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Kinderwunsch alleinstehend Storkklinik Vitanova | |||||||||||
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Hallo,
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Hallo Knusperkeks,
Ja, es ist frustrierend, klar, wenn es nicht klappen will...aber aufgeben geht nicht. So wie Du gesagt hast, bis der Entschluss fällt, vergeht schon einige Zeit. Bei mir waren es ca Monate, die ich brauchte von der Idee bis zum ersten Arzttermin. Aber dann stand für mich fest, dass es es der einzig richtige Weg für mich ist, der sich gut anfühlt. Aber nun zu Deiner Frage: Überraschenderweise haben meine 2 besten Freundinnen absolut super reagiert (beide sind Mütter und kannten meinen intensiven Kinderwunsch) die eine hat mich "abgeklopft" ob ich mir der Konsequenzen bewusst sei, die andere nahm mich in den Arm und meinte nur " richtig so!"
Meine 5 Jahre jüngere Schwester hat da ganz anders reagiert. Sie kann sich mit der Art und Weise des "spermakaufes" nicht anfreunden aber akzeptiert und respektiert meine Entscheidung. Nun, und meine Eltern wissen gar nichts. Wir haben zwar ein sehr inniges Verhältnis, aber sie sind da doch sehr altmodisch, und ich denke, dass das Glück, ein Enkelchen zu bekommen, den Schreck über die Entstehung wieder aufheben wird. Aber mir ist natürlich klar, dass nicht jeder derartige Entscheidungen, wie wir sie treffen oder getroffen haben, gutheißen. Ganz ehrlich hat das allerdings bisher überhaupt keine Rolle bei meiner Entscheidung gespielt. Was denken andere...war mir schon immer relativ egal. Was zählt, ist, dass es sich richtig anfühlt, auch nach dem dritten erfolglosen Versuch. Ich habe mich ganz bewusst für einen offenen Spender entschieden, um meinem Kind später die Möglichkeit zu geben, seine Wurzeln kennenzulernen. Aber auch da muss jeder für sich entscheiden...
Ich bin gespannt, wie es weitergeht bei Dir! Liebe Grüße enomis
hallo ,
auch ich war in einer inseminationsklinik .
ich habe es monatelang versucht mit sperma europäischer
männer leider nix passiert .
erst als ich mich traute das sperma von einem afrikanisch-europäisch stämmigen mannes zu kaufen hat es auf anhieb geklappt.ich hatte die info dass es so schneller klappen könnte.
meine kleine ist total süss und ich bin total happy
es war das beste was ich machen konnte diese entscheidung zur insemination
ich möchte euch bestärken
es ist nicht so schwer wie man sichs vorstellt und man bekommt ganz viel liebe von den kindern zurück.
euch alles liebe
sandra
Hallo Sandra,
darf ich fragen in welcher Klinik Du warst? Wie hast Du Dich dort aufgehoben gefühlt?
Schöne Grüße
Katinka
Hallo Sandra,
darf ich fragen, in welcher Klinik du warst? Was sagt dein Umfeld? Sind dir bei der Schwangerschaft manchmal Zweifel gekommen? Hast du die Entbindung alleine gemeistert?
Fragen über Fragen....
hallo ,
ich war erst in leidingen(holland) und dann in dänemark
hab aber auch hier eine befreundete frauenärztin die mich unterstützt hat(durfte nur nicht inseminieren)
meine familie habe ich vor vollendete tatsachen gestellt
zweifel ,neee ich habe mich einfach nur gefreut
die entbindung habe ich zuhause alleine (mit hebi)gemeistert
der mann bei meiner schwester konnte damals auch nicht mithelfen ,der hat mehr panik gemacht als geholfen
müssen wir frauen so oder so alleine durch .hilft nix ,so oder so ,ist man aber hinterher total entschädigt
LG sandra
Hallo Sandra,
eine Hausgeburt traue ich mir nicht zu. Respekt!
Welche Klinik fandest du besser? Die in Holland oder die in Dänemark?
LG Knusperkeks
war dort irgendwie alles komfortabeler und die hebammen waren total nett.
ich drück dir die daumen
LG sandra
Hallo Knusperkeks,
mir geht es genauso wie Dir. Ich bin fast Mitte 30 und wünsche mir auch ein Kind - und später auch ein zweites. Ich habe leider auch noch nicht den Mann fürs Leben gefunden. Aber muss ich deshalb auf Kinder verzichten? Meine Mum war auch alleinerziehend und hat mich groß bekommen. Ich möchte zwar nicht abstreiten, dass es leicht ist, für ein Kind ganz allein ohne Partner verantwortlich zu sein, aber wer garantiert einem schon, dass der Partner einen nach der Geburt des Kindes doch nicht verlässt. Heutzutage trennt man sich ja schon bei den kleinsten Problemen ohne es noch mal miteinander zu versuchen. Ich finde das sehr schade, denn gerade die schwierigen Zeiten in einer Partnerschaft sollten einen doch zusammenschweißen und stark machen. Aber vielleicht bin ich auch bisher nur an die falschen Männer geraten, die keine Verantwortung für eine Familie übernehmen möchten. Ich befasse mich zwar erst seit kurzer Zeit mit dem Gedanken ein Kind durch eine Samenspende zu bekommen, aber für mich scheint es im Moment die beste Lösung zu sein - in meiner jetzigen Situation als Single. Was wären denn die Alternativen? Ein One-Night-Stand mit der Gefahr mich mit einer ansteckenden Krankheit zu infizieren? Einen potentiellen Vater zu suchen, um ihm ein Kind unterzuschieben, das er vielleicht gar nicht will: Nach dem Motto "Ups, die Pille hat wohl nicht richtig gewirkt?" Nein, das kann ich mir nicht vorstellen. Das erste ist mir zu gefährlich (Ich gefährde damit nicht nur meine Gesundheit, sondern auch die Gesundheit meines Kindes) und das zweite finde ich dem anderen gegenüber nicht fair. Obwohl ich schon im Bekanntenkreis von solchen Vorgehensweisen gehört habe. Aber jeder muss für sich selbst entscheiden, was er aus seinem Leben machen möchte.
Ich bin zwar erst am Anfang meiner Recherchearbeit zu diesem Thema, würde mich aber gerne mit anderen Frauen, die auch diesen Weg einschlagen möchten, austauschen. Auf die Kliniken in Dänemark bin ich auch schon im Internet gestoßen. Mich würde auch interessieren, welche Erfahrungen andere Frauen mit verschiedenen Kliniken in Dänemark und auch in Holland gemacht haben. Aber so wie ich mitbekommen habe, gehen doch recht viele Frauen nach Dänemark. Sind die Kliniken in Holland nicht mehr attraktiv genug oder gab es da eine Gesetzesänderung, die die Behandlung von alleinstehenden Frauen verbietet? Was ist mit den Kliniken in den USA? Wieso hast Du Dich gerade für die beiden Kliniken in Dänemark entschieden? Was für To Dos gibt es für mich, die ich in Deutschland zu erledigen habe (z. B. mit meiner Frauenärztin über mein Vorhaben sprechen, irgendwelche Vorsorgeuntersuchungen vornehmen lassen, etc.?). Ich würde mich sehr über eine Antwort von Dir und auch gerne von anderen Forumsnutzern sehr freuen. Gerne auch von Frauen, die bereits ein Kind durch eine Samenspende bekommen haben. Welche Tipps, welche Erfahrungen könnt ihr uns mit auf den Weg geben? Wie viel Zeit vergeht vom Erstkontakt bis zur ersten Behandlung in einer Klinik?
Liebe Grüße
Katinka
Hallo Katinka,
Zu Kliniken in Dänemark kann ich leider nicht viel sagen, da ich mich in Spanien behandeln lasse. habe aber das Sperma aus Dänemark geholt. Die Kliniken haben auch einen extrem guten Ruf, wie es scheint. Habe es von vielen Seiten gehört. Lass mal von dir hören. Bin gespannt, wie es bei Dir weitergeht.
Liebe Grüße
Enomis
Hallo Enomis,
dürfen in Spanien auch alleinstehende Frauen behandelt werden? Ich bin wie gesagt noch am Anfang - Informationen zusammentragen, welche Kliniken es gibt, welche für mich in Frage kommen könnte und mich mit Frauen auszutauschen, die auch auf diesem Wege ein Kind bekommen möchten.
Drück' Dir ganz fest die Daumen, dass Dein Herzenswunsch in Erfüllung geht.
Grüße
Katinka
Hallo Katinka,
ja, das ist der Vorteil hier. Alleinstehende Frauen erhalten die exakt gleiche Behandlung wie Frauen in Partnerschaften oder Ehepaare. Für ein katholisches Land sind die hier tatsächlich viel fortschrittlicher eingestellt. Allerdings kann man es legal eigentlich nur mit anonymen Spendersamen durchführen lassen... Wenn Du also ein wenig mehr über den Spender wissen möchtest, ist Dänemark noch liberaler und m.E. am besten aufgestellt. Ich habe auch mein Spendersamen aus Dänemark geholt bzw. schicken lassen.
Auch Dir viel Glück. Halt uns mal auf dem Laufenden !
Bin derzeit wieder auf dem Weg, den 4. Anlauf zu starten. Also wieder Puregon spritzen und am Mittwoch schauen wir mal, was der Follikel macht. Wobei, da habe ich keine Sorge, da meine Follikel immer super mitspielen
Liebe Grüße und ein schöne Woche für Euch alle!
Enomis
Hallo Katinka,
ich möchte auch auf gar keinen Fall einen One Night Stand! Erstens: Ich kann das ja auch nicht so exakt auf meine fruchtbaren Tage planen und Zweitens: Ich möchte meinem Kind auch nicht so eine Geschichte erzählen müssen, wie es "entstanden" ist. Und Drittens: Es wäre auch nicht fair. Nicht dem "Erzeuger" gegenüber und auch nicht dem Kind. Von den gesundheitlichen Risiken mal abgesehen...
Bei einer anonymen Spende sind die Fronten einfach geklärt: Man hat keine Möglichkeit, den Vater kennen zu lernen. Was im ersten Moment vielleicht hart klingt, ist auf den zweiten Blick einfach das Konsequenteste. Wenn der Vater nicht bekannt ist, braucht sich das Kind nie zu fragen, ob es ihn vielleicht kennen lernen sollte oder nicht (wie z.B. bei einer offenen Samenspende). Und was ist, wenn es sich entschließt, bei einer offenen Samenspende den Erzeuger kennen zu lernen und es verläuft nicht so wie erhofft? Für mich ist das keine Option.
Zum Thema Kliniken:
Zu den beiden Kliniken in Kopenhagen habe ich einfach am meisten bei meiner Recherche gefunden. Die Preise unterscheiden sich kaum.
Ich habe zu beiden Kliniken schon Kontakt aufgenommen. Sie schicken dir dann ein Dokument, welche einige Seiten umfasst. Da werde alle Fragen die man sich so stellt, recht ausführlich erläutert. Bevor du loslegst, musst du ein Beratungsgespräch mit der Klinik führen (Kosten ca. 80 EUR). Das geht auch telefonisch.
Es wird empfohlen, beim Frauenarzt einen "Fertilitätscheck" zu machen, damit man feststellen kann, wie fruchtbar man überhaupt ist. Bevor die Insemination durchgeführt wird, musst du der Klinik einen Beweis erbringen, dass du nicht HIV positiv bist oder Hepatitis hast. Das ist aber erst nötig, wenn du wirklich einen Termin zur Insemination hast.
Bei der Vitanova Kinik kann direkt nach dem Beratungsgespräch ein Termin in der Klinik zur Insemination gemacht werden. Bei der Storkklinik gibt es derzeit einige Wochen Wartezeit.
Welche Kliniken hast du in Holland gefunden?
Hallo Knusperkeks,
ich teile Deine Ansicht in Bezug auf den anonymen / offenen Spender nicht ganz - aber ich respektiere Deine Ansicht. Jede Frau muss das mit sich selbst ausmachen und damit leben können. Es wird immer wieder Menschen geben, die mit dem was man tut nicht einverstanden sind, aber das Wichtigste ist doch, dass man selbst damit klar kommt.
Auf der einen Seite verstehe ich, dass Du das Kind vor schlechten Erfahrungen mit dem Erzeuger schützen willst, aber was ist damit, dass doch eigentlich jeder früher oder später wissen möchte, wo seine Wurzeln liegen. Ich finde das Kind sollte ab 18 selbst entscheiden können, ob es mit dem Erzeuger Kontakt aufnehmen möchte oder nicht und genau diese Option hat das Kind bei einer anonymen Samenspende nicht.
Danke für Deine Infos bzgl. der Kliniken.
Zu den Kliniken in Holland kann ich Dir leider nicht viel sagen. Ich habe im Internet gelesen, dass einige Frauen wohl in einer Klinik in Leiden / Holland waren. Aber die Adresse wurde nicht erwähnt.
Von einer Bekannten habe ich gehört, dass eine Freundin von ihr in Holland war und dass es dort auch geklappt hat, aber dass die es dort nicht mehr machen, da es wohl irgendwie Ärger gab. Ich für meinen Teil verlasse mich nicht auf hörensagen, sondern bilde mir meine Meinung anhand von Fakten, die belegbar sind.
Wünsche Dir viel Erfolg und den richtigen Zeitpunkt bei Deinem Vorhaben.
Grüße
Katinka
liebe katinka ,
ich wollte deine meinung bestätigen ,ich habe mehr gezahlt um meinem kind den späteren kontakt zum erzeuger zu ermöglichen nicht weniger nicht mehr .
ich arbeite mit erwachsenen therapeutisch und weiß wie wichtig es ist später mal seine wurzeln zumindestens zu kennen .was nützt es mir all die kraft und anstrengungen in ein kind zu stecken ,von dem ich dann weiß dass es später höchstwahrscheinlich mal eine identitätskrise hat
auch wenn der vater vielleciht ne totale lusche ist egal
bitte verlasst euch nicht darauf dass der satz später funktionieren wird
u bist nur entsstanden weil ich für das sperma bezahlt habe
kinder wollen auch den anderen genetischen urheber kennenlernen
und ihr braucht auch keine angst zu haben wenn ihr als mütter nen guten job macht ,dann kommen die kinder nach dem kennenlernen sowieso zu euch zurück .habt vertrauen
aber ich denke ,dass nicht kennenlernenkönnen wird vieles komplizierter machen nicht umgekehrt
LG sandra
Hallo knusperkeks. Ich bin in der gleichen Situation wie du, nur schon etwas älter (38). Ich lebe in Spanien, da ist die Gesetzgebung Gott sei Dank etwas besser für uns Mädels ohne Mann. Ich habe jetzt 3 Inseminationen hinter mir. heute habe ich das Ergebnis des Bluttests erhalten. leider wieder negativ. Wenn man sich einmal entschieden hat, ist es schon hart, wenn es dann nicht klappen will. Bin jetzt erst mal down, aber ich habe mich entschlossen, meinen Krümel zu bekommen...ich wünsch Dir alles Gute und viel Kraft.
.... und nicht aufgeben. Wünsche Dir weiterhin viel Glück und Erfolg.
Hallo enomisk,
darf ich fragen, was deine Bekannten/Freunde zu deiner Entscheidung gesagt haben, falls du es überhaupt erzählt hast?
Ich stelle es mir sehr frustrierend vor, wenn man sich zu diesem Schritt entschlossen hat, und es dann aber nicht klappt. Der gedankliche Weg dahin ist ja schon eine Entscheidung für sich und wenn es dann nicht funktioniert ist es natürlich sehr demotivierend. Aber ich rate dir trotzdem nicht aufzugeben, denn mit 3 Inseminationen liegst du noch unter dem Durchschnitt (lt. einer Statistik vom der Storkklinik). Also, ich drück dir die Daumen.
Viele Grüße
Knusperkeks
....ist nach oben gerutscht....muss mich hier erst zurecht finden
Ein sehr guter Freund weiß auch Bescheid und jetzt auch meine lieben Nachbarn, die seit dem letzten Versuch ebenfalls mit mir mitfiebern. Habe also eine ganze Horde Daumendrücker um mich...
One-Night-Stands und Kinder-anhängen würde mir ebenfalls nicht in den Sinn kommen. Da erzähle ich meinem Kind später lieber, dass es mit Fedex statt mit dem Storch kam
Übrigens, ich brauchte 6 Monate von dem ersten Gedanken an eine Samenspende bis zum ersten Termin beim FA.
Liebe Grüße
Enomis
Hallo Enomis,
der Termin bei meiner FA steht mir noch bevor. Um ehrlich zu sein, weiß ich gar nicht, wie ich ihr mein "Vorhaben" beibringen soll. Aber ich denke, mir wird da schon was einfallen.
LG
Katinka
Hallo Knusperkeks,
also direkte Erfahrungsberichte kann ich dir leider nicht geben, aber eine Freundin von mir hat sich bewusst dazu entschieden ihre Kinder alleine groß zu ziehen. Sie hatte zu beiden einen Vater, hat aber nach der jeweiligen Geburt im Krankenhaus "Vater unbekannt" angegeben und ist sehr glückllich damit. Sie hatte sich von beiden Partner auch sehr schnell getrennt. Wir als Freunde und Familie fanden das zwar nicht verwerflich oder so, aber wir haben uns riesige Sorgen gemacht. Schafft sie das? kommt sie wirklich wenn sie Hilfe braucht? etc....
Leider ist es so, dass sie offensichtlich überfordert ist und keine Hilfe annehmen will. Der unterschied liegt hier aber ganz klar im Alter!!!! Sie ist jetzt bald erst 24 ihre Tochter hat sie mit 18 bekommen.
Ich denke wenn es dein sehnlichster Wunsch ist, solltest du ihn dir erfüllen, egal was dein Umfeld davon halten würde. Was ist dir lieber? Das dein Umfeld nicht über dich redet und du unglücklich bist, oder das du trotz möglichen geredes deines Umfeldes glücklich bist?
Für diese Entscheidung sollte nur deine Meinung etwas zählen!
Ich wünsche dir alles Gute!
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