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Argumentation abtreibung pro contra

 

eure hilfe...
muss für reli ne stellungnahme über abtreibung schreiben...
aufgrund von vorgeschichte und "nebenjob" verlangt man von mir sicherlich gut ausgearbeitet argumente...
mein problem ist jetzt vorallem das ich meine ganze stellungnahme auf bekannte NORMEN beziehen soll und mir nicht wirklich viele
ausser
Du sollst nicht töten
und
Mein bauch gehört mir
einfallen...
wollte mal fragen was euch an normen und guten argumenten noch so einfällt!
LG
Ronny


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Ähmmm

von:ronny1006

ich brauch des aber nunmal für reli


 

Hab ich dann auch

von:ronny1006

gesehen
nur da war es schon zu spät, manchmal erst kucken und dann schreiben wäre besser. Meine multitaskingfähigkeit läßt im moment irgendwie zu wünschen übrig


 

Nocheinmal diie ganze argumentation in leicht überarbeiteter form

ich hoffe ich nerve euch noch nicht zu sehr...
Abtreibung eine persönliche Stellungnahme unter der Berücksichtigung der mir bekannten Normen!

In unserer letzten Religionsstunde beschäftigten wir uns mit dem Thema der Entstehung eines Menschen. Wir sahen zu diesem Thema einen Film, der eine Schwangerschaft von der Zeugung bis zur Geburt verfolgte. Meine Aufgabe ist es nun, meine persönliche Meinung zum Thema Abtreibung darzustellen und dabei auf bekannte Normen einzugehen.
Die für ausschlaggebende Norm ist das deutsche Gesetz. Das Strafgesetzbuch legt in 218 a die Straffreiheit für einen Schwangerschaftsabbruch fest wenn:
die Schwangere den Schwangerschaftsabbruch verlangt und dem Arzt durch eine Bescheinigung nach 219 Abs. 2 Satz 2 nachgewiesen hat, daß sie sich mindestens drei Tage vor dem Eingriff hat beraten lassen,
der Schwangerschaftsabbruch von einem Arzt vorgenommen wird und
seit der Empfängnis nicht mehr als zwölf Wochen vergangen sind.
Der Staat legt also eine Schutzfrist fest in der die Frau ganz alleine über ihre Vorgehensweise entscheiden darf, ohne Angst vor einer Bestrafung haben zu müssen. Damit wird gewährleistet das gefährliche und illegale Abtreibungen im Hinterkämmerchen nur noch selten praktiziert werden. Er gibt der Schwangeren eine Wahlmöglichkeit und stärkt die Position der Frau.
Die Regelungen unter medizinischen und krimiethologischen Aspekten sehen wiederum noch einmal ganz anders aus. Jetzt aber auch noch eine Stellungnahme über diese besonderen Fälle abzugeben würde den Rahmen meiner Aufgabe sprengen.
Eine weitere mir bekannte Norm die bei Abtreibungen eine Rolle spielen kann ist das fünfte Gebot Gottes Du sollst nicht töten. Zu beginn sollte man meiner Meinung nach erst einmal Festellen aber wann man von einem klaren Verstoß gegen dies Gebot sprechen kann. Töten zur Nahrungsgewinnung gilt deutlich nicht als Verstoß gegen das 5. Gebot. Deswegen muss töten auf eine ebene gestellt werden mit Mord oder dem töten aus irgendwelchen persönlichen Neigungen heraus. Da nicht davon auszugehen ist das eine Frau eine Abtreibung vornehmen lässt weil ihr gerade danach ist bleibt also nur der Vergleich mit dem Mord. Von Mord ist nur zu sprechen wenn ein Mensch einen anderen Menschen umbringt. Ist ein Embryo in der 12. Woche, der ca. 6 cm groß ist, wirklich als Mensch anzusehen? Die meisten Abtreibungen finden vor dieser 12. Woche statt, wo der Embryo noch nicht einmal die Form eines richtigen Menschen hat! Sollte dieses etwas es rechtfertigen von töten, von Mord zu sprechen? Ein für mich diskussionswürdiger Punkt ist einzig und alleine die Länge der Frist. Nicht aber der Punkt, dass eine Frau straffrei abtreiben darf. Um wieder auf das Gebot also den Willen Gottes zurück zu kommen, muss man sich Gedanken darüber machen wie ein moderner Gott, wie der heutige Gott zu dieser Thematik stehen würde. Ich denke, wir leben in einer so komplexen Welt das auch ein Gott, der in jeden Lebenslagen helfen will, einsehen würde das ein Baby nicht in jedem Leben tragbar ist. Ich denke Gott, der die Entwicklung der Menschen miterlebt hat, weiß dass ein Baby in der heutigen Gesellschaft nicht mehr nur von Luft und Liebe leben kann. Finanzielle Absicherung und ein geregeltes Leben sind das mindeste was ein Baby braucht. Viele Frauen könnten ihren Babys aber nicht einmal dies bieten. Wenn sie es können stellt sich wiederum die Frage ob sie bereit sind die Verantwortung für einen anderen Menschen zu übernehmen. Von Mord ist deshalb meiner Meinung nach nicht zu sprechen, ich denke auch jemand der sein Leben nach christlichen Normen ausrichtet, kann eine Abtreibung verantworten.
Viele kirchliche Organisationen haben sich inzwischen davor distanziert zu sagen das Abtreibung einem Mord gleichzustellen wäre. Sie Argumentieren jetzt in die Richtung Abtreibung verhindert die Entstehung eines Lebens Ich finde dieser Vergleich ist noch viel unpassender. Denn die Verhinderung eines Lebens wäre auch dann schon gegeben wenn man sich als Frau bewusst für eine Verhütungsmethode entscheidet. Auch wenn die Kirche offiziell noch gegen jede Verhütungsmittel ist so hat sich hier doch schon einiges gedreht. Ich glaube nicht das noch viele Menschen hinter dieser Einstellung stehen, viel mehr das sie eine Norm ist die noch von ein paar konservativen Gläubigen hochgehalten wird.
Eine Norm die viel mehr meine Anerkennung erhält ist ein Spruch der gerne Feministinnen unterstellt wird, nämlich Mein Bauch gehört mir. Ganz genau richtig, der Bauch und somit auch der Embryo gehört ganz alleine der Frau. Weder dem Staat, noch den Paaren sie keine eigenen Kinder bekommen können. Die Entscheidung für eine Abtreibung macht sich sicherlich keine Frau einfach. Die wenigstens Frauen sind so skrupellos Abtreibung als eine Verhütungsmethode zu verkaufen. Eine Abtreibung bleibt immer ein Einschnitt in das normale Leben. Ein Punkt der meine Meinung etwas teilt ist aber, dass auch der Mann der zur Zeugung notwendig war ein gewisses Recht auf dieses entstehende Leben hat. Seine Meinung sollte wenigstens gehört werden und er sollte nicht ganz außen vor gelassen werden.
Eine persönliche Meinung zu diesem Thema abzugeben ist schwierig, weil man nicht vorhersehen kann wie man im Falle einer ungewollten Schwangerschaft reagieren würde.
Ich finde es wichtig das es in Deutschland die Möglichkeit einer Abtreibung gibt, dennoch möchte ich anderen Möglichkeiten nicht schlecht reden. Sicherlich gibt es genug Frauen die es trotz ungewollter Schwangerschaft schaffen ihren Babys eine super Mutter zu sein. Ebenso gibt es sicherlich genug Frauen die stark genug sind ihr Baby auszutragen und dann zur Adoption freizugeben. Alle 3 Möglichkeiten setzten sicherlich viel Kraft und Mut voraus, deswegen würde ich niemanden zu einer Möglichkeit im speziellen raten. Jede Frau muss für sich selber das Für und Wider abwägen und eine Entscheidung treffen.
Eine Abtreibung ist meiner Meinung nach immer dann gerechtfertigt, wenn sich die Frau bewusst ist über den Schritt den sie Vollzieht mit allen Konsequenzen.
Viele Frauen wissen schon von beginn der Schwangerschaft an das sie mit einem Baby schlicht überfordert wären. Sie würden sich unglaublich schwer tun ihrem Kind jemals die Liebe zu schenken die es verdient hat. Ich denke keiner von uns möchte mehr über getötet oder misshandelte Kinder lesen. Deswegen finde ich gerade für solche Frauen die Entscheidungsfreiheit wichtig.
Was nützt einem Baby andersherum alle Liebe wenn der finanzielle Aspekt nicht geklärt ist. Liebe macht nicht satt, Liebe bezahlt nicht die Stromrechnung und Liebe macht nicht Wett was dem Baby alles fehlen würde! Natürlich muss man seinem Baby nicht von klein auf eine Erstausrüstung aus Markenklamotten zur Verfügung stellen. Aber auch Windeln und Babynahrung kosten viel Geld. Zu bedenken ist auch das nicht jede Frau bereit ist ein Baby mit dem Geld des Staates und somit dem Geld der gesamten deutschen Bevölkerung großzuziehen.
Ich denke durch die Fristenlösung hat sich der Staat geschickt aus der Affäre gezogen, wo das eigentliche Problem meiner Meinung nach doch an einer ganz anderen Stelle liegt. Die Zahl der minderjährigen Schwangeren steigt von Jahr zu Jahr. In Familie wird zu schlecht oder gar nicht aufgeklärt, Jugendliche nehmen ihre meisten Informationen aus der Bravo mit. Überall herrscht ein Halbwissen, jeder weiß ein bisschen was und niemand etwas richtig. Es müsste ein klares Zeichen in Richtung offenerem Umgang mit dem Thema gesetzt werden.
Jede Frau ist auch nur ein Mensch dem Fehler bei der Verhütung unterlaufen können, hier schließe ich mich nicht aus. Dennoch könnte ich jetzt hier und auf der Stelle nicht sagen wie ich mich entscheiden würde wenn ich jetzt schwanger wäre.



 

Hm

contra abtreibung....mein kind kann nichts für meine situation
wer weiss wie oft ich noch mutter werden kann
es ist ein teil von mir

pro contra...ich kann dem kind nicht die liebe schenken die es verdient
ich hasse den vater
kanns mir nicht leisten(nicht wirklich ein argument,aber manche denken so)
bin noch nicht reif für ein kind


sowas in etwa?


 

Oder

von:coleen41

pro

bin mit dem VAter nicht mehr zusammen
weiss nicht sicher,wer der Vater ist
möchte meine Ausbildung beenden
Verbaue mir mein ganzes Leben
habe niemand der das Kind betreuen und mich unterstützen würde.

contra
komm ich je darüber weg
ob ich nochmal jemals ein Kind bekommen werde
will ich es wirklich wegmachen
ich möchte einen Weg finden,auch mit BAby alleine mein Leben zu meistern
Ich informier mich über staatl.und sonstige Hilfen vor Organisationen

ergänzend zu eve8219...


 

Tipp


hier bei gofem ins Forum Schwangerschaft
und dort ins Unterforum Abtreibung, Schwangerschaftsabbruch.


 

Da habe ich es

von:ronny1006

auch gepostet...


 

Bitte ist wichtig

oder findet ihr den schluss besser???
Eine persönliche Meinung zu diesem Thema abzugeben ist meiner Meinung nach schwierig, weil man nicht vorhersehen kann wie man im Falle einer ungewollten Schwangerschaft reagieren würde.
Ich finde es wichtig das es in Deutschland die Möglichkeit einer Abtreibung gibt, dennoch möchte ich anderen Möglichkeiten nicht schlecht reden. Sicherlich gibt es genug Frauen die es trotz ungewollter Schwangerschaft schaffen ihren Babys eine super Mutter zu sein. Ebenso gibt es sicherlich genug Frauen die stark genug sind ihr Baby auszutragen und dann zur Adoption freizugeben. Alle 3 Möglichkeiten setzten sicherlich viel Kraft und Mut voraus, deswegen würde ich niemanden zu einer Möglichkeit im speziellen raten. Jede Frau muss für sich selber das Für und Wieder abwägen und eine Entscheidung treffen.
Eine Abtreibung ist meiner Meinung nach immer dann gerechtfertigt, wenn sich die Frau bewusst ist über den Schritt den sie Vollzieht und wenn sie zum Wohle ihres Kindes sowie auch zu ihrem Wohl entscheidet. Wenn ich mir sicher bin das ich mit einem Kind überfordert wäre, warum sollte ich es dann bekommen? Dafür das ich mein Leben kaputt mache und das Leben des Babys ebenso? Damit das ich dann in 5 Jahren in allen Nachrichten zu sehen bin, weil ich verurteilt wurde, da ich mein Baby auf grausameweiße ermordet habe und danach in Blumenkästen vergraben habe? Wenn ich weiß das ich einem Baby niemals etwas bieten könnte, weder ein eigenes Dach über dem Kopf noch Spielsachen, was bringt dem Baby dann meine ganze Liebe? Liebe macht nicht satt, Liebe bezahlt nicht die Stromrechnung und Liebe macht nicht Wett was dem Baby alles fehlen würde!
Jede Frau ist auch nur ein Mensch dem Fehler bei der Verhütung unterlaufen können, egal ob aus Dummheit oder Naivität oder was auch immer. Dieser einzige Fehler sollte aber nicht in der Lage sein das Leben einer Frau zu zerstören.


 

Meine ganze argumentation

Abtreibung eine persönliche Stellungnahme unter der Berücksichtigung der mir bekannten Normen!

In unserer letzten Religionsstunde beschäftigten wir uns mit dem Thema der Entstehung eines Menschen. Wir sahen zu diesem Thema einen Film, der eine Schwangerschaft von der Zeugung bis zur Geburt verfolgte. Meine Aufgabe ist es nun, meine persönliche Meinung über Abtreibung darzustellen und dabei auf bekannte Normen einzugehen.
Als erstes einmal möchte ich auf die festlegende Norm eingehen, das Gesetz. Das Deutsche Strafgesetzbuch legt in 218 a die Straffreiheit für einen Schwangerschaftsabbruch fest wenn:
die Schwangere den Schwangerschaftsabbruch verlangt und dem Arzt durch eine Bescheinigung nach 219 Abs. 2 Satz 2 nachgewiesen hat, daß sie sich mindestens drei Tage vor dem Eingriff hat beraten lassen,
der Schwangerschaftsabbruch von einem Arzt vorgenommen wird und
seit der Empfängnis nicht mehr als zwölf Wochen vergangen sind.
Somit legt der Staat eine Schutzfrist fest in der die Frau ganz alleine über ihre Vorgehensweise entscheiden darf, ohne Angst vor einer Bestrafung haben zu müssen. Damit wird gewährleistet das gefährliche und illegale Abtreibungen im Hinterkämmerchen nur noch selten praktiziert werden.
Eine weitere mir bekannte Norm die bei Abtreibungen eine Rolle spielen kann ist das fünfte Gebot Gottes Du sollst nicht töten. Wenn man sich mit der Frage auseinandersetzt ob eine Abtreibung einem Mord gleichzustellen ist, denn töten steht im biblischen Zusammenhang in der heutigen Zeit immer mit Mord gleich, die Tötung eines Tieres zur Nahrungsgewinnung zählt nicht als Verstoß gegen das 5. Gebot, stellt sich automatisch immer die Frage ab wann von einem Menschen zu reden ist. Ist ein Embryo in der 12. Woche, der ca. 6 cm groß ist, wirklich als Mensch anzusehen? Die meisten Abtreibungen finden vor dieser 12. Woche statt, wo der Embryo noch nicht einmal die Form eines richtigen Menschen hat! Sollte dieses etwas es rechtfertigen von töten, von Mord zu sprechen? Wie würde ein moderner Gott, wie würde der heutige Gott, zu dem Thema stehen? Ich denke, wir leben in einer so komplexen Welt das auch ein Gott, der in jeden Lebenslagen helfen will, einsehen würde das ein Baby nicht in jedem Leben tragbar ist. Ich denke Gott, der die Entwicklung der Menschen auch miterlebt hat, weiß das ein Baby in der heutigen Gesellschaft nicht mehr nur von Luft und Liebe leben kann. Finanzielle Absicherung und ein geregeltes Leben sind das mindeste was ein Baby braucht. Viele Frauen könnten ihren Babys aber nicht einmal dies bieten. Von Mord ist deshalb meiner Meinung nach nicht zu sprechen, ich denke auch jemand der sein Leben nach christlichen Normen ausrichtet, kann eine Abtreibung verantworten.
Viele kirchliche Organisationen werben nicht mehr mit du sollst nicht töten sonder mit einer anderen Norm nämlich Mit einer Abtreibung wird ein Leben verhindert. Ich finde diese Norm hinkt noch viel mehr. Denn die Verhinderung eines Lebens wäre meiner Meinung nach auch dann schon gegeben wenn man sich als Frau bewusst für eine Verhütungsmethode entscheidet. Ich denke vor allem in der evangelischen Kirche ist der Gedanke von Enthaltsamkeit als einzig wahre Verhütungsmethode schon längst Schnee von gestern.
Eine Norm die viel mehr meine Anerkennung erhält ist ein Spruch der gerne Feministinnen unterstellt wird, nämlich Mein Bauch gehört mir. Ganz genau richtig, der Bauch und somit auch der Embryo gehört ganz alleine der Frau. Weder dem Staat, noch den Paaren sie keine eigenen Kinder bekommen können. Die Entscheidung für eine Abtreibung macht sich sicherlich keine Frau einfach. Die wenigstens Frauen sind so skrupellos Abtreibung als eine Verhütungsmethode zu verkaufen. Eine Abtreibung bleibt immer ein Einschnitt in das normale Leben. Trotzdem hat jede Frau das Recht auf Selbstbestimmung.
Eine persönliche Meinung zu diesem Thema abzugeben ist meiner Meinung nach schwierig, weil man nicht vorhersehen kann wie man im Falle einer ungewollten Schwangerschaft reagieren würde.
Eine Abtreibung ist meiner Meinung nach immer dann gerechtfertigt, wenn sich die Frau bewusst ist über den Schritt den sie Vollzieht und wenn sie zum Wohle ihres Kindes sowie auch zu ihrem Wohl entscheidet. Wenn ich mir sicher bin das ich mit einem Kind überfordert wäre, warum sollte ich es dann bekommen? Dafür das ich mein Leben kaputt mache und das Leben des Babys ebenso? Damit das ich dann in 5 Jahren in allen Nachrichten zu sehen bin, weil ich verurteilt wurde, da ich mein Baby auf grausameweiße ermordet habe und danach in Blumenkästen vergraben habe? Wenn ich weiß das ich einem Baby niemals etwas bieten könnte, weder ein eigenes Dach über dem Kopf noch Spielsachen, was bringt dem Baby dann meine ganze Liebe? Liebe macht nicht satt, Liebe bezahlt nicht die Stromrechnung und Liebe macht nicht Wett was dem Baby alles fehlen würde!
Eine Abtreibung innerhalb der 12 Wochen Frist ist meiner Meinung nach vollkommen in Ordnung solange sie nicht zur Normalität wird. Den jede Frau ist auch nur ein Mensch dem Fehler bei der Verhütung unterlaufen können, egal ob aus Dummheit oder Naivität oder was auch immer. Dieser einzige Fehler sollte aber nicht in der Lage sein das Leben einer Frau zu zerstören.

danke wenn ihrs wirklich ganz gelesen habt, ist doch einiges geworden, wäre lieb wenn ihr dann noch eure meinung dazu sagt, oder mir sagt was euch noch einfällt
FETTES DANKE


 

Sie Aspekte sind gut,

von:variante12

die Formulierung würde ich an manchen Stellen noch einmal überdenken, da sich Wortwiderholungen eingeschlichen habe.

Mag nicht klugscheißerisch erscheinen, aber habe gerade einen Brief, wie ein Protokoll anfertigen müssen (gottseidank nicht allein) und da wurde ich genau auf diese Mängel aufmerksam gemacht.


 

Ich habe schon mehr argumente..

von:ronny1006

denke wenn ich fertig ausformoliert habe werde ich das ganze auch mal zur disskusion online stellen bin gespannt auf das vernichtente urteil!
Ich bin selber im bereich der Schwangernen Beratung tätig und hab deswegen so des gefühl das ich des alles weng mit "scheuklappen" seh, deswegen die frage...


 

Hey

ich finde, wer sex haben kann, der muss auch die konsequenzen tragen können. das gilt sowohl für die frauen als auch für die männer!
ich finde eine abtreibung nur gerechtfertigt, wenn eine schwangerschaft aufgrund einer vergewaltigung oder ähnliches beruht!
heutzutage müssten alle so aufgeklärt sein, dass es eigentlich unmöglich sein müsste ungewollt schwanger zu werden. ich denke auch, dass die mehrzahl der angeblich ungewollten schwangerschaften von den frauen kalkuliert waren. ich kann einfach nich an so viel dummheit glauben wenn ich ne talkshow sehe!

ein kind hat immer ein recht auf leben, auch wenn es realistisch gesehn anfänglich noch kein fertiger mensch ist! manche paare wünschen sich so sehr kinder und es klappt nich und wieder andere, die nicht aufpassen können oder wollen, treiben eines nach dem anderen ab, weils es denen dann auch zu schwer is ihr leben umzustellen!

mal abgesehn davon, dass eine abtreibung sicherlich für die psyche der frau fast schwieriger zu meistern is, als vielleicht mit etwas weniger geld ein kind groß zu ziehen!


gruss, metin


 

Sorry

von:ronny1006

aber das mir etwas zu naiv von der verarbeitung her...
nicht jeder der ungewollt schwanger wird ist zu doof zu verhüten er hat vielleicht einfach einen fehler gemacht...
dieses jedes kind hat ein recht auf leben hingt gewaltigt...
trotzdem danke...


 

Das sehe ich genauso.

von:variante12

Meiner Mutter hat man damals gesagt, sie könne keine Kinder bekommen. Meine Tochter ist trotz Pille-Danach gekommen.
Für mich kam Abtreibung nie infrage, allerdings hatte das wenig mir 'jedes Kind hat ein Recht auf Leben' zu tun. Ich hatte einfach Angst vor einer Abtreibung.

Eine Bekannte von mir hat ihr Kind nicht ausgetragen, weil man ihr sagte es sei behindert. Naja nicht ausgetragen ist auch falsch. Da es für eine Abtreibung zu spät war, hat sie es geboren, wie ich das Meine. Nur, dass das Ihre 2 Stunden danach starb.

Also, wenn ich erfahren würde-früh genug erfahren würde, dass mein Kind behindert werden würde, wäre ich mir nicht sicher, dass ich das Kind behalten würde. Wäre ich der Herrausforderung gewachsen? Könnte ich überhaupt damit umgehen? Wer sagt mir, ob mein behindertes Kind wirklich glücklich ist zu leben? Wer kann einem das denn zu 100% sagen?

2 Punkt: Wenn ich sehe wie viele Eltern erschreckender Weise ihre Kinder töten, verhungern lassen o.ä. da denke ich mir oft....die hätten den armen Wurm lieber Abtreiben sollen, statt ihm ein paar Jahre voller Qualen zu bescheren.


 

Die kath.Kirche untersagt das,

... und Du hast ja schon ganz gute Ideen....

Was für eine Thematik im Religionsunterricht ...


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