ich habe mich gestern mit einem guten bekannten von mir unterhalten. er ist 42, beruflich erfolgreich und eigentlich ein recht ansehentlicher mann.
er hat eine scheidung hinter sich, die ihm damals eine gute stange geld gekostet hat. weiters sind 2 längere beziehungen mit der zeit in die brüche gegangen.
als ich ihn fragte wie er es jetzt mit seinem sexualleben halten würde, sagte er mir das er es sich locker leisten kann 200 pro woche für eine hübsche prostituerte auszugeben. das wäre mehr sex als in seiner letzten beziehung zum ende hin.
weiters kann er in seinem jetzigen alter locker auf die probleme verzichten die beziehungen meist mit sich bringen.
so hat er es auch nicht nötig, der sexuellen willkür einer partnerin ausgeliefert zu sein.
anfangs konnte ich mit der einstellung eigentlich nicht viel anfangen.
doch bei näherer überlegung muss ich gestehen das da eigentlich sinn darin liegt.
wenn man es sich leisten kann, könnte das doch ein modell für männer sein, die auf den stress in manchen beziehungen verzichten möchten -oder ???