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Islam

 

Wie denkt Ihr deutschen eigentlich über den islam
würde mich über alle mails freuen

ich bin auch als deutsche geboren aber ich fühlte mich nie so denn ich wusste immer das ich irgendwann als muslim leben werde


 

Islam

ich bin seit jahren muslima aber einfach ist es nicht

 

Salam aleikum

von:julia8715

ich bin auch konvertiert und brauche sehr dringend hilfe,also jemand der sich auskennt,wäre nett wenn du dich melden würdest. juliamoll19871@hotmail.de

 

Ich bin zwar türke aber meine frau is deutsch

und als sie mich kennenlernte, hatte sie natürlich dazu einige fragen und gedanken! am ende stellte sie fest, dass der islam eigentlich wie jede religion is, zumindest im ansatz! der eigentliche unterschied is, dass er sehr ins alltägliche leben reinspielt und immer präsent is! meine frau respektiert den glauben würde aber niemals konvertieren. das find ich auch ganz richtig so, denn islam wird auch viel anerzogen um den gut praktizieren zu können fehlt konvertierten einfach die erziehung bzw einfach die lebensart dafür. sie können kaum zwischen den zeilen lesen und machen alles 1 : 1!


gruss, metin

 

Ich bin auch konvertiert

von:halima314

und wenn Du meinst die Konvertierten hätten weniger Ahnung so muß ich Dir sagen lerne Deine Religion. Nur Allah kennt was in den Herzen ist.
Wußtest Du, dass die Gefährten des Propheten, Segen und Heil auf ihm, alles Konvertierte sind. Und sie war die beste Generation der Muslime nach seinen Worten. Heutzutage gibt es sogenannte geborene Muslime nicht selten in Discotheken mit einer Bierflasche in der Hand, haben eine Freundin die sie dann nach Lust und Laune sitzen lassen und schlimmeres.
Aber ich weiß, dass geborene Muslime die wenig Wissen
haben sich für besser halten als diejenigen die nach Islam leben. Und danach leben ist nicht nur das was man äußerlich sieht. Es reicht nicht nur zu beten.
Und der Islam ist ganz klar, das ist kein muschebubu wo Du irgendwas zwischen den Zeilen liest und vermutest und selber nach Deiner Lust auslegst.

 

Ja da hast du recht!

von:metin251

aber die mehrheit, und das sagte ich ja auch schon, konvertiert dem partner zur liebe! weil sie eben denken, sie machen dem eine freude oder haben es leichter in den familienclan aufgenommen zu werden!
natürlich is der islam so ausgelegt, dass man zwischen den zeilen lesen muss, wer das nich kann, der hat da nix zu suchen! wenn man den koran 1 : 1 nehmen würde, dann gute nacht!
sicher reicht es nich zu beten und es gibt viele dinge die man auch in europa leben kann, aber eben nich alle! und das is auch ok so. wenn ich als muslim den islam zu 100% praktizieren möchte und nich unangenehm in der gesellschaft auffallen will, dann muss ich meine koffer packen und in ein islamisches land ziehen!
es is normal das teens, die hier geboren und aufgewachsen sind, auch mal in der disco sind und jaaa sich sogar verlieben, auch mal in eine nicht muslimin! das find ich auch nich schlimm, selbst wenn es gegen die religion is. aber das lebensgefühl und die art und weise is einfach normal hier! würde man sich von allem ausshliessen, is man hier nich in der gesellschaft angekommen!
ja, kalr sind seine gefährten (nich alle) konvertierte, das war ja auch absichtlich so gedacht

meine erfahrung is einfach, dass viele konvertierte (spach ja nie von allen) es weniger der religion zur liebe machen als für einen partner! das is nunmal die mehrheit! und die, die das nich wegen einem partner machen, die haben vorher immer was gesucht und sich eben im islam gefunden, na herzlichen glückwunsch, die sollen machen was sie wollen! und trotzdem kann ich den gedankengang einer europäerin nich nachvollziehn, den islam, vom lesen oder erzählen her, toll zu finden! son bisschen beißt sich das nämlich eigentlich mit der erziehung hier in europa und der lebensart!


 

@metin

von:tyche26

Gute Ansicht! Du hast das sehr zutreffend beschrieben - das kann man sogar nehmen und auf andere Religionsangehörige übertragen, ich kenne einige Christen z.B., die meinen, alles genauso machen zu müssen, wie es in der Bibel steht und nicht mehr zwischen den Zeilen lesen können/ wollen.

 

Na gute Nacht

von:halima314

man muß nicht 1:1 nehmen und nicht zwischen den Zeilen lesen, sondern verstehen ob der Vers etwas Geschichtliches ist oder eine Prophezeiung oder ein Gebot oder was auch immer.
Und das wissen Geschwister ob konvertiert oder geboren wo sie dieses Wissen finden.


"sicher reicht es nich zu beten und es gibt viele dinge die man auch in europa leben kann, aber eben nich alle! "
Ich verstehe nicht, wieso kannst Du ihn hier nicht leben? Ich lebe auch nach Islam so gut ich kann bzw. so weit ich bin. Bestimmt noch nicht ganz ricihtig, aber immerhin.

"find ich auch nich schlimm, selbst wenn es gegen die religion is. "
Und Du willst den "nur" Konvertierten sagen sie verstehen den Islam nicht so. Also ich bitte Dich, was Allah als falsch oder richtig sieht, das ist was schlimm ist oder nicht schlimm ist. Und Zina kann zu großen Problemen führen. Die Männer machen sich aus dem Staub und die Frau sitzt denn da mit dem Kind oder wie. Ne ne.

"von allem ausshliessen, is man hier nich in der gesellschaft angekommen!"
Ich schließe mich nicht aus aber auch nicht allem an, ich habe da Grenzen, auch wenn ich blöd angeguckt werde wenn ich nicht mittrinke z. B. Ich bin ansonsten dabei, arbeite wie alle anderen, aber muß nicht im Mini kommen sondern so wie ICH es für richtig halte. Ich habe ein Recht auf Persönlichkeit. Und da kann ich mich auch da abgrenzen wo es mir nicht paßt. Oder meinst Du eine Nonne würde in eine Kneipe gehen.

Zufällig haben viele Konvertierte einen Muslim gefunden und sind dann konvertiert, zum Glück, das mußt Du doch sagen. Andere auch Männer kommen alleine zum Islam. Habe ganz viele gesehen bei diewahrereligion.

Letztebndlich zählt, dass! man konvertiert und dass man mit dem Herzen für Allah konvertiert. Wenn man die Schahada nur dem Mann zuliebe spricht so ist das nicht Islam, Muslim wird man mit dem Wissen und der Überzeugung. Aber ich weiß dass viele die selber nicht so nach Islam leben sich nicht vorstellen können dass andere sich dem freiweillig unterwerfen wo sie selber Probleme haben.

 

@halima

von:tyche26

Es geht nicht bei zwischen den Zeilen lesen darum, zu erkennen, ob es sich bei dem Vers um etwas Geschichtliches handelt oder eine Prophezeiung, ein Gebot etc. Du missverstehst diese Aussage!

Zwischen den Zeilen lesen meint einfach, den übertragenen Sinn zu verstehen. Es ist nicht notwendig, alles genauso zu machen, wie es im Koran (oder bei den Christen in der Bibel) steht. Wer nicht zwischen den Zeilen lesen kann, glaubt, Gott zu verlieren oder etwas Schlimmes zu tun, wenn beispielsweise das Kopftuch abgenommen wird oder wenn mal ein Gottesdienst in der Kirche ausgelassen wird. Das aber ist vollkommener Schwachsinn! Es geht darum, ein guter Mensch zu sein, das allein ist wichtig. Gott ist es egal, ob man fünfmal am Tag betet oder einmal im Monat, ob man ein Kopftuch oder mal "provokant": im Sommer einen kurzen Rock trägt. Hauptsache, der Mensch, der das Kleidungsstück anhat, ist im Herzen ein guter Mensch, ist da, wenn andere Hilfe brauchen, tut Gutes, wenn er kann und scheut sich auch nicht, mal Unannehmlichkeiten in Kauf zu nehmen für eine gute Sache.

Für all diese Dinge braucht man nicht Koran und Bibel. Darin zu lesen, ja, das kann hilfreich sein, aber es ist nun mal eine Tatsache, dass es sich um von Menschen geschriebene und übersetzte Werke aus einer anderen Zeit handelt. Als historisches Dokument geben sie Einblick in die Lebensweise der Menschen von vor vielen Jahrhunderten, zeigen, nach welchen Regeln sie gelebt haben. Man sollte aber nicht der Versuchung nachgeben, das Ganze auf die heutige Zeit übertragen zu wollen. Das ist unrealistisch und nicht praktikabel. Die meisten Menschen, die das versuchen, suchen generell nach Führung im Leben und meinen, sie hätten dann etwas gefunden, wonach sie sich richten können. Es gibt immer Menschen, die suchen (weil sie gerade in einer Lebenskrise stecken, weil nicht alles rund läuft im Leben etc.) und die dann etwas finden, in dem sie vollkommen aufgehen, weil es ihnen das Gefühl der Leere oder der Angst nimmt. Manche finden es in der Religion, manche in der Esoterik, manche in Hobbys, die so viel Raum einnehmen, das für anderes kein Platz mehr ist. Tatsache ist, dass so eine Schieflage im Leben entsteht und der Blick auf die wirklich wichtigen Dinge des Lebens, die Familie, Freunde, Bekannte... verstellt wird. Gerne wird dann stundenlang über die Religion diskutiert, sie wird zum Nonplusultra erhoben, es wird um Kleinigkeiten ein Riesenaufwand betrieben (ist das Kopftuch richtig verschnürt? Hängt das Jesuskreuz auch gerade an der Wand?) und es wird nach Versen in Bibel und Koran gesucht, die dabei "helfen" sollen, damit ja kein Fehler dabei unterläuft. Und damit artet das Ganze in Lächerlichkeit aus. Das Problem dabei ist, wenn all die Menschen, die so für die Religion stürzen, dies nicht mehr täten, sondern ganz einfach mit der Religion leben würden, dann hätten sie nichts mehr im Leben... Es würde ihnen die Beschäftigung fehlen, nachzulesen, nachzuprüfen, Verbote zu finden und zu belegen etc. Dabei geht es - siehe oben - in der Religon nicht darum. Sondern wie gesagt, einfach ein guter Mensch zu sein.

LG

 

Ganz liebt gemeint

von:halima314

aber ich denke Du brauchst mir meine Religion nicht erklären.
Bei vielen Muslimen sieht man, dass sie sich die Regeln des Islam entsprechend ihren eigenen Wünschen und Launen zurechtrücken. Worte des Propheten, Allahs Segen und Heil auf ihm, bzw. Verse des Quran werden mit eigensinnigen Deutungen und Erkklärungen überschattet. Außerdem versucht man Ansehen bei Nichtmuslimen zu erlangen, indem man den Islam zu "verschönern" versucht, so dass es diesen Menschen angenehm wird.


"Man sollte aber nicht der Versuchung nachgeben, das Ganze auf die heutige Zeit übertragen zu wollen. "

Der Islam ist für alle Zeiten.


"Dabei geht es - siehe oben - in der Religon nicht darum. Sondern wie gesagt, einfach ein guter Mensch zu sein."

Und Allah sagt uns was gut ist und was schlecht. Ihm folgen wir nicht unseren Gelüsten. Was Du machst ist Deine Sache, ein Muslim folgt dem Islam. Und wenn man wissen möchte was im Quran steht, das sollte Grundbedürfnos jeden Muslims sein, dann liest man im Tafsir.






 

Na...

von:tyche26

... dann noch viel Spaß damit!

 

Die wahre religion.de

von:metin251

ja, genau das is der islam, wa

klar hast du recht auf persönlichkeit, aber manche dinge schliessen sich hier eben aus! ich red ja nich von kneipen oder so. meistens is so ein grenzfall im berufsleben zu finden zB. da geht eben nich immer alles was sich mit dem islam vereinbaren lässt! kommt eben auf den job an!
und wenn männer schwangere frauen sitzen lassen, naja, das is moralisch verwerflich aber is nunmal so! hier muss keine frau einen mann haben um ein kind groß zu ziehn, das kann sich notfalls auch alleine, vielleicht dann sogar oft viel besser als mit irgend einem partner!
ich könnte nich 5 mal am tag beten, weils nich mit meinem job verinbar is. ich kann hier auch kein schaf schächten, weils verboten is und ich kann auch nich 4 frauen ehelichen zB!
wie gesagt, muslime hier leben ihn halt so gut sie können und es gesetze erlauben!
das wissen is eben bei konvertierten so ne sache! sie können meistens nur die deutsche übersetzung des korans lesen, das is schon ma komisch! ansonsten meinen sie, mit inetseiten wie zB diewahrereligion.de dem islam auf der spur zu sein,. was völliger schwachsinn is!
wieso zum glück durch einen muslim?? das is überhaupt nich islmaisch wenns so wäre! genau letzendlich zählt es ob man es wirklich will und überzeugt is, und es auch bleibt wenn man sich vom mulimischen partner trennt, das tun die wenigsten!

 

Was bist Du denn für eine

von:halima314

kommt davon ...

 

Merkt man

von:nicole9123

Gerade die Konvertierten sind die, die meinen, den Koran in und auswendig zu kennen.

Mir fällt immer wieder auf, daß die Konvertierten diejenigen sind, die scheinbar irgendetwas kompensieren müssen, indem sie laut herausposaunen, daß der Islam das Non-plus-Ultra ist und sie ja alles soooo genau wissen.

Ich hab das Gefühl, daß ihr Angst habt, sonst nicht Ernst genommen zu werden und darum doppelt und dreifach darauf achtet, die beste Muslima unter der Sonne zu sein. Eine besser als die Andere und doch alle gleich.

Ich habe so eine Vehemenz noch von keiner geborenen Muslimin gelesen.

 

Alllerdings

von:hahah4

Diese Konvertierten sind moslemischer als jeder Moslem. Und ich finde es einfach nur lächerlich.Jeder soll glauben, was er möchte und es leben, wie er möchte, aber dieses sich Hervorheben und eine Religion zum Non-Plus-Ultra zu machen, ist abartig. Das macht kein Moslem und ich kenne viele.
Die Religion ist etwas Privates und dieses Missionieren der konvertierten Damen ist einfach nur nervig - erinnert mich an die Zeugen Jehova - und denen knall ich die Tür vor der nase zu.

 

Finde

von:rnblady88

ich auch man muss das für sich ganz alleine machen

 

Du...

... verwechselst gerade Religion mit Nationalität. Da Du sagst, Du fühlst Dich nicht als Deutsche, müsstest Du weiter sagen, dass Du Dich zu einer anderen Nationalität hingezogen fühlst. Der Islam ist aber keine Nationalität, sondern eine Religion. Es wäre genauso, wenn ich sagen würde: Ich bin als Schweizerin geboren worden, fühlte mich aber nie so, denn ich wusste immer, dass ich irgendwann als Buddhistin leben würde.... Es wäre richtiger, wenn Du schreiben würdest: Ich bin katholisch oder evangelisch etc. getauft worden, fühlte mich aber nie als Christin, sondern wusste immer... etc. blabla.

Du verstehst...?

Und davon ab: Warum schreibst Du: "ihr Deutschen"? Wenn Du selbst Deutsche bist, dann ist diese Anrede sehr merkwürdig. Man kann auch Deutsche sein und trotzdem Muslimin, Du musst Deine Nationalität wegen Deiner Konvertierung nicht per se ablehnen. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun...

Zum Islam an sich stehe ich wie zu anderen Religionen auch: Solange niemand versucht, mich zu bekehren, soll jeder die Religion haben, die er möchte. Ich schaue niemanden wegen seiner Religionszugehörigkeit schief an. Das tue ich erst, wenn derjenige sich als extrem religiös outet und sich und anderen damit schadet - wobei man dies bei Angehörigen aller Religionen beobachten kann. Manche mäßigen sich, manche übertreiben. Religion sollte eine Stütze im Leben sein, man sollte aber nicht die Religion zum Mittelpunkt machen und sich einseitig allein darüber definieren. Bei den meisten Menschen, die übertreiben, geschieht gerade das aus einem Gefühl der Leere und der Orientierungslosigkeit heraus. Wer aber bereits einen Sinn in seinem Leben sieht, wird nie zu einem extrem religiösen Menschen werden.

LG

 

Ich kann sie verstehen

von:halima314

ich bin auch Deutsche und wenn ich so höre wie Deutsche gegen mich bzw. die Muslime reden, wenn sie sagen ich solle mich dahin scheren wo ich herkomme, Muslime angreifen auf primitivste Art wie sie nur können, dann fühle ich mich oft auch nicht zu denen zugehörig, da fühle ich mich mehr muslimisch als deutsch.

Du sagst muslimisch ist keinen Nationalität. In dem Sinne nicht. Aber das Wunderbare am Islam ist, dass wir Eine Umma sind bestehend aus Menschen aus fast allen Ländern dieser Erde und ich fühle mich ihnen verbunden. Und wenn ich mal wieder höre, dass Muslime irgendwo auf der Welt umgebracht wurden dann ist es so als wäre ich mit ihnen verwandt.

Die Muslime sind wie ein Körper, wenn ein Teil schmerzt so reagiert der ganze Körper mit Fieber. Aber das wirst Du kaum verstehen und eher auf Deine Art reagieren.

 

@halima

von:tyche26

Es ändert nichts an der Tatsache, dass hier Äpfel mit Birnen "vermischt" werden. Es wäre auch unlogisch zu sagen, man fühlt sich mehr buddhistisch als Schweizerisch...

Es gibt in JEDER Kultur Menschen, die Vorurteile haben, es ist kein "Privileg" der Deutschen! Rassismus und Vorurteile finden sich zur Genüge und auch in schlimmen Ausmaßen auch bei Angehörigen anderer Kulturen, Nationen, Religionen und ist nie etwas Schönes. Von daher finde ich es etwas müßig, allein über die schlechten Eigenschaften "der Deutschen" zu reden. Hiermit klinke ich mich denn auch aus der Situation aus, denn wenn hier nur über die "schlimmen Deutschen" gesprochen wird, dann kommt das ebenfalls einem Vorurteil gleich, denn es wird nicht differenziert zwischen denjenigen mit und ohne Vorurteile. Und es gibt überall solche und solche... Ich glaube kaum, dass in Deutschland der Anteil der Leute mit höher ist als anderswo.

LG

 

Konvertierte verhalten sich Islam-gerechter?

von:acecat


Kein Kommentar. Hier fällt jedoch immer wieder negativ auf, um wieviel SELBSTGERECHTER
Konvertierte sich verhalten und wie sehr sie diese Religion brauchen, um überhaupt einen Sinn
im Leben zu haben.

Nachahmenswert? Nicht unbedingt, denn nicht jeder hat es nötig als selbsternannter
Richter über andere sich hinter einer Religion zu verschanzen und zwar Liebe und Toleranz zu predigen,
selbst jedoch überwiegend auszuteilen, seine Religion als "einzig selig machende" zu glorifizieren
oder Märtyrer zu spielen.

Es gibt Menschen, die ihren Verstand jeglicher Religion vorziehen und selbst entscheiden
wie sie leben wollen - ohne sich das von anderen Menschen vorschreiben zu lassen.

 

Verstand

von:halima314

verstehst Du Islam?

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