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Die schwierigste entscheidung meines lebens | ||||||||||||||
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Es klingt ganz einfach, ist ne schwere Entscheidung - und kann zur Katastrophe werden!
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Das tut mir echt leid.
Ich hoffe, dass du dir irgendwannselbst verzeihst, auch wenn es sehr schwer fällt.
Es ist traurig, schade das es nichtgeht die uhr zurückzu drehen.....
Es gibt so viele eiskalte frauen diees niebereuen.
Setze dich ein für ungeborenes leben, gründe eine initiative, bessere aufklärung in medien usw.
Denn do können betroffene frauen nach einem post ab syn.
die welt dadraußen wach rütteln
Es soll kein tabu thema mehr sein
Dir wünsche ich alles gute
hoffentlich wirst dudein kleines irgendwann wieder sehen
tears in heaven
...Geschichte hat mich gerade so sehr berührt, dass ich alle Beiträge gelesen habe.
Ich kann im Moment nur meine Bewunderung dafür ausdrücken, wie ehrlich Denya in ihren Schilderungen mit sich selbst, und damit auch uns gegenüber, war. Natürlich ist ein destruktives Verhalten alles andere als heilsam. Aber ich bin mir sicher, dass sie mit ihren Schilderungen so einigen Frauen geholfen hat.
Für einen kurzen Moment dachte ich daran, dass sie sich in eine dramatische Art des Selbstmitleids verrannt hat, weil sie sich auf so viel Zuspruch hin keine professionelle Hilfe bzw Selbsthilfegruppe gesucht hat. Aber ihre Absichten waren so selbstlos und ungeschminkt. Die "verantwortungsvolle junge Frau", die sie ihrer Meinung nach nicht mehr war, ist sie immer geblieben, denn sie sah sich in der Pflicht, zumindest den Schmerz zu durchleben, den sie ihrem Ungeborenen "angetan" hatte. Und das ging nicht mal eben so innnerhalb von zwei Wochen, sondern über mehrere Jahre. Das Schreiben war ihre Therapie. Nicht sehr viele Frauen haben den Mut, sich so nackisch im Spiegel zu betrachten, und das ging mir echt mitten rein.
Ich hoffe, Du hast Deinen Weg gefunden! Dass Du Dich nicht mehr zurückmeldest ist für mich ein Zeichen, dass Du Frieden geschlossen hast und nichts anderes wünsche ich Dir!!
also - umso mehr ich les, komm ich drauf, dass das keine Einzelfälle sind... mh.. vielleicht habt ihr es einfach nur so "leicht" gehabt, weil ihr ohnehin keine emotionalen Menschen seid.
Viele Frauen, die schlecht aufgeklärt wurden, bereuen es - auch noch lang danach. Und ich bin nicht prinzipiell dagegen - aber man sieht was man anrichtet, wenn man meint, dass es doch immer die beste Lösung sei, abzutreiben - nicht jede verkraftet das.
dass sich die Frauen, die keine Probleme mit ihrem Abbruch haben, hier niicht mehr melden weil sie keinen Grund dazu haben.
Man meldet sich in einem Forum in den allermeisten Fällen an, wenn man Probleme hat.
Jetzt schreiben hier z.B. zehn Frauen, dass sie unter dem Abbruch leiden und man denkt das sind viele!
Man muß aber daran denken dass draußen noch weitere Tausende Frauen sind, die kein Problem haben...
da ich manche Fragen von Frauen aus Erfahrung beantworten kann und gerne helfe- sofern ich was zum Thema beitragen kann.
Es gibt zu nahezu jedem Thema Foren und wenn ein User massenhaft schreibt hat er nicht gleich ein Problem mit dem entsprechenden Thema! Wenn ich eine Frage habe freue ic mich auch wenn sich jemand meldet, der aus Erfahrung spricht.
Natürlich gibt es Frauen die sich ein schlechtes Gewissen einreden lassen... gewisse Leute arbeiten ganz gezielt darauf hin, Frauen ein schlechtes Gewissen einzuimpfen.
ich stand vor 2 wochen kurz vor einer abtreibung, die ich dann letzendlich nicht übers herz gebracht habe. ich habe mir im internet ungefähr hundert berichte durchgelesen von frauen, die im nachhinein mit ihrer abtreibung nicht zurechtkamen. meiner meinung nach sollte vor sowas einfach mehr gewarnt werden. ich fand es persönlich auch erschreckend, wie leicht es ist an diesen schein zu kommen, der die abtreibung amtlich macht..... die beratung, die man vorab machen muss, hat mir persönlich gar nichts gebracht. im gegenteil ich hatte das gefühl, dass die frau es auch nicht wirklich interessierte mir die nebenwirkungen des oft gut geredeten eingriffes zu erörtern. in diesem bereich muss sich meiner meinung nach noch viel ändern.
lieben gruß
Hallo,
ich habe auch einen Abbruch hinter mir, ich hin 18 und bereue es. Mir haben alle eingeredet ich wäre noch nicht bereit dafuer usw. Ich wusste das ich einen Fehler mache aber ich dachte mir was kannst du dem Kind bieten, ich hab zwar eine Abgeschlossene Ausbildung wurde aber nicht übernommen. Und nun hab ich den Drang ein Kind zu bekommen.
Hallo Friederike93,
es tut mir unendlich leid für Dich, dass Du all das Durchleben mußtest. Du stehst nicht allein da mit der Erfahrung, dass Du Deine Abtreibung bereust. Und das Notvollste ist Du wirst damit alleine gelassen. Mit dem Kinderwunsch nach einer Abtreibung bist Du nicht alleine. Diese Erfahrung macht manche Frau. Ich rate Dir mit Deiner Not nicht alleine zu bleiben. Dazu kannst Du Dich an ausweg-pforzheim.de wenden, die sind einfühlsam und fit. Denn eine neue Schwangerschaft bringt Dir nicht Dein Kind zurück. Der Weg der Aufarbeitung ist kein leichter Weg, aber er lohnt sich.
LG Itemba
Ich habe deinen Bericht gelesen und hoffe nur da dein Bericht doch schon einige Jahre zurück liegt ...das du meine Antwort überhaupt ließt.
Ich bin 34 Jahre alt Mutter von 4 Kindern und verheiratet.
Genau heute ist es einen Monat her das ich abgetrieben habe.
Die Schwangerschaft war ungeplant und somit blieb die Freude Schwanger zu sein aus und es folgten Verzweiflung und Trauer.
Meinen Mann und mir war klar das wir in der derzeitigen Situation kein weiteres Kind bekommen wollten.
Die Situation ...ein Sohn 15 steckt in der Pupertät, ein Sohn 8 , ein Sohn ab Freitag 6 wird und zu 100% behindert ist und dem kleinsten fast 18 Monate alt.
Wir alle leben in einer 5 Zimmer Wohnung das Geld reicht vorne und hinten nicht.
Es war meine erste ...und wird meine Einzige Abtreibung sein noch eine werde ich vermutlich nicht überleben da ich mir dann sehr warscheinlich das Leben nehmen würde.
Auch ich mache das mit den heulkrämpfen grade durch,auch ich bin nicht mehr in der Lage auf dauer Freude zu endfinden.
Ich bin rastlos und ein Nervenbündel geworden...( leicht reizbar).
Ich bin zu dem Entschluss gekommen eine Terapie zu machen meine Kinder sollen ihre halb wegs normale Mutter wieder bekommen...in Moment habe ich das Gefühl ich werde nie wieder die alte sein können...und vielleicht ist das auch so.
Aber niemand macht mir Vorwürfe und alle sagten die Entscheidung war die richtige....ich weiß weil es mir so schlecht geht das es nicht stimmen kann.
ich bin noch nicht in der Lage zu schreiben wie ich mich im einzelnen Gefühlt habe da ich sonst nur weinen würde.
Aber ich habe am 7 März mein erstes Terapie Gespräch und darüber sprechen ist für mich in Moment einfacher...ich weiß ich werde auch da weinen...aber da hoffe ich ist jemand der weiß wie er mich beruhigen kann so das ich nicht zu verheult zu meinen Kindern komme.
Ich habe mich heute hier erst angemeldet und mir schon ein paar Berichte durch gelesen.
Und festgestellt das die meisten Frauen die Abtreibung belastet und das die meisten Frauen wie du und ich keine Ahnung hatten welche Konsquenzen dieser Eingiff nach sich zieht.
Ich würde mich freuen wenn du meine Antwort ließt und dich vielleicht darauf meldest,es würde mich interessieren wie es dir heute geht.
Liebe Grüsse
man sieht , da du jetzt Jahre lang immer wieder was dazu schreibst, dass für die meisten Frauen eine Abtreibung doch nicht einfach nur ein Spaziergang ist, wie uns hier die absoluten ProChoicer weissmachen wollen. Danke.
Für dich hoffe ich, dass du dir verzeihst. Ich kann verstehen, warum du dich damals so entschieden hast. Bin auch eine Planerin und denke immer sehr viel durch und rein logisch hätte ich unter deinen Umständen auch so gehandelt. Du hast halt deinen (bei mir übernatürlich *g*) ausgeprägten emotionalen Standpunkt vergessen, der dich erst später einholte.
Ich hatte mal eine FG, bei einem nicht-plan Kind (abtreiben würd ich nicht schaffen .. ich bin ein Häferl *gg*) und leide unter der noch. Habe aber jetzt 2 wunderbare Kinder .. und ich denke, irgendwann findest du den Richtigen und hast vielleicht auch Wunschkinder... das wird dir zwar das abgetrieben nicht wieder zurückbringen, aber man denk vielleicht, wäre es jetzt nicht genau SO wie es jetzt ist, wenn es doch anders gelaufen wäre bzw. mich entschieden hätt...
Alles gute auf deinem Weg.
wird sich wohl einiges im Leben der TE geändert haben. Ich wünsche es ihr jedenfalls.
Und der Beitrag zeigt keineswegs, dass die meisten Frauen eine Abtreibung bereuen, sondern lediglich die TE bereut es.
Ich würde jederzeit wieder abtreiben und bereue keine Sekunde.
Jahr alt.. manoman... aber das ist schwer, wenn man so angriffslustig ist.
Ich weiss das Einige von euch eure "Schleimaufbaugebilde" das Klo runterspülen und heppipeppi weiterleben, als wäre nichts gewesen...
Aber die TE zeigt, dass es viele Frauen gibt, die selbst nach 4 oder mehr Jahren noch damit beschäftigt sind, ihre Abtreibung zu verarbeiten.
Und bei denen wäre es vielleicht besser gewesen, wenn sie nicht nur auf die logischen, rationalen Aspekte hingewiesen worden wären, sondern eben auch, darauf, dass es emotionale gibt (sofern man zu Gefühlen fähig ist).
Ne eben nicht!!
Die TE spricht nicht für viele oder gar die meisten Frauen, sondern lediglich für sich selbst.
Für mich ist ein Abbruch das Entfernen der Vorstufe eines menschlichen Lebens, nicht das Leben selbst.
Würde ich anders denken, hätte ich es natürlich nicht abgetrieben....
was hat Denya jetzt mit den "meisten Frauen" zu tun??
Für sie war es eine schreckliche Erfahrung- ja. Aber es bleibt trotzdem dabei, dass die allermeisten Frauen damit sehr gut umgehen können...
Zum Thread kann ich nur sagen, dass mir das alles auch sehr leid tut und ich Denya wünsche dass sie bald völlig darüber hinweg ist.
Denya:
Du siehst das Abgetriebene bereits als Kind an, dein Baby und das ist das Problem das Du hast.
Ich denke dass kaum eine Frau damit umgehen kann "ihr Kind" abgetrieben zu haben. Das stelle ich mir sehr traumatisierend vor, damit könnte ich gar nicht leben.
Du hast sogar einen Namen vergeben, da muß es jedem schlecht gehen, ganz klar.
Zu Beginn einer SS ist es hauptsächlich die aufgebaute Schleimhaut und der Fruchtsack aus dem die SS besteht.
Das "Kind" ist so groß wie ein Stecknadelkopf (7.SSW).
Mach es dir doch nicht so schwer und versuche vom Gedanken wegzukommen, dass da ein "Mini-Baby" vernichtet wurde.
Ich wünsche dir dass du einen Weg findest besser damit umzugehen...alles Gute!
ich hab mehrere Zeitpunkte, an denen ich mich festhalte. es gibt den tag, an dem es passiert sein muss, den tag an dem ich den test gemacht habe, den tag an dem ich es hab wegmachen lassen und den tag an dem es auf die welt gekommen wäre...
es ist schwer zu verstehen aber an diesen tagen denke ich nicht unbedingt an das was sein könnte oder an die schuldgefühle oder den horror davor und danach. aber manchmal erwischt es mich. es trifft halt meistens einen dieser zeitpunkte. ich bin im prinzip darüber hinweg, mit kleineren rückschlägen hin und wieder aber ich habe gelernt, damit zu leben. das ist nur die kurzfassung dazu, wie es mir heute geht.
so. das war bis vor kurzem. mittlerweile ist meine beste freundin schwanger, ähnliche situation, nur dass es bei ihr ihr freund ist. sie weiss davon, dass ich einen abbruch hab machen lassen und wir reden extrem viel darüber. komischerweise geht das auch von mir aus. aber eigentlich kann ich mit der situation gar nicht umgehen. hätte ich nicht diesen abbruch hinter mir, würde ich ihr raten abzubrechen. aber ich kann es nicht. ich kann ihr gar nichts raten. im prinzip muss sie es ja eh selber wissen. aber jeden gottverdammten tag (naja, wir sind eine wg, wir sehen uns jeden tag) krieg ich innerlich die kriese. schwer zu erklären... ich kann ihr ja schlecht sagen, dass sie es bekommen muss, das wäre egoistisch und total irrational. d. h. nur weil ich nicht damit umgehen kann kann ich schlecht von ihr erwarten, dass sie es bekommen soll. immerhin muss sie mit den konsequenzen leben. und ich merke ja, dass sie es absolut nicht will. ich hab mich dabei erwischt, wie ich sie in eine richtung dränge und kann nichts dagegen tun. das blöde daran ist, dass sie extrem auf mich hört. und ich somit schon großen einfluss auf dieses embryo habe. wieder einmal. das hört sich jetzt blöd an aber wenn ich ihr sagen würde, was sie tun soll, das würde sie tun. ich kann ihr nicht sagen, dass sie es bekommen soll, nur weil ich es nicht bekommen habe. und wenn ich ihr sagen würde, dass sie abbrechen soll, würde sie das machen. aber das könnte ich nicht mit mir selber ausmachen...
wahrscheinlich denken jetzt alle ich hab nen knall aber ich denke nunmal so, zumindest seit ich den abbruch hatte.
blöd ist auch, dass, wenn ich ihr nicht sage, dass sie es behlaten soll, sie ja evtl. abtreiben könnte. das würde sich so anfühlen, als wäre ich indirekt schuld, einfach weil ich ihr nicht gesagt habe, dass sie es behalten soll...
tja, da sieht man. eine abtreibung kann einem ganz schön zusetzen, selbst jahre danach. auch wenn man denkt, man hat es geschafft... aber ganz allgemein geht es mir ja gut, nur das hier hat mich ganz schön aus der bahn geworfen...
sorry, dass ihr das hier schon wieder lesen müsst... ihr seid einfach meine seelenmülleimer...
Ich finde dein Erfahrungsbericht schon intweressant und meine persönliche Frage wäre:
1. Tut es dir leid, dass dieses Baby nicht leben durfte und vorallem was du diesem Embryo "angetan" hast? ODER
2.Tut es dir leid und du bist so traurig, weil du jetzt gerne das ,dieses Kind ,gehabt hättest und du es gerne erziehen hättest wollen heute.?Oder
3.Tust du dir selbst leid, dass du nicht stanhaft gewesen bist und du dir die Abtreibung als beste Entscheidung eingeredet bzw. verharmlost hast und dir die Konsequenzen für dein Handeln nicht einsichtig genug waren.
Was ist es ,dass du nicht loslassen kannst?
Kannst du es genauer beschreiben?
das ist wirklich eine gute frage:
1. es tut mir leid, dass ich aus reinem egoismus gehandelt habe und deshalb dieses "baby" nicht leben durfte, bzw. ich es "vernichtet" habe...
2. eben nicht. ich wollte dieses baby nicht, auch im nachhinein nicht. mir sind dann (direkt nach der abtreibung, aber auch wochen/monate manchmal jahre danach noch bilder durch den kopf gegangen, wie es hätte sein können - ich und mein kind... aber ursprünglich und im prinzip auch danach wollte ich das baby nicht...
3. Jap! meine inkosequenz und mein egoismus. das tat mir am meisten leid! das war auch der grund, warum ich in dieses selbstmitleid, diese depression und dieses selbstbestrafende/selbstzerstörerische danach hatte...
Das hat sich in meinem Kopf ungefähr so angehört:
"Nur weil du so verantwortungslos und so egoistisch bist, hast du das Baby abgetrieben!" das klingt wie so ein mantra, wenn du in selbstmitleid schwebst und du dir selber wehtun willst, quasi um dich zu bestrafen...
Das war echt ne üble zeit... mittlerweile sind ja ein paar jahre vergangen und ich kann das auch anderst sehen. z.b. erinnere ich mich mittlerweile wieder daran, dass ich das kind eigentlich gar nicht wollte. überhaupt nicht. ich war noch relativ jung und hatte nichts als "leben" im sinn, deshalb wollte ich es eben auch nicht. außerdem habe ich mich dessen nicht gewachsen gefühlt und im nachhinein war ich damals wirklich nicht die ideale wahl für eine potentielle mutter.... was mich halt immernoch stört ist diese "du musst die suppe auslöffeln, die du dir eingebrockt hättest und zwar so gut wie möglich."-geschichte.
das hört sich irgendwie makaber an, wenn es um ein baby geht - aber vllt. hätte ich mein leben umstellen müssen, vllt. wäre ich alleine gewesen (der papa kam nicht in frage), vllt. hätte ich unterstützung von meiner familie bekommen (ok, auf jeden fall), vllt. hätte ich auch glücklich werden können... deshalb habe ich mich, bzw. fühle ich mich auch heute noch verantwortungslos...
Hallo Denja85,
Du mußt Dich nicht dafür entschuldigen, dass Du hier schreibst. Das Forum ist ja dazu da sich Rat und Hilfe in allen Varianten zu holen. Es ist logisch, dass Dich die Situation belastet, in der Deine Freundin gerade steckt. Und es kann tatsächlich nicht darum gehen, was Deine Freundin tun soll. Sondern darum, dass sie eine Entscheidung treffen kann, auf die sie in vielen Jahren stolz sein kann. Sei Deiner Freundin eine wahre Freundin und mache sie auf ausweg-pforzheim.de aufmerksam.
Dort kann sie mit jemand Außenstehendem all ihre Fragen und Zweifel besprechen, die sie umtreiben.
Nein Du hast keinen Knall, es ist verständlich dass dieses Erleben bei Dir alte Wunden aufbrechen läßt. Du kannst googeln unter Hilfen nach Abtreibung. Vielleicht ist da etwas für Dich dabei. Denn allein geht man ein.
LG Itemba
wie gut, dass du schreibst
du kannst sicher deiner freundin mut machen,
tu es bitte
sie wird es dir danken !
ich höre immer wieder diesen vorwurf.
warum hat mir vorher keiner gesagt, was ich tue
ich wünsche dir so, dass du selbst heilung erfährst, auch wenn narben bleiben
liebe grüße
sorry für die fehlende groß- und kleinschreibung. hatte einfach keinen nerv grad dafür. wollte einfach nur schreiben. ich hoffe mal ihr könnt mir verzeihen
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