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Elternzeit ohne Firmenwagen - wie überbrückt ihr? | ||||||||||||||
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Hallo Ihr Lieben,
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Hallo,
ich habe nichts das gleiche Problem, da wir uns einen Wagen kaufen wollen, aber eine ähnliche Frage.
Weißt Du das wie es mit dem Elterngeld ist? Normalerweise wird das Nettogehalt zu Grunde gelegt. Durch den Firmenwagen und der 1%-Regel usw ist mein Netto-Gehalt aber etwas geringer als das Netto-Gehalt ohne Firmenwagen. Wird so etwas bei der Berechnung des Elterngeldes berücksichtigt?
Schon mal Dank vorab....
Ich kann es dir leider nicht genau beantworten, ich bin mir jedoch ziemlich sicher, dass der Firmenwagen nicht positiv für dich beim Elterngeld angerechnet wird.
Du fährst den Firmenwagen ja fast "umsonst" und musst dafür geringe Steuern zahlen, so dass auch das Nettoeinkommen geschmählert wird. Hättest du keinen Firmenwagen, würdest du weniger Steuern zahlen, müsstest aber den privat PKW komplett alleine finanzieren...musst du mal gegenrechnen, ich denke, mit dem Firmenwagen kommst du momentan billiger weg.
Bringt dir leider nichts beim Elterngeld, aber am besten du erkundigst dich da nochmal.
LG und alles Gute,
jojo101977
Elternzeit-Mietangebote??????? ???In welcher Welt lebst Du?
Ich würde mir zuerst mal die Frage stellen, ob man für die Zeit unbedingt ein Auto braucht.
Wenn ja,würde ich mich mal erkundigen, ob bei Dir in der Ecke car-sharig angeboten wird. Und ob die angebotenen Zeiten für Dich in Frage kommen.
800 Euro für das Lasing zu übernehmen find ich zu teuer. Das sind in 10 Monaten 8000 .
Dafür bekomst Du einen kleinen Jahrewagen
...also während ich auf meinen Dienstwagen gewartet habe bekam ich einen Leihwagen über mehrere Monate von der Firma einen gestellt. Der kostete 600 Euro und war damit schon einmal 200 Euro günstiger. War natürlich auch was kleiner.
Die Frage, ob ich ein Auto brauche, habe ich mit "ja" beantwortet, sonst hätte ich kaum den Thread aufgemacht
Aber wie ich höre, hast Du keine Erfahrungen damit. Ist ja nicht schlimm. Ist dann nur etwas schwierig mit dem Erfahrunsaustausch, den ich mir erhofft habe.
Würde mich über Antworten von Frauen (oder Männern), die in einer ähnlichen Situation sind wie ich, sehr freuen 
Ich bin zwar nicht in der gleichen Situation wie du, kenne aber die Situation, dass man kurzfristig ein Auto für einige Monate braucht.
Eine Lösung wäre da eine "olle Kiste" zu holen, also privat einen Kleinwagen kaufen, der schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat. Auf einschlägigen Internetportalen findet man da immer was günstiges, meistens nicht schön, aber fahrbar für den Übergang. Und wenn du es nicht mehr brauchst, verkaufst du es wieder.
Mal kann auch mal bei freien Gebrauchtwagenhändlern gucken, aber bei Privatkäufen spart man natürlich etwas mehr, weil der Zwischenhändler fehlt.
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