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Schwangerschaftsabbruch mit Tabletten?

 

Bei Schwangerschaftsabbrüchen gibt es ja verschiedene Methoden eine davon soll mit Tabletten ablaufen.
Hat da einer Erfahrungen mit oder kennt sich damit nen bisschen aus?
Und aus welchen gründen Tabletten genommen werden anstatt der absaugens?
Danke


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Eine sachliche Information

zum Schwangerschaftsabbruch mit Mifegyne-Tabletten findest du hier:
http://www.svss-uspda.ch/de/facts/mifegyne.htm


 

Hallu

also ich habe auch einen schwangerschaftsabbruch mit tabletten hinter mir und ich hab gedacht das es höllisch weh tun wird...aber ich muss sagen es war nicht schlimm. erstmal musst du eh zur krankenkasse und zu einem gespräch bei profamilia (z.B.), dann bekommst du 2 tabletten beim arzt. da merkst du aber nichts. und 1 tag später bekommst du dann nochmal 2 tabletten. (die ärztin hat sie mir mit nach hause gegeben ich musste also nicht nochmal extra zum arzt) nach den tabletten fangen dann die blutungen an. die sind ein bisschen stärker als die normalen monatsblutungen. ich hatte auch unterleibsschmerzen aber mit schmerztabletten waren diese locker auszuhalten
also ich finde das dieser weg besser ist als eine op weil du einfach nicht so ein hohes risiko eingehst das du keine kinder mehr bekommen kannst
mach dir keine sorgen es ist nicht schlimm


 

@lalasnails: Kleine Korrektur

von:meretlein

ein Abbruch mit der Saugmethode hat kein "hohes risiko", dass die Frau unfruchtbar wird. Das kommt im Gegenteil extrem selten vor.
Die Methode mit den Tabletten ist sicher eine gute Alternative für sehr frühe Abbrüche. Und in den meisten Fällen läuft es so ab, wie du's erlebt hast. Aber es kommt auch - selten zwar - vor, dass Frauen sehr starke Schmerzen haben.
Beide Methoden haben ihre Vor- und Nachteile,
siehe z.B. http://www.svss-uspda.ch/de/facts/ru_vergleich.htm


 

@meretlein

von:lalasnails

das stimmt es kommt extrem selten vor. ja das kann passieren das man sehr starke schmerzen hat aber eher selten. und es gibt ja gute schmerzmittel
also wenns noch sehr früh ist und mit der tablette geht würde ich auf jeden fall diese methode bevorzugen aber sobald es zu spät ist ( 7. woche glaube ich ) gibt es nur noch die möglichkeit mit der saugmethode. aber da muss jeder dann mit dem arzt sprechen und das abklären was da am besten wäre. liebe grüße lalasnails


 

Danke

von:msladyangi

Für deine Antwort.

Was muss ich den da dann bei der Krankenkasse abklären?


 

Genau kostenübernahme

von:lalasnails

musst einfach nur zu deiner krankenkasse und den sagen um was es geht. vergess deine krabkenkarte nicht ^^ dann erstellen sie dir einen zettel mit der kostenübernahme den du auch beim arzt dann vorlegen musst .


 

Achso

von:msladyangi

Ok Dankeschön für deine antworten


 

Die Kostenübernahme!

von:florina91

Da du ja noch jung bist und kein eigenrs Einkommen hast, wird das übernommen. Also ich war noch nie persönlich bei meiner Krankenkasse, hab da angerufen und gefragt was sie brauchen und die Dinge dann hingeschickt.
Was genau es war weiß ich nicht mehr, ich glaube eine Bestätigung vom Arzt und evtl. eine der Beratungsstelle.


 

Hallo!

Ja ich habe mit den Tabletten abgetrieben und kann nur Gutes darüber berichten.
Ich weiß gar nicht wie lange die Blutungen andauerten, es ist schon eine Weile her. Ich kann nur sagen dass es sich bei mir nicht sehr von einer starken Periode unterschieden hat. Eigentlich sogar überhaupt nicht!!
Für die Verarbeitung ist es auch sehr hilfreich dass man sieht, was da ausgestossen wird. Ein wenig mehr Schleim als bei einer Periode-mehr ist nicht zu sehen.

Bis zur 7.SSW kann man die Methode schon selbst entscheiden...

Schmerzen hatte ich übrigens auch keine, kann aber vorkommen, also auf jeden Fall ein Schmerzmittel parat legen.

Darfst dich gerne melden wenn du noch Fragen hast!


 

Könntest

von:msladyangi

Könntest du mir bitte eine Nachricht Schicken da ich mit dem Handy nicht hinkriege dir eine zu schreiben


 

Hast...

von:msladyangi

Du damit schon Erfahrungen?


 

Und wie....

von:msladyangi

Lange würde man dann diese Blutungen haben und kann man sich aussuchen ob man die nehmen will oder bestimmt das der artzt?


 

Ok

von:msladyangi

Das hört sich nicht so schlimm an wie mit der absaugung


 

Ok

von:msladyangi

Ich weiß noch Garnicht so richtig bescheid aber ich wollte mich Sicherheitshalber schon mal informieren damit ich weiß was für Möglichkeit es gibt ...


 

Msladyangi

Hallo Msladyangi,
Du bist gerade dabei Dich über verschiedene Abtreibungsmethoden zu informieren. Und es ist gut, dass Du Dich informierst. Denn nur wenn man sich informiert, landet man nicht da, wo man nicht hinwollte.
Ich persönlich kann Dir die Abtreibung mit der Tablette nicht empfehlen. Denn sie kann manche Nebenwirkung haben.
Z.B. Erbrechen, Schwindel, Magen-Darm-Krämpfe, unkontrollierbare Blutungen. Für viele Frauen ist es im Nachhinein psychisch belastend, das Ganze bei vollem Bewußtsein über die lange Zeitspanne mitbekommen zu haben. Jedoch kann ich Dir gar keine Abtreibungsmethode empfehlen, denn das Ergebnis ist bei allen Methoden das Selbe. Es kann für Dich zu einer Verlusterfahrung werden, die Dich jahrelang belasten kann.
Dich scheinen aber manche Fragen zu bewegen, damit kannst Du Dich gerne an ausweg-pforzheim.de wenden.
Die nehmen sich alle Zeit, die Du brauchst.
LG itemba


 

Dein immer gleiches Verslein, itemba.

von:zollikofen

Ja, ein Abbruch mit Mifegyne kann Nebenwirkungen haben. Aber darum geht es dir ja gar nicht, du empfiehlst so oder so keinen Schwangerschaftsabbruch sondern zielst darauf, dass Frauen unter allen Umständen austragen sollen...
Ernste Komplikationen eines Mifegyne-Abbruchs sind sehr selten, ebenso so selten wie übrigens auch beim chirurgischen Abbruch. Und: Erbrechen, Schwindel das gibt es öfters in der Schwangerschaft und unkontrollierbarer Blutverlust kommt bei Geburten häufiger vor als beim Abbruch, und das ist ja die einzige Alternative zum Abbruch. Also das sind garantiert keine valablen Argumente gegen einen medikamentösen Schwangerschaftsabbruch.


 

Volle Praxen wegen Verlusterfahrung

von:heriette1

Liebe gagameiga, auch du hättest dir diesen Beitrag sparen können. " ein harmloser Eingriff":So ist es nicht. Die Arztpraxen und Psychotherapienpraxen nach der Abtreibung sind voll, weil es den Müttern leid tut abgetrieben zu haben. Oftmals kommt die Reue schon direkt nach den Gang zum Arzt.Ich kenne viele Frauen die jahrelang darunter leiden und es nicht als harmlosen Eingriff verarbeiten können. Weil sie merken das dem nicht so ist. Diese Art " ein harmloser Eingriff" ist das Verdrängung und Zerrbild, um Abtreibung zu verarbeiten. Meist kommt dann Jahre später die Auseinandersetzung.Körperlich kommen somatische Probleme auf, weil damas der Körper sich schon hormonell auf austragen einer Schwangerschaft eingestellt hat. Dieses wird die Frau nicht mit dem Motto " harmloser Eingriff" loswerden. Der Körper und der Geist arbeiten gegeneinander.Ich kann der Thraedstellerin nur empfehlen nicht medikamentös oder anders abzutreiben. Hier eine Beratundstelnr.wenn du mehr wissen willst. Alfa 0211-9703977


 

Bist du eine Kollegin von Itemba?

von:florina91

Unglaublich wie hier Abtreibungsgegner wieder Angst und Panik verbreiten...
All das Geschilderte ist maßlos übertrieben. Der Hormonabbau stellt keine Probleme dar, völliger Quatsch!

Die Frauen, die darunter psychisch leiden, wurden zum Abbruch genötigt bzw. gedrängt. Oder es waren Abbrüche mit med. Indikation, also wenn die SS eigentlich gewünscht war.


 

Ehe du es merkst

von:heriette1

arbeitet der Körper von Anfang an, daran die Schwangerschaft austragen zu können. Er arbeitet wie ein Hochleistungssportler. Zu der Zeit weiß die Frau noch garnicht das sie schwanger ist. Der Körper hat sich schon seit zwei Wochen damit beschäftigt ein Kind auszutragen. Es ist ein Aufbau und dann ein Abbau der Hormone der sich bis 6 Monate hinziehen kann. Brutal wird dieses unterbrochen durch den Abbruch.

Viele Frauen wollen sich das Leben nehmen, weil ihnen bewusst wird sie haben jemanden andern das Leben genommen Die Praxen sind voll davon. Kenne dieses aus meiner eigenen Erfahrung mit Frauen nach Abtreibung. Nur ganz wenige Frauen können rational damit umgehen. Das ist eine Tatsache.


 

Deine Erfahrung???

von:zollikofen

"volle Praxen... meist... viele Frauen wollen sich das Leben nehmen".
Da kann ich nur sagen hahaha. Du arbeitest wohl bei einer Anti-Abtreibungs-"Beratung"?
Also ich kenne persönlich mindestens 50 Frauen, die abgetrieben haben, keine davon hat ein Problem - kenne auch einige, die bereits gestorben sind, die hatten auch auf dem Sterbebett nicht wegen eines Schwangerschaftsabbruchs Probleme.
Und die Fachliteratur sagt eindeutig: Frauen haben nach einem Abbruch nicht mehr Probleme als Frauen, die eine ungewollte Schwangerschaft ausgetragen haben - eher weniger.
http://www.svss-uspda.ch/de/facts/psychisch.htm


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