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Abneigung gegen Kinder! | ||||||||||||||
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Wollte mal fragen, ob es hier Frauen gibt, die auch so ne Art Abneigung gegen Kinder bzw. gegen eigene Kinder bekommen haben?! Bei mir ist das schon so seit dem 15ten Lebensjahr und hat sich bis dato nicht geändert. Lieber hätte ich 10 Katzen oder Hunde
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wenn du Kinder nicht magst, dann lass es. Ich mag meine eigenen Kinder, bei fremden Kinder ist das schon anders. Ich hasse es, wenn Kinder schlecht erzogen sind oder ständig nerven.
ich weiß nicht. Es gibt einige Kinder, die ich mag. Selber würde ich aber bis Anfang 40 keines wollen - ich finde, da muss man die nötige Entspannung mitbringen, wie du sagst, Kinder sind nervig und anstrengend. Und ich bin der Meinung, dass man entspannter ist, wenn man ein bisschen die Welt gesehen hat.
Deine "Haustieraussage" erinnert mich sehr an meine Mutter, die nicht oft genug fluchen konnte: "NIE wollte ich ein Kind. Lieber 5 Hunde!!!" (Auch wenn meine Schwester und ich in der Nähe waren)...aber wir waren doch alle mal Kinder, oder? Man darf nicht vergessen, wie es war, Kind zu sein. Ich gebe mir Mühe, mich ab und zu daran zu erinnern. Ist gut, wenn man keine Kinder kriegt, wenn man sie nicht ausstehen kann
jedem das seine.
Ich bin da zwiegespalten. Ich mag nicht alle Kinder, d. h., ich kann manche Kinder nicht leiden.
Kinder sind schon früh fertige Persönlichkeiten, mit 3 Jahren ändert sich nicht mehr viel. Und es gibt eine Menge Kinder, die schlecht erzogen sind.
Kinder leben nach dem Lustprinzip, sie können sich nicht in andere hineinversetzen, sie sind egozentrisch.
Wenn da noch eine schlechte Erziehung dazukommt oder ein schlechter angeborener Charakter, sind manche Kinder für mich nicht zu ertragen.
Ich mag es nicht, wenn Kinder rücksichtslos sind. Gerade im Urlaub habe ich erlebt, wie Kinder im Restaurant um die Tische rannten - rennen DURFTEN.
Es gibt genug Freiräume für Kinder, das muss nicht im Restaurant sein.
Manche Kinder sind niederträchtig gepaart mit mangelndem Einfühlungsvermögen und Egoismus, sie schließen andere aus oder verletzen sie absichtlich. Das ist schwierig mitanzusehen.
Allerdings gibt es auch solche Erwachsenen, die tarnen es nur besser.
Manche Kinder mag ich, weil sie freundlich sind und ihre Schwäche zeigen. Sie wollen sich an uns Erwachsenen orientieren. Kinder lieben ihre Eltern sehr und sind immer loyal ihren Eltern gegenüber. Das finde ich schön.
Zu einem Kind lieb zu sein heißt auch immer ein bisschen, zu dem eigenen Kind in sich selber lieb zu sein. Wenn man sein eigenes Kind in sich angenommen hat und "heilen" oder begleiten will, dann kann man diese Gefühle wunderbar an netten, freundlichen Kindern austoben.
Ich mag keinen Kinderlärm um mich haben und ich mag nicht gerne mit kleineren Kindern spielen, weil der Altersunterschied für mich zu groß ist. Mit etwas älteren Kindern - so ab 8 Jahren - kann man schon teilweise ganz ordentlich spielen.
Nicht jede Schwangerschaft macht die Figur kaputt, es kommt auch auf das Bindegewebe der Frau an.
Ich würde als Frau nicht auf eigene Kinder verzichten, irgendwie ist das für mich ein bisschen Sinn des Lebens; seine Gene weitergeben, seine biologischen Fähigkeiten benutzen.
Nicht zuletzt muss man für Kinder etwas "übrig haben", Geld, Platz, Zeit, Beziehungskapazitäten.
Wenn man dies nicht hat oder nicht haben will, ist das sein persönliches Recht.
Da bist du wohl nicht die Einzige, sieh mal hier:
http://keinermagklugscheisser.wordpre ss.com/2012/04/04/gesellschaft-und-feindschaft/
Ich mag auch keine Kinder, und ich kann mich nicht erinnern, dass das jemals anders war. Mochte sie schon nicht, als ich selbst noch klein war, oder nur sehr wenige davon, da ich eher ruhig und für mein Alter eher reif war und mich lieber mit Erwachsenen umgeben habe. Kinder waren mir schon damals zu kindisch. Der Grund ist einfach erzählt: Die meisten von ihnen sind schlecht erzogen, d.h. laut, aufdringlich, aggressiv und sie mobben auch gerne andere Kinder - ich kann damit einfach nichts anfangen und finde besonders kaukasische Kinder nicht einmal besonders hübsch im Vergleich von z.B. Babies von Naturvölkern. Die finde ich nämlich alle zum Knuddeln.
Weiß nicht, warum ich Kleinkinder und Babies aus unserem Kulturkeis nichts besonders mag. Vielleicht liegt es einfach an der Überromantisierung und Anbetung von kleinen Menschen. In anderen Kulturen gehören Kinder ganz normal zur Gesellschaft und müssen lernen, sich zu integrieren. Bei uns werden Kinder auf den "Heiligensockel" gestellt und dürfen alles. Eltern sind in unserer Zivilisation zu "Melkkühren" degradiert (und merken es nicht einmal), die ihren Kleinen alles vorn und hinten rein schieben, damit die kleinen Schratzen in der Schule nicht gemobbt werden, wenn sie nicht den neuesten Roller oder die Playstation vorweisen können. Das mein ganzes Leben lang durchhalten? Nein danke...
Ich kann mir besseres vorstellen, als laut plärrende Kinder im Supermarkt vor mir herzuschieben, die mich anquengeln und mir vorschreiben wollen, was ich noch zu kaufen habe, und die mir ihrer Lautstärke den ganzen Laden ausfüllen. Früher hätte man solche Kinder wenigestens mit Worten gemaßregelt und ihnen klar gemacht, dass auch sie Rücksicht nehmen müssen. Heute müssen die Erwachsenen auf die Kinder Rücksicht zu nehmen, sie nicht beim Plärren zu stören. Wir müssen alle so tun, als ob uns das gefallen würde und den Eltern vor Glück um den Hals fallen, dass sie einen neuen Steuerzahler gezeugt haben, oder uns unbemerkt Ohropax in die Ohren stopfen, was aber auch wieder als asozial gelten könnte. Das Gleiche gilt für öffentliche Verkehrsmittel, Plätze etc.... und ich meine nicht Spielplätze, Kindergärten etc... da ist klar, dass sich Kinder austöben dürfen. Eben am richtigen Ort und zur richtigen Zeit, und das lernt man nur mit der richtigen Erziehung, meine Meinung.
Ja, wahrscheinlich ist es wirklich die nicht vorhandene Erziehung, die mich gegen Kinder hierzulande einnimmt. Da sich in unserer Gesellschaft aufgrund der angeblich schwindenden Bevölkerung (Einwanderer zählen ja nicht) dank Erhöhung des Kindergeldes und mangelnder Perspektiven in der Berufswelt eine art "Kinderwahn" breit gemacht hat (man muss nur mal den TV anmachen, früher gab es wenigstens noch Sendungen für Singles, Reisen, Beruf etc.) werden die Sende- und Werbeminuten mit Babywindeln, Babyzeit und Kinderartikeln und -krankheiten vollgepackt. Zudem wird man heute nicht mehr gefragt, wie alt man ist, oder welchen Beruf man ausübt, sondern wieviele Gören man hat.
Dieses plakative Getue kann einen wirklich annerven, und deshalb habe ich etwas gegen Kinder, weil ich des Themas überdrüssig bin und ich von meinem Leben etwas mehr erwarte als Windeln zu wechseln oder ein quengelndes Balg zufrieden zu stellen. Ich finde eben nichts Schönes an Kindern, weil sie sehr laut und egoistisch sind. Da beginnt jeder Satz entweder mit "Ich", "Mama" oder "haben wollen". Wen das nicht stört, der kann sich ja ruhig welche anschaffen. Besonders schlimme finde ich ja jene Mütter, die in ihrem Nachwuchs ein neues Genie oder einen zweiten Jesus erkennen wollen 
Sehr oft sind sogar die Männer die treibende Kraft, während die Frau lieber noch abwartet, weil er nun mal mit der romantischen Vorstellung von Heimchen, Frauchen und Kindern aufgewachsen ist bzw. für ihn diese Dinge ohne lange nachzudenken einfach dazu gehören. Einfach aus der Tatsache heraus, dass Mamma ihm auch bis 30 die Socken gewaschen hat und er in seiner "neuen" Frau eine Art Nachfolgerin sieht, mit der man zusammen ein gemütliches Kuschelnestchen bauen kann. "Bis dass der Tod uns scheidet und max. 10 Jahre später der Brief des Scheidungsanwaltes ins Haus flattert. Oder die Harmonie wird dahingehend getrübt, dass viele Männer lieber auf die Arbeit gehen und das Kümmern der Frau überlassen, die ab zwei Schratzen aufwärts meist schon überlastet ist. Ausnahmen sind natürlich die Arbeitslosen oder in Elternzeit eingetretenen Überväter. Die werden aber meistens von der Frau nicht mehr als vollwertige Männer anerkannt.
Wie gesagt, ich bewahre mir lieber meine Freiheit, weil ich weiß, dass sich von den kleinen Egoisten später sicher nur wenige um ihre alten Eltern kümmern werden und sie zwecks Beruf oder Wegzug lieber ins Heim abschieben. Ach ja, wer sich jetzt fragt, ob ich auch dazu zähle, den muss ich enttäuschen. Ich kümmere mich um meine Eltern und kenne die Verantwortung, die das mit sich bringt. Da wäre mir ein Kind eh nur im Weg. Aber die meisten werden sicherlich ein schreiendes Kind, das noch nichts im Leben geleistet hat einem alten Menschen vorziehen. Kinder, die Halbgötter der Nation, traurig traurig...
Du sprichst mir aus der Seele und hast genau die Worte gefunden, die mir allzu oft feheln.
Ja, da kann ich dir voll und ganz zustimmen. Bin 43 und habe auch keine eigenen Kinder. Ich war schon in der Jugend eine überzeugte "Nicht-Mutter". Mein erster Mann hatte Verständnis bzw. dachte genauso (trotzdem haben wir uns auseinandergelebt), der nächste Partner hatte 4 und war alleinerziehender Vater. Ich verstehe mich heute noch ganz gut mit den Kindern, war aber heilfroh, dass die damals schon grösser waren. Und damals wurde auch nicht so ein Zirkus um die Kinder gemacht wie heute. Heute sind nämlich die meisten verzogene Gören, und die Eltern merken nicht, wie sie ihnen und anderen Erwachsenen auf der Nase rumtanzen. Und wenn man kein Verständnis hat, ist man gleich ein Unmensch. Als ich das erste Mal verheiratet war, machte mir meine Familie (Eltern) ziemlich Druck, doch endlich ein Enkelkind in die Welt zu setzen. Als ich dem nicht nachgab, hat man versucht, mich finanziell zu bescheissen (mich enterbt). Nachdem ich dann den Kontakt abgebrochen habe, rennt mir die Familie jetzt wieder hinterher (worauf ich allerdings weiterhin keinen Wert lege). Ich kann nur sagen: wer bewusst keine Kinder in die Welt setzt, hat es auch heute noch nicht leicht, aber ich wünsche euch allen: steht zu eurer Entscheidung, denn gerade die, die euch zum Gegenteil überreden wollen, unterstützen euch sicher nicht, wenn ihr überfordert seid. Da erntet man dann nur ein hämisches Grinsen. LG, Felissilvestris13
ich bin 16 und mir gehts genauso wie dir
ich will geld verdienen und mir meine träume damit erfüllen (weltreisen) und nicht für ein kind ausgeben
ich hab keine lust auf die schwangerschaft, mein ganzes leben für ein kind zu opfern, so gebunden zu sein, eventuell fehler in der erziehung zu machen, sodass mein kind dann störungen hat
.....außerdem denke ich reichen 6 mrd. menschen schon und ned jeder muss ein kind kriegen....bis 2050 sinds dann eh schon 9 mrd -.-
Also ich find Kinder auch nciht so toll.
Ich hab nix dagegen, mal auf die von Freunden aufzupassen, aber ich bin dann immer froh, wenn ich sie nach ein oder zwei Stunden zurück geben kann
Ich will selbst keine haben, da ich schon 25 bin, denk ich, dass ich auch mittlerweile ne Ahnung habe, was ich will und was nicht
1. Hab ich kein Bock auf ne Schwangerschaft, den Körper so zu strapazieren....
2. Hab ich kein Bock darauf in der Schwangerschaft auf Kaffee zu verzichten. Naja und ab und zu ein Glas Wein is doch auch was tolles^^
3. Will ich nicht meine Unabhängigkeit aufeben. Letztes WE bin ich kurz nach Holland gedüst (700km) um dort auf ne Party zu gehn
Wie geht das bitte mit Kindern? -> garnicht! Da hat man keine Zeit und kein Geld für solche Späße
Wo wir schon bei 4. wären, ich hab studiert und seh nciht ein, dass das "umsonst" war und ich jetzt Kinder in die Welt setzte und somit garnicht arbeiten kann.
5. Ich will nachts durchschlafen
6. Ich habe schöne, teilweise teuere Sachen, die sollen nicht verkratzt, vollgemalt, dreckig oder sonstwas gemacht werden
7. Ich hasse Windeln wechseln, find ich widerlich
8. Ich bin der Meinung, man sollte seinen kindern ein Vorbild sein. Das heißt alles perfekt machen! Haben meine Eltern bei mir auch gemacht. Das könnte ich zwar, aber ich will nicht. Ich will manchmal einen zuviel trinken oder etwas total bescheuertes, kinisches machen...
9. Ebenso finde ich, dass man Kinder vor alles andere stellen sollte. Man ist dann 24/7 IMMER an 2. Stelle. Dafür bin ich zu egoistisch.
Hm, mehr fällt mir gerade nicht ein
Und auch wenns jetzt vielleicht echt nicht so rüber kommt, ich mag Kinder. Für eine begrenzte Zeit. Wenn ich die coole Tante Gina sein kann und nicht die verantwortungsbewusste Mama sein muss
so hab ich vor 3 jahren auch gedachtjetzt bin ich in der 38.woche schwanger, war zwar ungeplant aber ich freu mich wie hulle
ich finde es vollkommen legitim zu sagen, dass man keine kinder mag oder keine eigenen haben möchte.besser als die die denken kinder gehören zum leben dazu und halbherzig kinder in diese welt schmeissen und ihnen null bieten können(nicht nur auf den materiellen aspekt bezogen...).
ach ja und nobody is perfect, das müssen eltern auch nicht sein
finde deine antwort echt toll
genau so will ich es auch haben!! meine schwester ist älter und will ganz sicher mal kinder haben und da mag ich die erfolgreiche, coole tante aus (london
) sein, die gerne was schenkt und die kinder sieht aber froh ist wenn sie sie nach ein paar stunden ihrer mama zurückgeben kann und sich ned um die erziehung kümmern muss
auf den falschen antworten-Button geklickt
Also ich mag Kinder an sich schon.
Ich willauch mal eins. Eigentlich
Wären da nicht Schwangrschaftshorrorgeschicht en wie lange Hämoridden noch Wochen nach der Geburt,das einreisen des Dammes wäred der Geburt ,das komplette unkontrollierbare entleeren von Körperflüssigkeiten im Kreissaal, Nachgeburt usw.
Ich weiß nicht alles das und mehr soll möglich sein.
Welcher Mann der das gesehen hat findet seine Frau danach schon noch genauso heiß und wie bekommt man sein eigenes Körpergefühl wieder hin.
Meine Schwangerschaft ist zwar schon 17 Jahre her,aber sie war die schönste Zeit meines Lebens.Ich hab mich super gefühlt,hatte die tollste Haut ,die dicksten glänzendsten Haare aller Zeiten,mir war keinen einzigen Tag schlecht und ich hatte fast immer gute Laune.Nach der Geburt hatte ich schnell meine Figur zurück,sogar noch besser und trainierter ,weil mein Körpergefühl viel besser war als vorher.Aber das größte Abenteuer war die Geburt und der Moment,als mein neugeborener Sohn mir das erste Mal überrascht in die Augen sah,ist wirklich unbeschreiblich.
Natürlich muss jeder für sich selbst entscheiden ob er mal Kinder will oder nicht,aber Angst vor Schwangerschaft und Geburt sollten einen auf keinen Fall davon abhalten.
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