hallo mädels, hatte nun gestern meine 2te op. ausschabung also....und als wäre das alles nicht schon schlimm genug,habe ich heute erfahren das der gute herr sohn meiner chefin und des chefs der selber wohl mal chef wird, das doch vor der ganzen belegschaft rum posaunt hat. bzw dem vater" auf die schulter klopft mit so sprüchen wie, na wirste vater oder du stürtzt auch alle mädels ins unglück usw. blieb mir ja nichts anderes übrig da ich jetzt so oft frei brauchte es der chefin zu sagen. das sie es ihrer familie erzählt gut und schön, aber soetwas setzt doch deskretion vorraus oder?3 vertraute + chefin wussten es.....und nun weiss es die komplette belegschaft in jedem haus hier.... das schlimmste ist das ich ihn nicht mal zur rede stellen kann sonst krieg ich ja gleich die kündigung. natürlich gibt der "vater" mir die schuld er arbeitet hier auch.... weil ichs der chefin gesagt habe. aber wie sollte ich sonst alles erklären ausser mit der wahrheit....... ich bin auf 180............
und machtlos das ist das schlimmste...........wollt mich nur mal auskotzen.......das werden ja jetzt tolle wochen zumal ich so weit weg von familien und freunden bin...........und nicht zuletzt war die arbeit hier mit gutem verdienst auch ein punkt den ich auf meiner pro und contra liste vermerkt hatte.......am liebsten will ich sofort meine sachen packen und gehen. aber dann hab ich garnichts mehr.......
Ich hätte ja an deiner stelle ein wenig geflunkert und hätte erzaehlt, dass ich einfach nur ne normale Ausschabung hatte. Ich würde ihn (chef)als unglaubwürdig hinstellen und sagen, dass es sich lediglich um Wildes Fleisch oder ne Entzündung handelte, und das der Arzt ne Fehldiagnose damals stellte. Das man in der Klinik meinte, es war kein Kind, oder es war nicht lebensfähig oder so...dann hört vielleicht das Gerede auf...
Versuch
zu sagen: o.k. ja, ich hatte einen Schwangerschaftsabbruch. So what? Das kann jedem von euch auch mal passieren. Punkt. Und das ist allein meine Sache.
Such Dir
parallel zu Deinem jetzigen Job eine andere Arbeit und dann kündige und geh ...
Auf Dauer wirst Du nur unglücklich auf Deiner jetzigen Arbeit sein. Das wiegt auch das Geld nicht mehr auf.
Natürlich sollte vertrauliches auch vertraulich bleiben und mit Diskretion behandelt werden, aber Du siehst ja das manche Menschen das nicht so eng sehen ... Überleg Dir also das nächste Mal gut, wem Du etwas anvertaust.
Jedoch liegst Du falsch in der Annahme, dass Du es Deiner Chefin hättest sagen müssen, denn Ärzte unterliegen der Schweigepflicht. Eine einfache Krankmeldung hätte also gereicht ...
Möchtest Du erzählen was Dich zum Abbruch bewogen hat?