Und ich denke das ist auch der Punkt. Geringe Reizschwelle= Höhere und schnellere Erregung bei Reizen (Gebell etc)= Adrenalingausschüttung erfolgt früher=geringeres Schmerzempfinden. So erkläre ich mir das.
Reizschwellenhöhen ist teilweise angeboren, kann durch den Lerneffekt im Leben des Hundes verstärkt oder vermindert werden.
Gruss Delia
Falls mal ein anderer Hund euren Hund angreifen sollte, den Gegenhund an beiden Hinterbeinen greifen und die Beine in die Luft heben. Der ist so schockiert, dass er erst mal aufhört zu beissen.
Weitere Info per PN. 
beide sind so 14 Jahre alt geworden. Beißvorfälle in der ganzen Zeit mit beiden Hunden:0. Mit einem haben wir auch aktiv Hundesport betrieben.
Ich denke, da ist irgendtwas schief gelaufen in der Situation. Unfälle können immer mal passieren, Tier bleibt Tier. Von daher kann ich auch niemanden die "Schuld" geben. Aber Rassebedingt ist das nicht.
Ich muss mal tief Luft holen....
Diese Einstellung ist wirklich scheisse... Natürlich bestehen diverse Vorurteile bei diesen Rassen aber hast Du Dich mal gefragt warum? Schau doch mal welche Leute sich diese Hunde anschaffen... Du hast es selbst gesagt, Zitat: "Beide sehr nett und ordentliche Leute", dh ja dass Du eigentlich nur die Erfahrung gemacht hast, dass diese Hunde nur von Assis gehalten werden. In diesem Punkt muss ich Dir teilweise Recht geben. Diese Menschen kaufen sich nicht die Hunde aus Ineresse an der Rasse, sondern um zu protzen. Diese Leute wollen meistens auch einen Hund mit kupierten Ohren und Schwanz, damit er agressiver aussieht. Ich hasse es. Die Hunde werden dann auch oft nicht angemeldet, wegen der hohen Steuer und landen dann im Tierheim, wenn das Ordnungsamt davon Wind kriegt. Das sind dann aber auch Menschen, die so einen Hund nicht erziehen können, geschweige denn überhaupt wissen, was ein solcher Hund braucht. Auslauf, Geistige Beschäftigung und bloß keine Langeweile. Natürlich fängt der Stafford (wie jeder Hund) an Dir auf der Nase rumzutanzen, wenn er nicht erzogen ist. Dann kommt noch dazu, dass der Hund frühzeitig mit anderen Hunden sozialisiert werden muss, damit er möglichst viel Kontakt hat. Und die Kirsche auf der Sahne ist, dass Menschen sich einbilden, man könnte den Hund in einer 1-Zimmer-Wohnung halten. Tut mir Leid aber bei einem dummen Herrchen, was mich nur einmal am Tag für eine Stunde rauslässt um Pipi zu machen und dann wieder in dieser 1-Zimmer-Wohnung einsperrt für den Rest des Tages, dann würde ich als Mensch auch durchdrehen.
Es sind Hunde wie alle anderen auch, ich sehe das an meinem Stafford-Rüden. Ich würde Ihn für nichts auf der Welt hergeben NIEMALS. Er ist das beste was mir jemals passiert ist und war immer treu und hat noch nie einem anderen Hund was gemacht. Er hat relativ viele Hundefreunde auf der großen Wiese, wo wir jeden Sonntag Morgen mit etwa 10 Hunden spielen. Einfach klasse!
Und ich liebe es zu sehen, wie viel Spaß er mit den anderen Hunden hat. Da ist sogar ein Chihuahua dabei! Es kommt immer auf das Herrchen an und man kann nie wissen, was der Hund vorher durchgemacht hat. Kommt er vielleicht aus dem Tierheim? Wurde er geschlagen? Diese Faktoren spielen eine große Rolle. Ich habe meinen Staff von klein auf.Menschen sollten versuchen sich mal in die Hunde reinzuversetzen und versuchen sie zu verstehen. Warum ist der Hund agressiv? Dann gibt es noch den Charakter eines jeden Hundes. Manche sind eifersüchtig und lassen ungerne andere Hunde an ihr Herrchen. Du weisst ja nicht, warum der Staff den kleinen Hund angegriffen hat. Hunde kommunizieren auch ohne Bellen oder Knurren. Weisst Du was sie geredet haben? Blicke machen auch viel aus. Natürlich kann es sein, dass mit dem Staff etwas nicht on Ordnung war, aber genau aus dem Grund kann man das nicht für alle Staffords oder Pitbulls pauschalisieren. Ich weiss nur dass mein Staff bisher von 4 Dackeln und 2 anderen Kleinmischlingen gebissen wurde und er hat sich nichtmal gewehrt. Schuld ist nicht der Hund, sonder zu 99,9% der Besitzer. Denk darüber nach!
Ich find die Einstellung echt doof, die großen bösen "Kampfhunde".das sind genauso Hunde wie alle anderen,nur das ein Biss andere Auswirkungen als bei einem Dackel hat.
Es gibt "Kampfhunde" die fromm wie Lämmer sind,ihr ganzes Leben lang.Genauso gibt es welche die diverse Probleme haben. Genauso gibt es aber auch Schäferhunde,Goldies, Labradors etc. die ebenso einen "Schaden" haben. Ich kenne von Rottweilern bis Staffords alles in meinem Bekanntenkreis und keiner von denen hat jemals gebissen. Aber diese Menschen können mit ihren Hunden auch umgehen. Erziehungsfehler, und das ist solches Verhalten nun mal,sollte man immer beim Halter suchen,nicht den Hund dafür verantwortlich machen.
wie man mit dem Tier umgeht, genau so wird es sich verhalten. Natürlich ist es zwischen den Tieren wieder eine andere Geschichte, so wie bei den Menschen auch, einer ist uns sympathisch, der andere wieder nicht - wenn der Hund gegenüber manchen Artsgenossen unverträglich ist, dann ist das bei allen Rassen so. Leine Beißkorb wenn man weiß dass das so ist und das Risiko wird auf ein Minimum gebracht, meine Tochter hat 3 Staffs und alle sind lammfromm - übrigens gibts auch Nachwuchs aus ihrer Zuchtstätte, am 28.12. wurden 10 Welpen geboren, die innerhalb der Familie ihre ersten Wochen verleben, 3 davon sind noch zu haben, 2 Rüden und 1 Weibchen, sollte jemand an unseren Kampfschmusern interessiert sein und ihnen ein liebevolles zuhause bieten wollen: www.immortal-soldiers.at
ganz liebe Grüße an alle Hundefreunde, Silvia
Schade das hier so viel auf bestimmte Rassen gezielt wird.
Dein Erlebniss, liebe bine, war sicher traumatisch für Dich und ich kann deine Reaktion auch verstehen.
Aber nur weil die Halter des Staff "nette Leute" sind, heisst das nicht das sie auch gute Hundehalter sind! Der Mensch wertet gerne - ein Hund macht das nicht!
Richtig ist, was auch einige erkannt haben, dass bestimmte Rassen speziell sind. Das "Problem" mit Staff & Co ist, dass diese Rassen es schwer haben, einen erst einmal aufgestauten Trieb zu regulieren und wieder "Runterzufahren". Die Behauptung, diese Hunde hätten keine, oder ein geringes, Schmerzempfinden, ist aber total falsch.
Ebenso die Feststellung "das lege in den Genen". Fakt ist, dass einzelne Hunde, via Blutnachweis, keiner Rasse zugeordnet werden können. Canis lupus fam. bleibt Canis Lupus fam. - ob Dogge oder Westie. Dies führt ja auch zu den Problemen der Gemeiden, was die Regiestrierung dieser Hunde angeht.
Die Erziehung und sicher Handhabung dieser Hunde erfordert von seinen Haltern willensstärke und Beharrlichkeit. Klare Regeln und konsquentes (nicht hartes!) Handeln sind unabdingbar. Ansonsten sind Listenhunde auch sehr gut erziehbar. Nur die meisten Hundeschulen und deren "Trainer" hebne schlichtweg Schiss vor diesen Hunden. Echte Profis halt!
PS: Für die "Hundespezialistinn": Kannst ja mal versuchen, Dich gegen meine Zugriffshunde zu wehren. Mal sehen wie Deine Chancen da aussehen, denn die haben den festen Griff gelernt!
Ansonsten kleiner Tipp an alle: Wenn einmal ein Hund ernsthaft und fest zugebissen hat. Cool bleiben, nicht zappeln, eine Hand zur Faust ballen. Daumen gerade ausstrecken und KRÄFTIG dem Hund mit dem Daumen unter den Kiefer fahren. Das drückt aufs Zungenbein und lösst eine loslassreaktion aus - garantiert! Dann den Hund an den Hinterläufen packen und entsorgen! Wichtig: Beherztes Handeln! Zögern und Zweifeln können weh tun.
Nicht alle Beiträge fur voll nehmen! Manche Autoren schmücken sich mit dem Wissen anderer und neigen bei Gesichtsverlust dazu, Beiträge löschen zu lassen. Wissen wird hier zensiert, bei Nichtgefallen!
kann man nicht mit untrainierten Hunden vergleichen, daher wird sich auch NIEMAND gegen abgerichtetete Hund wehren können; das hat auch keiner behauptet, weil das völlig logisch ist.
Und SoKas haben kein vermindertes Schmerzempfinden, sondern können dieses nur runterfahren; das nur nochmal als Wiederholung
LIebe Romy,
das Schmerzempfinden eines Körpers wird durch Nervenzellen in ans Rückenmark (dort erfolgt dann eine direkte Reaktion/unbewusste Handlung/Reflex)' dann weiter zum Thalamus und schlussendlich zur Cortex (verknüpfnung mit Aktion)geleitet. Die Intensivität und Dauer des Schmerzes, und dessen Verknüpfung mit dem Auslöser wird dann im Limbischen System (Emotionszentrum) hinterlegt und es erfolgt ein Lernprozess.
Für eine direkte Beeinflussung dieses Ablaufes; die Steigerung oder Verminderung des Empfindens und/oder das "Runterfahren" des Schmerzempfindens fehlt es Hunden A) an geistigen/interlektuellen Vermögen ( es sei denn es handelt sich um einen Zen - Mönch - Staff
) und
B) gibt es keine körperlichen/anatomischen oder neutralen Unterschiede zu anderen Hunden. Sprich ein "Kampfhund" geht mit den selben Vorraussetzungen in den Ring.
Schmerzempfindungen können natürlich auch durch biochemische Prozesse beeinflusst werden, dies erfolgt aber unbewusst und ist nicht (ausser beim Menschen) steuerbar.
Man sollte nicht alle Ammenmärchen glauben.
Du ja nicht glauben....
Aber Adrenalinausstöße, unterschiedlicher Stärke und verschiedene andere biochemische Reaktionen eines Körpers in rauschänlichen Zuständen, lassen Schmerzempfindungen nun mal bei dem Einen mehr, bei dem Anderen weniger, runterfahren
Und gerade SoKas können das besser; hab schon 2x welche erlebt, die beispielsweise im sogar im "Spielrausch" nicht gemerkt haben, daß sie sich dabei selbst verletzt haben und bluteten; und vom Spiel in Ernst übergegangen sind; sowas hab ich bei anderen Rassen noch nicht erlebt; es sei denn sie sind im "Jagdrausch" oder "Jagdfieber";
aber wie gesagt, kann man DIESE, die Jagdhunde dann dort besser wieder rausholen als eben Kampfhunde;
wobei ich NICHT sage, daß ALLE so sind; aber sie haben das größere Potenzial dazu;
und ich rede hier nicht von extra abgerichteten Hunden.
Und ein "Rausch" ist bei keinem Lebewesen steuerbar
.... möchte ich ja gesagt haben.
Die von Dir beobachteten Hunde im "Spielrausch" befanden sich in einem Triebverhalten. Natürlich werden dann auch Hormone ausgeschüttet, die das Schmerzempfinden dämpfen können. Aber halt unbewußt und ohne geistige Steuerung. Triebhandlungen werden oft (nicht immer) zu Triebprogrammen. zB. Jagdttrieb geht in Beutetrieb über und weiter Kampftrieb bis zum Beutetragen.
Eigentlich ganz natürlich, aber halt fatal wenn man nicht in der Lage ist, den Hund aus dieser Trieblage herauszuholen. Und eben das ist halt sehr schwer bei Kampfhunden.
Also lieber (so empfehle ich) den Hund von vornherrein daran hindern, seine Trieb ungesteuert auszuleben.
wir ja diesmal tatsächlich das Gleiche gemeint
Denn bei Tieren gehe ich auch nicht von einer "geistigen" Steuerung aus, sondern meine, daß es unbewußt passiert, und DAS halt schwerer ist, die Sokas, wie Du sagst, dort wieder herauszuholen.
Andere Rassen kann man teils auch nur schwer dort herausholen, wenn sie einmal in ihrem Trieb sind, aber doch ist DAS "einfacher" sie sozusagen in die "Realität zurückzuholen" als eben SoKas
Und richtig; wenn ich der Besitzer der einen Hündin gewesen wäre, hätte ich ihr von vornherein versucht beizubringen, wenn ich sehe, daß das Spielerische droht ins Ernsthaft überzugehen, sie früh genug, noch im "Vor-Ansatz" sozusagen, daran zu hindern, sie mit etwas Anderem ab- bzw. umzulenken.
Nur leider tun das die Wenigsten und lassen ihre Hunde gewähren; und dann brauchen sie sich nicht wundern, wenns tatsächlich mal ernst wird, wenn sie sozusagen immer öfter mal "Blut geleckt" haben.
Nicht immer müssen diese Besitzer Leute sein, die ihre Hunde darauf extra trainieren, sondern sie beobachten sie nur nicht genügend.
SO ist das ja auch leider häufig bei Besitzern oder Haltern jeder anderen Rasse; also ganz allgemein gehalten auch.
Nur sind die Konsequenzen da eben unterschiedlich stark.
Und ja richtig; man kann Hunde für bestimmte Dinge über ihren Jagd- und auch Beutetrieb ausbilden;
man kann diese Triebe jedoch auch eindämmen; damit beispielsweise ein Jagdhund auch nur DANN jagt, wenn es der Jäger will und sich aus diesem Trieb heraus im Anfangsstadium auch abrufen läßt, wenn der Hund eben NICHT jagen soll.
Spürhunde kann man ja auch über den Jagdtrieb ausbilden, der dann in den Beutetrieb übergeht.
aber SOKAs (Sogenannte Kampfhunde) sind nunmal KEINE normalen Hund wie der Pudel der Großmutter oder der Labrador des Nachbarn. WENN ein solcher Hund zubeißt, dann weiß er ganz genau WIE er es zu tun hat. Ich bin seit einigen Jahren im Tierschutz aktiv und durfte auch bei der Betreuung von einem SOKA mithelfen. Ein herzensguter Hund. Bis ihm irgendwann ein Malteser über den Weg kam, den er gepackt und mit einem gezielten Biss getötet hat. Selbst das Einschlagen mit diversen Gegenständen hat den Hund nicht dazu veranlasst von dem Tier abzulassen.
Seither begegne ich SOKAs mit einem großen Respekt. Ich bin mir sicher, dass es auch nette Exemplare gibt, aber Fakt ist nunmal, dass WENN etwas passiert, die Auswirkungen meist größer sind als die durch einen (beispielsweise) Schäferhundebiss.
es ist nun mal so, meine Schwester hat mal ein Bernhardiner gebissen, sollen doch auch lammfromm sein, ich bin sicher, wenn der oder ein Schäfer oder was weiß ich was für ein Hund einen kleinen z.B. Malteser erwischt, dann geht das genauso schlecht aus. Unverträglichkeit zwischen Hunden gibts nun mal, da muss man halt reagieren, Beißkorb und Leine - für alle auch für die Kleinen, die oft am meisten keifen 
glg Silvia
es ist natürlich schlimm, wenn man bei so was zusehen muss, aber das kann man nicht einer Hunderasse zuschreiben.
Meine Tochter hat 3 Staffordshire Terrier und alle 3 sind zahm wie Lämmer - ich hatte früher immer Angst vor allen Hunden - das hab ich voll abgelegt. Dass diese Hunde oft mit anderen Hunden unverträglich sind, das stimmt, aber das sind auch andere Rassen, die Besitzer müssen das wissen und dementsprechend handeln, Beißkorb, Leine,etc. - ich bin der Ansicht, dass solche Sachen nicht passieren müssen, wenn jeder auf sein Tier acht gibt! Für mich sind die Staffs die größten Kuschler, die es überhaupt gibt - wir haben übrigens am 28.12. Nachwuchs bekommen, 10 Welpen, davon sind noch 4 zu haben, also falls jemand Interesse hat und von dem geschilderten Vorfall keine Vorurteile hat kann sich gerne unter www.immortal-soldiers.at informieren. liebe Grüße aus Wien - Silvia
ich möchte mich aber endschuldigen das ich teilweise etwas schroff oder beleidigend bin bei dem was ich schreibe !
und für die zig rechtschreibfehler
es ist aber ein thema wo ich einfach nicht den mund halten kann!
also romy 1269 du bist nicht bekloppt...
sorry ich bin nur oft vorschnell mit meinen äußerungen,jeder hat seine meinung und kann die vertreten !
aber mann sollte doch auch nicht alles über einen kamm werfen.
und es reizt mich extrem dieses thema,weil ich täglich sehe wie die sokas im tierheim keine chance auf vermittlung haben weil so viele vorurteile haben .die hunde aber wirklich keine bestien sind.
und seien wir doch mal ehrlich in den falschen händen kann jeder hund gefährlich sein!
aber studierte Tier- und Hundepsychologen wie auch Hundetrainer PERSÖNLICH
DAS nur mal nebenbei
Und ich HABE geschrieben, daß der Mensch in der Hauptsache den Hund formt
;
was Du hier öfter betonst, als hätte ich das nie gesagt oder im Sinn.
Ich kannte auch Kampfhunde, die lieb waren, ihr ganzes Leben lang; genauso aber auch SoKas, die eben mit Vorsicht zu genießen sind.
Gibt es auch bei anderen Rassen, ich weiß;
nur hätte ich damals meinen ersten Hund vor einem Soka wahrscheinlich NICHT gerettet, bei Rotti und Schäferhund hatte ich kein Problem;
denn DIE können ihr Schmerzempfinden nicht so leicht ausschalten wie die Sokas; sie haben natürlich auch eines; können es aber ausschalten; DAS liegt auch in den Genen
Und auch nicht von ungefähr, BLEIBEN die Sokas meist jahre- bis lebenslang in Tierheimen gefangen; so traurig das auch ist;
und die meisten, in den Tierheimen, in denen ICH war; u. a. auch ehrenamtlich; WAREN (und sind es noch) mit Vorsicht zu genießen;
die überwiegende Zahl der dortigen Schäferhunde jedoch nicht
Und klar, wie schon gesagt, formt sie der Mensch, egal welche Hunderasse; nur wenn er beim Soka was falsch macht; oder wenn der Soka beim Spiel in Ernst übergeht, was ich selbst und eine Hundepsychologin selbst erlebt haben (bei 2 verschieden Hunden), dann IST das die "tickende Zeitbombe", die entweder für immer ruhig vor sich hintickt oder halt plötzlich austickt, wie in diesen Beispielen genannt....
Bestien sind sie nicht aber sie KÖNNEN zu welchen werden.....
einen Tiger kann ich auch mit der Flasche aufziehen oder einen Wolf aber beiden bleibt im Innersten ihr Raubtier-Instinkt erhalten, egal wie zahm und lieb sie sind;
sie können es bleiben, können aber auch ganz plötzlich anders; und DA MUß es NICHT immer mit dem "oberen Teil" der Leine zusammenhängen...
lies mal richtig ich rede davon das dort die
dokumentationen aufgelistet sind bei youtube von bbc zdf etc...wo test etc durchgeführt wurden!und wenn diese fachleute auch lügen oh mann da musst du ja echt ein ass auf dem gebiet sein!
es handelt sich NICHT um irgendwelche laien die ein video zusammen geschnitten haben !!!!!!!!!
und mit der stange........was hat das mit raubtieren zutun,bist du bekloppt???SORRY ABER EHRLICH?das ist gang und gebe in amerika das jeder streunende hund mit diesem gerät eingefangen wird!!!!!!und es ist einfach eine art verlängerter arm..und wenn der ACHSO BÖSE KAMPFHUND WOLLTE KÖNNTE ER und ich nenne einige dinge nur als beispiel.
und ein teil sitz in den genen..........hast du hunde ...hast du einen pit einen staff???ich wette nein! hast du täglich mit denen zutun arbeitest du im tierschutz aktiv?????nicht nur spenden .
studierte biologen da halte ich nix von...bücher lesen bedeutet nicht das man ahnung in der praxis hat!
kannst du auto fahren wenn du nur das buch gelesen hast.......???
was ist mit den zig vorfällen mit schäferhunden???liegt es auch da in den genen..????was ist mit den presa canarios mit dem bulldogs DER PIT STAMMT AUS DEM BULLDOGGE ALSO IST DIESE AUCH BRANDGEFÄHRLICH LAUT DER GENE
mit den dobermännern akitas komm erzähl mal was ist damit????
was ist mit den ganzen mischlingen auch da durch die gene???was ist mit kangals schon mal bemerkt das die tierheime damit ebenfalls voller werden in der letzten zeit...alles durch die gene natürlich.
UND JEDER HUNDETRAINER WIRD DIR SAGEN
DAS ES NUR UND WIRKLICH NUR DER MENSCH IST DER DAS TIER FORMT
wenn mann einen hund hat mit einer niedrigen reizschwelle ist es an dem menschen ihn so zu erziehen das er händelbar ist...wenn wie du sagst mann einen hund hat der es ja wie du sagst in den genen hat weil er vor zig jahren darrauf gezüchtet wurde ...dann sei als mensch doch so schlau und tu was mit dem hund das er seine gen bedingte agression anders ablassen kann...arbeite mnit dem hund....wenn sich natürlich hausmami die keine zeit hat einen terrier holt und 3 mal am tag um den block geht ..liegt es auf der hand das der hund der power hat und eine sportskanone ist (meistens)dann rebbeliert fehlverhalten doofe angewohnheiten etc.
aber manchen menschen kann man erzählen was mann will......
der fehler ist immer IMMER oben an der leine
wenn der hund zieht ist es die schuld des menschen
wenn der hund agressiv ist ist es die schuld des menschen weilk dieser ihn nicht sozialisioert hat oder in die schranken gewiesen hat!
ah ja und oft genug soll schon was passiert sein...und warum????????waren es sozialisierte hunde die artgerecht gehalten und beaufsichtigt wurden..nein es waren zu 80 % assoziale idioten die nicht verantwortungsbewusst gehandelt haben !
und ich kenne keinen STUDIERTEN BUCH FUTZI persönlich HAST DU RECHT ICH KENNE ABER ZIG HUNDEHALTER MIT SOKAS UND HABE TÄGLICH MIT DIESEN HUNDEN ZUTUN BESITZE SELBER DIESE HUNDE UND
DAS REICHT UM SICH EIN BILD ZU MACHEN.
ich sehe jeden tag was der MENSCH mit diesen hunden gemacht hat .und mir kann keiner der ein paar bücher gelesen hat das gegenteil klar machen,weil die praxis anders aussieht!!!!!
warum werden pits in den staaten als polizei hunde als nanny dogs ,als spürhunde etc eingesetzt wenn sie doch sooooooooooooooooooooooooo gefährlich sind
UND ZU LETZT UND DAMIT REICHT ES DANN AUCH
PIT BULLS WURDEN NICHT GEZÜCHTET UM AUF MENSCHEN oder HUNDE ZU GEHEN SONDERN WURDEN ABGERICHTET UM AUF RATTEN ZU GEHEN ERST DANN KAM ES IN MODE DOG FIGHTS ZU BETREIBEN ETC
UND WIE ICH SCHON SAGTE HABE ICH EINEN HUND DER IN DIE PIT GESCHICKT WURDE UND DIESER LEBT MIT ZWEI ANDEREN EBENFALLS RÜDEN ZUSAMMEN OHNE BISSIG ODER AGRESSIV ZU SEIN
und was ein pitbull anrichten kann
kann auch ein rotti ein mastiff ein ein labrador und jede andere rasse anrichten (ausgenommen die fiffis)
http://www.youtube.com/watch?v=ebLAbSgPeVs&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=cNbL62MsbOg&feature=related (mehrteilig alles ansehen wer english kann)
http://www.youtube.com/watch?v=vbwMs7cjK0Y
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1316446/Zur+Kampfmaschine+abgerichtet
wie war das es gab eine wissenschaftliche untersuchung wo "kampfhund rassen mit golden retrievern verglichen und da gab es KEINE unterschiede!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! !!!!! ..natürlich auch unsinn oder wie?
es gibt viel mehr untersuchungen und studien das sind nur ausschnitte!!!!
die biologie des hundes ja ja jaaaaaa.und diese frau dr bruns hat auch keine ahnung schon klar!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
ende!!
Gratulation!selten hat mir jemand so aus der seele gesprochen!
oh gott ich könnt an die decke gehen.bestien.....kampfhunde.. ......
oh wie schlimm diese tiere sind..man hat keine chance wenn ein pitbull angreift..bei einem hund einer anderen rasse schon eher.....hahahahahahahja genau.....komisch ganz ganz komisch sind aber schon ein paar dinge...
bbc hat bei youtube ein video ......wo bewiesen wird das der PITBULL nicht die meiste beisskraft hat...an erster stelle kam laut bbc der rotti dann der pit und dann der schäferhund.....soviel zum thema was ein pit anrichten kann wegen der beisskraft tzzzz......so und wer anstatt nur auf das verlogene gelaber hört von z.b der bild zeitung und sämtlichen klatschzeitungen die ..wenn es nix zu berichten gibt..veralterte themen aufgreifen....sich mal etwas informiert wird feststellen das es den kampfhund nicht gibt.!!!!!!!!!!!.eine rasse die ein kampfhund ist gibt es nicht !die medien erschafften den kampfhund.......dies sagt ein langer bericht der im zdf gezeigt wurde!!!!!!!!!!!!!!!!kann man sich alles ansehen videos sind alle noch aktuell.
kennt ihr das bild von dem pitbull in der bildzeitung ..der das maul weit auf hatte,wo stand das er agressiv sei...der hund war am gähnen für jeden minimal hundekenner ersichtbar...ah ich kann 100 beispiele nennen..
und dieser scheiss das pitbulls auf menschen los gehen .....das sie das in den genen hätten....da wird mir gleich noch mehr übel...z.b wenn der hund doch sooooooo stark so gefährlich ist...warum WAARUM können dann tierfänger in amerika eine solche bestie mit einer stange und einem draht halsband bändigen?????????es wäre ein leichtes den mensch anzugreifen..kukt euch mal ein paar berichte an dann wisst ihr was ich meine!..kauf dir einen dackel behandel ihn schlecht erzieh ihn nicht sozial sondern mach ihn agressiv.........tu das mit einem labrador einer dogge ..egal welche rasse DAS MONSTER m e n s c h formt sich den """"kampfhund""""
pitbulls die vom mensch missbraucht wurden um in der pit (gegeneinander zu kämpfen...mussten selbst unter starken schmerzen so unterwürfig zu dem menschen sein,damit dieser den hund versorgen kann ,richard f stratton ...und viele andere autoren beschreiben in den büchern immer das selbe....ein pitbull der agressiv zu menschen war selbst wenn es minimal war..wurde ausgesondert!!! ich spreche hier über die schweine die mit den hunden auf kämpfe gingen.....und jahre züchteten,selbst heute kann mann bei diesen idioten wie farmer boys ....balkan boys etc hunde kaufen die nur für den kampf sind,komisch das diese hunde ihr fressen mit kindern teilen.....ich hole aber zuweit aus..jeder der sich nicht mit dem thema befasst wird eh nicht verstehen was der hintergrund ist!!!
es ist einfacher den medien zu glauben als mal nach zu haken was da überhaupt richtigkeit hat und was nicht.
evt ist im nächsten sommerloch ja die rasse xy dran die dann als kampfhund dagestellt wird!!!
ich habe selber immer pit s gehabt und nie !!!!!!! ist was passiert.....weder bei mensch noch bei anderen hunden!
im gegenteil meine hunde sind mehrmals attackiert worden von freilaufenden angeblich netten hunden .schäferhund ,labrador....
einer meiner hunde kommt aus einer beschlagnahmung und wurde als "game dog" missbraucht ....er lebt mit 2 andern hunden zusammen ohne agressionen.....komisch obwohls doch sooolche monster sind
jeder der sein mund so weit auf macht und meint das die rasse pits oder des staff sooo gefährlich ist ,der hat einen schaden und einen geminderten horizont....
.kein tier wird böse geboren ,es ist der mensch der es formt!!!!
und wenn manche menschen so bekloppt sind und kinder mit hunden allein unbeaufsichtigt lassen,dürfen die sich nicht wundern wenn was passiert.wenn unwissende menschen sich einen hund kaufen ihn nich fördern ihn nicht erziehen ...dürfen sich auch nicht wundern wenn der hund ihnen auf dem kopf rum tanzt.grade terrier egal ob pitbull terrier oder jack russel etc müssen gefördert werden sei es durch agility ,nasentraining ,weight pulling oder ähnlichem ,das sind keine couch hunde die sich mit einem 0,8,15 spatziergang zufrienden geben.(obwohl es auch da ausnahmen gibt
MEIN ERLEBNISS MIT EINEM STAFFORD
MEIN ERLEBNISS MIT EINEM SCHÄFERHUND
MEIN ERLEBNISS MIT EINER MAUS
MEIN ERLEBNISS MIT EINEM GÄNSEBLÜMCHEN
UNSINNNNNNNNNNNNNNNNN
erst erkundigen verschiedene pit und co kennen lernen und zwar richtig von grund auf!und dann kann man auch anfangen mit dem verurteilen!
...welch ironie ich bin in meinem leben 2 mal gebissen worden als kind,beide male war es ein schäferhund der nachbarn........UND SAGE ICH JETZT DAS ES SCHEISS HUNDE SIND ODER GEFÄHRLICHE ????nein sage ich nicht!
alle die die diese hass und hetz Kampangen unterstützen durch bestimmte kommentare ...wünsche ich die selbe diskriminierung am eigen leib zu spüren!!!
alle die die über den teller rand hinaus schauen und nicht alles über einen kamm scheren und eine neutrale meinung haben ..wünsche ich alle liebe
soo wo ist mein maulkorb??
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