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Hi,
ich wäre sehr interessiert Dir Geschichten zu schreiben und auch Deine Phantasien/Gedanken zu lesen. An Fremdgehen bin ich nicht interessiert.
Sicherlich haben Dir schon hunderte Männer geschrieben, zumal Deine Annonce vom November ist, aber vielleicht schreibst Du mir eine kurze Mail zurück?
Nette Grüsse
Hallo Jo,
ich bin auch so geil wie Du.
Wir könnten doch über email was
dagegen tun. Alles sehr diskret.
Hättest du ein Foto von Dir?
Ich würde mich sehr freuen.
Kuss
Peter
als meine frau schwanger war und ihre möpse immer größer wurden ,waren wir dauergeil. ich nagelte meine
meine frau mehrmals täglich durch. am liebsten hatte
sie es in ihrem ... ich möchte diese zeit
nicht missen.
Wie dick waren denn ihre Möpse?
Hast Du ein Foto davon?
hallo JO - ICH habe zahlreiche hart formulierte sex-
stories aus dem acrobatischen Umfeld über nude-sex VIEO
PRODUCTIONS in HOLLYWOOD geschrieben, die ich zu einem
Büchlein zusammenstelle.TITEL: "SEX IM SPAGAT-Wunschtraum oder Wirklichkeit?" -
Zb:
- EINE FRAU ALS SPIELBALL ZWEIER MÄNNER
- DAS KAUTSCHUK-GIRL AUS DEM PARISER CRAZY HORSE SALOON
- MENSCH ODER PUPPE ? TEIL I-II
- DIE CHINESISCHE SEX-DSCHUNKE
- NUDE BRIEFINGS FÜR HOLLYWOOD PORNOS
etc.
Sende mir Deine E-mail bei Interesse und ich sende Dir
dich SICHRRLICH ERREGENDE STORIES, auch mit Illu-Fotos.
Geil-erwartungsvolle Grüsse,
roger6969
Filmdirector/photographer
Ich erinnere mich an ein Mädchen, das ich hier hur kurz Lisa nennen möchte. Da wir uns beide für alte Burgen und Schlösser interessierten machten wir gelegentliche Reisen.
Mir war schon des öfteren aufgefallen, dass sich Lisa für die dunklen Verliese und Folterkammern mehr interessierte als das üblicherweise bei Frauen der Fall ist und so kam es, dass ich sie unter der kundigen Anleitung einer jungen Studentin, die sich mit Führungen in den Ferienzeiten ihr Geld verdiente, scherzend in ein mittelalterliches Folterinstrument einspannte, das sowohl ihren Kopf und ihre Hände als auch ihre zierlichen Beine in etwas gespreizter Haltung in liegender Position fixierte.
Die hübsche Studentin scherzte noch, dass ich jetzt nach Belieben über meine Freundin verfügen könne, worauf ich nicht näher einging, sondern mir in aller Ruhe die restliche kleine Sammlung zeigen und erklären ließ, während Lisa, etwas verirrt, da ich sie nicht gleich befreite, einfach so daliegen musste, ohne sich auch nur im Geringsten bewegen zu können. So konnte sie zwar unsere Stimmen hören, aber ihren Kopf nicht zu uns wenden, was zur Folge hatte, dass sie nicht sah, dass ich der netten Studentin einfach ein angemessenes Trinkgeld in die Hand drückte und ihr ins Ohr flüstertet, dass sie in 10 Minuten wieder kommen sollte. Sie ging tatsächlich widerspruchslos darauf ein, tat so als hätte sie ihr Handy in einem anderen Teil des Schlosses, in dem wir uns am Anfang befanden liegengelassen, entfernte sich schnellen Schrittes als hätte sie Angst, dass es gestohlen werden könnte und rief uns noch zu, dass sie gleich wieder da sei..
Würdest du mich bitte wieder befreien?
Du siehst großartig aus, Lisa, wie fühlst du dich?
Na ja, es geht so, würdest du mich jetzt bitte losmachen!
Wortlos schob ich ihr knielanges Kleid etwas höher:
Warum trägst du heute eigentlich Strümpfe ist dir kalt??
Lass den Blödsinn, schieb das Kleid wieder runter, was ist, wenn jemand kommt?
Das hättest du dir vorher überlegen sollen.
Lisa wurde langsam wütend, doch bevor sie sich beschweren konnte, gab ich ihr eine leichte Ohrfeige.
Du spinnst wohl.
Klatsch, die andere Backe, diesmal etwas fester.
Halt gefälligst deinen Mund, du bist nicht in einer Position, in der du Forderungen stellen solltest und wenn du meinst, dass die Studentin gleich kommen wird, dann irrst du dich.
Was meinst du damit?
Das wirst du schon sehen und da du ab jetzt nur redest, wenn ich dich etwas frage.
Ich lächelte sie an, dann gab es gleich nochmals zwei "leichte" Ohrfeigen, die sie etwas erröten ließen. Sie hat mir später erzählt, dass ihr wirklich etwas unbehaglich zu Mute war und deshalb beschloss sie mich nicht auf die Probe zu stellen.
Warum hast du also die Strümpfe an?
Da sie nicht gleich antwortete, schob ich wortlos ihren Rock noch höher und entblößte ihre Beine. Der hochgeschobene Rock und die neckischen Strümpfe hatten fast etwas Obszönes.
.....und wie fühlst du dich jetzt?
Ich habe Angst, dass jemand kommen könnte, antwortete sie wahrheitsgemäß.
Deshalb schob ich ihren Rock so hoch, wie es ihre fixierte Position zuließ und begann ihre Knie zärtlich zu streicheln, wanderte dann unendlich langsam etwas höher an den Innenseiten ihrer Oberschenkel und als ich am oberen Rand der Strümpfe angelangt war, schloss sie ihre Augen.
Schwieg.
Erregt dich das?
Sie antwortete nicht.
Ich habe dich etwas gefragt!
Klatsch ganz leicht
Bitte, so hör doch auf, wenn jemand kommt.bitte.
Klatsch etwas fester
Wir hören Schritte.
Und?
Ja zum Donnerwetter, bitte, mach mich jetzt los. Ihre flüsternde Stimme bebete.
Die Schritte sind schon gefährlich nahe. Vielleicht noch ein halbe Minute entfernt. Ich taste am Saum des schwarzen Spitzenhöschens. Der dünne Stoff zwischen den Beinen, ich bin ganz nah, die Schritte auch.
Ich sehe Lisa in die Augen und dann streicheln meine Finger verboten langsam die kleine nasse Stelle dazwischen.
Ihre Pupillen waren groß, so groß wie ihre Angst, so groß wie ihre Lust. Kleine Schweißperlen an ihre Oberlippe, nur ganz kleine und ich spüre ihre Erleichterung als sich die Schritte doch wieder entfernen.
Was hat dich so nass gemacht, Mädchen?
Frag nicht so dumm, mach mich jetzt endlich los, du hast deinen Spaß gehabt, unsere Schlossführerin wird sicher bald wieder da sein.
Klatsch fast geräuschlos
Und nochmals die andere Backe.
Mit einem kräftigen Ruck zerreiße ich das dünne Gespinst ihres Höschens und stopfe es ihr in den Mund. Ihr Widerstand war nur halb, ihre Augen weit offen. Sie funkeln vor Zorn, aber ich erkannte auch etwas anderes darin.
Ich gehe einen Schritt zurück und betrachte die hilflose Lisa. Als ich wieder herantrete, sehe ich, wie nass sie bereits ist. Dass sie ihren Schlitz aufs sorgfältigste enthaart hatte, erstaunte mich etwas, da sie es früher nie getan hatte es verlieh der ganzen Szene seinen eigenen Reiz und ihre braunen halbhohen Lederstiefletten taten das Übrige.
Die nasse Stelle zog mich magisch an. Ich reib ihre Schamlippen, dann ihre Klit, hörte erstmals ein verhaltenes Stöhnen.
Wieder Schritte diesmal von einer Frau, eindeutig, auch wenn sie noch weit entfernt waren.
Zwei Seelen in meiner Brust eine weiche und eine harte. Meine beiden Hände drücken es aus. Die zärtliche verwöhnt leise in einem sanften Rhythmus, lässt Lisa gurren. Sie hat ihre Augen wieder geschlossen. Drei Finger der anderen stoße ich ihr plötzlich und ohne Zärtlichkeit in ihr klischnasses Ding. Es durchzuckt sie. Ich kann nicht sagen, ob Schmerz oder Lust überwiegt. Sie hält die Augen fest geschlossen.
Augen zu um mich ist Nacht.
Die Schritte.
Meine stoßende Hand macht eindeutige Bewegungen, fast brutal aber präzise auf ihren magischen Punkt im Inneren. Sie stöhnt in ihren Knebel, versucht ihr Becken zu bewegen. Es gelingt kaum.
Die Schritte sind schon viel zu nah.
Ganz plötzlich ziehe ich mich zurück. Reiße ihr das Höschen aus dem Mund. Sie erschrickt, starrt mich an, ihre Puppillen sind unendlich weit, ihr Mund offen. Sie keucht immer noch. Blitzschnell ziehe ich auch den Rock wieder etwas nach unten.
Ich habs wieder gefunden!
Unsere freundliche Schlossherrin lächelt etwas verlegen als sie Lisa so liegen sieht. Wir befreien sie beide aus ihrer misslichen Lage. Als wir gehen, bemerkt sie das Höschen, das ich in der Eile vergessen hatte.
Lisa errötet.
Ich hebe es schnell auf und stecke es Lisa in die Tasche.
Die Situation hat etwas Peinliches vor allem für Lisa und die Studentin. Deshalb verabschiedeten wir uns schnell und verließen wortlos den Ort des Geschehens.
Da sind wir schon 2. Mir geht es ähnlich, obwohl ich männlich bin. Durch die Schichtarbeit leidet unsere Beziehung auch ein wenig und es würde mich freuen, wenn ich mich per Mail ein bischen austauschen könnte. Natürlich ist auch für mich ein Seitensprung kein Thema, aber so ein anregender Briefverkehr ....
)) Wenn du mir deine Addy sendest, schicke ich dir umgehend eine Story zu. Habe jede Menge davon. LG Joe Cool *zwinker* (helmut.maxl@utanet.at)
Eine Leseprobe:
Nachbar
Es begann vor ein paar Jahren an eben einem solchen heißen Sommer wie wir ihn dieses Jahr haben. Ich bin 34 Jahre alt, verheiratet, habe eine Tochter und bin von Beruf Hausfrau. Mein Mann arbeitet in einem großen Handelskonzern im Einkauf und ist deshalb unter der Woche nicht zu Hause. Meine Tochter ist am Vortag für zwei Wochen ins Zeltlager mit einem Teil ihrer Schulklasse gefahren. Wir hatten gerade die Maler in unserem Haus und alles war soweit wieder in Ordnung, mir blieb nur noch die Bilder aufzuhängen. Die Bilder waren keine Familienfotos sondern richtige Bilder mit massiven Rahmen, wir hatten uns auch noch einige gekauft im Hinblick auf die Renovierung. Mein erstes Problem war, wo hänge ich welches Bild hin? Nach einem Tag probieren war das geschafft, zweites Problem, wie hänge ich die Dinger alleine auf? Es ging nicht alleine, ohne Hilfe war das nicht zu schaffen. Nur, wen bekomme ich tagsüber, mir fiel der Sohn der Nachbarn ein, der hatte gerade Ferien und war allein Zuhause, seine Eltern waren für drei Wochen in den Urlaub gefahren.
Ich ging einfach rüber und klingelte am Haus meiner Nachbarn. Kai war auch gleich an der Türe, er war einverstanden und wollte sich nur noch ein T-Shirt überziehen, ich sagte ihm, dass es nicht notwendig wäre bei der Hitze. So ging er barfuss und nur mit einer kurzen Hose bekleidet mit. Das Aufhängen der Bilder war gar nicht so einfach, wir kamen beide ganz schön ins Schwitzen obwohl Kai nur seine Short an hatte und ich ein knielanges Sommerkleid und einen Slip. Irgendwann als ich auf der Leiter stand fiel mir auf, dass sich Kai recht viel Zeit lies mir die Bilder noch oben zu reichen. Klar, der Junge, immerhin 17 Jahre alt, hatte einen guten Blick unter mein Kleid, das Kleid war weit geschnitten und er hätte oben wieder herausschauen können. Erschrocken blickte ich nach unten und wollte ihn schon zurechtweisen, aber Kai war ganz in Gedanken und mein Blick fiel auf seine Short die vorne ein ganz schönes Volumen bekommen hatte. Als 35-jährige fühlte ich mich mit meiner Wirkung auf den Jungen geschmeichelt, daher beschloss ich mir nichts anmerken zu lassen und einfach weiter zu machen. Natürlich waren jetzt meine Gedanken auch nicht mehr bei der Arbeit. Ich dachte darüber nach wie wenig richtige Leidenschaft ich noch mit meinem Mann hatte, er kam meistens am Wochenende heim und war total erledigt, das ergab dann einmal im Monat einen rein mechanischen Sex. Ich hatte gelernt damit zu leben und meine Leidenschaft zu unterdrücken.
Ganz im Gedanken übersah ich eine Sprosse und fiel direkt auf Kai, der hatte diesmal aufgepasst und konnte mich gerade noch so abfangen. Ganz erschrocken klammerte ich mich an ihn, ich brauchte ein paar Sekunden um mich vom Schrecken zu erholen und wieder einen klaren Gedanken zu fassen. Während der Zeit hielt ich ihn immer noch umklammert, ich wurde mir dessen bewusst als ich seinen Körper spürte, der nackte Oberkörper völlig ohne Haare, leicht nass vom schwitzen und der herbe männliche Schweißgeruch. Ach du Schreck jetzt spürte ich auch noch seinen harten Penis an meinem Bauch. Jetzt wich ich etwas erschrocken zurück, Kai sah man an dass es ihm sehr peinlich war, mir auch, hatte ich mich doch länger als nötig an ihn geklammert, und innerlich war ich auch erregt. Sollte ich so tun als wäre nichts, die jetzt noch größere Beule in Kais Short zu übersehen wäre noch peinlicher gewesen. Am besten schaut man den Tatsachen ins Gesicht und redet darüber. Danke Kai, du hast mich vor einem Schaden bewahrt, und danke für den Beweis in deiner Hose ich fühle mich geschmeichelt, sagte ich und fühlte mich gleich wieder Herr der Lage. Kai war es sichtlich immer noch peinlich er brachte kein Wort heraus. Für deine Erektion brauchst du dich nicht zu schämen, das ist normal, komm mit zum Pool da können wir uns im Wasser abkühlen. Ich hole erst noch meine Badehose, erwiderte Kai und wollte schon davon gehen, doch ich hielt ihn am Arm zurück. Sei kein Frosch wir haben doch jetzt keine Geheimnisse mehr vor einander, wir gehen einfach nackt schwimmen, in unseren Garten kann doch keiner hereinschauen." Was hatte ich da gerade gesagt? Mich musste der Teufel geritten haben, nackt sah mich sonst nur mein Mann und das auch nur im Schlafzimmer. Oje, war das die Hitze oder die schon lange unterdrückte und aufgestaute Lust? Ich konnte nicht mehr zurück, ich machte die Knöpfe meines Kleides auf und lies es auf den Boden fallen, schnell noch den Slip runter und ab ins Wasser. Das kühle Wasser brachte mich wieder zur Vernunft, ich durfte nicht weiter machen. Bevor mir ein Ausweg einfiel, lies Kai seine Hose runter, mir blieb der Verstand stehen und der Mund offen. Sein vollkommen steifes Glied stand im rechten Winkel ab. Es war ein Traumpenis, so einen hatte ich mir immer bei Richard Gere vorgestellt. Es war kein Monsterpenis aber auch kein Zwerg, er war kerzengerade, hatte eine schöne helle Hautfarbe und die Eichel war auch hellrot. Kai sah meinen Blick und sprang auch schnell ins Wasser. Im Wasser klang unser beider Erregung ab und nach einigen Minuten verließen wir den Pool. Meine Lust konnte ich nicht mehr zurück halten. Ich schlug vor uns von der Sonne trocknen zu lassen. Wir legten uns nackt wie wir waren auf die von der Sonne erwärmten Fliesen. Wir lagen auf dem Rücken und schauten in den blauen Himmel. Die Hitze der Sonne brachte uns beide wieder in Erregung, Kai bekam wieder eine Erektion, mir lief der Schweiß am Unterleib zusammen, erstaunlicherweise war es uns beiden nicht mehr peinlich. Kai, du hast einen schönen durchtrainierten Körper und dein Penis passt zu dir, darf ich ihn mal anfassen? Erstaunt sagte er ja und blieb etwas steif liegen. Zwischen Daumen und Zeigefinger fuhr ich ihm beginnend von der Peniswurzel bis zur Eichel den Penis hoch....den Rest gibt`s später 
Hallo Jolinchen,
wenn du mir deine Mailadresse zukommen lässt, dann erhältst du eine Leseprobe von mir, die dir sicher gefallen wir.
Hab dir auch ne PN geschrieben.
J.
habe dir eine PN geschr.
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