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Eine muschi richtig lecken? | |||||||||||
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...das finde mal schön selber raus, Aron.
Das ist nicht böse gemeint. Das macht auch Spass so.

Man sollte versuchen nicht von dem Kitzler abzukommen wenn man leckt, und sobald sie stöhnt, auf dieser seite ein bissl schneller werden mit der zunge, aber nicht zu hart, dann tut das weh.. :S
Ich denke mal er hat es mittlerweile versucht.
cooler Text, Doctorfrog 
Den hab ich ja schon fast vergessen. Danke!
darf ich dich besuchen kommen? ich möchte dich kastrieren
Kannst net a mal warte bis ich mit Mittagessen fertig bin,man(n) wie unhöflich von dir "männer halt*.
LG Dee
http://fantasti.cc/videos/permalink/tnaflix/How-to-eat-pussy-like-a-champ/790807/
kein witz, ich wär froh, wenn sich das der ein oder andere kerl zu gemüte führen würde!
...euch ist aber aufgefallen, dass der Thread von 2003 ist?!
Trotzdem - hier eine Anleitung:
Der Regen prasselt gegen die Scheibe. Wie ein böser Geist, der, getrieben vom Wind, um jeden Preis in die warme, gemütliche Idylle namens Heim eindringen will. Ohrenbetäubend und zugleich hypnotisierend. Jack wachte erschreckt auf. "Sollte dieser schöne Traum schon wieder vorbei sein?", dachte er. Noch völlig schlaftrunken, versuchte er, diesen Lärm einzuordnen. "Mein Wecker? Nein, heute ist Samstag. Läuft der Fernseher noch?". Er blinzelte mit einem Auge auf die dunkle Mattscheibe. Aus. Langsam kam er zu Sinnen. "Regen!". Er seufzte. Soll dies nun schon das Ende seines wohl verdienten Schlafes sein? Zu hart war seine Woche.
"Nein!", murmelt er vor sich hin "Ich werde mich jetzt nicht davon abhalten lassen, weiter zu schlafen!".
Etwas regt sich neben ihm. Clara. Seine Freundin.
"Was ist denn los, Schatz?", säuselt sie nahezu unhörbar durch die vielen kleinen Kissen, die das Bett zu einer weichen und einladenden Insellandschaft machen.
"Ach, dieser Regen. Hat mich aus dem tiefsten Schlaf gerissen. Wie soll man denn bei dem Lärm schlafen?!". Er setzt sich hektisch und gereizt hin und scheint dabei zu vergessen, dass das Bett nicht das Stabilste ist.
Mit einem Knall, der selbst den ungnädigen Regen bei Weitem übertönt, kracht das Bett unter den beiden zusammen. Besser als von zehn Tassen Kaffee, reißt das von allen so betitelte Traumpaar entsetzt die Augen auf. Nach einem kurzen Moment der Stille - lautes Gelächter. Clara - nun hellwach - peitscht herzlich lachend mit ihren flachen Händen auf Jacks linken Arm ein. "Du weißt doch, was passiert, wenn...". Jack küsst sie dermaßen heftig, dass ihre Zähne zusammenstoßen. Wieder Gelächter. Beide halten sich die Hand vor den Mund. Das tat weh.
"Oh, das tut mir leid! Hab ich dir weh getan?" - "Es geht schon. Ich bin froh, dass du mir mit deinem besten Stück nicht ein Auge ausgestochen hast!", sagte sie mit einem breiten Grinsen. Jack schaut an seiner Decke herunter. "Ach, darum meinte sie das!".
Wie umgeschaltet, verstummt Claras Lachen zu einem tiefen Luftholen. Jack blickt verdutzt zu ihr hinüber. Clara starrt ihm in die Augen - wie ein wildes Tier kurz vor dem Angriff.
"Machs mir! Sofort!", sagt sie mit einer Entschlossenheit, die Jack sonst nur vom gemeinsamen Shoppen kennt.
Keine Sekunde zögernd, schwingt Jack sich auf ihre Seite. Nun gleicht auch sein Gesichtsausdruck dem eines wilden Tieres. Clara scheint das zu gefallen. Denn ihr atemberaubend schönes Spitzenhöschen, das Jack ihr zum 25. Geburtstag geschenkt hat, war schneller verschwunden, als Jack danach greifen konnte. "Jack, du weißt, was zutun ist!", dachte er, während sein Kopf langsam aber zielstrebig gen Süden wanderte. Clara stöhnt. Vor lauter Aufregung - vor lauter Sehnsucht. Sie spreizt ihre Beine. Jack - noch auf Höhe des Bauchnabels - bemerkt das und hält inne. "Nicht so schnell! Das gibts bei mir erst kurz vorm Verhungern!", denkt er und grinst dabei. Er küsst ihren Bauchnabel. Ein-, zwei-, drei-, viermal. Sie zuckt. Jack lauscht aufmerksam auf ihre immer schneller werdende Atmung, die schon fast einem Stöhnen gleicht. Claras Hände haben sich mittlerweile fest an das gusseiserne Bettgestell geklammert - die Augen geschlossen. Jack setzt die Reise gen Süden fort, während er immer wieder tiefe Atemzüge durch die Nase nimmt. "Sie riecht so gut! Wie eine Göttin!".
Claras Landebahnstreifen fand Jack immer schon umwerfend sexy. Und darum entschloss sich Jack, nun langsam zu landen. Mit seiner Zungenspitze fährt er die Landebahn entlang und weicht kurz vor der Klippe scharf aus. Clara räkelt sich hektisch und ungeduldigt. "Keine Chance!", denkt er hämisch. Mit einem plötzlichen Satz beißt er fast schon unsanft in ihren Innenschenkel. Gefährlich nahe. Ein lautes Stöhnen unterbricht die gespannte Stille im Raum. Und noch mal! Und noch mal! Clara greift grob in Jacks Haare. Wieder ein lautes Stöhnen. Wie beim heißen Draht lässt Jack seine Zunge immer wieder gefährlich nahe um ihre rosige Klitoris kreisen. Er nimmt einen angenehmen Duft wahr. Kein Parfum. Kein Duschgel. Besser. Es ist der Duft der unbändigen Geilheit, den Clara wie ein Aphrodisiakum versprüht. Nun kann auch Jack nicht mehr an sich halten und stürzt sich mit seiner Zunge wie aus heiterem Himmel auf Claras wunderschöne Vagina. Das Bett - oder das, was davon übrig ist - erbebt förmlich durch Claras Ruck. Ihr Stöhnen dürfte morgen in der Lokalzeitung stehen. Leicht saugend und mit tiefster Inbrunst umkreist Jack Claras Klitoris mit seiner Zunge, lässt kurz davon ab und steckt die Zungenspitze in ihren fast schon nassen, unglaublich warmen und weichen Tempel. "Oooooohhhh, jaaaaaaa, Jack!!!", schreit sie förmlich. Davon angeheizt, widmet sich Jack wieder ihrem rosanen Turboboost. "Leicht saugen, leicht kreisen", erinnert sich Jack an die vielen Tipps, die er im Internetforum gofeminin gelesen hat. "Nicht zu fest, nicht zu sanft. Und immer schön auf ihr Stöhnen und ihre Bewegungen achten!". Claras Stöhnen ist nun auch für den letzten Abonnenten der Hinterwäldler Allgemeine zu hören. Plötzlich spürt Clara, wie - neben diesem himmlischen Gefühl, das von ihrem Flughafentower ausgeht - wie etwas in sie eindringt. Jacks Finger. "Oh Gooooooooooott!!!!!!".
Völlig besinnungslos durch diese eindrucksvolle Resonanz, wird Jack völlig wild - leckt, saugt und wandert mit dem Finger immer wieder sanft zwischen Foyer und Präsidentensuite hin und her. Immer schneller und schneller. Plötzlich - wie aus allen Wolken - schnellen Claras Schenkel heran und umschließen seinen Kopf fast schon wie eine Schraubzwinge. Ihr Stöhnen verstummt schlagartig, während die Zwinge immer enger zu werden scheint. Kaum noch in der Lage, sich in dieser Klemme weiter zu bewegen, lauscht Jack auf die Stille, die urplötzlich von einem unbändigen Stöhnen gefüllt wird, das kein Ende mehr zu finden scheint. Zuck! Zuck! Zuck! Zuck! Der Druck von Claras Schenkeln lässt nun langsam nach. Jack darf nun auch wieder atmen. Erschöpft und völlig verschwitzt lässt er von ihr ab und sinkt mit einem glücklichen Lächeln auf die Matratze.
(So... nach 1,5 Stunden schreiben hab ich jetzt aber keine Lust mehr...) xDDDD
*räusper* äh... nett^^
kein problem
wir zeigen dir gerne wie es geht
wenn sie stöhnt machst dus richtig
Machs doch einfach so, wie es ihr am besten gefällt. Ihr solltet das mal rausfinden, was ihr beide schön findet. =)
Lg, smeetymaus
Also wenn du deine Freundin leckst mache sie richtig wild indem du um die ... rundum leckst . Erst wenn sie richtig geil ist ist stürzt du dich auf den Kitzler .
da hast du aber recht !
"kitzler oberhalb erfühlen, mit zwei fingern fest rausziehen und daran saugen "
AUA !!!
Sanft, sanft, sanft das Ganze ! Und langsam ! Es hört sich so schnell und schroff an !
Die hohe Kunst des Cunnilingus
(das Lecken der Frau)
Es gibt Themen, die erschließen sich dem durchaus gewillten Manne auch dann nicht, wenn er alles verfügbare Material dazu liest. Das gilt natürlich wesentlich eher für die Sexualität, als für Dinge wie Massenvernichtungswaffen. Daran ändert leider auch die vergleichbare Wirkung nichts. Nein, die Natur hat etliche Themen so angelegt, dass wahre Kunst letztlich nur beim offenen Männergespräch und nach viel Übung erlangt werden kann. Manche Menschen, und hier meist Frauen, werden dir vermutlich schon einmal gesagt haben, der Weg zur richtigen Befriedigung weiblicher Gelüste führe über ein offenes Gespräch mit dem Objekt der Begierde.
Das ist Unsinn!
Eine wirklich umfassende und gut durchgeführte Befriedigung der Frau liegt nämlich im Eigeninteresse des Mannes, und der hat über die Jahrtausende in seiner biologischen Nische bereits das nötige Fachwissen zusammen getragen. Entsprechend ist er der beste Ansprechpartner für diesbezügliche Sachfragen.
Merke: Eine befriedigte Frau ist handlich, bemerkenswert erfinderisch in Haus und Bett, und ganz allgemein ein klares Plus in dieser von Männern beherrschten Welt. Dagegen gilt es unbefriedigte Frauen unbedingt zu verhindern!
Denn diese verursachen Sodbrennen, Kampftrinken an Stammtischen und rot/grüne Frauen-Politik. Einwürfe von Frauen zu dem Thema können da nur für Durcheinander sorgen, und ehrlich würden sie ausgerechnet einen heterosexuellen Mann fragen, wie man einem Mann so richtig einen bläst? Sehen Sie.
Damit sind wir also beim Thema, und wer keinen stabilen Magen aufzuweisen hat, der möge hier aufhören und sich bei der Partnerwahl auf weniger komplizierte Frauen konzentrieren.
Wir reden nämlich jetzt Tacheles.
Es ist völlig egal, was dir gut ausgeleuchtete Fotos im Hustler, überteuert gedrehte Erotikfilme oder Beate-Uhse Kataloge da vorzumachen versuchen. Ein vor einer Frau in Socken hockender, aber ansonsten nackter Mann ist kein schöner Anblick; idealerweise eingekeilt zwischen den weit gespreizten Beinen einer durchschnittlich ästhetischen Frau, und schlimmstenfalls unter akuter Atemnot leidend. Der Sabber fließt, er renkt sich beim uninspirierten herumschlabbern fast den Kiefer aus, die notgedrungen einbezogenen Ikea-Möbel machen entspanntes Agieren ohnehin fast unmöglich; die Frau versucht verzweifelt einen Orgasmus entweder zu erreichen, oder doch zumindest zu simulieren tragisch. Je nachdem wird das ganze vom Weib noch durch genervte Motivationsversuche, oder anhaltendes Gähnen begleitet. Das ist kein Zustand für einen Mann. Siehst du es ein, die hohe Kunst des Cunnilingus, dem Lecken der Frau, hat mit den Wünschen der Frau herzlich wenig zu tun. Vielmehr handelt es sich um das evolutionäre Bestreben des Mannes die Frau in einen Zustand zu versetzen, in dem er sie ganz klassisch, und ohne lästiges Nachfragen ihrerseits nageln kann. Die gleiche Evolution half dem Mann übrigens mit Dingen wie Kriegen, Wüsten, Selbstkastration und der CDU/CSU zurande zu kommen.
Eine erste wichtige Feststellung solltest du dir ganz klarmachen:
Merke:Nichts ist im Bett so anstrengend, wie eine Frau, die einen klaren Gedanken fassen kann.
Solange das Weib noch klar denken kann, hast du mit Sicherheit keine Ruhe um wirklich entspannt das machen zu können, was du eigentlich willst. Es gilt also die Frau als bestimmenden Faktor auszuschalten, und ein gut gemachter Cunnilingus ist eine wirklich gute Methode, um aus einer eher trockenen, verkrampften und tendenziell verklemmten Nervensäge genau das geile, alles um sich rum fickende Feuchtbiotop zu machen, das es dir dann so besorgt, wie du das möchtest. Darum geht's hier!
Egal von was du so einsam in deinem Bett neben Deiner Partnerin träumst: mach deinen Job gut und sie wird es dir geradezu aufdrängen. Nicht umsonst ist es vielen Frauen so wichtig, im Blasen gewisse technische Qualitäten zu erlangen. Denn Frauen wissen um die Macht dieser Waffe, viele Karrieren sind gar nicht anders denkbar gewesen.
Schlag also zurück!
Gut, über das Vorspiel bis zu dem Zeitpunkt, wo du es, ohne ein allzu erschrecktes Aufschreien ihrerseits, wagen kannst, deine unvermeidliche Position zwischen den Beinen der Dame einzunehmen, muss ich hoffentlich nichts sagen. Du weist schon flüstern, streicheln, mit sicherer Hand agieren das hast su sicher drauf. Alle Männer wissen fast instinktiv, wie man mit einer Frauenbrust umzugehen hat, sonst würde sich heute auch keine Frau mehr eine Schwangerschaft antun. Machen wir uns da nichts vor.
Beim Küssen solltest su aber bereits deine Zunge etwas lockern. Du wirst sie brauchen. Lass nicht zu, dass die Frau irgendwelche
halbseidenen Avancen in Richtung auf Dein bestes Stück startet. Das wäre zu früh, denn Du brauchst vorerst einen klaren Kopf, und in ihrem jetzigen Zustand, wirst du von ihr sicher keinen wirklich guten Service bekommen. Die Grundlagen dafür musst du erst noch legen.
Es ist sicher mit einer sexuell versierten Partnerin wesentlich einfacher, die richtige Position zum Lecken zu bekommen, als mit einer Frau, welche die Beine nicht auseinander bekommt oder es für erotisch hält, wenn sie deinen Kopf zwischen den Schenkeln verkeilt.
Stell dich darauf ein, dass du zumindest am Anfang kaum etwas hören und sehen wirst. Wenn du das vermeiden möchtest, greif entschlossen mit beiden Händen unter den Hintern der Dame und hebe ihr Becken in eine angenehme Position. Etwa so wie du eine heiße Pizza am Stück essen würdest; aber mit Rücksicht auf bleibende Rückenschäden bei der Dame.
Glaube mir, ein halbherziges Herumnuckeln oder verzweifeltes Suchen nach etwas Leckbarem bringt dich nicht weiter. Zudem sind zupackende Männer wieder sehr angesagt, also los! Vermeide auch, der Dame versehentlich deine Nase einzuführen, denn das ist erstens unhygienisch (gut, in dem Zusammenhang ohnehin kein gutes Thema) und zweitens je nach Nasenhaarlänge riskant.
Jenachdem wie ordentlich du im Vorspiel gearbeitet hast, erwartet dich nun das bekannte Gekräusel in mehr oder weniger feuchter Form. Ja, tatsächlich. Es ist jener Teil der Frau, welcher von Poeten seit Jahrhunderten solange besungen wurde, bis diese nach einigen Bieren zugeben muddten auch nicht zu wissen, was daran so geil sein soll. Ein Faltenmischmasch, je nach Frau abweisend oder weltoffen, klein oder raumgreifend man(n) erinnert sich in dem Moment meistens daran, dass man seine runzelige Großmutter längst mal wieder anrufen sollte. Kaum zu glauben, dass das ganze ein paar Stunden vorher, in seinem Bikiniversteck verschanzt, so verdammt geil aussah. Aber, dein geschätzter Schwanz sieht das anders, und es ist nicht zu leugnen: dort spielt bei dir die Musik.
Also, vergiss die Kulturfortschritte der letzten 400 Jahre, schalte dein Hirn auf Durchzug, lass deine Zunge ausrollen und leck erst langsam, dann fordernd alles, was du erwischen kannst; zuerst von oben nach unten bzw. umgekehrt, dann öfter mal mit gezieltem saugen, ziehen und lecken an der Klitoris.
Du willst wissen, wo die Klitoris (der Kitzler) ist?
Frag die Frau nicht erst groß danach! Das ist ein schlimmer Orgasmuskiller. Sieh einfach ein, dass dieses kleine, rundliche Ding da, im oberen Teil der Spalte, so unscheinbar und albern es auch wirken mag, der Punkt ist, auf dem du immerwieder herumzüngeln musst. Mehr ist das nicht, nein. Tut mir leid. Frauen sind da fast so unoriginell wie Männer. Wenn du etwas hören kannst, dann interpretiere es bitte richtig. Nicht jeder Schrei ist Verzückung, du willst ja schließlich dein Ziel erreichen. Schau mal wie der Gebärmutterhals schmeckt, wenn dir die nötige Zungenlänge gegeben ist. Geschmacklich heißt es übrigens durchhalten, es lohnt nicht hier Kritik zu üben, bevor die Gentechnik keine entscheidenen Fortschritte gemacht hat. Du gewöhnst dich dran wirklich.
Immer wenn du merkst, dass du dich zu sehr auf eine bestimmte Stelle versteifst, dann wechsel das Terrain. Raumgreifende Attacken, gefolgt von gezieltem Vorstoß usw., im Grunde auch nicht anders, als ein ordentliches Bundesligaspiel.
Viele Männer, völlig zurecht ihren lang vermissten Spieltrieb wiederentdeckend, wollen hier oft irgendwann mit neckischen Spielereien den Marquis de Sade geben; und erhoffen sich damit die sexuelle Hörigkeit der Dame, die alles tun wird, um sie zum entschiedeneren Vorgehen zu bringen. Vergiss das.
Es ist zwar wahr, dass (ab einer gewissen Erfahrungsstufe) sexuelle Folterung durchaus Sinn macht, aber für sich, wie die meisten Männer unter uns, ist das Blödsinn. Glaub mir. Die Frau wird sich vermutlich eher langweilen und bestenfalls Signale zum deutlicheren Vorgehen geben, schlimmstenfalls aber am nächsten Tag mit zwei Telefongesprächen deinen guten Ruf zerstören.
Künste im Cunnilingus werden nämlich unter Frauen grundsätzlich weitergegeben. Ja, auch von deiner. Merk dir das!
Gehe lieber zart, aber entschieden vor. Stell dir ein Eis vor, das du zwar lecken willst solange es noch kalt und geil ist, aber mit dem du nicht eine ganze Stunde verballern möchtest, weil du in 20 Minuten noch ein Date hast. Intensiv ist das Stichwort. Wenn du nicht völlig unfähig bist, dann dürftest du nach einiger fordernder Hingabe, die je nach Typus für dich selber Langeweile oder soliden Arbeitseifer bedeutet, zwei Effekte erzielen.
Erstens: wird die Arbeit ständig einfacher, da die Frau zusehends wässriger, größer, raumgreifender und zappeliger wird. Zweitens: dürfte sie einen wesentlichen Teil Ihrer Denkfähigkeit eingebüßt haben.
Die ganzen Storys die dir am Stammtisch von schreienden Frauen, echter, nicht gespielter Ekstase und all dem anderen Kram erzählt werden, entstammen solchen Momenten. Deine Zunge ist die wahre Waffe; und die folgende weibliche Mundpropaganda dürfte besser für eine dauerhafte Begeisterung bei der Frauenwelt sorgen, als jede Geld-, Schmuck- und Kleiderspende. Zudem ist nichts geiler, als eine Frau, die der Besinnungslosigkeit so nahe ist, wie das die Emanzipation gerade noch zuläddt.
Merke: Eine Frau, die du anschließend noch fragen kannst, ob du wirklich gut warst, ist nicht befriedigt! Sie dürfte deine Frage korrekterweise gar nicht mehr mitbekommen, so sieht es aus.
Gut, wenn wir hier angekommen sind, dann wirst du keine halben Sachen dein Gesicht ziemlich vollgesabbert haben, deine Ellenbogen werden dir weh tun und langsam aber sicher wird deine Zunge taub. Deine Frisur ist im Eimer, weil sie aus unerfindlichen Gründen darin herumwühlen musste. Die meisten Männer, was auch verständlich ist, brechen hier nun ab, und gehen davon aus, dass sie ihren Job angemessen erledigt haben.
Ich sage nur eines noch kann die Frau verhältnismäßig klar denken. Willst du das? Nein? Dann häng nochmal 15 20 Minuten dran. Lass dich von den Ergebnissen überraschen, die Frau wird derartige Hingabe kaum erwartet haben.
Die meisten Tricks beim Lecken einer Frau sind entstanden, weil der Mann wie gesagt fast taub und vor sich eine Haarwolke mit zuckenden Formen dahinter sich irgendwie die Zeit vertreiben musste. Alles wird mal langweilig; und wenn du die normalen Bewegungsspielräume deiner Zunge (wie gesagt, Zitroneneis) sowohl ausgetestet, wie auch das Geschrei hinter den Haaren jeweils geschickt rechtgedeutet hast, dann kommst du sehr schnell auf die richtigen Kniffe.
Du fragst dich jetzt bestimmt, wie lange das noch so gehen soll, stimmt's? Tatsächlich kann man(n) sich mit dem Thema so eingehend und kunstfertig befassen, dass du nichtmal einen Ständer wirst halten können. Immerhin bist du noch ziemlich klar im Kopf, derweil hingegen dDeine Herzdame bald nur noch eines wird denken können:
Wann, zum Teufel, ... der Kerl mich endlich?
Wohlgemerkt, nicht genervt gedacht, sondern gierig!
Damit haben wir schon die Lösung, und glaube mir es gibt nichts besseres, als von einer Frau fast mit Gewalt zur Kopulation gezwungen zu werden. Wolltest du schon einmal eine Frau mit höherer Bildung, eigener Kunstgalerie und zurückhaltendem Umgangston schreien hören: ... mich endlich, du ... ?
Hier kannst du dies bekommen.
Wie du die Frau, die dir jetzt schlimmstenfalls hörig ist, nun aber wieder los wirst? Damit befassen wir uns eventuell später einmal an anderer Stelle.
Aus: http://www.baba-jaga.net/Sexualmagie_2.html
so gut wie das geschrieben ist , schmeichelt mich das auch sehr da es auch meine Praxis so ist .
es ist für einen Mann ein zufriedenes Gefühl wenn die Frau durch und durch befriedigt ist !
wenn dem text da irgend ein mann beachtung schenkt, wird er sein leben lang was verpassen...
wie kann man hier so nen scheiß reinstellen?
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