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Thema männer und abtreibung

 

erstmal frohes neues

dachte bevor ich schlafen gehe poste ich das mal eben. hab mir heut viele gedanken gemacht als ich mit mienem stern spazieren ging.

und zwar würde mich folgendes interessieren:

hier sind viele frauen die aufgrund des drucks/wunsches ihrer männer abtreiben.

jetzt habe ich mir gedanken gemacht ob es hier frauen gibt bei denen es andersrum war? also das die frau abtreiben wollte oder es auch getan hat, aber der mann DAGEGEN war.
wie haben eure männer reagiert, wie seid ihr mit der situation umgegangen? wie hat sich die partnerschaft verändert?

ich hab mir echt gedanken heut um solche männer gemacht. denn die männer,die das kind wollen, haben ja null einfluss drauf, ausser ihrer frau zuzureden sich für das kind zu entscheiden.
das muss ja auchs ehr hart und schmerzhaft für einen mann sein wenn seine frau das kind nicht will und abtreibt.

ich würde wirklich egrn mal die männliche seite zu dem thema hören,ehrlich...
wenn mich ein mann fragen würde: was soll ich tun?meine frau will unser kind nicht...

ich wüsste garnicht wozu ich ihm raten soll? er kann ja schlecht über sie bestimmen,oder?
es heißt ja dann wieder: die frau muss es austragen, es ist IHR körper...

wieso nur in solch einem fall... wieso lassen sich frauen unter druck setzen und treiben für ihren mann ab und wieso gibt es nicht das gegenteil das eine frau FÜR ihren mann da skind bekommt? also zumindest glaube ich nicht das es sowas gibt. und ganz ehrlich: wnen eine frau dies tun würde: ich glaube sie wird es nicht bereuen wie eine frau die ihr kind wegen ihrem mann abgetrieben hat.

wollte das nur mal los werden.

mir gehen hier manche geschichten nicht aus dem kopf. wie zb. von der einen frau die ihre drillinge wegen dem mann abgetrieben hat
mein gott, wofür sind die 3 zwerge gestorben,für nichts
aber ich schweife vom thema ab.
mich würde interessieren ob es wirklich welche hier gibt wo es genau das gegenteil ist/war. wo IHR das kind nicht wolltet,euer mann aber...

LG *anja*


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Zur Sache, Jungs: Was sind modische No-go's bei Frauen?
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Habe es umgekehrt erlebt....

meine "bekannte", wir waren nicht zusammen, erzählte mir das sie schwanger sei und dies bereits in der 12.woche. sie war wohl selbst überrascht darüber. wir, beide kinderlos uns solo, aber auch kein paar, waren erst einmal durcheinander.
unterhielten uns was wir nun tun sollten. wegen des fortgschrittenen stadiums hatten wir auch noch zeitdruck. ich gebe zu, dass ich zunächst sehr egoistisch an meine finanzen undundund dachte. ihre gedanken waren ähnlich egoistisch, da sie nur an unsere konstellation dachte und dies so nicht ihren plan passte. nach 2-3 tagen kam ich aber dahinter worum es überhaupt in dieser frage geht. habe nicht mehr an mich gedacht und mir war klar...abbruch...nei das geht gar nicht mehr. Dies teilte ich ihr auch so mit. dennoch war sie unschlüssig. sie hielt daran fest, dass sie sich die zukunft und kind nur mit einem partner und nicht mit unserer konstellation vorstellen könne.

die stunde der "giftpille"vor dem eigentlichen eingriff rückte näher. ihre entscheidung schien klar, dennoch versuchte ich noch ihr ins gewissen zu reden, dass sie diese entscheidung nur tragen könne, wenn sie sich zu 100% sei. sollten es nur 99% sein solle sie sich fürs kind entscheiden. weil bei nur einem winzigen zweifel eine entscheidung fürs kind nur einzig richtig ist.

sie nahm die pille... damit war alles besiegelt. ich konnte nichts mehr tun.

ich begleitete sie zum eingriff beim doc. ich hätte die ganze zeit kotzen können. immer mit dem gedanken, hey wir sind 2 gescheite menschen, gesund im besten alter,beide kinderlos, man hätte es doch meistern können, auch wenn man kein paar ist.
unmittelbar nach dem eingriff und den eindrücken aus der arztpraxis ( welche typen dort saßen) kamen auch ihr die ersten zweifel. .... und jetzt? jetzt bereut sie es, spricht vom größten fehler ihres lebens undundund.....sie ist am boden und sie tut mir leid, aber auf der andren seite habe ich so eine wut auf sie. wie leichtfertig sie mit so einer schwerwiegende entscheiung, anscheinend, umgegangen ist. es fühlt sich bei mir an als hätte sie mir ein stück von mir aus einer laune heraus genommen. wenn sie zu ihrer entscheidung stehen würde, okay, auch nicht schön, aber daran kann man als mann ja eh nichts machen. jetzt aber wo sie alles zu tiefst bereut frage ich mich.. hätte ich noch mehr einfluss nehmen müssen....keine ahnung. alles konfus derzeit. frage mich wozu ich mir den mund fusselig geredet habe, ob meine argumente fürs kind im nirvana verschwunden waren...

und dann heisst es frauen können nur allein über sich ihren "bauch" etc entscheiden... klar. kommt einfach mal vom hohen ross runter. ich sehe es ja jetzt wie entschieden wird.

könnte immer noch kotzen.







 

Volle Unterstützung.

Ich schreib jetzt mal als Mann vom Profil meiner Verlobten.
Wir wurden TROTZ VERHÜTUNG nach Jahren ungewollt schwanger, da es bei Ihr von anfang an klar war dass ein Kind im Moment nicht in den Zeitplan passt (so blöd sich dass auch anhören mag ist aber tatsache) stand die Entscheidung meiner Verlobten sofort fest (Ich möchte hinzufügen dass Ich neutral war da wir in Zukunft ein Kind haben wollen) Ich habe Sie zu 100% unterstützt da Ich zudem der Meinung bin dass es im Endefekt die Entscheidung der Frau ist und dass Abtreibungen für Leute gedacht sind die wissen was sie wollen und was sie da eigentlich machen. Solange Verhütungsmittel nicht zu 100% sicher sind und es auch nach Jahrelanger Übung und zuverlässigkeit zu Pannen kommen kann sollte jede Frau das Recht haben selbst zu entscheiden solange ein Abbruch so früh wie möglich erfolgt und man diesen Schritt nicht als eine art Verhütungsmethode ansieht. Sind diese Voraussetzungen erfüllt glaube Ich nicht dass Es einer stabilen Beziehung schaden kann zumindest bei uns hat dieser Schritt keine Folgen hinterlassen, im gegenteil es hat uns noch enger zusammengeschweisst.


 

Männer sollten Frauen bei ihrer Entscheidung unterstützen

Meine Partnerin wurde vor einem Jahr schwanger und für sie war sofort klar, dass sie kein Kind will. Ich habe die Entscheidung sofort akzeptiert und sie so gut es ging unterstützt. Bin mit zur Beratung und auch zur OP. An unserer Beziehung hat sich dadurch überhaupt Nichts geändert.


 

Auswirkungen auf spätere Beziehungen und Sexualität

Hallo liebe Leute,
ich muss mir auch mal etwas Luft machen.
Mein Freund und ich sind bald 1 Jahr zusammen. Vor ca. 2 Jahren ist seine Exfreundin von ihm schwanger geworden. Sie hat ca. 400km weit weg von ihm gewohnt und hat ohne sein Mitwissen/Einfluss abgetrieben. Sie hat ihm nur irgendwann gesimst dass das Kind nun weg sei. Er war/ist zutiefst erschüttert. Er wollte das Kind behalten. Ein weiteres Problem ist, dass zur selben Zeit seine Cousine ein Kind bekommen hat und er dieses Kind stark als sein eigenes charakterisiert. Das hat er mir sogar selbst gesagt.
Obwohl das ganze fast 2 Jahre her ist, hat es enorme Auswirkungen auf unsere Beziehung.Wir schlafen seit 9 Monaten nicht mehr miteinander, er trinkt viel, hat ernorm an Gewicht zugelegt und ihm ist alles egal. Auch sein Charakter hat sich stark gewandelt. Er entwickelt sich langsam zum Machoarsch und kümmert sich nicht um mich, wenn es MIR mal schlecht geht. Vermutlich aufgrund des Kontrollverlusts in seiner letzten Beziehung und dass seine Ex auch drauf geschissen hat wie es ihm geht... ? Er meinte ich soll ihm Zeit geben. Aber ich habe schon seit Monaten Geduld und mir geht auch irgendwann die Kraft verloren. Ich glaube er schafft es nicht alleine. Er sollte dringend eine Therapie machen. Oder was meint ihr? Wie soll ich mich verhalten? Wäre es das beste für ihn erstmal ohne Beziehung? Habt ihr Erfahrung damit wie lange diese Trauer anhält und was man am besten macht als Freundin?
Liebe Grüße


 

Ich frage mich hier grade,

von:florina91

wie lange man von der SS wußte bevor man abgetrieben hat?
So lange zu warten bis man sich gefühlsmäßig darauf eingelassen hat und dann weg damit. Das finde ich total mies!

Dennoch denke ich nicht, dass sein Verhalten nur mit dem Abbruch zusammenhängt.
Ihr seid seit fast einem Jahr zusammen, zu diesem Zeitpunkt war seit dem Abbruch bereits 1 Jahr vergangen.
Eure Anfangszeit lief allerdings gut wie du schreibst!

Wie kann er die ersten 3 Monate eurer Beziehung "normal" sein und sich dann verändern, wenn es an einem Ereignis liegen soll, das bereist schon einige Zeit in der Vergangenheit liegt!?

Ich vermute da steckt was anderes dahinter!
Es passiert leider in vielen Beziehungen dass es nach der frisch verliebten Phase doch bergab geht.
Ohne euch zu nahe treten zu wollen, aber so hat er immer eine gute "Ausrede" für sein Verhalten... denk mal drüber nach!!

Sorry, ich hoffe ich habe dich nicht zu sehr verletzt.

Alles Gute!


 

Wo er hilfe bekommen kann.

von:trauig1

Hallo.
Hier kannst dein Freund hilfe bekommen.
www.rachelsweinberg. de
Ich wünsche euch beide alles gute.
Auch ich weiß wie es ist.
Lg,
trauig1


 

Am eigenen Leib habe ich es nicht erfahren allerdings mein partner. Er und seine Ex-freundin waren damals 18 und er wollte das kind und sie nicht. erstmal war die zeit bis zur abtreibug nur voller streit gewesen (und ich rede hier nicht von ein bisschen rumschreien sondern die haben sich gegenseitig psychisch richtig fertig gemacht)

und nach der abtreibung hat er sie nur noch gehasst. sie haben dann noch ein miserables jahr zusammen ausgehalten.dieses jahr war bestand auch nur aus streit hass und fremgehen von beider seiten aus. und sich dann getrennt.

das ganze ist jetzt gute 11 jahre her und er hasst sie immer noch dafür.

Tja die sache abtreibung ist ziemlich heikel gerade was den mann angeht. irgendwo sollte man ihm ein gewisses mitspracherecht zugestehen aber man sollte als frau nie vergessen egal wie sie sich entscheidet nur sie muss damit leben und der mann nicht.
Wenn sie das kind bekommt ist es meist so dass der mann sich vielleicht mal 1-2 stunden am tag mit dem würmchen hinsetzt im ersten lebensjahr sogar noch weniger. wenn sie es abtreibt muss sie damit psyschich fertig werden.
es ist also alles schon ziemlich heikel.


 

Allso ich kann dir nicht sagen wie es ist als vater sein king durch eine abtreibung zu ferlihren. aber wie es bei einer todt geburt und einem plözlichen kinstodt ist. und es ist genau so schwer wie für die frauen


 

von:incca1006

... ja, es ist schwer (sowohl als auch) ....


 

Ja!

bei mir war das so.bei mir und meinem mittlerweile ex.es war eine seeehr,sehr schwere zeit.meine eltern waren von anfang an gegen unsere beziehung.als ich dann auch noch schwanger war,hab ich die hölle auf erden mitgemacht.mein freund wurde anders zu mir ,weil ich nicht zu 100% zu ihm stand und das hat mir noch mehr das gefühl gegeben ,es zu behalten ,wäre nicht das richtige.ich habe mit meiner besten freundin gesprochen die das auch schon hinter sich hat und sie meinte es wäre ihre beste entscheidung und in meinem fall auch.ich hab mir sozusagen von allen seiten so verrückt machen lassen ,dass ich mich dann enschied es abzutreiben.mein ex hat geweint und mich angefleht es zu behalten. .wir waren danach noch ein bischen zusammen ,aber der wiederstand meiner eltern wurde so groß ,dass ich einfach aufgegeben habe und mich befreit habe aus dieser hölle.seit kurzem hab ich wieder kontakt zu ihm und wir haben auch wieder darüber gesprochen und heute z.b. auch und da fing er wieder an zu weinen bei dem thema er sagte dass er das meinen eltern nie im leben verzeihen wird.am liebsten hätte er mich einsperrt damit ich das nicht machen kann.ich bereue es zutiefst!


 

Ich frage warum.

Hallo. gern antworte ich darauf.
Meine Freundin war 2 mal schwanger von mir. Gerade heute ist es passiert vor 4 Jahren. Mein erstes Kind. Ich kann mich errinnern wie ich mich so gefreut habe das ich Vater werd. Aber Sie war plotzlich nicht mehr glücklich. Sie hat das Kind abgetrieben und es brach mein Herz. Mein Welt brach einfach zusammen. Bei der Zeugung dürfte ich dabei. Aber die Entscheidung für das Kind lag nur bei Ihr. Dass ist so ungerecht. Ich leide bis Heut noch deswegen. Sie hat mir sogar versprochen dass Sie sowas nie wieder tun wird. Dann werde Sie später wieder schwanger. Auch dann habe ich mich gefreut. Weil ich wüsste dass das Kind geplant war und dass Sie mir ein versprachung gab. Lieder hat Sie auch das zweites Kind abgetrieben. Seitdem habe ich 8 Selbstmord versuche hinter mich. Ich wollte Leben haben und bekam nur den Tod. Heute lebe ich allein und habe einen Hund. Das hat mir so geholfen. Ich werde mich sehr wünschen wann die Frauen nicht nur an sich denken würden. Ein Mann hat überhaupt keine Rechte. Er muss nur alles nehmen wie es kommt. Vielleicht werde ich später das Glück haben. Aber dass weisst nur der lieber Gott selber.


 

@trauig

von:lebenleben1

da gibt es eine sehr gute Seite www.saveoneeurope.org
Schaut mal, wer da Hilfe finden kann.Keiner sollte mit seinem Schmerz allein bleiben


 

von:jenn010

bleib einfach nur so wie du bist


 

Danke.

von:trauig1

Genau Heute vor 4 Jahren ist es passiert.
Ich weine immer noch deswegen.
Ich hoffe das ich eines Tages papa sein erleben darf.
Noch eine Abtreiben werde ich nicht überstehen. Aber ich setze meine Vertrauen auf Gott.
Lg, Trauig1


 

von:jenn010

ich hoffe und bete ,dass du deine frau fürs leben finden wirst ,mit der du gesunde kinder hast


 

@kepha

von:lebenleben1

ich glaube ,dass jedes Kind bei Jesus ist . Lies mal das Buch :"Den Himmel gibts echt"
habe noch eine neue Seite entdeckt www. saveoneeurope.org
wo keiner allein gelassen ist.lG.


 

Das tut mr so Lied.

von:trauig1

Da hast du Recht. auch ch habe lles verloren nach der Abtreibung. Am schluss hatte ich wirklich nicht. Aber wie du habe ich Gott gefunden. Er hat mich in meine schwersten Zeiten getragen. Heute gehts mir besser. obwohl ich trauer noch wegen meine Kinder. Aber das mit der nachgeschmack kenne ich. Es ist als ob ein Teil von dir mit das Kind sterbt. Aber eines Tages werde ich meine Kinder halten dürfen. Nur nicht auf diesen Welt.


 

Das kenne ich

von:trauig1

Auch ich habe von meine Kinder geträumt. Ich denke dass meine Kinder wissen das ich Sie lieben. Ich hatte sogar Namen ausgesucht. Wie ich es gern anders gehabt hätte. Ist das Leben so wie es ist. Aber ich bin noch jung. Die Hoffnung sirbt zuletzt. Aber ich bin nicht sauer auf meine damalige Freundin. Heute kann ich für Sie beten. Das ist auch was schönes.


 

Männer und Abtreibung. Erfahrungsbericht aus sicht eines Mannes.

Ich bin in meiner verzweiflung und auf der suche nach ähnlichen situationen wie meine jetzige auf dieses thema gestoßen, was zwar schon 2 jahre alt ist, aber dennoch:

ich bin ein mann und die fragestellung passt auf mich.sie will das kind nicht, und ich steh nun alleine da, da sie mich zudem auchnoch verlassen hat.
ich habe angefangen einen erfahrungsbericht in form eines blogs zu schreiben, vielleicht interessiert sich jemand dafür:

http://eintagsfliegen.wordpress.com/



 

Meine bekannte wollte das baby nicht!

sie war erst 3 monate mit ihrem freund zusammen,wurde schwanger und dann kam die frage was nun?er hat sich sehr gefreut,wollte das baby unbedingt-sie nicht.sie ist ein seeehr freiheitsliebender ,spontaner mensch,hat soviele ziel ,bez auch erst 3 monate...?sie wollte die abtreibung.nach vielen gesprächen und diskussionen haben beide beschlossen,ihr baby,ein kleiner junge.mittlerweile fast ein jahr alt,zu bekommen.in der schwangerschaft hat sie so weitergelebt wie bisher auch,arbeit und v.a reiten(auch noch am tag der geburt).sie sagte,sie sei ja nicht krank und sie wolle ihr leben leben wie bisher.sie liebt ihren kleinen sehr,leidet aber unter der"monotonie des alltags",fühlt sich eingesperrt.als eltern sind sie bemüht und liebevoll,v.a der vater,der auch nach dem arbeiten,einpaar stunden mit dem kleinen verbringt,damit anna zeit für sich,ihre hobbies und das reiten hat.wie gesagt,anna ist eine liebe mama(auch wenns nicht so klingt),aber es fällt ihr sehr schwer so "angebunden"zu sein und das muttersein zu akzeptieren


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