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Hin und her gerissen... | ||||||||||||||
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Hallo an alle hier!
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kann mir vorstellen, dass dich das traurig macht. Zwar geht es mir nicht genauso, aber als es bekommt man schon ne ahnung. Hast Du es mal mit Vita Sprint versucht? Das hilft ein wenig, wenn man kein apetit hat und so lustlos ist. Habe es schon 2 leuten empfohlen, denen es sehr schlecht ging, da kein apetit und deswegen sehr kraftlos waren. Haben es auprobiert und beide waren sehr begeistert. Das kann man in der apotheke frei kaufen, ist nicht viel, zum trinken, schmeckt gut. Dann hast du mehr energie und auch appetit. Probier es mal aus, bin fest überzeugt, dass dir das helfen könnte.
Viel erfolg und viele grüße.
vita sprint sagst du? danke für diesen tipp! ich habe früher eh schon mal meine ärzte gefragt ob sie ein appetitanregendes mittel kennen würden aber keiner hat was gekannt!
also hat das eh keine nebenwirkungen denkst du? ich glaub zwar irgendwie nicht ganz dass so etwas meine problematik plötzlich ganz lösen würde...(ich bin schon ziemlich hoffnungslos was das betrifft) aber probieren werd ich es auf jeden fall. hoffentlich ist es nicht zu teuer 
danke!
Glg! 
das ist so eine art doping mittel für harmlose zwecke, bekommst energie, aber sehr apetit anregend. du wirst merken, dass du vitaler wirst. Viel leistungssportler nehmen das. Ich nehme das auch manchmal, wenn ich mega viel straa hab und total ausgelaugt bin. das hilft mir immer sehr gut, Nein schaden wird es dir nicht, vielmehr helfen. frag einfach bei der apotheke oder beim arzt nach. Dass es teuer ist, kann ich mich nicht erinnern.
Viel erfolg...
Wie verhält sich denn dein Stoffwechsel momentan? Ich meine, vielleicht hast du auch deswegen nicht so hunger, weil der sich noch nicht erholt hat. Ich denke, das ist ganz normal, dass der sich zuerst wieder einpendeln muss und dass das Hungergefühl erst wieder aufkommt, wenn der Stoffwechsel und alles im Körper wieder einigermassen normal funktionniert. Ich würde also schon dreimal am Tag was essen! Einfach Sachen, die du gerne isst, also solche, die dir gut bekommen, und nichts Schweres oder Fettes.
Ich konnte mich von der MS lösen, in dem ich mich sehr mit der Ernährung befasst habe, Broschüren und Büchlein gelesen, wie man gesund kocht, gesund isst, was die verschiedenen Mineralien und Vitamine machen etc. Irgendwie bin ich so aus der MS gekommen, habe zwar nicht wirklich viel zugenommen (bin aber auch nicht erschreckend untergewichtig gewesen, mein leichtestes Gewicht war 53 bei 1.77m) aber habe keinen Magerwahn mehr. Nur denke ich halt einfach trotzdem immer noch oft übers Essen nach, daran was ich essen soll am Abend, am Mittag etc, aber ich glaube, ich bin wirklich auf dem Weg zur Besserung. Vielleicht kannst dus ja auch auf diesem Weg versuchen. Langsam ist sogar mein Sättigungsgefühl wieder zurück..!
hallo eiskätzchen!
das freut mich sehr für dich dass du auf dem weg zur besserung bist.
wen ich fragen darf, wie alt bist du und wie lange bist du in der ms gesteckt? ich bin 21...
Ja du hast recht...das mit dem stoffwechsel hätt ich auch geglaubt nur hab ich ein blutbild machen lassen und da scheint bis auf leichte abweichungen bei weißen blutkörperchen und leichtes erhöhtes choleserin (!) (tota komisch...meine ärztin meint, sowas muss nicht unbedingt vom essen kommen, sondern kann auch stressbedingt sein)
alles in ordnung zu sein. die ärztin meint aber auch, die stoffwechselwerte könnten erst später mal schlechter werden, viel sieht man angeblich nicht sofort.
Also hattest du praktisch auch keinen hunger und kein sättigungsgefühl? und jetzt langsam schon wieder?
Ich studiere und hab es deshalb auch ein bisschen schwer mit der regelmäßigkeit. Und irgendwie macht es mich sehr traurig zu kochen wenn ich keinen hunger habe und ich esse manchmal erst recht nichts oder kaufe mir halt sachen, bei denen ich mich halbwegs "wohl" fühle, wie zb sushi, oder den chickenburger mit gartensalat beim meci. oder suppen aller art. manchmal auch beim griechen gebackene zucchini mit tsatziki. das sind so die sachen die ich mir dann, ohne hunger, eventuell, noch "erlaube".einmal am tag ess ich dann also was, dann nasch ich immer noch ein bisschesn schoki, nüsse und trinke 2 bis 3 cappuccinos.
wenn dann mal tage vorkommen, wo ich wirklich hungrig bin (wie gesagt sehr selten) esse ich grundsätzlich alles was mir schmeckt und worauf ich lust habe.
hast du vielleicht ein paar tipps, einfache, leckere rezepte für mich?
es muss jetzt nicht so kalorienarm sein, leicht halt, oder appetitanregend.
also meinst du wirklich, man soll trotzdem, ohne hunger, essen? ich weiß, diese frage klingt so banal...
aber macht mir wirklich täglich kopfzerbrechen...
danke, dass du geantwortet hast. das hat mir schon mal geholfen 
Bis bald hoffentlich,
liebe grüße
Hi Brownie 
Hab am Anfang meines Studiums auch viel alleine gegessen - und für eine Person kochen ist manchmal echt aufwendig und anstrengend..
Meine Lieblingsrezepte (für Abends, wenn man nicht so viel Lust auf lange-in-der-Küche-rumstehen hat..):
Asiapfanne
Packung Asiagemüse (TK)
irgendwelches frisches Gemüse - Paprika, Zucchini,..
kleingeschnittenes Hähnchenbrustfilet oder Garnelen
Sojasosse
-> ganz schnell, geht immer (bin Asiafan 
Gemüsesuppe (schön warm!)
300 ml Gemüsesaft
150 ml Wasser
Suppengemüse (TK)
Brokkoli (TK oder frisch - dann vorher blanchieren) oder Paprika oder Zucchini,Erbsen, Möhren (was so da ist)
1-2 EL Couscous
1 TL Sambal Oelek (tolles Zeug)
1 TL Gemüsebrühe
-> perfekt für einen kalten Winterabend, stopft nicht, aber heizt richtig ein 
Nudelsuppe
300ml Wasser
1 Block Hühnerbrühe
Suppengemüse, TK-Gemüse, etc
1 Hähnchenbrustfilet (alternativ sind auch 100g Kichererbsen lecker)
1 TL Sambal Oelek
1/3 - 1/2 Block von den Asia-Fertig-Nudeln
Gewürze (Asiamischung)
Kannst gern noch mal nachfragen, falls dir die Rezepte schmecken könnten 
Lieber Gruß Annemarie
bißchen Schnittlauch, Gewürze (italienisch passt gut), Pfeffer
Hallo Annemarie 
danke für die rezepte... ich bin auch ein asiafan. 
und suppen sind immer gut.
hast/hattest du auch eine es?
ich wünschte eben, ich hätte jeden tag ganz normalen hunger...
liebe grüße
browny

Hi Browny!
Bin noch recht neu im Forum - gestehe mir also erst seit ca., 2 Wochen ein, dass ich eine ES habe..
Bei mir bewegt sich das Gewicht im normalen Bereich, allerdings ess ich seit 1 1/2 Jahren streng nach Kalorienplan mit 1250 kcal täglich. Dadurch hab ich in den letzten 9 Monaten mein Gewicht gehalten, aber nicht weiter abgenommen.
Im letzten halben Jahr hab ich zunehmend Schuldgefühle beim Essen.. ich kenn das mit dem "Hunger-hab-ich-ja-gerade-nich t,-aber-man-sollte-ja-was-esse n".. Ich sag mir halt jeden Tag (auch wenn ich in letzter Zeit an manchen Tagen echt wenig Hunger hab, meist nur morgens), dass ich zumindest meine 1250 essen sollte. Das fällt mir aber manchmal auch echt schwer, dann denk ich: Eigentlich schade, jetzt zu essen, nur so aus Vernunft..
An anderen Tagen hab ich allerdings dauernd Hunger.. dann sitz ich auf meinem Sofa und beschimpfe innerlich meinen Körper für dieses dauernde Magenknurren..
Kann das manchmal aber nicht ganz differenzieren, hab seit einem halben Jahr eine Magenschleimhautentzündung, das beißende Gefühl im Bauch kommt manchmal auch daher.. wird bei mir aber oft besser, wenn ich eine Kleinigkeit esse.
Ich versuche halt, von meiner ES wieder teilweise wegzukommen (soweit ichs schaffe..), denn ich hab schon Angst, dass ich weiter reinrutsche und meine Zufuhr weiter reduziere..
Wie hat das denn bei dir begonnen? Und hat sich die ES bei dir schrittweise entwickelt (so wie ich das bei mir beobachte)?
Lieber Gruß Annemarie
Hallo Takotsubo
darf ich fragen wie alt du bist? oje das tut mir aber sehr leid mit deiner magenschleimhautentzündung!
denkst du das kommt vom wenigen essen oder warst du das schon abklären lassen..?
Also da du gefragt hast wie sich das bei mir entwickelt hat...also ja, sehr schleichend. Auf jeden fall nicht von heute auf morgen. Das ist ja auch eines der gefährlichen dinge an essstörungen denke ich. Man merkt erst im laufe der zeit und rücblickend wie sich das ganze entwickelt hat... Bei jedem kilo weniger denkt man sich "ach was dieses eine kilo macht doch auch keinen unterschied jetzt" oder man versucht es sich einzureden. Es hat bei mir so mit 15 richtig angefangen, jetzt bin ich 21 aber es gab dazwischen auch immer wieder gute phasen. Hat sich aber bevor ich 15 war schon aufgebaut...ich war ständig unzufrieden mit meinem körper und nahm stetig mal ab dann wieder zu. (bin 1,67 - pendelte damals zwischen 55 und 60 kilo) Hätte damals nie geschafft dass ich wirklich die "kraft" (haha
) hätte auf 50 und weiter runter abzunehmen und als ich es damals geschafft hatte war ich anfangs begeistert. Das mit dem keinen hunger haben kenne ich erst seit ich so 17 bin... Vorher war es schon bewusst und ich hab mir absichtlich die nahrung verweigert.
jetzt bin ich wie gesagt leider bei 43 kilo
und ich habe solche angst. habe das gefühl mir einen so großen teil meines lebens zerstört zu haben und weiß nicht wie ich da jemals wieder rauskommen soll... Ich wünschte es mir so sehr.
Ich versteh dich gut mit dem schlechten gewissen nach dem essen. Aber eins sag ich dir: versuch dir wirklich mal vorzustellen, du hättest NIE WIEDER hunger. ganz ehrlich jetzt. wäre das nicht schrecklich schade? ich finde hunger ist etwas schönes, zeigt, dass man das leben genießen kann, dass man einen noch halbwegs gesunden körper hat, der seine bedürfnisse einzufordern versucht.
ich denk es is auch noch ganz im rahmen dass man an manchen tagen viel mehr hunger hat als an anderen tagen, das höre ich von vielen menschen. ich denke wenn du es ausprobieren könntest vielleicht mal eine woche dich nicht an kalorien zu halten sondern mal versuchst auf deinen körper zu hören? wenn das gewicht dann wirklich so raugeht kannst es ja nach einer woche noch locker umkehren
(was ich wie gesagt nicht glaube) Denn ich glaube einer der wichtigsten schritte der heilung in einer es ist eben wie gesagt seinen körper, seine gefühle wahrzunehen..
sonst geht es dir vielleicht eines tages wie mir und du hast den kontakt zu dir selbst verloren - durch diese ganze kopfsteuerung.
weißt du was ich meine?
Glg Browny! und meld dich wieder!

Hi Browny!
Ich bin 24 und hadere auch schon seit meiner Pubertät mit dem Essen.. hat mit Diäten mit meiner Ma zusammen angefangen (war in der Pubertät pummelig) und hat sich dann von Jahr zu Jahr gesteigert.
Ich hab jetzt das Gefühl, dass ich ohne das Zählen gar nicht weiß, wie viel ich essen soll.. fühl mich schon verunsichert, wenn ich von irgendwas nicht genau die Kalorien weiß oder es nicht einschätzen kann 
Mein Plan ist es, mir erst mal bewusst ein paar Extras zu gönnen und die wieder genießen zu können. Das mit dem "unbeschwert" Essen plan ich für später ein, glaube, dafür bin ich im Moment zu sehr kopfmäßig drin im kontrollierten Essen..
Denke auch, das das Hungergefühl ja etwas normales/ gesundes ist. Ich möchte in dem Moment auch gern auf meinen Körper hören und ihm etwas geben. Wäre da nicht zwischendurch der Dickkopf/ Wille, sich selbst zu beweisen, dass man sich unter Kontrolle hat. Kommt bei mir besonders an Tagen vor, an denen ich andere Dinge nicht so kontrollieren kann, wie ich gern möchte
Das mit meinem Magen hab ich schon länger.. Denke auch, wenn es nicht besser wird, lass ich eine Magenspiegelung machen. Eine Freundin von mir (auch am diäten) hat auch seit 1/2 Jahr eine Gastritis.. Ich denke, das hängt schon mit dem weniger-Essen-als-man-sollte-z usammen.. bei Hunger produziert man halt Magensäure, ob nun Nahrung im Magen ist, oder nicht..
Ich denke oft auch noch: Ach, dass mit dem mehr Abnehmen passiert mir doch eh nicht, ich bin da so vorsichtig und kontrolliert. Abrutschen in die ES passt nicht in mein Bild von mir selbst, aber ein Teil von mir ist sich bewusst, dass das wirklich jedem passieren kann..
Wie läuft es denn bei dir zur Zeit? Schon der Schritt, etwas ändern zu wollen und sich Hilfe/ Rat zu suchen ist einer der wichtigsten in meinen Augen 
Ich drück dir ganz fest die Daumen, dass du wieder einen besseren Draht zu deinen Bedürfnissen und Gefühlen findest. Sich um sich selbst zu kümmern ist echt wichtig 
Ganz liebe Grüße zurück!
hallo takotsubo
dass ich so tief in die magersucht rutschen würde, hab ich auch nie gedacht...
aber in letzter zeit kann ich es immer weniger kontrollieren und ich habe solche angst.
ich bin so wahnsinnig unglücklich und traurig und habe einfach angst vor allem - manchmal denke ich die angst vor allem, die traurigkeit, meine unfähigkeit mit meinen eigenen gefühlen umzugehen ... halten mich vom essen ab. ich zweifle gerade ob ich es jemals selbst da raus schaffen werde. es tut so unendlich weh. ich habe angst zu sterben. ich bin in psychotherapie schon lange und auch in ärztlicher kontrolle doch momentan glaube ich einfach, ich schaffe es nicht mehr.
aber ich habe heute auch einen schlechten tag muss man dazusagen...da ich gestern fort war und ich da am nächsten tag sowieso immer total gerädert bin und despressiv und alles schwarz sehe. ein beispiel für meine unfähigkeit mit meinen gefühlen umzugehen.
aber immerhin war GESTERN ein guter tag. da hätte ich bestimmt etwas anders geschrieben..
denkst du dass mein gewicht schon gefährlich ist? 
Sorry für das ganze negative grade....
liebe grüße
browny
Bitte für die Antwort
Ich bin 24, an MS litt ich von November 2008 bis so ca. November 2009. Und du?
Das mit dem Hunger kann ich schon verstehen, Aber teilweise kommt doch der Hunger auch erst, wenn man anfängt zu essen, oder bei dir etwa auch dann nicht? Hmm, weil dann wäre ich wohl auch unsicher...
Was meint dann deine Ärztin dazu, dass du keinen hunger verspürst? Und funktionniert dann dein Stuhlgang normal, also so wie vor deiner MS?
Kann verstehen, dass du zu faul bist, dir selbst was zu kochen. Aber ich habe mir dies so angewöhnt, weil es einfach viel gesünder und leckerer ist, selbst was Gutes zu kochen. Mitlerweile koche ich sehr gerne und experimentiere auch mal mit Saucen, Gewürzen etc...
Hier findet man zB auch leckere Rezepte:
http://www.swissmilk.ch/de/kochen-und-essen/rezept-datenbank/rdb/Fenchelreis-mit-Fisch.html?&hb x_tt=Fenchelreis-mit-Fisch&qa= 7&q=1&qe=1586&qy=2008&pubcode= SPSM&qid=LM200706_53
Diesen Fenchelreis mit Fisch habe ich mir zum Beispiel heute Abend gekocht, und er hat super geschmeckt... 
Hallo Eiskätzchen! 
Also ja...6 Jahre wie gesagt und als so richtig geheilt hab ich mich wohl nie bezeichnen können, aber es gab phasen wo ich knapp dran war. Diesen sommer war ich zb 7 wochen in amerika bei bekannten (urlaub und au pair, so ne mischung) und in dieser zeit dachte ich echt, ich wäre auf dem besten weg. ich hatte jeden tag hunger, und auch wenn manchmal dann natürlich schon das schlechte gewissen da war, ging es mir relativ gut damit und ich gab meinen bedürfnissen nachgegeben. hatt dann sogar kurz mal 52 kilo bei 1m67, das war mir dann schon irgendwie zu viel, meine "kopfgrenze" war/ist immer schon 50 bei 1m67. Aber ich hab deswegen nicht weniger gegessen. Nur kaum war ich wieder daheim ging es langsam und stetig wieder bergab und jetzt bin ich ehrlich gesagt so weit unten wie ichs noch nie war.... 43 kg und das macht mir schon irgendwie angst. hunger hab ich nur selten. ich esse trotzdem aber anscheinend doch zu wenig.
Was die ärzte und so meinen...ja die können mir auch nicht wirklich weiterhelfen dass ich keinen hunger hab. Wenn ich frag wieso meinen sie entweder ie würdens auch nicht wissen oder dass der körper sich eben an wenig nahrung gewöhnt im laufe der zeit...
dann frag ob ich trotzdem essen soll sagen sie natürlich ja...Bringt mich auch nicht viel weiter.
Meine psychotherapeutin versucht mit mir schon lang zu ergründen welche psychischen gründe das auslösen und wie ich daran arbeiten kann (spaß haben, mich selbst spüren,..) aber bis jetzt hilfts auch nicht wirklich.
Ich war mit 16 mal ca 3 monate stationär, ja, aber das is schon ewig her und da war mein gewicht sogar mehr als jetzt, also nicht lebensbedrohlich. Damals hätten sie mir auch eine gewisse "struktur" was das essen betrifft beigebracht und jetzt bereue ich dass ich mir das damals nicht beibehalten habe...
Mein leben ist generell strukturlos. Ich nehme mir oft vor mir eine zu schaffen, immer zur selben zeit auftstehen oder so, aber das krieg ich als studentin und wohl auch aus faulheit irgendwie nicht hin. mal muss ich um halbsieben auftehen(selten) , dann schlaf ich wieder bis 11...
Ich hoffe ich hab dich jetzt nicht mit zu vielen details überhäuft eiskätzchen!! wie gehts denn dir jetzt? bist du ganz herausen meinst du?
freu mich schon von dir zu lesen 
Glg...browny
Sicher hast du mich nicht mit vielen Details überhäuft..
Finde es interessant eure Erfahrungen zu lesen..!
Dass du in Amerika das Problem weniger hattest, kann ich irgendwie sher gut nachvollziehen!! Ich glaube, es ist wirklich schwer, sich in der Umgebung wieder umzugewöhnen, also sich wieder an normale (bzw. frühere Strukturen) anzupassen, weils man dies vielleicht gerade eben auch verabscheut. Also nicht nur im Bezug aufs Essen, sondern in Bezug auf Leben, wies vorher war, da man da ja nicht mehr hin will. Und darum klappts auch mit dem Essen nicht. Irgendwie, so ists bei mir auch mal gewesen.
Dass ich jetzt ganz aus der ES bin, glaube ich nicht. Da das Essen irgendwie schon immer noch ne sehr grosse Rolle spielt in meinem Leben, und ich gewisse Lebensmittel, wie zB Kuchen, chips nie freiwillig essen würde, da icar nicht so lecker finde, und ich aus diesem Grund, mich danach so schlecht fühlen würde. "Du hast da gerade ne richtige Kalorienbombe gegesseb, und sie nicht mal richtig genossen".. Und dieses Verhalten ist ja irgendwie wirklich nicht gerade sehr nicht "ES -like...
" Aber ich esse trotzdem immer jeden Tag meine 1700 bis 2100 Kalorien (seit Anfangs Nov) und bin mit meinem Gewicht eigentlich auch völlig zufrieden, bin schon seit Nov immer auf dem gleichen Gewicht, also 56 bei 1.77m, vielleicht sollte ich sogar noch etwas zunehmen, da man ja sagt, der Körper sollte sich mit dem Gewicht wohl fühlen, und ich weiss nicht, ob sich mein Körper so darüber freut, dass ich mir fast keine Süssigkeiten (Ausser Eis und Schockolade teilweise) erlaube und sehr streng auf gesunde Ernährung achte.
Finde es einfach schwierig, mich fallen zu lassen und nur auf meinen Körper zu hören, obwohl ich auch denke, dass das das Ziel wäre...!!!
Ps. an takotzubo: Bei mir hats imfall genau so angefangen, also die MS, wie du gerade beschreibst. Hab mit ner Diät angefangen, also mir selbst eine zusammengestellt, und danach die Mengen immer mehr reduziert, bis ich selber merkte, dass man meine Kochen so sehen kann, dass es echt nicht mehr schön ist. Erst dann realisierte ich, dass ich langsam genug abgenommen habe..!!!
Hallo Eiskätzchen
habe auch gerade takotsubo geschrieben dass es mir nicht so gut geht. vielleicht magst du es ja lesen, dann weißt du was ich meine, und ich muss das gleiche nicht nochmal schreiben. 
aber ich finde es super wie du mit deiner es umgehst, ich wünschte, auch bei mir wär es so...
es hört sich für mich so an, als ob du nicht mehr weit von dem was man gesund nennen kann entfernt bist. auch wenn einen die es wahrscheinlich immer in irgendeiner form begleiten wird - kommt halt immer darauf an wie man damit umgeht...
zu deiner frage, ich war mit 16 schon mal 3 mon im kh stationär aber mein gewicht war da nicht so bedrohlich, sogar mehr als jetzt.
war so 47 und ich musste auf 50 oder besser 52, was ich damsls strikt verwehrte, zunehmen. war eher so eine "jetzt-behandeln-bevor-es-rich tig-schlimm-wird" behandlung würd ich sagen. und bist/warst du auch in therapie und behandlung?
glg...browny
oooops, sorry, du hast ja erwähnt, dass du bereits seit 6 Jahren an MS leidest... Hmm, hattest du zwischendurch auch mal Phasen, wos dir besser ging, bzw. du weniger ans Essen oder übers Essen nachgedacht hast. Oder war es immer so in etwa gleich? Und musstest du mal eine Therapie machen? Oder warst du nie so untergewichtig, dass es rein physisch nicht mehr so weitergehen konnte..?
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