| « |
Muss ich sein Kind wirklich mögen?! | ||||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
|
Hallo ihr Lieben!
| ||||||||||||||
|
| ||||||||||||||
Wenn das Kind sie das nächste Mal haut oder "erschießt", soll sie sich am besten bei dem Kind entschuldigen, weil sie ja selber dran schuld ist, dass er das macht. Sie mag ihn bzw. seine Mutter ja nicht. Oh mann...
Abenigung kann man leider nicht so einfach abschalten, genau so wenig wie man es kontrollieren kann, dass man sich in jemanden verliebt. Auch ein Lehrer trifft in seiner Karriere immer wieder Schüler, die er nicht mag. Das Einzige, was man machen kann, ist fair bleiben und das ist die Kunst im Lehrer Beruf: Unabhängig von Sympahie oder Antipathie fair sein.
dass sie nicht fair zu dem Kind ist? Das Thema ist: Muss ich sein Kind wirklich mögen? Und man kann ein Kind nicht mögen und es trotzdem fair behandeln,
...wenn man nur aufzählt, wie das Kind ist, aber es überhaupt nicht interessiert, warum das Kind so ist?
Ein Kindergartenkind kann nichts dafür, wie es erzogen wurde. Das müsste man doch als erstes bedenken, wenn man fair bleiben will.
Das ein Kind in dem Alter (noch) nicht wirklich was für sein Verhalten kann bzw. das macht, was man ihm anerzieht oder auch nicht anerzieht, will hier nur von denen, die das Verhalten der TE dem Kind gegenüber gutheißen, niemand hören.
Die wissen alle so gut Bescheid, wie böse und berechnend ein Kind in dem Alter sein kann.
Auch das man schreibt, das es Institutionen und Hilfsangebote für solche Probleme wir geflissentlich überlesen.
Könnte ja hilfreich sein aber mittlerweile denke ich, Hilfe, wirkliche Hilfe ist gar nicht gewollt.
Der Eindruck wird noch verstärkt dadurch, dass nicht beantwortet wird, welche Rolle der Vater des Kindes spielt, wo der ist, wenn das Kind sich "daneben" benimmt, wie er darauf reagiert usw. usw.
Der schreibt anscheinend nur ein paar lapidare Sms an die KM, die darauf nicht reagiert/ungehalten reagiert und das wars.
Weißt du slusi, manchmal (selten aber kommt vor) gibt es hier Frauen, die neue Partnerin sind und sich wirklich Ratschläge holen wollen, wie sie mit dem/den Kind(ern) des neuen Partners zurecht kommen können.
Die Mehrzahl solcher Threadersteller(innen) und dazu zähle ich auch die TE, wollen nur Mitleid, wie schlimm sie doch dran sind, lassen nur zu gern ihre Agressionen gegen die Ex und KM raus (er hatte dies schon alles mit einer anderen, ich bin nicht seine Nr. 1 usw.) und möchten die Bestätigung, dass Kinder und Ex IMMER die Bösen sind und Applaus dafür, dass sie doch so gewillt sind, das alles anders zu laufen hat aber ihnen doch so die Hände gebunden sind.
Solche Frauen sollten sich einfach keine Männer mit Kindern suchen aber auch das wollen sie nicht hören, sondern suchen wahrscheinlich eher nach Möglichkeiten, wie man die Kinder der Ex, eher samt Ex, möglichst elegant und selber ganz unschuldig dran, los wird.
...solche stinkfaulen Macker sollten sich gar nicht erst Kinder angeschafft haben, die sie dann ihren neuen Freundinnen aufhalsen, die sich genauso wenig für die Kinder interessieren wie sie selber. Alles soll vom Himmel fallen und was nicht läuft, kann ja die Ex erledigen. Aus der Sicht der TE verstehe ich das ja fast noch... ist ja nicht ihr Sohn. Aber der Vater (zu dem sie ja keine Auskunft gibt... warum wohl???), der könnte sich ja nen Zacken aus der Krone brechen, wenn er mehr macht als der Kindesmutter ne SMS schreibt oder sich einmal im Kindergarten hat abwimmeln lassen?
Und das schreibt eine künftige Lehrerin! Sorry, aber da kommt mir echt das
!!!
Ich kann mir durchaus bewusst sein, dass ich jemanden (also auch Kinder) nicht mag und trotzdem fair und freundlich bleiben. Meine kleine Cousine (8 Jahre) finde ich zu 2/3 der Zeit auch furchtbar, aber trotzdem mag sie mich, weil ich dennoch freundlich und fair bleibe. Schließlich ist sie meine Cousine.
Wie ich schon sagte, Lehrer müssen das immer wieder tun.
... in dem das Kind sich so daneben benimmt, findet man es doch furchtbar, oder? Ist man genervt? Man kann sich ja trotzdem Gedanken machen, was da nicht stimmt und was eine Lösung sein könnte. Außerdem sind Lehrer ja Lehrer und nicht die Erziehungsberechtigten. Es gibt zwar immer mehr Eltern, die die Erziehung den Lehrern überlassen wollen, aber richtig finde ich das nicht.
ich bin zweigespalten,zum einen glaub ich dir die Story nicht,weil ich mir gar nicht vorstellen kann,das ein Kleinkind solche präzisen Sachen sagt.
Das einzige ,was ich da nachvollziehen kann ist das schiessen mit den Fingern.
Und wenn es doch so sein sollte,dann geh ich davon aus,das die Ex das auch schon mitbekommen hat,das du sie nicht magst und ihrem Kind das jetzt eintrichtert.
Du studierst auf Lehramt?Du soltest das ,aber gerade,dann doch wissen,wie man mit einem Kind in solch einer Situation umgeht und weglaufen hilft nun mal keinem.
...soll er das nicht sagen können bzw. nicht spitzgekriegt haben, was das bedeutet?
Er ist vielleicht frech, aber doof auf keinen Fall...
hast doch selber geschrieben,das er etwas später angefangen hat zu reden und dann ganz plötzlich hat er ein Quantensprung gemacht und bildet so Sätze wie : Ich sag meiner Mama/Papa das du mich haust.
Außerdem sagt er, dass er nicht auf mich hören muss, ich "böse" bin '
Wie gesagt ich bezweifel deine Äusserungen hier,entweder sind sie frei erfunden oder viel zu viel hineininterpretiert.
Da kannst dich jetzt auf den Kopf stellen,ich glaub dir die Geschichte nicht.
Was für mich noch ein Indiz ist ,du studiertst auf Lehramt und packst es nicht mal mit einem Kleinkind zurecht zu kommen,was mal eine bockige Phase hat.
Wie stellst du dir das,denn,dann mit den etwas älteren Kindern vor?
Schmeisst dann dein Post hin,weil die Kinder alle so böse sind und du sie nicht leiden kannst?!
nicht unmöglich, sondern sogar ziemlich häufig der Fall, daß Kinder, die spät anfangen zu sprechen, dafür schnell aufholen und meist die "Babysprache"-Phase dafür überspringen.
...spielt ja aber im Endeffekt keine große Geige. Ich kann mir schon vorstellen, dass der Kleine sowas gesagt hat und dass er das vorher von seiner Mutter gehört hat. Ich weiß nämlich auch, was mein Exmann meiner Tochter so alles versucht hat einzutrichtern. Von allein ist er da jedenfalls nicht drauf gekommen, das glaub ich nie im Leben. Auch ein 3jähriger weiß, dass man noch auf andere Menschen zu hören hat als auf die eigene Mutter. Sie wird ja mal mit ihm beim Arzt gewesen sein, und wenn der dann sagt: "Nun mach mal schön den Mund auf!", dann kommt sicher nicht: "Auf dich muss ich doch gar nicht hören!" Wenn er das zur TE sagt, dann hat ihm das sicher jemand suggeriert.
Trotzdem müsste man dann doch als erwachsene Frau genug Grips haben, um zu erkennen, dass der Kleine da selbst nichts für kann. Wenn ich meiner Tochter alles übelgenommen hätte, was sie da nach Beeinflussungen ihres Vaters so insgesamt gebracht hat, dann wäre ich ja nicht mehr froh und nicht mehr fröhlich geworden! Ich war aber in der Lage, die Absender zu sortieren, und andere sind es offensichtlich nicht.
eine Vermutung, der ich mich auch anschließen würde, denn die Kiddies in dem Alter hören schon bei allem zu, auch wenn man nur vor sich hinschimpft, passen sie auf.
Ich sehe die Rolle der TE aber nicht so als Versagerin, zu der sie hier oft abgestempelt wird, sondern als die einer zwischen den Fronten aufgeriebene Person, die sich vielleicht zu lange allzu sehr bemüht hat, keinem auf den Schlips zu treten, den offenen Konflikt vermeiden wollte, so daß die Position des Kleinen zwischen den um des falschen Friedens willen diplomatisch herumeiernden Erwachsenen so ungebremst eskalieren konnte.
entgangen, daß ich an keinem Punkt gesagt habe, das Kind sei "schuld"; es ist alleingelassen mit einem Konflikt, weil die Erwachsenen den nicht lösen können. Das ist alles, was ich mir anmaße zu beurteilen, den Rest kann hier keiner wissen.
...und das sag ich hier seit vorgestern: wer von den beiden ist nun die Große und wer der Kleine???
Ist ja schön und gut, nicht zwischen die Fronten geraten zu wollen. Aber wenn das nun mal passiert, dann kann sie sich doch als Große nicht hinstellen und alle Verantwortung für die Situation an diesen kleinen Jungen abgeben. Ok, er ist frech und teilweise auch aggro. Außerdem lügt er. Alles nicht in Ordnung, bis dahin geh ich mit. Ich hätte sicher auch die Nase voll von so nem Kind. Wenn der mir 3x was an den Kopf geschossen hätte, dann würde ich ihn doch auch teeren und federn wollen. Aber... und jetzt kommt das große Aber! Da muss man doch mal aktiv werden, statt zu sagen, der Wanst kann mich mal! Es ist der kleine Sohn ihres Partners, und so wird das bleiben. Sie kann jetzt sagen, ist mir doch alles schnurz, der ist durch bei mir, weil er nicht so ist, wie ich das gern hätte. Oder sie kümmert sich mit seinem Vater drum, dass der Junge wieder auf den Teppich kommt. Und sorry, aber als angehende Pädagogin kann ich mich doch nicht vor nen Rechner setzen und mir absegnen lassen wollen, dass ich das Kind einfach nicht mehr leiden kann! Da weiß ich doch eigentlich, wo der Weg hinführen muss! Es gibt Erziehungsberatungen, Jugendämter helfen da, und und und... Sowas weiß man doch als Lehramtsstudentin, und wenn man es nicht weiß, dann hat sie es ja hier gelesen.
Ich glaube ehrlich gesagt, dass der Junge das kleinere Problem ist und sein Vater das viel größere. Der hätte schon längst all diese Wege gehen können, denn mir kann keiner erzählen, dass ihm das noch keiner gesagt hat. Wenn sie auf Lehramt studiert, dann ist ihr sowas allein klar und sie hat ihm bestimmt schon erklärt, was er machen könnte. Ich glaube, ihr Freund ist einfach zu bequem, um sich da mehr als nötig zu engagieren. Einmal im Kindergarten gewesen, abgewimmelt worden... wenn ich das schon höre! Da kann man sich auf die faule Haut legen und sagen, die lassen mich ja nicht, oder ich schöpfe meine Möglichkeiten aus!
Der Freund ist das Hauptproblem, nicht das Kind. Der kümmert sich zuwenig und das Ergebnis sehen wir hier. Dem will sie aber nicht in die Suppe spucken und der Kleine kriegt es als schwächstes Glied in der Kette angelastet. Zweite Anlaufstelle: die Kindesmutter. Aber dass der Freund und Vater sich auch nur die Nüsse schaukelt und nach ihm die Sintflut, interessiert sie gar nicht.
Boah... sauer bin!!!
"zwei Idioten" ein Gedanke. S. meinen Kommentar an dich, weiter oben.
mit 3 Jahren kann genau das alles sagen; wenn ein Kind im Kindergartenalter ist, können seine Fahigkeiten, soziale Gefüge zu erkennen und zu nutzen, durchaus ausgeprägt genug sein. Dreijährige wissen bereits sehr genau, bei wem sie etwas erreichen können und spielen auch in heilen Familien bereits die Elternteile und sogar Großeltern aus, um etwa zu erreichen oder durchzusetzen, was sie ein dem Moment haben wollen, ob Essen, Schlafenszeit oder beim Einkaufen.
Es geht auch überhaupt nicht darum, diesen Kindern dann "Schuld" zuzuweisen. Mit drei Jahren ist ein Kind aus der Selbstfindungs- und Trotzphase heraus und kennt den Unterschied des Ich zu den anderen bereits.
So wie du da schon rangehst, hat der Junge sowieso keine Chance bei dir gehabt. Du vergleichst ihn mit seiner Mutter und da kommt er gleich schlecht weg, weil du ein Problem mit der Ex hast. Die Idiotie muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Die Mutter ist dir unsympathisch und das lässt du den Jungen spüren, weil der seiner Mutter immer ähnlicher wird. Wen wundert das da, wenn der Kleine mit dir genauso wenig am Hut hat wie du mit ihm? Kinder zeigen ihre Abneigung aber anders. Wenn die was oder wen doof finden, kommt das direkt aus denen raus. Die sind ja noch viel ehrlicher. Klar darf er eigentlich nicht jemanden mit irgendwelchen Sachen beschmeißen oder anschnauzen. Wobei ich sagen muss, mir wär auch manchmal danach, wenn mir einer so richtig auf den Senkel geht. Ich mach es halt nicht, weil ich erwachsen bin. Du nervst den einfach mit deinem Getue. Das kauft er dir nicht ab. Der weiß genau, dass du ihn nicht leiden kannst. Warum soll der denn dann überhaupt freundlich zu dir sein? Er hat es doch bei dir sowieso schon verschissen, weil er der Sohn von seiner Mutter ist.
>>Er hat es doch bei dir sowieso schon verschissen, weil er der Sohn von seiner Mutter ist<<
Beweist, das du nichts verstanden hast.
Steht nicht ausführlich in meinem Beitrag, dass ich das erste dreiviertel Jahr wunderbar mit dem Kleinen klargekommen bin? Mutter hin oder her?
Wieso existiert hier eigentlich bei fast allen Leuten die Meinung "Wenn sie die Mutter nicht mag, lässt sich dass auch das Kind spüren und mag es auch nicht!"
weil du das selber gesagt hast. Von Anfang an bist du mit der Mutter nicht klargekommen und jetzt wird der kleine auch immer mehr wie sie. Das steht so in deinem Text und lesen kann ich noch. Du kannst dich ja nicht einmal hier am Riemen reißen und kommst den Leuten blöd, wenn sie was anderes schreiben als von dir erwünscht. Ich will gar nicht wissen, was der Junge da erst von dir zu hören bekommt. Benehmen hast du selber auch keins. Fängst da erst eine Diskussion an und alle, die dir nicht zustimmen, haben es angeblich nicht begriffen. So eine arrogante Person studiert auch noch auf Lehramt und wird auf Kinder losgelassen. Was sollen die von dir denn lernen?
Du bist ja unmöglich
| « |
|
|
|
| ||
Liste der 10 vorhergehenden Diskussionen |
Antworten | Letzt. Beit. | |
|---|---|---|---|
| 18 | |||
| 1 | |||
| 22 | |||
| 4 | |||
| 9 | |||
| 17 | |||
| 5 | |||
| 30 | |||
| 6 | |||
| 7 | |||
| 7 | |||
|
|