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Hat die Institution Ehe noch eine Zukunft? | ||||||||||||||
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Hallo miteinander,
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... weg.
Finde ich wirklich interessant hier. Vielleicht diskutieren wir ja morgen noch weiter.
Bis denne.
Lg Kruemel
kein Disneyevent nötig
STeuererleichterungen
wieso nicht,er kann auch gern meine Rente haben anteilig..wenn es mich wegpusten sollte unerwarteterweise
..wieso nicht
Anstand? WEM gegenüber? der buckligen Verwandtschaft?
Zusammen leben?
Kann man auch.
Partnervertrag fände ich aber nicht schlecht..sonst hat man nur Problelme..was alleine schon Auskünfte im Krankheitsfall usw. angeht...
auch wenn Kinder da sind.....
Das sollte aber jeder für sich entscheiden,da gehen die MEinungen WEIT auseinander
wenn die jüngeren das brauchen, soll man sie heiraten lassen, jeder der schon mal eine Ehe hatte, weiss was er von einem Eheversprechen halten soll. Das Eheversprechen ist doch der blanke Hohn! Für die besser Verdienenden heisst es dann, gib mal die Hälfte ab. Wir wissen doch, dass es nirgends so wenig Kinder gibt, wie in Deutschland. Wer kann denn diesen Kinderunterhalt noch bezahlen, Schaut doch mal in die Düsseldorfer Tabelle, da bekommt ja bald ein Kind mehr Unterhalt, als dem Vater als Selbstbehalt bleiben darf. Die Ehe hat für mich ausgedient, die Anzahl der Singlehaushalte sagt doch alles aus.Ich war früher sehr für Familie, wenn ich heute beim OLG nicht mal ein Telefonrecht bekomme, um mit meinen Kindern zu telefonieren, dann sage ich eiskalt- armes Deutschland- Die Urteile im Familienrecht muss man heute wohl nicht mehr verstehen!! ...und wenn einer doch in den Hafen der Ehe will, dann nur noch mit Ehevertrag.
ist die "Ehe" ein toller Deal!
Das weiß jeder, der gutes Geld verdient und eine Scheidung hinter sich hat.
Warum?
Weil mit einer Eheschließung hat das Sozialamt den schlechter Verdienenden für immer von der Backe.
Glaubt Ihr nicht?
Dann fragt mal einen Anwalt.
nicht immer, aber immer öfter!
um dem vorzubeugen, es sollte pflicht werden bei eheschliessung gleich einen ehevertrag vorzulegen.
das erspart eine menge stress und ärger.... - wenn man sich
(noch) grün ist kann man eine menge mehr dinge vernünftig besprechen als im falle einer scheidung....
Ehevertrag ist immer gut.
Beugt vielen Streitigkeiten schon vor. Vor allem, wenn einer viel mitbringt und der andere wenig hat.
Lg Kruemel
Als Mann bleibst im Falle einer Scheidung immer über!
Wenn man bis dorthin gut verdient hat, ist es spätestens dann vorbei...
Ich verweise hier gerne auf mein "Gespräch" mit silentsoul85 beginnend "Verlustängste" am 25.01 um 18:19....
LG
ToyotaBus
Naja, kommt drauf an.
In Deutschland kommt es darauf an, wie lange Du verheiratet warst. Wie lange die Frau Hausfrau war.
Wenn Du 30 Jahre verheiratet warst, Frau war immer nur Hausfrau, ist sie logischrweise im Berufsleben nicht mehr wirklich integrierbar. Vor allem nicht, wenn sie über 60 ist.
Mit 50 wirds auch schon schwierig. Da bekommst Du noch nicht mal wirklich mehr die Chance auf eine Umschulung.
Wenn man aber relativ jung ist, ist die Frau mittlerweile wieder verpflichtet (mit Kindern ab dem 3. Lebensjahr) arbeiten zu gehen.
Lg Kruemel
Klar, das Alter bei der Scheidung spielt natürlich auch eine Rolle in der Höhe des Unterhalts, aber Hausfrau ist ein inzwischen vom Gesetzgeber anerkannter Beruf, und somit gibt es auf einmal die Möglichkeit (frag mich bitte nicht wie, ich bin kein Anwalt) im Falle einer Scheidung die "erbrachte Leistung im gemeinsamen Haushalt" rückwirkend "in Rechnung zu stellen"
Und somit kann das dann nach z.b. 20 Jahren Ehe verdammt teuer werden, aber selbst "nur" ein paar Jahre sind schon möglich.
Da kommt es wahrscheinlich sehr stark auf den Anwalt und den Richter an....
>>>Wenn man aber relativ jung ist, ist die Frau mittlerweile wieder verpflichtet (mit Kindern ab dem 3. Lebensjahr) arbeiten zu gehen.<<<
-Ja, stimmt schon, aber im Falle meines Freundes geht seine Ex offiziell nur geringfügig arbeiten, und "verdient zu wenig" und somit darf er für ihre Wohnkosten aufkommen...
Du siehst also daß die Gefahr des Missbrauchs der an sich gutgemeinten "Absicherung der Frau" sehr gross ist.
LG
Georg
Naja, ich sehe es so, dass die Frau aber trotz alle dem von dem geld des Mannes während der Ehe, gar eventuell vom luxuriösen Leben profitiert hat.
Hätte sie nicht geheiratet, gar Kinder bekommen,dann hätte sie zwar vielleicht einen Job, aber wahrscheinlich nie so ein gut finanziell abgesichertes Leben.
Ich denke, dass es oftmals auch eine Willenssache ist, ob man wieder arbeiten geht oder nicht. Die DDR hat es damals vorgemacht, dass auch Frauen mit Kindern wieder arbeiten gehen müssen. Und das System hat in dem Fall sehr gut geklappt. Über alles andere reden wir, was die DDR angeht, lieber nicht.
Ups.
Da ist unsere Regierung in allem ziemlich lasch. Anstatt den Frauen den Einstieg ins Berufsleben wieder zu ermöglichen, für die Kinder dementsprechend auch die ganztägigen Einrichtungen überall zur Verfügung zu stellen, wird hier und da mal was angeboten oder gar nichts gemacht.
Natürlich habe ich aber auch schon miterlebt, dass es Frauen gibt, die gar keine Lust haben zum Arbeiten und lieber den ganzen Tag zu hause und mit den Kindern unterwegs sind. Halten dann gerne lieber die Hand beim Mann auf, anstatt mal wieder selbstständig zu werden.
Wäre mir persönlich zu blöde, mein ganzes Leben lang auch mit Kindern zu hause zu hocken und finanziell auch noch vom Mann abhängig zu sein.
Da habe ich viel zu viel Stolz.
Lg Kruemel
>>>Wäre mir persönlich zu blöde, mein ganzes Leben lang auch mit Kindern zu hause zu hocken und finanziell auch noch vom Mann abhängig zu sein.
Da habe ich viel zu viel Stolz.<<<
- Das siehst du so, vielleicht noch ein paar andere, aber wenn man das "Assi-TV" (im Prinzip fast jede Talk-Show, die zwischen Frühstücksfernsehen und den Richter-Serien am frühen Abend läuft) aufdreht so kann man beinahe jeden Tag zwar junge und grossteils gesunde, aber"arbeitsscheue" Leute sehen, die sagen "Was? Warum soll ich für 800-900 Euro buckeln, wenn ich 500 EuroHartz4 kriege, und mein Ex zahlt mit auch noch 3 hunderter und mit dem Geld vom Sozialamt geht sich das alles aus...."
Verstehst du was ich meine?
Und da liegt die Gefahr, des Missbrauchs, auch bei Scheidungen... Die eine sucht sich nen Job, versucht ihr Leben selbst auf die Beine zu stellen und "will keine Almosen vom Ex".
Die andere denk sich "Geil, ich brauch keine Miete zu bezahlen und krieg auch noch jedes Monat Kohle, ohne daß ich was mach. Da wär ich ja blöd wenn ich arbeiten gehen würd..."
Ich könnt mir auch nicht vorstellen dauernd nur daheim zu sein, aber scheinbar genügend andere....
Lg
ToyotaBus
...ich kenne keine frau, die nach der geburt der kinder nur zu hause geblieben ist...im gegenteil alle meine kolleginnen arbeiten wieder und ich werde es auch wieder tun.
... ich kenne da schon leider welche. Ich kenne aber auch welche die arbeiten gehen.
Ich habe damit kein Problem, wenn die Frau nach der geburt im ersten Jahr zu hause bleibt. Dieses erste Jahr ist grade bei Erstgeburten sehr anstrengen, durch die ganze Umstellung.
Aber danach könnte man ja langsam wieder aufstocken. Zudem verliert man ansonsten total die Berufsroutine.
Aber ich kennen auch Frauen, die sich absichtlich schängern lassen, damit sie nicht mehr arbeiten gehen müssen.
Das hat eine ehemalige Freundin gemacht.
Sie und Ihre Schwester wurden gleichzeitig schwanger und entbindeten auch fast zeitgleich. Fazit: Die Schwesetr geht nach dem ersten Jahr wieder arbeiten, weils aber auch nicht anders geht. meine ehemailge Freundin hat sich nur hingestellt und hat gesagt: "Ich arbeiten... im Leben nicht mehr".
Tja, wer hat nun von mir eher die Hochachtung bekommen?
Na die, die wieder arbeiten geht und sich nicht auf Kosten anderer ausruht.
LG Kruemel
...aber ich habe auch zwillinge
Versteht mich bitte nicht falsch,
Karenz ist wichtig, und ich finde jede Frau sollte so lang als möglich bei ihren Babys zuhause bleiben, (hier in Ö sind zwischen 8Wochen und 2 1/2 Jahre möglich), doch wie kruemmel schon geschrieben hat, gibt es einige Frauen, die sich von einer Karenz in die nächste schwängern lassen, nur damit man nicht wieder arbeiten gehen muss. (kenn ich auch ein paar Mädels...
) aber wenn sie nach 2-3 Kindern oder knapp 7 Jahren dann wieder arbeiten gehen müssen, "kriegen sie keinen Job"... wen wundert`s?
Somit hab ich eine 5 köpfige Famile, nur 1 Einkommen und 1x Arbeitslosengeld, was bei 7 Jahren Karenz nicht gerade üppig ausfallen wird, wenns überhaupt was gibt.
Wenn er nicht gerade gut verdient, ist der soziale Abstieg vorprogrammiert....
Niemand sagt etwas, daß man Kinder bekommt und natürlich zuhause bleibt, aber wenn man anschliessend mangels Lust den Anschluss an die Arbeitswelt verliert, dann schaut`s ganz schnell finster aus....
LG
ToyotaBus
...ich bin ja in elternzeit und die geht in deutschland bis zu 3 jahre.
Das ist ja auch völlig okay. Zwillis sind anstrengend genug. Da hat man auch erst mal alle Hände voll zu tun.
Aber Du wirst wahrscheinlich keine sein, die Ihr lebenlang nicht mehr arbeiten geht.
....ich habe davor fast 20 jahre gearbeitet und werde, wie gesagt, jetzt in 1,5 jahren wieder einsteigen mit 50%...zum teil als home-office. und dann, wenn die kinder größer werden, sicher auch wieder die arbeitszeit steigern.
Respekt! Finde ich toll, wenn Frauen so denken.
Du schließt wenigstens nicht direkt von vorneherein aus, dass Du noch arbeiten gehst.
ich werde auf jeden fall wieder arbeiten gehen...gerade heute hat mich ein kollege gefragt, ob ich nicht schon wieder lust hätte zu arbeiten.
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